Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 403
Eingetragen
21.4.1967
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenEinzelhandel mit Getränken
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Einund Ausfuhrhandel mit Wein und Spirituosen sowie die Marketingberatung in allen Arten der Getränkewirtschaft.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Reitz
seit 8.7.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
80.00%
M***** R****
20.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Thomas Reitz
Schubertstraße 45, 55271 Stadecken-Elsheim
40.000 DM
80.00%
M***** R****
10.000 DM
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reitz GmbH

Stadecken-Elsheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

4.007,00

4.823,00

II. Finanzanlagen

112.790,74

159.857,08

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

6.393,24

11.023,24

davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr

1.428,67

0,00

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

3.804,86

1.757,15

C. Rechnungsabgrenzungsposten

507,80

1.312,69

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

193.877,84

141.433,59

Summe Aktiva

321.381,48

320.206,75



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

166.998,18

169.552,43

III.Jahresüberschuss

0,00

2.554,25

IV. Jahresfehlbetrag

52.444,25

0,00

nicht gedeckter Fehlbetrag

193.877,84

141.433,59

B. Rückstellungen

135.005,00

126.754,00

C. Verbindlichkeiten

186.376,48

193.452,75

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr

16.376,48

193.452,75

Summe Passiva

321.381,48

320.206,75

ANHANG zum 31.12.2011

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs.1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Der Sammelposten für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 aus den Jahren 2008 und 2009 wurde mit 20% abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten (§ 253 I 1 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Im Abschlussjahr geleistete Vorauszahlungen wurden mit dem Nominalwert in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im beiliegenden Anlagespiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 4.964,57 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr: T€ 11).

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist die Bilanzposition Damnum, Disagio mit EUR 31,50 enthalten.

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 112.790,74 (Vorjahr: T€ 160).

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method i.S.d. IAS 19.64) der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

· durchschnittlicher Marktzins von 5,15 % für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekannt gemacht wurde

· Lohn- und Gehaltssteigerungen bei aktiven Anwärtern von 0 % nach den Erfahrungswerten aus der Vergangenheit

· Lohn- und Gehaltssteigerungen bei den Altersrentnern von 0 %

· Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 7.497.,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Dieser Betrag wurde komplett den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Der Rückstellungsbetrag beläuft sich somit auf 130.705,00 €.

Die wegen Verpfändung der Pensionen verrechnete Vermögensgegenstände und Schulden sowie Erträge und Aufwendungen belaufen sich auf folgende Beträge:

Abgaben zu Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 3 Arbeitnehmer beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Thomas Reitz; Kaufmann

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

 

Stadecken-Elsheim, den 07. April 2014

gez. Thomas Reitz

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 07.04.2014

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