Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 31016
Eingetragen
20.10.2004
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
Ingenieurbüro für technische Fachplanung; Unternehmensberatung; Projektmanagement.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Schirrmann
seit 20.10.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ENVI Services GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 6.294,00 10.917,00
I. Sachanlagen 6.294,00 10.917,00
B. Umlaufvermögen 630.076,89 794.167,53
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 89.874,25 218.730,64
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.025,20 1.167,45
II. Wertpapiere 105.776,26 86.745,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 434.426,38 488.691,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.014,52 576,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 637.385,41 805.661,44

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 619.204,37 682.843,29
I. gezeichnetes Kapital 51.150,00 51.150,00
II. Kapitalrücklage 2.556,46 2.556,46
III. Gewinnvortrag 629.136,83 659.629,37
IV. Jahresfehlbetrag 63.638,92 30.492,54
B. Rückstellungen 3.000,00 110.727,00
C. Verbindlichkeiten 15.181,04 12.091,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 15.181,04 12.091,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 637.385,41 805.661,44

Anhang


 

zum


31. Dezember 2010


I.  Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der ENVI Services GmbH für das Geschäftsjahr 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH Gesetzes zu beachten.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung.

Nach den Größenklassen gemäß § 267 HGB ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den Grundsätzen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Im Anhang wird von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.


II.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind alle Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite der Bilanz sind nicht mit Posten der Passivseite  und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bei Bewertung der Vermögens- und Schuldposten wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Alle Vermögens- und Schuldpositionen wurden einzeln bewertet.
Erkennbare Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, wurden, selbst wenn sie nach dem Bilanzstichtag bis zur Abschlusserstellung bekannt geworden sind, berücksichtigt. Gewinne wurden dagegen nur dann berücksichtigt , wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr liegen nicht vor.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, vermindert um planmäßig nutzungsbedingte Abschreibungen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach linearer Methode im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Die Nutzungsdauer wurde jeweils unter zu Grundelegung der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt .

Geringwertige Wirtschaftsgüter sind im Erwerbsjahr voll abgeschrieben worden, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs auch der Abgang unterstellt wurde.

Die - in den Vorjahren erworbenen - geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschrift bilanziert und linear abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, ausgehend vom Nennwert, unter Beachtung von Ausfallrisiken bewertet worden.

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit dem Börse-/Markpreis, höchstens jedoch mit den Anschaffungskosten bewertet.

Liquide Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekanntgegebene Rechnungszinsfuß von 5,15 %, der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Zudem ist ein Gehaltstrend von 2,0 % berücksichtigt.

Sonstige Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

III.  Erläuterungen zur Bilanz

Soweit geringwertige Wirtschaftsgüter angeschafft wurden, wird die Sofortabschreibung als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Auf Grund der gesetzlich vorgegebenen geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 01. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von Euro 1.761,00 der gemäß Art.67 Abs. 1 S. 1 EGHGB bis spätestens zum 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel ja Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr 2010 wurde der Gesamtbetrag von Euro 1.761,00 zugeführt.
Die nicht in dieser Bilanz ausgewiesen Rückstellungen für Pensionen belaufen sich am Abschlussstichtag auf Euro 0,00.
Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag ergibt sich nach Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens betragen Euro 201.439,45, der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen vor Verrechnung beträgt Euro 117.223,00.

In den Verbindlichkeiten sind Gesellschafterdarlehen in Höhe von Euro 983,65 enthalten.

IV.  Erläuterungen zur Gewinn und Verlustrechnung

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Die außerplanmäßigen Abschreibungen betragen im laufenden Geschäftjahr Euro 0,00.

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge sind nicht angefallen.

V.  Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2010:

Herr Dr. Jörg Schirrmann, Ingenieur

 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.11.2011 festgestellt.

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