SIG Euro Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Deborah Untheim seit 14.10.2025 | Prokura |
Tobias Schlarb seit 14.10.2025 | Prokura |
Helene Mensler seit 6.9.2024 | Prokura |
Agnes Brigitte Goldschmidt seit 6.7.2023 | Prokura |
Steffen Kurps seit 4.11.2021 | Prokura |
Gregor Dr. Pawlitzki seit 15.3.2018 | Geschäftsführer |
Matthias Padberg seit 4.3.2014 | Prokura |
Marcel Müllers seit 19.9.2013 | Prokura |
Georg Philippen seit 19.9.2013 | Prokura |
Franz Josef Mines seit 22.3.2013 | Geschäftsführer |
Achim Inden seit 28.6.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
SIG Austria GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SIG Combibloc Systems GmbHLinnichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023Darstellung des UnternehmensSIG ist ein führender Anbieter von nachhaltigen, innovativen und vielseitigen Verpackungslösungen. Wir arbeiten partnerschaftlich mit unseren Kunden zusammen, um Lebensmittel auf sichere, nachhaltige und bezahlbare Weise zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern in aller Welt zu bringen. Wir sind ein Systemanbieter, der Standbeutel, Kartonpackungen und Bag-in-Box abdeckt. Dank unserer vielseitigen Technologie und unserer Fähigkeit zur Produktinnovation können wir unseren Kunden kategorie- und kanalübergreifende Lösungen anbieten und flexibel und schnell auf die Bedürfnisse der Verbraucher und des Marktes eingehen. Die SIG wurde 1853 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Neuhausen, Schweiz. Das Aufgabenspektrum der SIG Combibloc Systems GmbH (CBSY) setzt sich aus der gruppenweit ausgerichteten Forschungs- und Entwicklungstätigkeit sowie der Füllmaschinenproduktion, dem Downstream-Geschäft (Beschaffung von Endverpackungsanlagen für SIG Füllmaschinen) und dem Ersatzteilgeschäft zusammen. Die Produktionsstätte befindet sich auf dem SIG Firmengelände am Standort Linnich. Die CBSY erzielt ihren Kernumsatz überwiegend im Rahmen von Lieferungen und Leistungen innerhalb der SIG Gruppe. Die SIG Euro Holding GmbH ist alleinige Gesellschafterin der SIG Combibloc Systems GmbH. Mit der Muttergesellschaft besteht seit dem 1. Januar 2020 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Gesamtwirtschaftliches und branchenbezogenes UmfeldIm Jahr 2023 stand die Weltwirtschaft weiterhin im Einfluss der Inflation und der Erhöhung der Leitzinsen der Zentralbanken zur Bekämpfung der Inflation. Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet in seiner aktualisierten Prognose mit einem Wachstum der weltweiten Wirtschaftsleistung im Jahr 2024 um 3,2% und erwartet für das Jahr 2025 ebenfalls ein Wachstum von 3,2%. Für die deutsche Wirtschaft war das Bruttoinlandsprodukt 2023 preisbereinigt um 0,2% niedriger als im Vorjahr. Nach der Corona-Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, den steigenden Energiepreisen und der Rekordinflation fiel die ökonomische Regenerierung im Jahr 2022 jedoch geringer aus, 2023 kam es sogar zu einer Rezession. Im Jahr 2024 soll das BIP um 0,2% steigen. GeschäftsverlaufIm Allgemeinen ist der Geschäftsverlauf weitgehend unabhängig von konjunkturellen Entwicklungen, dies zeigt sich auch im von Inflation geprägten Jahr 2023. Der Krieg in der Ukraine hatte auch im Geschäftsjahr 2023 keine direkte Auswirkung auf den Geschäftsverlauf der Gesellschaft. Die Absatzmenge von neuen Füllmaschinen konnte im Vergleich zum Vorjahr leicht gesteigert werden. Hervorzuheben ist insbesondere der erste Absatz einer Füllmaschine der nächsten Generation SIG NEO. Im Forschungs- und Entwicklungsbereich wurden weitere Projekte für die Weiterentwicklung von aluminiumfreien Verpackungsprodukten durchgeführt. Analyse der ErtragslageWesentliche finanzielle Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse und das operative Ergebnis. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die weltweite Anspannung auf den Rohstoffmärkten, insbesondere bei Elektrokomponenten, auch die CBSY betroffen. Aufgrund der langjährigen guten Geschäftsbeziehung zu ihren Schlüssellieferanten konnte die Verfügbarkeit von Rohstoffen sichergestellt werden, jedoch ließ sich eine Rohmaterial- und insbesondere Energiepreissteigerung nicht durchgängig verhindern. Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Gesamtumsatz von 197,3 Mio. € erreicht (Vorjahr 176,0 Mio. €) und erfüllt somit die Erwartungen der Geschäftsführung. Die Umsätze im Maschinenbau haben sich um 17,8 Mio. € auf 148,0 Mio. € erhöht. Der Umsatz aus den Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten ist im Geschäftsjahr um 3,2 Mio. € auf 44,4 Mio. € gestiegen. Die technischen Dienstleistungen und sonstige Leistungen sind im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,3 Mio. € auf 4,9 Mio. € gestiegen. Hauptsegmente des Maschinenbaus sind die Neuproduktion von Maschinen, der Handelswarenumsatz (Downstream-Komponenten) sowie die Sicherstellung der Ersatzteilversorgung für die am Markt installierten Füllmaschinen. Der Umsatz mit den von der CBSY gebauten neuen Füllmaschinen, automatischen Magazinen (CAMs) und Applikatoren lag im Jahr 2023 bei 57,6 Mio. € (Vorjahr 47,5 Mio. €). Der Handelswarenumsatz (Downstream-Komponenten) erhöhte sich um 2,0 Mio. € auf 25,7 Mio. € (Vorjahr 23,7 Mio. €). Der Umsatz mit Ersatzteilen stieg erneut und lag somit bei 46,5 Mio. € (Vorjahr 44,6 Mio. €). In Summe lag der Maschinenbauumsatz über Budget. Der Materialaufwand hat sich prozentual zum höheren Maschinenbauumsatz entwickelt und ist von 96,3 Mio. € auf 108,1 Mio. € angestiegen. Die Personalaufwendungen verringerten sich leicht von 37,4 Mio. € im Jahr 2022 auf 37,2 Mio. €. Dabei wurden gestiegene Lohn- und Gehalts- sowie Restrukturierungskosten durch gesunkene Altersversorgungsaufwendungen überkompensiert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen um 6,8 Mio. € auf 38,1 Mio. € (Vorjahr 31,3 Mio. €). Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Entwicklungs-, Fremdpersonal- und Verwaltungsgemeinkosten. Das Finanzergebnis hat sich von 0,3 Mio. € auf -2,5 Mio. € verschlechtert. Die Hauptursachen hierfür liegen in einer niedrigeren Ergebnisabführung der Tochtergesellschaft SIG Combibloc Zerspanungstechnik GmbH sowie an höheren Zinsaufwendungen aus dem konzerninternen Cash Pooling. Unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Effekte verringerte sich das Jahresergebnis vor Ergebnisabführung im Berichtsjahr um 3,0 Mio. € auf 6,2 Mio. € und liegt unter den Erwartungen des Managements. Analyse der Vermögens- und FinanzlageDie Bilanzsumme ist zum 31. Dezember 2023 um 8,4 Mio. € auf 96,1 Mio. € gestiegen. Hauptursächlich für den Anstieg waren die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, die aufgrund des Verkaufs des neuen Tech Center Europe Gebäudes (8,1 Mio. €), erhöhten Forderungen aus dem Maschinenbau (+7,1 Mio. €), erhöhten Forderungen aus dem Forschungs- & Entwicklungsbereich (+3,9 Mio. €) und niedrigerer Gewinnabführung der Tochtergesellschaft (-0,4 Mio. €) um 18,7 Mio. € gestiegen sind. Des Weiteren hat sich das Anlagevermögen um 4,5 Mio. € auf 13,5 Mio. € erhöht. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Investitionen in den Forschungs- & Entwicklungsbereich, unter anderem um das Equipment für das neue Tech Center Europe zu erwerben. Durch den erhöhten Maschinenbauumsatz zum Jahresende und durch den Verkauf des Tech Center Europe Gebäudes haben sich das Vorratsvermögen und die sonstigen Vermögensgegenstände im Vergleich zum Vorjahr reduziert. Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags liegt das Eigenkapital unverändert bei 6,6 Mio. €. Die Eigenkapitalquote hat sich jedoch aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme auf 6,9 % reduziert (Vorjahr 7,6 %). Der Rückstellungsbetrag hat sich nur leicht auf 24,2 Mio. € erhöht. Dabei haben sich die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen um 0,5 Mio. € auf 18,2 Mio. € reduziert. Gegenläufig haben sich die sonstigen Rückstellungen entwickelt. Diese haben sich hauptsächlich aufgrund einer höheren Restrukturierungsrückstellung um 0,5 Mio. € auf 6,0 Mio. € erhöht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich gegenüber dem Vorjahr hauptsächlich aufgrund niedrigerer Verbindlichkeiten für den Maschinenbau um 4,7 Mio. € auf 20,9 Mio. € (Vorjahr 25,6 Mio.€). Die deutliche Erhöhung der Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin um 13,4 Mio. € auf 42,0 Mio. € resultiert aus einer höheren Inanspruchnahme des gruppeninternen Cash Pooling. Zum Bilanzstichtag bestehen, wie zum Vorjahresstichtag, keine nennenswerten Bankverbindlichkeiten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die CBSY einen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 16,4 Mio. € (Vorjahr 15,5 Mio. €) erzielt. Hauptursächlich für den positiven Cashflow war das Jahresergebnis vor Gewinnabführung sowie eine Abnahme des Vorratsvermögens zum Stichtag. Nach Berücksichtigung des Cashflows aus der Investitionstätigkeit in Höhe von -6,0 Mio. € (Vorjahr -0,7 Mio. €) sowie des Cashflows aus der Finanzierungstätigkeit von -10,4 Mio. € (Vorjahr -14,7 Mio. €) ergibt sich im Geschäftsjahr 2023 eine Verminderung der flüssigen Mittel in Höhe von TEUR 20. Forschung und EntwicklungDie Forschungs- und Entwicklungsprojekte der CBSY sowie der anderen SIG Gesellschaften sind global aufgestellten "Activity Groups" zugeordnet, die die Schwerpunktthemen "Innovation and Growth", "Affordability and Cost", "Predevelopment" und "Engineering / Application Development" repräsentieren. Im Portfolio des Bereichs "Innovation and Growth" konnte der erste Prototyp der neuen Füllmaschinengeneration, inklusive des neu entwickelten Packstoffes, beim Kunden erfolgreich installiert werden und die kommerzielle Produktion läuft seit Januar 2024. Im Bereich der Packstoffentwicklung zu Aluminium-freien Packstoffen sind essenzielle Meilensteine erreicht worden. So konnte eine Vorserienfreigabe für erste Verbunde bei den Kleinformat-Packungen erzielt werden. Des Weiteren wurden die Entwicklungen bei den an den Packungen angebundenen Verschlusskappen erfolgreich durchgeführt, diese sind laut einer Direktive der EU (SUP: Single Use Plastic Directive) bis Mitte 2024 umfassend im europäischen Markt einzuführen. Im Bereich "Affordability and Cost" wurde an zahlreichen Projekten gearbeitet, die die Kosten und den Materialeinsatz unseres Verpackungssystems weiter reduzieren. Hierbei geht es im Wesentlichen um Kostenoptimierung von Packstoffverbunden inkl. Verschlüssen und um die Qualifikation von alternativen Rohmaterialien und Lieferanten. Dabei gewinnen Nachhaltigkeitsprojekte zur Reduktion des CO 2 -Footprints immer mehr an Bedeutung und Einfluss. Insgesamt konnten im Jahr 2023 weitere wichtige Meilensteine bei bedeutenden Projekten erreicht werden. Das Portfolio "Predevelopment" umfasst Projekte und Studien zu neuen Technologien, die noch einen geringen Reifegrad aufweisen, aber in Zukunft für die SIG Gruppe interessant sein können. Der Bereich "Engineering und Application Development" ist auf die Anpassung von bestehenden technischen Lösungen an kundenindividuelle Bedürfnisse ausgerichtet. Das Spektrum geht von der Planung einer Fabrik bis zur Absatzlogistik der hergestellten Produkte inkl. Monitoring des Herstellungsprozesses. Das Thema Digitalisierung ist hierbei ein wesentlicher Treiber. Darüber hinaus werden in dieser Aktivitätengruppe fortlaufend Projekte bearbeitet, die die Zuverlässigkeit und Qualität unserer Abfüllanlagen während des gesamten Produktlebenszyklus weiter verbessern. GesamtaussageDas Finanzmanagement der CBSY richtet sich im Wesentlichen auf das Kostenmanagement. Die Kostenstruktur des Unternehmens (u.a. Personalkosten, Materialkosten, externe Dienstleistungen, etc.) wird regelmäßig und zeitnah analysiert, um die konzerninternen Dienstleistungen zu marktgerechten Preisen anbieten zu können. Die Forderungen resultieren hauptsächlich aus konzerninternen Umsätzen. Diese werden von den SIG Gesellschaften innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele beglichen. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir, aufgrund der mit den SIG Gesellschaften abgeschlossenen Lieferungs- und Dienstleistungsverträgen, die eine garantierte Marge aufgrund des Cost-Plus Verfahrens beinhalten, als gesichert ein. Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch eine Einbindung in das konzernweite Finanzmanagement- und Cash-Pooling-System jederzeit abgesichert. Nicht-finanzielle LeistungsindikatorenFür die Geschäftstätigkeit und den Geschäftserfolg der Gesellschaft bedeutsame nichtfinanzielle Leistungsindikatoren sind die Schaffung neuer und die Erhaltung bzw. der Ausbau von bestehenden Kundenbeziehungen durch ein ausgeprägtes Qualitätsmanagement-System, die Förderung und Entwicklung des vorhandenen Humankapitals unter Berücksichtigung der bestehenden Arbeitnehmerbelange sowie das Umweltmanagement. Umwelt Die für die Forschung und Entwicklung in der SIG Gruppe zuständige Global Technology (GT) am Standort Linnich hat bereits 1997 ein Umweltmanagementsystem eingeführt, welches seit 2004 gemäß der ISO 14001 zertifiziert ist. Seit 2011 ist auch der Geschäftsbereich Global Assembly (GA) gemäß ISO 14001 zertifiziert und in das Umweltmanagementsystem der SIG Gruppe eingebunden. Zur Aufrechterhaltung des Zertifikats wird das Umweltmanagementsystem durch einen externen Zertifizierer regelmäßig auditiert. Das letzte Audit hat im Dezember 2023 stattgefunden. Dabei wurde die CBSY im Rahmen eines integrierten Audits für die ISO-Normen 9001, 14001 und 45001 durch die Zertifizierungsgesellschaft Intertek auditiert. Es wurden keine Abweichungen im Bereich Umweltschutz festgestellt. Aufgrund der Modalitäten einer Matrixzertifizierung findet nicht jedes Jahr ein Umweltaudit statt. Darüber hinaus wurde die CBSY im September 2023 im Rahmen eines standortweiten SMETA-Audits (Sedex) durch Intertek auditiert, auch hier im Ergebnis ohne Abweichung. Die SMETA-Audits finden alle 2 Jahre statt. Neben der Sicherstellung der Einhaltung der Rechtsvorschriften (im Rahmen eines Due Diligence-Audits sowie des ISO 14001-Audits) ist die kontinuierliche Verbesserung der Umweltleistungen das wichtigste Ziel des Umweltmanagements. Gravierende Umweltaspekte sind hier die Ressourceneffizienz bei Packstoffprojekten bzw. die Reduktion der Medienverbräuche (Strom, Druckluft, Wasser...) der Füllmaschinen sowie innerhalb der Füllmaschinenmontage. Hierzu wird durch systematische Datenerfassung festgestellt, in welchen Bereichen eine Verbesserung der Verbräuche möglich ist und auch sinnvoll erscheint. Arbeitssicherheit Die CBSY wird durch eine eigene Sicherheitsfachkraft betreut. Dadurch wird eine bedarfsgerechtere Beratung sichergestellt. Im Jahr 2018 wurde ein System zum verhaltensorientierten Arbeitsschutz eingeführt, mit dem das Risiko von Unfällen durch Schaffung einer geeigneten Sicherheitskultur weiter verringert wird. Neben den gesetzlich festgelegten Aufgaben und den internen Bemühungen, die Sicherheitsstandards weiter zu verbessern, existiert eine Beteiligung im übergreifenden Safety-Team zur Verbesserung der Produktsicherheit. Grundsätzlich wird eng mit der Globalen Abteilung EHS (Environment, Healthy and Safety) zusammengearbeitet, um darüber hinaus weitere Verbesserungen zu erzielen. Innerhalb der CBSY waren im Jahr 2023 keine Unfälle mit Ausfallzeit zu verzeichnen. Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungRisikomanagement und internes Kontrollsystem Das Handeln der SIG Gruppe ist auf die Nutzung von Chancen bei gleichzeitiger Kontrolle der damit einhergehenden Risiken ausgerichtet. Aus diesem Grunde ist in der SIG Gruppe die Steuerung von Chancen und Risiken integraler Bestandteil des SIG gruppenweiten Systems der Unternehmensführung. Kernelemente der Steuerung sind das Risikomanagement-System (RMS) und das interne Kontrollsystem (IKS). Der Schwerpunkt des RMS liegt auf der Risikoerkennung (Identifikation von Risiken), Risikobewertung (Beurteilung und Quantifizierung von Risiken einschl. Risikoaggregation zur Ermittlung der möglichen Risikoauswirkungen und deren Wahrscheinlichkeitsverteilung), Risikokontrolle (Maßnahmen zur Risikovermeidung, zum Risikotransfer und zur Risikominderung) und Risikoüberwachung (Sicherstellung der Wirksamkeit des RMS). Hierzu werden in regelmäßigen Konferenzen zur Geschäftsentwicklung Risiken identifiziert und analysiert sowie entsprechende Gegenmaßnahmen vereinbart, deren Durchführung im Hinblick auf Wirksamkeit regelmäßig überprüft wird. Zudem hat die SIG Gruppe für mögliche Schadensfälle und Haftungsrisiken Versicherungen abgeschlossen, die sicherstellen, dass sich finanzielle Folgen von möglicherweise eintretenden Risiken in Grenzen halten. Zentrale Bestandteile des RMS, das auf sämtliche wesentliche Risiken der SIG Gruppe abzielt, sind der Planungs- und Controlling-Prozess, regelmäßige Workshops mit dem Vorstand der SIG Gruppe, das konzerninterne Regelwerk und das Berichtswesen. Darüber hinaus wird das RMS durch das IKS ergänzt, in dessen Mittelpunkt die Implementierung von Kontrollen und Prozessen steht, um zu gewährleisten, dass ein regelungskonformer Jahresabschluss erstellt wird. Dazu tragen verschiedene prozessintegrierte und prozessunabhängige Überwachungsmaßnahmen bei, die sicherstellen, dass unter Berücksichtigung des Prinzips der Funktionstrennung bzw. des Vier-Augen-Prinzips die Risiken von dolosen Handlungen reduziert werden. Die gruppeninterne Revision überwacht sowohl die Funktionsfähigkeit des internen Steuerungs- und Überwachungssystems als auch die Einhaltung organisatorischer Sicherungsmaßnahmen und prüft in regelmäßigen Abständen die Wirksamkeit des Internen Kontroll- bzw. Risikomanagement-Systems. Die Erkenntnisse aus diesen Prüfungen finden im kontinuierlichen Prozess zur Verbesserung unseres IKS und RMS, die auf der Grundlage anerkannter Rahmenwerke (z.B. COSO) basieren, Berücksichtigung. Risiken Die CBSY hält als konzerninterner Dienstleister keine direkte Geschäftsbeziehung zum Absatzmarkt. Die Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten werden für die SIG Gruppe durchgeführt. Der Maschinenbauumsatz findet fast ausschließlich mit SIG Gesellschaften statt. Die Gefahr von Umweltrisiken ist im Maschinenbausektor vergleichsweise gering. Dennoch werden Umweltthemen mit besonderer Sorgfalt beachtet. Das Geschäftsvolumen der Gesellschaft im Bereich Maschinenbau hängt vom Umfang der für die Konzerngesellschaften zu erbringenden Lieferungen und Leistungen ab. Da die Intercompany-Verkaufspreise mit einem jährlich aktualisierten Aufschlag auf die Kosten festgelegt werden, ist das Ergebnisrisiko für die Gesellschaft begrenzt und erzielte Kostenvorteile kommen kurz- und mittelfristig den Konzernunternehmen zu. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Gesellschaft sind hauptsächlich auf die Weiterentwicklung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Produkte ausgerichtet. Da diese Aktivitäten unter Berücksichtigung der zu erwartenden Kosten innerhalb des Konzerns koordiniert und finanziert werden, ergeben sich hieraus unabhängig vom Volumen keine wesentlichen Einflüsse auf die Ertragslage. Risiken im IT-Bereich resultieren vor allem aus der Nichtverfügbarkeit von IT-Systemen und IT-Anwendungen sowie dem Verlust oder der Manipulation von Daten. Dies kann negative Konsequenzen für die Geschäftsprozesse zur Folge haben. Um IT-Risiken zu minimieren hat die SIG Gruppe stabile, redundant ausgelegte IT-Systeme und Backup-Verfahren, Viren- und Zugangsschutzsysteme implementiert, die zusammen mit unseren Partnern ständig geprüft, aktualisiert und weiterentwickelt werden. Chancen Chancen für den Füllmaschinenbau ergeben sich durch die Nutzung von Potenzialen in der Beschaffung, Effizienzsteigerung in der Produktion und die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements. Durch die im Geschäftsjahr 2022 erfolgten Akquisitionen von Scholle IPN und Evergreen auf Gruppenebene sehen wir erhebliches Potential beim Aufbau von zusätzlichem Know-how in den Bereichen Maschinenbau und Forschung & Entwicklung. Im Bereich der Forschung & Entwicklung wird nach dem Cost Plus Prinzip abgerechnet. Zukünftige Markterfolge aus der Innovationstätigkeit kommen den Regionalgesellschaften zugute. Fazit Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die erwartete wirtschaftliche Entwicklung der SIG Gruppe aktuell keinen Hinweis auf besondere Chancen oder bestandsgefährdende Risiken gibt. AusblickDas wesentliche Ziel des Maschinenbaus ist es, die Anforderungen des Marktes an die Abfüllanlagen hinsichtlich Qualität, Lieferzeit und Kosten vollumfänglich zu erfüllen. Der Auftragsbestand für die Produktion von neuen Füllmaschinen für das Jahr 2024 liegt unter dem des Vorjahres. Es wird mit einer Gesamtausbringung von etwa 80% des Vorjahres gerechnet. Dementsprechend wird mit einem rückläufigen Umsatz im Maschinenbau gerechnet. Für das Geschäftsjahr 2024 wird eine Erhöhung der gruppenweiten Ausgaben für F&E von ca. 3 % erwartet. Im Vordergrund werden die Optimierung der neuen Füllmaschinengeneration stehen und deren Installation und Start der kommerziellen Produktion bei weiteren Kunden. Bezüglich der Umsetzung von Nachhaltigkeitsprojekten steht die Ausrollung der Aluminium-freien Packstoffe im Kleinformat im Fokus. Hier sind mehrere Kundenumstellungen geplant. Des Weiteren wird der Transfer der Entwicklung der nachhaltigen Packstoffe auf die Mittelformat Packungen vorangebracht. Die Markteinführung der an die Packung angebundenen Verschlusskappen wird bis Mitte des Jahres umgesetzt, um die legalen Anforderungen seitens der EU zu erfüllen. Es wird davon ausgegangen, dass weder der Krieg in der Ukraine noch die Situation im Nahen Osten eine Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben werden. Aufgrund der oben dargestellten Risikoausprägung der Gesellschaft erwarten wir für das Jahr 2024 eine erfolgreiche Fortsetzung unserer Geschäftsaktivitäten. Auf Basis der aktuellen Planung erwarten wir leicht sinkende Umsätze und eine damit einhergehende Ertragsentwicklung.
Linnich, den 28. Oktober 2024 SIG Combibloc Systems GmbH Geschäftsführung Franz-Josef Mines Dr. Gregor Pawlitzki Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang 2023Allgemeine HinweiseDie Gesellschaft ist unter der Nr. HRB 3935 in das Handelsregister des Amtsgerichts Düren eingetragen. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Linnich. Alleiniger Gesellschafter der SIG Combibloc Systems GmbH ist die SIG Euro Holding GmbH, Linnich. Der vorliegende Jahresabschluss der SIG Combibloc Systems GmbH (CBSY) wurde nach den Vorschriften des HGB sowie des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz und einzelne davon-Vermerke der Bilanz- und der Gewinn- und Verlustrechnung ebenfalls an dieser Stel le gemacht. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bilanziert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Handels- und Steuerbilanz enthalten somit zu identischen Herstellungskosten bewertete Sachanlagen. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau werden zum Nennwert bewertet. Das Sachanlagevermögen wird nach der Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Vermögensgegenstände wird handelsrechtlich die steuerliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG analog angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand EUR 800,00 netto nicht übersteigen. Übersicht über die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern in Jahren
Bei den Finanzanlagen werden die Anteile an verbundenen Unternehmen grundsätzlich zu Anschaffungskosten angesetzt. Eine Abwertung auf den beizulegenden Wert erfolgt nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Vorräte werden mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips ermittelt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Handelsware sind mit Hilfe des Durchschnittswertverfahrens unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Bei der Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse im Jahresabschluss der SIG Combibloc Systems GmbH sind neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt worden. Ebenfalls werden anteilige Verwaltungsgemeinkosten berücksichtigt, soweit sie auf die Fertigung entfallen. Darüberhinausgehende Kosten der allgemeinen Verwaltung werden nicht aktiviert. Geleistete Anzahlungen auf Vorräte sind zum Nennwert angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden adäquat berücksichtigt. Niedrigere Wiederbeschaffungskosten sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist mit dem Betrag zum Bilanzstichtag bilanziert, der Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag dargestellt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten nach den Richttafeln Heubeck 2018 G nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Method) ermittelt. Sie wurden zum 31. Dezember 2023 gem. Art. 75 Abs. 6 EGHGB i. V. m. § 253 Abs. 2 HGB n. F. mit dem zum Zeitpunkt der Ermittlung der Pensionsrückstellungen für den Dezember 2023 erwarteten von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser Zinssatz beträgt 1,82 % p.a. (Vorjahr 1,78 % p.a.). Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,80 % (Vorjahr 2,80 %) und Rentensteigerungen von jährlich 2,30 % (Vorjahr 2,30 %) zugrunde gelegt sowie eine unveränderte Fluktuation in Höhe von 2,0 % p.a. unterstellt. Der von der Deutschen Bundesbank im Dezember 2023 veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt, beträgt 1,74 % p.a. (Vorjahr 1,44 % p.a.). Die Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen wird unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten nach den Richttafeln Heubeck 2018 G auf Grundlage der Verlautbarung IDW RS HFA 3 vom 19.06.2013 unter Berücksichtigung der HGB-Vorschriften gebildet. Dabei wurden folgende Bewertungsannahmen getroffen: Rechnungszinsfuß 1,01 % p.a. (Vorjahr 0,48 % p.a.) und Dynamik der anrechenbaren Bezüge 2,80 % p.a. (Vorjahr 2,80 % p.a.). Die Rückstellung für Jubiläumsverpflichtungen wird unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten nach den Richttafeln Heubeck 2018 G unter Anwendung der projizierten Einmalbeitragsmethode (Projected-Unit-Credit-Method) und unter Berücksichtigung der HGB-Vorschriften gebildet. Dabei wurden folgende Bewertungsannahmen getroffen: Fluktuation 2,0 % p.a., Rechnungszinsfuß 1,74 % p.a. (Vorjahr 1,44 % p.a.), Dynamik der anrechenbaren Bezüge 2,80 % p.a. (Vorjahr 2,80 % p.a.). Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Bewertung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden, bei Erfassen des Geschäftsvorfalls mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung bewertet. Zum Bilanzstichtag werden gem. § 256a HGB Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Bei einer Restlaufzeit von unter einem Jahr werden das Anschaffungswertprinzip (§ 253 Abs.1 Satz 1 HGB) und das Imparitätsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) nicht beachtet. Die Gesellschaft bilanziert aufgrund des Organschaftsverhältnisses als Organgesellschaft keine eigenen latenten Steuern. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel in der Anlage I zum Anhang dargestellt. Finanzanlagen Die Finanzanlagen in Höhe von TEUR 865 (Vorjahr TEUR 865) betreffen die Anteile an der SIG Combibloc Zerspanungstechnik GmbH. Angaben zum Anteilsbesitz
Vorräte
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Zum Bilanzstichtag gibt es, wie zum Vorjahresstichtag, keine Forderungen oder sonstigen Vermögensgegenstände, deren Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen teilen sich in Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 36.075 (Vorjahr TEUR 16.909) und in Forderungen aus dem bestehenden Gewinnabführungsvertrag in Höhe von TEUR 424 (Vorjahr TEUR 845) auf. Bei den sonstigen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 2.925 (Vorjahr TEUR 4.392) handelt es sich ausschließlich um Forderungen aus Steuerverrechnungen im Rahmen der Organschaft. Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt, wie zum Vorjahresstichtag, TEUR 1.000. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage hat, wie zum Vorjahresstichtag, einen Bestand von TEUR 5.624. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen in Höhe von TEUR 18.509 (Vorjahr TEUR 18.973) sowie die Rückstellung für Altersteilzeitverpflichtungen in Höhe von TEUR 4.835 (Vorjahr TEUR 4.845) sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert. Diese Vermögensgegenstände wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz HGB mit den entsprechenden Verpflichtungen verrechnet. Der beizulegende Wert des verrechneten Deckungsvermögens (ermittelt je nach Anlageform nach versicherungsmathematischen Grundsätzen bzw. aufgrund von Kurswerten zum Stichtag) für Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen beträgt TEUR 314 (Vorjahr TEUR 322) und für Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen TEUR 2.151 (Vorjahr TEUR 2.126). Hiervon betreffen TEUR 212 (Vorjahr TEUR 221) Vermögensgegenstände, deren Wertansatz wie im Vorjahr ca. TEUR 51 über den Anschaffungskosten liegt und damit in dieser Höhe grundsätzlich der Ausschüttungs- bzw. Abführungssperre unterliegen. Da die frei verfügbaren Rücklagen der Gesellschaft jedoch höher sind, kommt diese Sperre nicht zur Anwendung. Gemäß Art. 75 Abs. 6 EGHGB n. F. war die Neufassung von § 253 HGB erstmalig im Jahresabschluss 2016 anzuwenden. Die hieraus sich ergebende Rückstellung für Pensionen in Höhe von 18.509 TEUR (Vorjahr TEUR 18.972) liegt um TEUR 234 (Vorjahr TEUR 1.095) unter dem Ansatz, der sich zum 31.12.2023 bei Anwendung des Sieben-Jahres-Durchschnittssatzes ergeben hätte. Obwohl dieser Betrag gem. § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB n. F. grundsätzlich für Ausschüttungen gesperrt ist, wurde der Betrag im Rahmen der Ergebnisabführung berücksichtigt, da er keiner Abführungssperre unterliegt. Der Effekt aus der Änderung des Abzinsungssatzes wurde im Finanzergebnis erfasst. Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeiten-Spiegel (Anlage II zum Anhang) im Einzelnen dargestellt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren mit TEUR 1.876 (Vorjahr TEUR 2.222) aus Lieferungen und Leistungen. Gegenüber dem Gesellschafter bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 6.172 (Vorjahr TEUR 9.240) aus dem Gewinnabführungsvertrag sowie Verbindlichkeiten aus dem Finanzverkehr in Höhe von TEUR 35.859 (Vorjahr TEUR 19.378). Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Aus Liquiditätsgründen werden bestimmte Vermögensgegenstände gemietet bzw. geleast. Besondere Risiken ergeben sich hieraus nicht. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt:
Die Aufteilung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen ergibt sich aus der nachfolgenden Darstellung:
Sonstige betriebliche Erträge Von den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von TEUR 2.099 (Vorjahr TEUR 2.369) entfallen TEUR 161 (Vorjahr TEUR 262) auf periodenfremde Erträge, die im Wesentlichen mit TEUR 134 aus der Auflösung nicht mehr benötigter Rückstellungen resultieren. Die Erträge aus Währungsumrechnung belaufen sich auf TEUR 837 (Vorjahr TEUR 52). Materialaufwand
Personalaufwand
Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 85 (Vorjahr TEUR 17) enthalten. Des Weiteren sind konzerninterne Belastungen in Höhe von TEUR 20.543 (Vorjahr TEUR 17.665) enthalten. Die Aufwendungen aus Währungsumrechnung belaufen sich auf TEUR 67 (Vorjahr TEUR 1.007). Der Rest entfällt im Wesentlichen auf Entwicklungs- und Beratungskosten, sonstige Personalnebenkosten, Mieten, Zeitpersonal sowie Vertriebs- und Verwaltungskosten. Finanzergebnis Die Erträge aus dem Gewinnabführungsvertrag in Höhe von TEUR 424 (Vorjahr TEUR 845) stammen aus dem Ergebnisabführungsvertrag mit der SIG Combibloc Zerspanungstechnik GmbH. In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind im Geschäftsjahr 2023 Zinserträge von verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 3 enthalten (Vorjahr TEUR 220). Der von verbundenen Unternehmen in Rechnung gestellte Zinsaufwand liegt im Berichtsjahr bei TEUR 2.652 (Vorjahr TEUR 396) und ist in den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten. Ein sich aus den Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens ergebender Ertrag in Höhe von TEUR 27 (Vorjahr TEUR 42 Aufwand) wurde nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB zusammen mit den Zinszuführungen aus der Bewertung der Pensionsrückstellungen und ähnlichen langfristigen Personalrückstellungen in Höhe von TEUR 359 (Vorjahr TEUR 328) unter dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" ausgewiesen. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Der ausgewiesene Steueraufwand betrifft ausschließlich ausländische Quellensteuer. Sonstige AngabenOrgane Geschäftsführung
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Es wird von der Befreiungsmöglichkeit nach § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht. Bezüge ehemaliger Mitglieder der Geschäftsführung Die Bezüge für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung und ihre Hinterbliebenen beliefen sich auf TEUR 181 (Vorjahr TEUR 190). Der Gesamtbetrag der für diesen Personenkreis gebildeten Rückstellungen für Pensionen beträgt TEUR 1.576 (Vorjahr TEUR 1.672). Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Zusätzlich waren im Geschäftsjahr 2023 im Jahresdurchschnitt 6 (Vorjahr 4) Auszubildende beschäftigt. Honorar des Abschlussprüfers Abschlussprüfer ist die PricewaterhouseCoopers GmbH, Essen. Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers betrug im Berichtsjahr TEUR 61 (Vorjahr TEUR 56) und entfiel ausschließlich auf Prüfungsleistungen. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es ergaben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres, die für den Jahresabschluss von Relevanz wären. Konzernverhältnisse Zwischen der SIG Combibloc Zerspanungstechnik GmbH (CBSY-Z) und der SIG Combibloc Systems GmbH bestand seit dem 1. Januar 2003 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Der Vertrag wurde im Jahr 2019 aufgrund der Aufnahme eines weiteren Gesellschafters neu abgeschlossen. Dieser regelt die Leitung der Tochtergesellschaft CBSY-Z und die Gewinn- und Verlustübernahme. Für die Verlustübernahme gelten die Vorschriften des § 302 des Aktiengesetzes in seiner jeweils gültigen Fassung. Dieser Vertrag gilt ab dem 01.01.2020, ist auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann von beiden Parteien unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten auf das Ende eines jeden Geschäftsjahres der Gesellschaft, frühestens auf den 31.12.2024, gekündigt werden. Zwischen der Gesellschaft und der SIG Combibloc Holding GmbH besteht mit Wirkung vom 1. Januar 2001 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag, der die Leitung der Tochtergesellschaft CBSY und die Gewinn- und Verlustübernahme regelt. Für die Verlustübernahme gelten die Vorschriften des § 302 des Aktiengesetzes in seiner jeweils gültigen Fassung. Der Vertrag ist auf unbestimmte Zeit geschlossen und kann von beiden Parteien unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten auf das Ende eines jeden Geschäftsjahres der Gesellschaft, frühestens auf den 31.12.2024, gekündigt werden. Von dem Kündigungsrecht wurde kein Gebrauch gemacht. Im August 2019 wurde die Muttergesellschaft SIG Combibloc Holding GmbH, Linnich, auf die SIG Euro Holding GmbH, Linnich, verschmolzen. Die SIG Euro Holding GmbH ist seitdem alleiniger Gesellschafter der SIG Combibloc Systems GmbH. Der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag ging im Zuge der Verschmelzung auf die neue Gesellschafterin über. Der Jahresabschluss der SIG Combibloc Systems GmbH und ihre Tochtergesellschaft werden in den nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) aufgestellten Konzernabschluss der SIG Group AG, Neuhausen am Rheinfall, Schweiz, einbezogen. Die SIG Group AG ist seit dem 28. September 2018 bei der "SIX Swiss Exchange" der Schweizer Börse mit Sitz in Zürich, unter dem Ticker "SIGN:SWX" gelistet. Die SIG Group AG stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen auf. Der Konzernabschluss (Annual Report) kann bei der SIX Swiss Exchange unter dem Ticker "SIGN:SWX" abgerufen werden und wird zudem auf der Unternehmens-Homepage (https://www.sig.biz/en/responsibility/cr-reports) der SIG Group AG zur Verfügung gestellt. Der befreiende Konzernabschluss der SIG Group AG wird zudem an die das deutsche Unternehmensregister führende Stelle elektronisch zur Einstellung in das Unternehmensregister übermittelt. Die SIG Combibloc Systems GmbH ist somit gemäß §§ 292 i. V. m. 291 Abs. 2 Nummer 1 HGB von der Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit.
Linnich, den 28. Oktober 2024 SIG Combibloc Systems GmbH Geschäftsführung Franz-Josef Mines Dr. Gregor Pawlitzki Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten per 31.12.2023 (TEUR)
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die SIG Combibloc Systems GmbH, Linnich Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der SIG Combibloc Systems GmbH, Linnich, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SIG Combibloc Systems GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, den 6. November 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Michael Herting, Wirtschaftsprüfer ppa. Andreas Seifert, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 19. November 2024 festgestellt. |
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