urban GmbHLiquidiert
Sunderlohstraße 32, 58091 Hagen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Reinhold Urban GmbHHagenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Inhaltsverzeichnis
1. Jahresabschluss 1.1. BilanzHandelsbilanz zum 31.12.2015Aktiva
1.2. AnhangAllgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und KonsolidierungDie Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden nur bei der Erstellung des Anhangs in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die dem Vorjahresabschluss zum 31. Dezember 2014 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt. Die Geschäftsleitung geht von der Fortführung des Unternehmens aus (going concern). Gründe, die gegen die Fortführung sprechen, sind nicht erkennbar. Informationen zur Bilanz1. Grundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze richten sich nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256 und 264 bis 268 HGB. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Als kleine Kapitalgesellschaft wurde von den laut § 268 HGB möglichen Erleichterungen bei den Angaben Gebrauch gemacht. Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HBG sind angewendet worden. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung folgt dem Gesamtkostenverfahren gern. § 275 Abs. 2 HGB. 2. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert. 3. Vorräte Der Warenbestand ergibt sich aus der körperlichen Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag. Die Bestände wurden zu Marktpreisen am Abschlußstichtag bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit ihrem Nominalwert aktiviert. 5. Liquide Mittel Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt. 6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten und sind jeweils in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint. 7. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2015
Sonstige AngabenUnterschrift der Geschäftsleitung
Hagen, den 23.12.2016 gez. Irene Urban |
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