Stammdaten

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Amtsgericht Mainz HRB 40306
Vorher
WJC GmbH
Eingetragen
10.4.2006
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungMetallbearbeitung a. n. g.Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Wasserstrahlschneiden, Projektierung und Konstruktion.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

WJC GmbH

Saulheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 16.780,00 3.560,00
I. Sachanlagen 16.780,00 3.560,00
B. Umlaufvermögen 27.400,46 28.264,51
I. Vorräte 3.518,14 3.418,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.654,85 7.405,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.227,47 17.441,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.100,94 1.920,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 47.281,40 33.744,51

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 27.355,33 15.372,16
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 9.627,84 18.205,72
III. Jahresüberschuss 11.983,17 8.577,88
B. Rückstellungen 1.510,00 1.510,00
C. Verbindlichkeiten 18.416,07 16.862,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 47.281,40 33.744,51

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150,00 EUR wurden gemäß § 6 Abs. 2 S. 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter, deren Wert 150,00 EUR, aber nicht 1.000,00 EUR übersteigt, wurde nach § 6 Abs. 2a S.1 EStG ein Sammelposten gebildet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Unter diesem Posten werden sämtliche Ausgaben vor dem Abschlußstichtag bilanziert, die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlußstichtag darstellen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 7.585,02

davon:

entfallen auf Steuern EUR 1.947,22

gegenüber Gesellschafter EUR 2.154,40

Laufzeit größer 5 Jahre EUR 0,00

durch Grundpfandrechte gesichert EUR 0,00

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Als einzelvertreungsberechtigter Geschäftsführer war im abgelaufenen Geschäftsjahr Herr Ralf Korm, Dalheim, bestellt.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich ein Arbeitnehmer beschäftigt (ohne Organmitglieder).

Ergebnisverwendung

Verlustvortrag: -9.627,84 EUR

Jahresüberschuss: 11.983,17 EUR

Bilanzgewinn: 2.355,33 EUR

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn zum 31.12.2011 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine sonstigen Verpflichtungen.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

(21.06.2012) (Saulheim)

(Ralf Korm)

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde durch Gesellschafterversammlung vom 19.06.2012 festgestellt.

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