Weinreich Sommerach GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gabriele Zobel seit 1.12.2017 | Vorstandsmitglied |
Erwin Kreis seit 1.12.2017 | Vorsitzender des Vorstands |
Andreas Zehner seit 31.7.2007 | Vorstandsmitglied |
Frank Dietrich seit 28.8.2006 | Vorsitzender des Vorstands |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Winzerkeller Sommerach e.G.SommerachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Winzerkeller Sommerach e.G.
Genossenschaftsregister: Nr. 183 wurde nach den geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. In der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ergeben sich keine Veränderungen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte gemäß § 275 Abs. 2 HGB. Die Fortführungswahlrechte nach BilMoG leiten sich aus den Übergangsvorschriften des EGHGB ab. Es wurden folgende Fortführungswahlrechte in Anspruch genommen: · Traubengeldrückstellung in Höhe von 370.000,00 Euro B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: · Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. · Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. · Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden als Aufwand behandelt. · Die Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. · Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen. · Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. · Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu Anschaffungskosten (Nennwert) angesetzt. · Aktive Rechnungsabgrenzungen wurden zeitanteilig vorgenommen. · Das Eigenkapital, im Wesentlichen in Form der einbezahlten Geschäftsguthaben, der Rücklagen und des Bilanzgewinns wurde in Höhe des Nennwertes angesetzt. · Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen und ähnlichen Verpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde grundsätzlich auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach der "Projected Unit Credit Method" durchgeführt. Der Berechnung wurde zugrunde gelegt ein Zinssatz von 1,82 %, der dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre entspricht, ein Rententrend wurde von jährlich 1 % berücksichtigt. Als Sterbetafel wurde die Heubeck RT 2018G zugrunde gelegt. Der Bewertungsunterschied im Vergleich zur Ermittlung der Pensionsrückstellungen mit einem Rechnungszinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre beträgt 2.198 Euro. · Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. · Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen. C. Entwicklung des Anlagevermögens Die Genossenschaft hat von der größenabhängigen Erleichterung nach § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB Gebrauch gemacht und von der Aufstellung eines Anlagengitters Abstand genommen. D. Erläuterungen zur Bilanz Von den Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr:
Der Vorstand:
(Frank
Dietrich)
(Erwin
Kreis)
(Andreas
Zehner) (Gaby
Zobel)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
|
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