Schmidthaus GmbH & Co. KG

58339 Breckerfeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRA 4440
Vorher
Schmidthaus (GmbH & Co. KG)
Eingetragen
19.5.1971

Finanzübersicht

Historie

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Management

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmidthaus GmbH & Co. KG

Breckerfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 2.363.517,96 2.488.614,96
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 19,00
II. Sachanlagen 2.363.511,96 2.488.595,96
B. Umlaufvermögen 22.056,31 78.332,62
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 241,27 25,54
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21.815,04 78.307,08
C. Rechnungsabgrenzungsposten 367,00 767,00
Aktiva 2.385.941,27 2.567.714,58

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 164.000,00 164.000,00
I. Kapitalanteile 164.000,00 164.000,00
1. Kapitalanteile Kommanditisten 164.000,00 164.000,00
II. Bilanzgewinn 0,00 0,00
B. Rückstellungen 7.500,00 7.500,00
C. Verbindlichkeiten 2.214.441,27 2.396.214,58
Passiva 2.385.941,27 2.567.714,58

Anhang

I.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Schmidthaus GmbH & Co. KG ist in das Handelsregister des Amtsgerichtes Hagen unter der Nummer HRA 4440 eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Breckerfeld.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses der Schmidthaus GmbH & Co. KG erfolgt gemäß den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB).

Die Bilanz wird gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre) abgeschrieben.

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, im Falle abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen. Die Herstellungskosten umfassen neben den Material-, Fertigungs- und Sonderkosten der Fertigung auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bewegliche Sachanlagen werden, soweit sie bis 2007 bzw. in 2009 zugegangen sind, mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen degressiv abgeschrieben. Der Wechsel zur linearen Abschreibungsmethode erfolgt in diesen Fällen, sobald diese zu höheren jährlichen Abschreibungen führen. Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachgruppen zugrunde gelegt worden:


Jahre
Gebäude
33
Maschinen und maschinelle Anlagen
5 bis 20
Fahrzeuge
4
Betriebs- und Geschäftsausstattung
3 bis 10



Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert von EUR 250,01 bis EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre abgeschrieben. Im Geschäftsjahr 2022 wurde der Sammelposten lediglich fortgeführt.
Stattdessen wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis EUR 800,00 im Jahr ihrer Anschaffung in voller Höhe abzuschreiben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bilanziert.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III.  Angaben zur Bilanz

In dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Disagios mit EUR 367,00 (Vorjahr: EUR 767,00) enthalten. Die Auflösung erfolgt linear über die Darlehenslaufzeit.

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEUR 2.020,3 (Vorjahr: TEUR 2.096,3) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, in Höhe von TEUR 188,4 (Vorjahr: TEUR 266,8) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und bis zu fünf Jahren und in Höhe von TEUR 0,0 (Vorjahr: TEUR 33,1) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind:
aus Steuern EUR 5.601,48 (Vorjahr EUR 12.280,30)
gegenüber Gesellschaftern EUR 1.192.430,35 (Vorjahr EUR 1.349.464,99)

IV.  Sonstige Angaben

Es sind Grundschulden zugunsten von verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 1.500.000,00 bestellt. Das betroffene Darlehen valutiert zum Bilanzstichtag auf EUR 72.629,09.

 

Breckerfeld, 31. Juli 2023


Schmidthaus GmbH & Co. KG

gez. Wolf Maximilian Schmidthaus, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.08.2023 festgestellt.

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