Hubele Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Tobias Jenner seit 8.1.2024 | Geschäftsführer |
Stefan Gurn seit 30.7.2020 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Wilhelm Hubele GmbH & Co. Beteiligungsgesellschaft KG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wilhelm Hubele GmbHLudwigsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Wilhelm Hubele GmbH, LudwigsburgA. Grundlagen der Wilhelm Hubele GmbH, Ludwigsburg 1. Tätigkeit der Wilhelm Hubele GmbH Die Wilhelm Hubele GmbH mit Sitz in Ludwigsburg (Baden-Württemberg) ist ein mittelständisches Unternehmen, welches seit über 180 Jahren besteht und heute mehr als 60 Mitarbeiter beschäftigt. Die Wilhelm Hubele GmbH ist in den Bereichen Straßenbau, Kiesvertrieb, und Recycling tätig. Im Straßen- und Tiefbau sind wir mit Schwerpunkt im regionalen Markt um unseren Standort unterwegs. Die Ziele der Wilhelm Hubele GmbH sind es mit langfristigen, fairen und vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen, einen größtmöglichen Erfolg zu erzielen, sodass unsere Kunden ebenso wie unsere Mitarbeiter zufrieden sind. Wir investieren in neue Ideen, sei es im Maschinenpark oder im Mitarbeiterbereich, mit Fort- und Weiterbildungen, um unseren Qualitätsstandard beizubehalten. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogenen Rahmenbedingungen Durch den Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 begann die Trendwende in der über viele Jahre florierenden, deutschen Baukonjunktur. Neben dem erheblichen Anstieg der Energiepreise, Produktionsausfälle in der Ukraine und Sanktionen gegen Russland, fielen zudem politische Rahmenbedingungen weg, die den Bauboom über viele Jahre gestützt haben: - Der schlagartige und signifikante Anstieg der Bauzinsen ab April 2022 - Stetig steigende Material- und Energiepreise - Eine hohe Inflation und die damit einhergehende Erhöhung der Lebenshaltungskosten - Ständig ändernde Förderrichtlinien im Gebäudebereich und der fast vollständige Wegfall der Neubauförderung All diese Faktoren haben dazu beigetragen, dass der Hochbau, speziell Wohnungsbau, zum Erliegen gekommen ist. Unsichere bzw. sich ständig ändernde politische Rahmenbedingungen erschweren die Finanzierung von Bauprojekten, welche über viele Jahre geplant werden. Die genannten Punkte haben natürlich auch zumindest indirekt Auswirkungen auf unseren Geschäftsbereich Tiefbau im Privatsektor. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) startete mit einem Auftragsbestand von 68,3 Mrd. € in das Jahr 2023 (nominal +6%, real -9%). Die bereits genannten Rahmenbedingungen im Jahr 2023 haben zu einem Nachfrageeinbruch nach Bauleistungen geführt. Dabei ist der Umsatz real um 5,3% gesunken. Maßgeblich verantwortlich hierfür ist vor allem der Wohnungsbau, der im Jahr 2023 um 12% eingebrochen ist. Im Vergleich dazu ist der öffentliche Bau und Wirtschaftsbau gerade einmal um 1% zurück gegangen. Der starke Nachfragerückgang im Wohnungsbau hatte auch Auswirkungen auf die Beschäftigung. Nach einem stetigen Beschäftigungsaufbau über 10 Jahre von 220.000 auf 926.700 (2022) Beschäftigte, konnten die Unternehmen ihre Beschäftigungszahl im Jahr 2023 gerade konstant halten (927.700). Dies zeigt auch, dass die Unternehmen gewillt sind in schwierigen Zeiten ihre Mitarbeiter zu halten. Anders lief es im Wirtschaftstiefbau. Im Jahre 2023 hat es Investitionsimpulse gegeben. Projekte im Bereich Mobilitätswende, Energiewende, sowie öffentlicher Nahverkehr und Stromtrassenbau sind beauftragt worden. Ferner investiert die Deutsche Bahn weiter in ihr Schienennetz. Der Auftragsbestand im Tiefbau legte im Jahr 2023 nominal um 26% zu. Die genannten Bauprojekte hatten sicherlich positive wirtschaftliche Auswirkungen auf mittelständische Bauunternehmen und werden es auch weiterhin haben, wenngleich davon auszugehen ist, dass große Bauunternehmen aufgrund der zum Teil sehr hohen Auftragsvolumen der einzelnen Projekte stärker davon profitieren als der Mittelstand. Der Umsatz im Wirtschaftstiefbau lag im Jahr 2023 bei 27,6 Mrd. Euro (real +5%), im Wirtschaftshochbau bei 32,4 Mrd. Euro (real -6%). In Summe erreicht der Wirtschaftsbau insgesamt einen Umsatz von 60 Mrd. Euro im Jahr 2023 (nominal 6%, real -1%). 2. Geschäftsverlauf Unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingen ist das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von über 617 T€ sehr gut verlaufen. Tief- und Straßenbau Das Auftragsvolumen hat sich gegenüber 2022 nicht verändert und lag auch im Jahr 2023 bei knapp 9 Mio. Euro. Auch auf der Angebotsseite hat sich im Raum Ludwigsburg gegenüber der allgemeinen Entwicklung wenig getan. Eine Folge daraus sind zum Teil extrem niedrige Angebotspreise für Auftragsausschreibungen, die sich angesichts der stark gestiegenen Beschaffungspreise aktuell nur noch bei ausgewählten Bauprojekten rentieren. Wir achten daher darauf, möglichst zuverlässige und realisierbaren Auftragskalkulationen durchzuführen. Im Jahre 2023 konnten einige halbfertige Baustellen aus dem Jahr 2022 abgeschlossen werden, was sich positiv auf die Umsatzerlöse ausgewirkt hat. Die Umsatzerlöse im Bereich Tief- und Straßenbau haben sich gegenüber dem Vorjahr vor Erlösschmälerungen um 9,97 % erhöht. Gegenläufig dazu hat sich der Bestand der in Ausführung befindlicher Bauaufträge stark vermindert. 2.1. Sand- und Kieshandel Die grundsätzliche Nachfrage nach Sand und Kies ist auch in 2023 auf einem konstanten Niveau geblieben. Der Umsatz ging dabei gegenüber 2022 (1.356 T€) um 5,19 % zurück auf 1.286 T€. 2.2. Schotterwerk / Recycling / Auffüllung / Erdhandel Die Umsätze bewegen sich insgesamt auf Vorjahresniveau (+ 1,00 %). Während bei den Umsatzerlösen aus Recycling ein Anstieg um 44,89 % zu verzeichnen war, haben sich die Erlöse im Zusammenhang mit Erdarbeiten und Erdhandel um 9,29 % vermindert. 3. Lage der Wilhelm Hubele GmbH 3.1. Ertragslage Die geplanten Umsatzerlöse und der geplante Jahresüberschuss für 2023 wurden übertroffen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Gesamtleistung um -445T€ vermindert. Dabei steht einem Zuwachs der Umsatzerlöse in Höhe von 610 T€ auf 12.347 T€ eine Bestandsverminderung unfertiger Baustellen in Höhe von -921 T€ gegenüber. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind insbesondere aufgrund der Veräußerung von Anlagevermögen von 110 T€ auf 165 T€ gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mit der Verminderung der Gesamtleistung um -3,75 %, sind sowohl die Materialaufwendungen (22,50%) als auch die Aufwendungen für bezogene Leistungen (-14,65%) deutlich gesunken. Diese Kostenreduzierung kommt vor allem durch die wieder anlaufende Schifffahrt im Jahr 2023. Allein durch die Versorgung von Sand/Kies über Landwege hatten wir Mehraufwendungen von ca. 400 T€ im Jahr 2022. Der Personalaufwand ist um 4,77 % bzw. 182 T€ zum Vorjahr gestiegen. Dies ist unter anderem auf die zurückgestellte Inflationsausgleichsprämie zurückzuführen. Die Abschreibungen im Bereich des Anlagevermögens haben sich um 31 T€ auf 400 T€ reduziert. Insbesondere aufgrund gestiegener Aufwendungen für Versicherungen, das firmeneigene Schiff, verlustbehaftete Aufträge und Instandhaltungsarbeiten haben sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 90 T€ auf 1.101 T€ erhöht. Bezogen auf die erbrachte Gesamtleistung 2023, bestehend aus Umsatzerlösen und Bestandsveränderungen unfertiger Baustellen, ergab sich bei einem Jahresergebnis von 617 T€ eine Rentabilität in Höhe von 5,40 % (im Vorjahr: 1,74 %). 3.2. Vermögenslage Auf der Aktivseite haben sich die unfertigen Baustellen innerhalb des Vorratsvermögens um - 921 T€ auf 1.327 T€ verringert. Entsprechend verringerten sich die erhaltenen Anzahlungen um - 1.115 T€. Die Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im Vergleich zum Vorjahr stichtagsbedingt um 1.033 T€ auf 2.978 T€ bzw. 165 T€ auf 561 T€ gestiegen. Die Eigenkapitalquote nahm bei einer gestiegenen Bilanzsumme auf 81,00 % (im Vorjahr: 83,4 %) ab. Die Summe der Rückstellungen ist im Vergleich zum Vorjahr unter anderem infolge von Inflationsausgleichprämienprämien und höheren variablen Vergütungen um insgesamt 196 T€ gestiegen. 3.3. Finanzlage Die Liquiditätslage der Gesellschaft war während des gesamten Geschäftsjahres sehr gut. Es wurden keine Bankverbindlichkeiten aufgenommen. Die flüssigen Mittel haben sich insbesondere ergebnisbedingt um 694 T€ auf 1.505 T€ erhöht. Zudem wurde im Geschäftsjahr deutlich weniger in das Anlagevermögen investiert als in den Vorjahren (2023: 111 T€, 2022: 347 T€, 2021: 551 T€) 3.4 Investitionen Die geplanten Investitionen für Geräte und Digitalisierungseinrichtungen für die Baustellen wurden teilweise bereits umgesetzt und werden 2024 fortgeführt. 3.5 Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: Entwicklung der Gesamtleistung und Jahresüberschuss Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Umsatzrendite und die Entwicklung des Betriebsergebnis heran. C. Chancen- und Risikobericht Chancen sehen wir in einer effizienteren künftigen Baustellenabwicklung durch neu angeschaffte Baumaschinen um hierdurch Effizienzvorteile erzielen zu können. Wir haben im Zuge der Coronapandemie begonnen, die Digitalisierung sowohl in der Verwaltung als auch direkt bei den Baustellen voranzutreiben, um bestmöglich für die zukünftigen Erfordernisse und Möglichkeiten, die dieser Bereich mit sich bringt, gewappnet zu sein. Auch im Jahr 2024 werden wir weiter in die Digitalisierung investieren. Die Beschaffungspreise haben sich zum Ende des Geschäftsjahres 2023 größtenteils stabilisiert. Jedoch ist nicht abzusehen, dass sich die Preise wieder rückläufig auf ein Niveau entwickeln, welches vor dem Ukraine-Krieg vorzufinden war. Insbesondere die Margen im Bereich des Straßen- und Tiefbaus leiden darunter. Zum Großteil können die höheren Preise nicht auf die Kunden umgelegt werden, da der Preisdruck infolge des starken und weiter zunehmenden Wettbewerbs derart groß ist, dass aktuell nur wenig Spielraum für Preiserhöhungen ist. Die gestiegenen Bauzinsen in Verbindung mit den hohen Baupreisen haben bereits in 2023 zu einem Rückgang der Aufträge von Tiefbauarbeiten im Bereich des privaten Wohnungsbaus geführt. Die Auftragslage wird voraussichtlich auch im Jahr 2024 weiter zurückgehen. Grundsätzlich besteht auch das Risiko der nicht ausreichenden Gewinnung neuer qualifizierter Mitarbeiter. Wir sehen uns jedoch gut aufgestellt, dem Fachkräftemangel zu begegnen. Wie stark die genannten Risiken Auswirkungen auf Leistung bzw. Umsatz und Ergebnis haben werden, lässt sich aufgrund der zahlreichen Unwägbarkeiten nicht zuverlässig bestimmen. Wir begegnen Risiken mit einer ständigen Überwachung der Entwicklungen in der Baubranche, zuverlässigen und realisierbaren Auftragskalkulationen, durch unsere erfahrenen Mitarbeiter und einer hohen Qualität bei der Durchführung und Abwicklung der einzelnen Bauprojekte. Wir können unsere gute Marktpositionierung nur aufrechterhalten, wenn wir weiterhin den steigenden technischen und fachlichen Anforderungen der einzelnen Baustellen gerecht werden. D. Prognosebericht Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe prognostiziert für 2024 im Bauhauptgewerbe einen Umsatzrückgang (real) von 3 % und einem Beschäftigungsrückgang von bis zu 30.000 auf ca. 900.000 Beschäftigte. Im öffentlichen Bau rechnen die Kommunen mit einem weiteren Anstieg des Investitionsstaus in den kommenden fünf Jahren. Nominal erwartet der ZDB für 2024 ein Umsatzwachstum beim öffentlichen Bau um knapp 1 %, bei dem erwarteten Preisrückgang entspricht das einem realen Wachstum um knapp 3 %. Für die Wilhelm Hubele GmbH erwarten wir im Jahr 2024 trotz voraussichtlicher Vollauslastung aufgrund des starken Preis- und Wettbewerbsdrucks einen Rückgang der Gesamtleistung im Bereich von ca. 10 % und ein Jahresüberschuss im Bereich des Jahres 2022. Wir werden versuchen uns kurzfristig an die Marktsituation anzupassen um die möglichen Risiken minimieren zu können.
Ludwigsburg, 19. September 2024 Wilhelm Hubele GmbH Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023der Wilhelm Hubele GmbH, LudwigsburgA. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Wilhelm Hubele GmbH, Ludwigsburg (Amtsgericht Stuttgart, HRB 201974), freiwillig die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Die Gesellschaft hat teilweise größenabhängige Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Anhang in Anspruch genommen. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen über eine Nutzungsdauer von zwei bis zwanzig Jahren vermindert. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden bis zum Geschäftsjahr 2020 analog § 6 Abs. 2 a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Ab dem Geschäftsjahr 2021 werden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Der Abgang wird im Jahr des Zugangs unterstellt. Die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die sonstigen Ausleihungen werden zum Nennwert angesetzt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag. Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge sind zu den handelsrechtlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag (verlustfrei) bewertet. Die Waren sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden mit dem Nennwert bilanziert. Sie haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Bei den Forderungen werden alle erkennbaren Einzelrisiken bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Die Rückstellungen für Pensionen betreffen laufende Pensionen und werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach der Projected-Unit-Credit-Methode ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB der von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verwendete Rechnungszinssatz beträgt 1,82 % (i. V. 1,78 %). Zukünftig erwartete Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtung in Höhe von 0,0 % berücksichtigt. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich zum 31. Dezember 2023 im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre eine Verminderung der Rückstellung für Pensionen in Höhe von EUR 46,24 (Unterschiedsbetrag). Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. B. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Bruttoanlagespiegel
1) Abschreibungen des Geschäftsjahres 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 7.571.374,45 (i. V. EUR 8.246.990,45) Forderungen gegen den Gesellschafter. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag in Höhe von EUR 1.000,00 (i. V. EUR 1.000,00) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten (TEUR 674), Garantieleistungen (TEUR 52), Rechts- und Beratungskosten (TEUR 48) und Aufbewahrungsverpflichtungen (TEUR 47). 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen setzten sich wie folgt zusammen:
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Periodenfremde Erträge Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 100 ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens. 2. Aufwendungen für Altersversorgung In dem Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 1.453,84 (i. V. EUR 1.421,84) enthalten. 3. Erträge aus Beteiligungen Die Beteiligungserträge betreffen in Höhe von EUR 1.325,58 (i. V. EUR 768,00) verbundene Unternehmen. 4. Finanzergebnis Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge betreffen mit EUR 122.413,43 (i. V. EUR 127.043,73) verbundene Unternehmen. Die Zinsen und ähnliche Erträge betreffen in Höhe von EUR 0,00 (i. V. EUR 75,48) Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen. In den Zinsen und ähnliche Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 165,00 (i. V. EUR 184,00) enthalten. C. Sonstige Angaben 1. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer ohne Geschäftsführer und Auszubildende beträgt:
Für Hinterbliebene eines ehemaligen Geschäftsführers wurden Pensionsrückstellungen in Höhe von EUR 8.423,00 gebildet. 2. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen eine Beteiligung:
*) Es handelt sich um Angaben betreffend das Geschäftsjahr 2022, da noch kein festgestellter Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 vorliegt. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverpflichtungen setzen sich hinsichtlich ihrer Laufzeit wie folgt zusammen:
4. Organ der Gesellschaft Geschäftsführer ist: Helmut Bärlin (Industriekaufmann), Affalterbach (bis 31. Dezember 2023) Philipp Jenner (Wirtschaftsingenieur), Ludwigsburg (ab 15. November 2023) 5. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres, über die an dieser Stelle zu berichten wäre, haben sich nicht ereignet. D. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2023 sowie den Gewinnvortrag zum 31. Dezember 2023 in Höhe von insgesamt EUR 9.611.711,92 auf neue Rechnung vorzutragen.
Ludwigsburg 20. September 2024 Wilhelm Hubele GmbH Geschäftsführung Philipp Jenner sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.10.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Wilhelm Hubele GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Wilhelm Hubele GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wilhelm Hubele GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Pforzheim, 20. September 2024 H+W
Treuhandgesellschaft mbH
Andreas Riethmaier, Wirtschaftsprüfer Patrick König, Wirtschaftsprüfer |
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