Bildungsakademie für Therapieberufe Bestwig gGmbH
Selbe AdresseOrganisationen der Bildung, Wissenschaft und Forschung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Burk seit 1.4.2020 | Prokura |
Stephan Schink seit 15.1.2020 | Geschäftsführer |
Frank Pfeffer seit 17.5.2017 | Prokura |
Ursula Buschmann seit 6.9.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel Europa e.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SMMP Servicedienste GmbHBestwigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023
Der Jahresabschluss wurde am 28.10.2024 festgestellt. Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. ALLGEMEINE ANGABEN Die SMMP Servicedienste GmbH hat ihren Sitz in Bestwig und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Arnsberg, Reg.-Nr. 7110. Die Gesellschaft hat ein Stammkapital von € 25.000,00, welches vom Gesellschafter, der SMMP Holding gGmbH, Bestwig, in voller Höhe eingezahlt worden ist. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 ist nach den handelsrechtlichen Grundsätzen aufgestellt. Die Aktivseite der Bilanz ist um den Posten "Forderungen gegen Gesellschafter" gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG erweitert worden. Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert zum Vorjahr angewandt: Der Jahresabschluss wurde unter Zugrundelegung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Der Ansatz des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, die bezüglich der abnutzbaren Sachanlagen um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert werden. Dabei richten sich die Abschreibungssätze nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Anschaffungskosten der abnutzbaren beweglichen Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als € 250,00 bis zu € 1.000,00 (ohne Umsatzsteuer) werden jeweils in einen Sammelposten für das betreffende Geschäftsjahr eingestellt. Die Sammelposten werden im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils mit einem Fünftel aufgelöst. Für entsprechende Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu € 250,00 (ohne Umsatzsteuer) werden die Anschaffungskosten als Aufwand erfasst. Die Vorräte sind zu den letzten Einstandspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Nominalwerten. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten bewertet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung der abgegrenzten Beträge erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit Erfüllungsbeträgen angesetzt. III. ERLÄUERUNGEN ZUR BILANZ Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 440.342,16 (Vorjahr € 441.838,01) und betreffen insbesondere Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Darüber hinaus sind Forderungen gegen Gesellschafter mit € 157.887,09 aus dem zentralen Cash-Management sowie aus den Verrechnungskonten enthalten (Vorjahr € 66.534,94). Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
IV. SONSTIGE ANGABEN Finanzielle Verpflichtungen Einigen Arbeitnehmern der Gesellschaft wird eine Zusatzversorgung gewährt, die über die Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands Anstalt des öffentlichen Rechts (KZVK), Köln, abgewickelt wird. Die Zusatzversorgung umfasst eine Alters-, Erwerbsminderungs- sowie eine Hinterbliebenenversorgung, für die eine Wartezeit von 60 Monaten erfüllt sein muss. Die Beiträge zur KZVK belaufen sich für das Jahr 2023 auf 6,0 % (Vorjahr 6,0 %) der zusatzversicherungspflichtigen Entgelte. Die Summe der der Beitragserhebung zugrunde liegenden umlagepflichtigen Entgelte beträgt € 412.966,73 (Vorjahr: € 567.780,88). Bezüglich der Rentenansprüche und Rentenanwartschaften aus Zusagen, die vor dem 1. Januar 2002 (Umstellungsstichtag auf kapitalgedeckte Zusagen) von der Gesellschaft getätigt wurden, reicht das Vermögen der KZVK für eine vollständige Deckung nicht aus. Die Erfassung dieser Rentenansprüche und Rentenanwartschaften erfolgte ursprünglich in dem sog. Abrechnungsverband S der KZVK. Nach Zusammenlegung der bisher getrennten Abrechnungsverbände S und P der Pflichtversicherung mit Wirkung zum 1. Januar 2020 sind zur Angleichung der Kapitaldeckung der beiden Abrechnungsverbände für einen Zeitraum von voraussichtlich sieben Jahren bis zum Jahr 2026 von den Beteiligten zusätzlich zu den Regelbeiträgen Angleichungsbeiträge zu leisten, die von der KZVK unter Berücksichtigung des im Rahmen des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2019 ermittelten Angleichungsbedarfs jährlich neu festgesetzt werden. Im Berichtsjahr 2023 beläuft sich der von der Gesellschaft zu leistende Angleichungsbeitrag auf € 18.951,09 (Vorjahr: € 24.368,34). Die dann jeweils noch verbleibende von der KZVK nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelte und der Gesellschaft mitgeteilte Barwertdifferenz als Bemessungsgrundlage für den Angleichungsbeitrag aus der ursprünglichen Zugehörigkeit zu dem Abrechnungsverband S beläuft sich auf insgesamt € 325.661,00 (Vorjahr: € 427.406,00). Für die Gesellschaft besteht nach Art. 28 Abs. 1 S. 2 EGHGB ein Bilanzierungswahlrecht, um die aus der dargestellten Barwertdifferenz resultierende mittelbare Pensionsverpflichtung im Jahresabschluss zu passivieren. Die gesetzlichen Vertreter haben im Jahresabschluss von dem Wahlrecht dahingehend Gebrauch gemacht, dass keine Rückstellung für diese mittelbaren Pensionsverpflichtungen gebildet wurde. Darüber hinaus bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB aus geschlossenen Miet- und Leasingverhältnissen für die Folgejahre in Höhe von etwa 55 T€ jährlich. Mitarbeiter Die Zahl der Mitarbeiter betrug im Jahresdurchschnitt 220 Köpfe (Vorjahr: 317 Köpfe). Organe der Gesellschaft Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung und die Geschäftsführung. Geschäftsführung Als Geschäftsführer ist Herr Stephan Schink bestellt. Konzernzugehörigkeit Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die SMMP Holding gGmbH, Bestwig. Der von der SMMP Holding gGmbH aufgestellte Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht.
Bestwig, den 30. September 2024 gez. Stephan Schink, Geschäftsführer |
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