Domtera Bedachungen GmbHLiquidiert

06905 Bad Schmiedeberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 12564
Eingetragen
29.3.1994
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiGlasergewerbeIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Führung eines Fachbetriebes für Dächer, Fassaden und Abdichtungen.

Historie

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Management

NameRolle
Karola Domtera
seit 9.3.2018
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Domtera Bedachungen GmbH i.L.

Bad Schmiedeberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 525,00 7.635,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00
II. Sachanlagen 525,00 704,00
III. Finanzanlagen 0,00 6.930,00
B. Umlaufvermögen 348.754,35 438.166,59
I. Vorräte 27.879,34 57.333,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 173.856,36 264.427,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 147.018,65 116.405,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.705,40 6.011,40
Summe Aktiva 354.984,75 451.812,99

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 193.205,78 219.746,25
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 194.181,66 283.836,00
III. Jahresfehlbetrag 26.540,47 89.654,34
B. Rückstellungen 109.618,08 114.876,89
C. Verbindlichkeiten 52.160,89 117.189,85
Summe Passiva 354.984,75 451.812,99

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Domtera Bedachungen GmbH i.L. hat ihren Sitz in Bad Schmiedeberg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stendal, Handelsregister B 12564.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr sind mit dem Barwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Eigenkapital

Das Stammkapital von EUR 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB in einem Gesamtbetrag von TEUR 19,1.

EUR
Avalkredite
Volksbank Wittenberg e.G. 14.356,50
14.356,50

Die Haftungsverhältnisse gliedern sich wie folgt:

Gesamt
31.12.2017
(EUR)
Gesamt
Vorjahr
(EUR)
Gesichert durch gewährte Pfandrechte und sonstige Sicherheiten (Angabe der Sicherung und Betrag der Sicherung)
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen
14.356,50

19.058,14

Sonstige Angaben

Angaben nach § 264 Abs. 2 HGB

Über Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht vermittelt, waren keine Angaben zu machen.

Beschäftigte Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB)

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 8. Die Ermittlung erfolgte entsprechend § 267 Abs. 5 HGB.

Angaben nach § 285 Nr. 25 HGB

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden nach § 246 Abs. 2 HGB
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände 290.521,92 EUR
Beizulegender Zeitwert 290.521,92 EUR
Erfüllungsbetrag Pensionszusage 386.890,00 EUR
Verrechnung von Aufwendungen und Erträge nach § 246 Abs. 2 HGB
Zuführung zur Pensionsrückstellung (Personalaufwand) 30.672,00 EUR
Beiträge zur Rückdeckungsversicherung 8.089,21 EUR
38.761,21 EUR
Ertrag aus der Erhöhung des Aktivwerts zur
Rückdeckungsversicherung

-28.670,81 EUR
Aufwendungen zur Pensionszusage an den
Geschäftsführer

10.090,40 EUR

Ausschüttungssperre

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen (Pensionsrückstellungen) nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ermittelt sich wie folgt:

EUR
Pensionsrückstellungen gem. durchschn. Zinssatz der vergangenen 7 Jahre 426.601,00
Pensionsrückstellungen gem. durchschn. Zinssatz der vergangenen 10 Jahre 386.890,00
Ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag 39.711,00

Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eine Verlustvortrags mindestens dem zuvor dargestellten Unterschiedsbetrag entsprechen (§ 253 Abs. 6 HGB).

Weitere Angaben

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.12.2018.

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