Carl
Goldberg GmbH
Lauenburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
29.864,00 |
37.560,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.905,00 |
2.424,00 |
| II.
Sachanlagen |
27.959,00 |
35.136,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
296.408,72 |
287.823,35 |
| I.
Vorräte |
20.034,86 |
52.438,64 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
138.555,77 |
96.116,04 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
137.818,09 |
139.268,67 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
715,00 |
2.215,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
326.987,72 |
327.598,35 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
70.868,66 |
68.633,82 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
43.069,23 |
37.486,03 |
| III.
Jahresüberschuss |
2.234,84 |
5.583,20 |
| B.
Rückstellungen |
137.861,06 |
125.033,32 |
| C.
Verbindlichkeiten |
118.258,00 |
133.931,21 |
| davon
aus Steuern |
46.240,11 |
33.785,34 |
| davon
im Rahmen der sozialen Sicherheit |
567,41 |
791,84 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
326.987,72 |
327.598,35 |
Anhang
1.1Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma Carl Goldberg GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
1.2Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Größenklassen
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
1.3Angaben
zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung
aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
handelsrechtlichen Regelungen durchgeführt.
Die Ermittlung erfolgte gemäß § 253
Abs. 1 und 2 HGB.
Die Pensionsrückstellungen betragen EUR
186.160,00.
Die Steuerrückstellungen beinhalten das
Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
1.4Angaben
und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der
Bilanz
Forderungen
Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr betragen EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 1.700,00).
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
das Teilwertverfahren (Finanzierung ab Eintritt)
angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Rechnungszins |
5,04 % |
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen |
0,00 % |
Rententrend |
2,00 % |
Für die Bestimmung von Sterbe- und
Invaliditätswahrscheinlichkeit wurde die Richttafel
2005 G von Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt.
Zum 01.01.2010 ergab sich aus der Neubewertung der
Pensionsrückstellung eine Unterdotierung in Höhe
von EUR 45.125,00. Die Berichtsgesellschaft entschied sich
für die Ausübung des Wahlrechtes nach Art. 67
Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen
Zuführung über den längst möglichen
Zeitraum (15 Jahre). Folglich wurde beginnend ab dem
Wirtschaftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von EUR
3.008,00 zugeführt. Zum 31.12.2010 beträgt der
noch nicht in die Bilanz eingestellte Betrag der
Unterdotierung damit EUR 36.101,00.
Verrechnung von Vermögensgegenständen und
Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Erfüllungsbetrag der Schulden |
EUR 186.160,00 |
Zeitwert der verrechneten
Vermögenswerte |
EUR80.974,00 |
Verrechnete Aufwendungen |
EUR10.023,00 |
Verrechnete Erträge |
EUR6.959,00 |
Die Bestimmung des Zeitwertes ist gemäß
koordinierten Ländererlass vom Februar/März 1963
berechnet.
Gewinnvortrag
Die Ergebnisverwendung ist gemäß
Gesellschaftsvertrag von einem Beschluss der Gesellschafter
abhängig. Da kein Ausschüttungsbeschluss
vorliegt, wurden EUR 43.069,23 als Gewinnvortrag im
Eigenkapital ausgewiesen.
1.5Sonstige
Pflichtangaben
Name des Geschäftsführers
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Name des Geschäftsführers: Wolfgang Stein
Ausgeübter Beruf:
Diplom Ingenieur
Lauenburg,
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am 29.4.2013.
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