Pentafluid Fluid Management GmbH

Donauwörther Straße 5, 86666 Burgheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 8644
Eingetragen
2.3.2005
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Das Unternehmen erbringt produktionsnahe Dienstleistungen auf dem Gebiet flüssiger Prozessstoffe, erstellt Anlagen zur Prozessstofflagerung, -aufbereitung und behandlung und bietet seinen Kunden hierfür Beratungs-, Engineeringleistungen und Handelstätigkeiten. Daneben werden Schulungsleistungen für Fluid Management im Rahmen von Anpassungsfortbildung angeboten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jan Dieter Barthky
seit 16.3.2018
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pentafluid Fluid Management GmbH

Burgheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 141.674,74 141.226,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 42.805,00 0,00
II. Sachanlagen 90.344,00 118.225,00
III. Finanzanlagen 8.525,74 23.001,00
B. Umlaufvermögen 189.787,58 227.553,86
I. Vorräte 123.899,28 146.260,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.668,41 67.098,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 219,89 14.194,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.939,27 6.754,45
Summe Aktiva 334.401,59 375.534,31

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 29.884,33 126.079,19
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 4.884,33 101.079,19
B. Rückstellungen 10.831,70 6.994,70
C. Verbindlichkeiten 293.685,56 242.460,42
Summe Passiva 334.401,59 375.534,31

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Pentafluid Fluid Management GmbH für das Geschäftsjahr 2022 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
- soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Beteiligungen und Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Gebildete Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten werden wie folgt angegeben:

Betrag in Euro
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr 293.685,56
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren 0,00
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer als 5 Jahre 0,00

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Ausführliche Informationen enthalten die Kontennachweise zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte ist aus dem Anlagenspiegel sowie aus dem Abschreibungsverzeichnis zu entnehmen, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Dazu gehört auch die Darstellung der geringwertigen Wirtschaftsgüter.

Angaben zur Geschäftsführung und zu Rechtsbeziehungen zu Gesellschaftern

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Jan Barthky geführt.

Gegenüber den Gesellschaftern bestanden die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Betrag in Euro
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 20.290,38

 

Burgheim, den 12.05.2023

gez. Jan Barthky (Geschäftsführer)

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.5.2023.

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