Aktive Musik Verlagsgesellschaft mbHLiquidiert

Poststraße 6, 44137 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 8025
Eingetragen
25.6.1987
Branche
MusikverlageVeröffentlichung von Musikaufnahmen (Labels)Verwertungsgesellschaften zur Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten
Gegenstand
die Verwertung von Wort- und Musikrechten einschließlich der Medienherstellung und -verbreitung

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Nicol Ueberschaer
seit 4.4.2019
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aktive Musik Verlagsgesellschaft mbH

Dortmund.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz zum 31. Dezember 2019

(Amtsgericht Hamburg, HRB 8025)

AKTIVA

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.370,66 12
II. Sachanlagen 103,95 0
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 57.063,38 74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 127.806,02 237
III. Wertpapiere 187.569,85 188
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 579.708,66 565
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1
964.622,52 1.077

PASSIVA

Vorjahr
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 120.000,00 120
II. Kapitalrücklage 109.725,92 110
III. Gewinnvortrag 351.167,76 335
IV. Jahresüberschuss 100.561,66 16
B. Rückstellungen 229.116,37 378
C. Verbindlichkeiten 54.050,81 118
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: € 54.050,81 (Vorjahr: T€ 118)
964.622,52 1.077

Anhang für das Geschäftsjahr 2019

A. ALLGEMEINES

Die Aktive Musik Verlagsgesellschaft mbH, Dortmund ist im elektronischen Handelsregister des Amtsgerichts Dortmund unter Nr. HRB 8025 eingetragen.

Der Abschluss zum 31. Dezember 2019 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und unter Beachtung der Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gliederung und Bewertung der Bilanz entspricht den Vorschriften der §§ 238 ff. sowie §§ 264 ff. HGB.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und das abnutzbare Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht bilanziert.

Die Abschreibungen der beweglichen abnutzbaren Sachanlagenzugänge 2019 erfolgen linear.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt. Die sonstigen Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden gemäß § 253 Abs. 4 HGB mit dem strengen Niederstwertprinzip bewertet.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nominalbetrag bewertet. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Guthaben bei Kreditinstituten werden, soweit diese verpfändet sind, mit Pensionsverpflichtungen saldiert.

Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB) bewertet.

Zum 31. Dezember 2019 wurden die Pensionsrückstellungen nach dem Teilwertverfahren ermittelt.

Als Rechnungszins wurde der in der Rückstellungsabzinsungsverordnung genannte Zins für die pauschale Restlaufzeit von 15 Jahren angesetzt (2,71%). Zukünftige Rentensteigerungen sind mit 2% p.a. in die Berechnung eingeflossen. Es wurden die Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Köln 2018 G verwendet.

Verpfändete Rückdeckungsversicherungen in Höhe von T€ 44 (Vorjahr: T€ 87) wurden mit den Pensionsrückstellungen verrechnet, weiterhin wurde zu Gunsten der Pensionsverpflichtungen verpfändetes Bankguthaben und verpfändetes Wertpapierdepot in Höhe von T€ 260 (Vorjahr: T€ 200) als Deckungsvermögen berücksichtigt (§ 246 Abs. 2 S. 2 HGB).

Die Pensionsverpflichtungen wurden unter Berücksichtigung des Deckungsvermögens wir folgt passiviert:

Beizulegender Zeitwert / Erfüllungsbetrag
T€
Pensionsverpflichtungen 452
Rückdeckungsversicherung -44
verpfändetes Bankguthaben/ Wertpapierdepot -260
148

Verrechnet wurden Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von T€ 13.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Es bestehen Eventualverbindlichkeiten aus einer Bürgschaft für die GEMA in Höhe von € 15.338,76 (Vorjahr: € 15.338,76).

Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

2019 2018
Forderungen:
Lieferungen und Leistungen 66.591,40 153.322,30
Verbindlichkeiten:
Lieferungen und Leistungen -4.545,61 -6.741,76
62.045,79 146.580,54

D. SONSTIGE ANGABEN

Durchschnittliche Anzahl während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer: sechs (ohne Geschäftsführung).

 

Dortmund, den 30. März 2020

Nicol Ueberschaer

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2019 wurde am 18. Juni 2020 festgestellt.

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