Jacobs Automobile Neuenhofstrasse GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Berzborn seit 5.1.2021 | Prokura |
Jens Zimmermann seit 5.1.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
P. Jacobs Automobile GmbHAachenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Geschäft und Rahmenentwicklungen 1. Allgemeine Entwicklung Die guten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen der vergangenen Jahre setzten sich auf Grund der Corona Pandemie und dem Ukraine Krieg nicht fort und waren auch in 2023 weiterhin von verschärften Material- und Lieferengpässen und damit verbundenen Energiepreiserhöhungen geprägt. Dennoch ist das BIP im Jahr 2023 nominal auf 4,19 Billionen Euro gestiegen, was zum größten Teil jedoch an der Inflation lag. Preisbereinigt ist das reale BIP allerdings um 0,3% gesunken im Vergleich zum Vorjahr, die erhoffte Regeneration des Marktes viel geringer aus als erhofft, so dass die deutsche Wirtschaft sogar in einer Rezession landete. Die Arbeitslosenquote stieg bis Ende Dezember 2023 auf 5,7%, ein Minus von 0,4 Prozentpunkten zum Vorjahr. Die Arbeitslosenzahlen stiegen somit um ca. 190.500 zum Vorjahr auf 2,608 Millionen. Die Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine, Preisanstiege, Unsicherheiten, aber auch die Fluchtmigration haben sich auch auf dem Arbeitsmarkt ausgewirkt. Im Jahr 2023 waren durchschnittlich ca. 240.800 Menschen in Kurzarbeit, im Vergleich zum Jahr 2022 ist die Zahl der Menschen in Kurzarbeit somit stark gesunken. Die Inflationsrate belief sich 2023 auf +5,9% im Jahresdurchschnitt und lag damit um 2 Prozentpunkte niedriger als 2022. Die Inflationsrate ist, wie auch das BIP 2023, weiterhin geprägt von krisen- und kriegsbedingten Sondereffekten. Im Wirtschaftsjahr 2023 wurden ca. 2,8 Millionen PKW neu zugelassen, dies bedeutet einen Zuwachs um 7,3% im Vergleich zum Vorjahr. Auffallend ist hierbei der hohe Anteil an alternativen Antrieben in den Neuzulassungen. BEV-Fahrzeuge zum Beispiel legten um ca. 11,4% zu. Jeder dritte neu zugelassene Wagen war im Segment der SUV angesiedelt und ca. 1,9 Millionen PKW wurden gewerblich zugelassen. 2023 wurden 2,4 Millionen Verbrenner Fahrzeuge produziert (Zuwachs um 7,9% zum Vorjahr), fast doppelt so viele wie Elektrofahrzeuge. Die Neuzulassungen im Bereich der Elektrofahrzeuge sind im Vergleich zu 2022 um 11,4% gestiegen, nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes waren es ca. 524.000. Ein Grund lag hier in der Beendigung der BAFA Förderung, durch welche noch einige Neuzulassungen vor Beendigung forciert wurden. Die Anzahl der Neuzulassungen von PKW mit Dieselmotor sind im Vergleich zu 2022 wieder leicht gestiegen um knapp 3% auf 486.581, dieser Trend setzte sich ebenfalls bei den Benzinmotoren fort, die Zulassungszahl der im Vergleich zum Vorjahr angemeldeten PKW stieg um ca. 13,3% auf 978.700. Das Jahr 2023 reiht sich mit einer Erhöhung der Verbraucherpreise in die deutsche Geschichte ein, im Schnitt kostete laut DAT (Deutsche Automobil Treuhand) ein Gebrauchtwagen ca. 18.620 Euro und lag somit im Durchschnitt nur um rund 1% (ca. 180 Euro) niedriger als in 2022. Die Neuwagenpreise sind 2023 auf ein historisches Hoch gestiegen. Die meisten Hersteller haben ihre Preise mehrfach im Jahr erhöht auch auf Grund der bereits erwähnten coronabedingten Folgen (Liefer- und Materialengpässe z.B. bei Halbleitern) und dem Ukrainekrieg mit seinen energetischen Auswirkungen. Im Schnitt kostete ein Neuwagen in 2023 rund 44.630 Euro, das sind ca. 1.800 Euro mehr als im Jahr 2022. Bei vielen Deutschen Marken zeigte sich das Jahr 2023 positiver als noch 2022, sowohl VW (+7,9%) als auch Audi (+15,6%), Mercedes (+13,6%) und BMW (11,1%) konnten ihre Neuzulassungen von PKW in 2023 steigern. Bester Importeur bleibt nach wie vor Skoda, der Automobilhersteller aus Tschechien konnte in 2023 einen Zuwachs von 18,5% erreichen, das macht 866.800 Fahrzeuge, wobei Octavia, Kodiaq Hauptanteile hierbei haben. Der Mehrmarkenkonzern Stellantis hat seine Zulassungszahlen ebenfalls steigern können, so setzte Stellantis 2023 weltweit rund 6,4 Millionen Fahrzeuge ab, im Vorjahr 2022 waren es mit ca. 6 Millionen Fahrzeugen noch etwas weniger. Europa war bei Stellantis mit 2,7 Millionen Fahrzeugen die absatzstärkste Region. Auch die Südkoreaner um KIA sind seit Jahren verschont geblieben von starken Schwankungen, die Zulassungszahlen sind seit Jahren weitestgehende konstant, 2023 überschritt man die 3 Millionen Marke und konnte rund 3,1 Millionen Fahrzeuge verkaufen, eine Steigerung um 6,5% zum Vorjahr, wobei die USA, Europa und Korea die stärksten Absatzmärkte stellen. (Alle Angaben lt. Kraftfahrtbundesamt, www.autohaus.de, Statista, www.destatis.de, www.bundesregierung.de, www.adac.de; www.de.statista.com 2. Geschäftsverlauf Mit 5,7% ist der private Konsum im Gegensatz zu 2022 um 1,1% leicht gestiegen. Die Menschen gaben in 2023 wieder mehr Geld aus als vor der Coronakrise, unter anderem für Reisen, Kultur, Messen etc., auch dadurch konnte die deutsche Konjunktur, trotz Krieg, Lieferengpässen und Energiekrise leicht wachsen. Die Aussichten für den privaten Konsum bleiben jedoch gesamt betrachtet eher zurückhaltend, viele globale Krisen verunsichern die Konsumenten und bremsen die private Kaufbereitschaft. Die zurückgehende Inflation lässt hingegen die realen Einkommen wieder etwas steigen, was dem Konsum wiederum zugutekommen dürfte. Für das Geschäftsjahr 2023 sind dabei folgende Punkte hervorzuheben: Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr insgesamt 231 Neufahrzeuge und 293 Gebrauchtfahrzeuge abgesetzt. Der Neuwagen Absatz ist um ca. 30% gestiegen. Im Gebrauchtwagen-Bereich konnte mit 14% ein leichtes Plus verzeichnet werden im Vergleich zum Vorjahr. Die bonusrelevanten Quoten: Nachkontakt und CSS wurden gehalten, die anderen qualitativen Boni wurden in 2023 auf 100% Zielerreichung gestellt. Die Anzahl der AAK ́s (NW+GW) ist im Vergleich zu 2022 um 5,6% gesunken, von 427 in 2022 auf 403 in 2023. Dies lag vor allem an der zwar im Vergleich zu 2022 verbesserten aber immer noch schwierigen Lieferfähigkeit des Herstellers. Bei der Kundengruppe "Retail Small Fleet" (gewerblichen Einzelabnehmer ohne Rahmenabkommen) wurde der Auftragseingang im Verhältnis zu 2022 (68 Einheiten) leicht um 19 Einheiten auf 87 Einheiten gesteigert, wohin gegen die AAK ́s bei den Großkunden von 39 in 2022 auf 17 in 2023 gesunken sind. Die in 2022 prognostizierten Annahmen bezüglich des Neuwagen Absatzes konnten übertroffen werden, sodass die Gesellschaft diesbezüglich auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 zurückblicken kann. Das Ergebnis nach Ertragsteuern beträgt TEUR 100. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage a) Vermögenslage Die Bilanzsumme erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.495 auf nunmehr TEUR 8.087 (Vorjahr: TEUR 5.592). Die Veränderung resultiert im Wesentlichen aus stichtagsbedingt höheren Neufahrzeug Beständen. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind um TEUR 5 gesunken. b) Finanzlage Das Haftkapital beträgt zum 31. Dezember 2023 unverändert TEUR 100. Das Eigenkapital beträgt TEUR 283 (VJ: TEUR 229). Die Eigenkapitalquote beträgt bei erhöhter Bilanzsumme 3,5 % (VJ: 4,1 %). Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt größtenteils über kurzfristiges Fremdkapital. Die liquiden Mittel betrugen am Bilanzstichtag 4 TEUR nach TEUR 13 im Vorjahr. Das kurzfristige Fremdkapital ist unverändert durch das Umlaufvermögen (inkl. Geschäfts- und Vorführwagen) gedeckt. Insgesamt kann die Finanzlage als solide eingeschätzt werden, da die Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft ausreichend ist und aus der operativen Geschäftstätigkeit Zahlungsmittelzuflüsse erzielt werden, mit denen notwendige Investitionen finanziert und allen anderen Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachgekommen werden konnte. c) Ertragslage Die Umsatzerlöse sind auf TEUR 19.381 gegenüber dem Vorjahr mit TEUR 16.174 gestiegen, ein Plus von 19,8%, das liegt sowohl an gesteigerten Neuwagenverkaufserlösen als auch an gesteigerten Gebrauchtwagenverkaufserlösen. Auf Grund der weiteren Reduzierung des Vermittler Anteils wurde wieder eine im Durchschnitt prozentual höhere Neuwagen-Bruttomarge erzielt. Auch steht weiterhin der Absatz der jungen Vorführwagen und Tageszulassungen im Vordergrund, da der Hersteller Skoda ein aktionsgetriebenes Geschäft mit monatlichen Händlerzielen betreibt. Im Gebrauchtwagenverkauf konnten wir das Volumen im Verhältnis zu 2022 leicht steigern, der Absatz stieg um 18,6% an. Im Neuwagenbereich stieg das Volumen sogar um 22,5%, dies lag vor allem an zurückgehenden Lieferschwierigkeiten der Hersteller. Einflussfaktoren waren im gesamten Jahr 2023 weiterhin der Ukraine-Krieg, die hohe Inflation und die daraus resultierende Verunsicherung der Verbraucher und das hohe Zinsniveau, welches bei den Konsumenten eine hohe Investitionszurückhaltung ausgelöst hat. Das Werkstattgeschäft konnte 2023 in Vergleich zu 2022 um gute 15% gesteigert werden und das Teilegeschäft war mit rund 16% Steigerung stärker als im Vorjahr. Der Materialeinsatz beläuft sich 2023 auf 64,3% und liegt damit 5,2% Punkte unter dem Vorjahr mit 69,5%. Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr um ca. 20% auf nunmehr 3.008 TEUR erhöht (VJ: TEUR 2.497). Das Ergebnis nach Steuern beträgt TEUR 100 und liegt damit überdurchschnittlich über dem Vorjahresergebnis. B. Nachtragsbericht Auch im Jahr 2023 hat der Ukraine-Krieg die Automobil-Wirtschaft international, national und regional stark beeinflusst. Die Energiekrise und Inflation haben das Wirtschaftsleben weiter negativ beeinflusst und maßgeblich erschwert. Im Geschäftsjahr 2023 lag das Pkw-Marktvolumen in Deutschland mit einem Plus von 7,3% (2,8 Mio.) spürbar über dem schwachen Wert des Vorjahres 2022. Dies war neben den schwachen Vorjahreswerten darauf zurückzuführen, dass Engpässe und Störungen der globalen Lieferketten nachließen und somit die Fahrzeugverfügbarkeit weniger einschränkten und Auftragsbestände aus den Vorjahren abgearbeitet werden konnten. Die PKW-Exportquote wuchs um 17,5% und die PKW Produktion erhöhte sich um 18,3% auf 4,1 Millionen Einheiten. C. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht 1. Prognosebericht Neben der persönlichen unternehmerischen Einschätzung stützen wir unsere Prognose für 2024 auf Aussagen von Banken, Wirtschafts- und Branchenverbänden. Auf Grund der Auswirkungen des Ukraine-Krieges und den nach wie vor anhaltenden Beeinträchtigungen daraus (Energie- und Rohstoffkrise, fallende Verbraucherinvestitionen, Inflation, Liefer- und Materialschwierigkeiten) gehen wir für 2024 dennoch von einem stabilen bis leicht positiveren After Sales Geschäft aus. Auch im Vertrieb von NW und GW im Gesamtjahr gehen wir auf Grund des aktuellen Auftragsbestandes von einer Absatzsteigerung von rund 20% im Verkauf von Neuwagen und Gebrauchtwagen aus. Das Thema E-Mobilität rückt hierbei immer weiter in den Fokus. Die beendete BAFA-Förderung von Hybridfahrzeugen ab dem 01.01.2023 und die allgemeine Beendigung des Umweltbonus für Elektrofahrzeuge Ende August 2023 wird negative Spuren bei den Auftragseingängen hinterlassen und das Thema Elektromobilität insgesamt ausbremsen. Wir verfügen über qualifizierte Mitarbeiter, die nach verbindlichen Vorgaben der Hersteller regelmäßig geschult und weitergebildet werden. Über 90% unserer Mitarbeiter sind langjährig bei uns beschäftigt. Unsere Aufbau- und Ablauforganisation ist stabil und effektiv. Kam es pandemiebedingt bei den Lieferzeiten in der Vergangenheit zu erheblichen Verzögerungen in der Produktionskette der Hersteller, hat sich die Situation seit 2023 wieder etwas entspannt. Die durchschnittlichen Lieferzeiten betragen zwischen ca. 7 Monate, bei Elektro- und Hybridmodellen auch bis zu 11 Monaten. 2. Risikobericht Hauptrisiken sind aktuell die auf Grund des Ukraine-Krieges gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten, Lieferschwierigkeiten der Hersteller sowie die hohe Inflation und die daraus resultierende Kaufzurückhaltung bei Endkunden und Gewerbekunden. Die Diversifizierung in unserem Markenportfolio sollten die Risiken aber überschaubar und weitestgehend kalkulierbar halten. Das Risiko der Inflation macht sich vor allem in den gestiegenen Refinanzierungskosten bemerkbar. Des Weiteren beeinflusst das aktuell hohe Zinsniveau die Kaufentscheidungen negativ und somit auch die Ertragslage. 3. Chancen Die Chancen in 2024 reduzieren sich auf interne Prozessanpassungen des eigenen Geschäftsmodells sowie durch die Hinzunahme von weiteren Vertriebsaktivitäten, auch im Zukauf von Fahrzeugen und anderen Marken und Segmenten. Hierbei versuchen wir für 2024 den Personaleinsatz weiter zu optimieren wobei der Fachkräftemangel auch unserer Branche zusetzt. Wir verfügen über qualifizierte Mitarbeiter, die nach verbindlichen Vorgaben der Hersteller regelmäßig geschult und weitergebildet werden. Das Thema E-Mobilität rückt hierbei immer weiter in den Focus. Über 90% unserer Mitarbeiter sind langjährig bei uns beschäftigt. Unsere Aufbau- und Ablauforganisation ist stabil und effektiv. Unsere Hersteller forcieren in diesem Jahr zahlreiche weiterhin neue Fahrzeugmodelle, die auf die aktuelle Marktnachfrage orientiert im Bereich von kompakteren Fahrzeugen, kleinen SUVs und alternative bzw. schadstoffreduzierte Antriebskonzepte abzielen. Skoda arbeitet an elektrischen Neuheiten, lässt aber auch den Verbrenner in seiner Produktpalette pflegen. Der tschechische Automobilhersteller hat bis zum Jahr 2025 große Pläne. Bis zum Jahr 2026 sollen außerdem sechs neue Elektromodelle auf den Markt kommen. Der Skoda Octavia erhält Anfang 2024 ein Facelift, sowohl beim Kombi als auch bei der Limousine. Hier wurde neben kleineren technischen Neuheiten auch am Thema Nachhaltigkeit gearbeitet. Der Skoda Superb wurde bereits Ende 2023 als neue Generation vorgestellt, hier kann vor allem die neue Mild-Hybrid Variante erwähnt werden. Der neue Skoda Scala als Facelift wird ab Anfang 2024 ebenfalls genauso bestellbar sein wie der Skoda Kamiq als Facelift, bei beiden Modellen wurden sowohl die Motoren als auch das Design überarbeitet. Auch der neue Skoda Kodiaq wird aller Voraussicht nach im Frühjahr 2024 bei den Händlern erscheinen, das SUV wartet neben komplett neuem Design mit vielen technischen Neuerungen auf und wird nochmal ein Stück größer sein als sein Vorgänger. Angekündigt als Nachfolger des Karoq wird der Skoda Elroq, ein Elektro-SUV, welches sich zwischen Karoq und Enyaq einreihen soll. Ein Blick in die Zukunft ist aktuell noch der Elektro-Crossover Epiq, ein E-SUV welches 2025 auf den Markt kommen soll und mit 400 km Reichweite und einem Preis von 25.000 Euro ein neuer Meilenstein in der Anschaffung von Elektrofahrzeugen sein soll. Bei MAXUS wird der eDeliver 9 überarbeitet und mit zahlreichen technischen Neuheiten ausgerüstet. Auch das Design wird sich mit dem neuen schwarzen Frontgrill verändern. Die Herstellergarantie wird seitens Maxus auf 5 Jahre verlängert, die Betriebskosten sollen außerdem durch verlängerte 2-jährige Serviceintervalle reduziert werden. Mit dem neuen Maxus Euniq 6 bietet Maxus zudem erstmals ein familienfreundliches Elektro-SUV auf, welches mit einer Batterie Kapazität von 70 kWh ausgestattet wird und bis auf die Metalliclackierung und die Anhängerkupplung alle anderen Optionen serienmäßig verbaut hat. Der elektrische Maxus eDeliver 7 startet in 2024 im Segment der Kastenwagen mit einer Tonne Nutzlast, hierbei wird es zwei Varianten geben, den eDeliver 7 L1 mit einer Länge von ca. fünf Metern und die L2-Version mit ca. 5,36 Metern. Je nach Ausstattung und Akku-Wahl kann der Elektro-Transporter aus China bis zu 1.125 kg Nutzlast aufbieten und bis zu 1,5v Tonnen schwere Anhänger ziehen. D. Ausblick auf 2024 Die Umsätze im Q1 2023 sind deutlich gestiegen, um rund 30,4%. In Q2 konnte der Umsatz die Vorjahresvergleichsmonate trotz eines Rückgangs im Hinblick auf Q1 2023 ebenfalls leicht um 10,5% überholen. Im zweiten Halbjahr zeichnet sich ein ähnliches Bild ab, Q3 mit 30,5% im Plus wieder sehr stark, Q4 wieder etwas rückläufiger zu Q3 aber dennoch wieder mit 10,5% im Plus im Vergleich zum Vergleichsquartal 2022. Insgesamt zeigen sich die Umsätze in 2023 in einer positiven quartalsmäßigen Wellenbewegung, welche sich im Durchschnitt auf einer 20,3%igen Steigerungslinie befindet zu 2022. Der Ukraine-Krieg wird weiterhin deutliche Spuren auf dem Automobilmarkt hinterlassen, die Kriegshandlungen führen zu einer Unterbrechung der weltweiten Lieferketten und dem Rückgang von wichtigen Rohstoffen und Produkten, welche insbesondere für die Automobilindustrie von enormer Wichtigkeit sind. Des Weiteren wird durch Konflikte wie in der Ukraine oder in Israel die Unsicherheit der Konsumenten erhöht und die Kaufentscheidungen eventuell negativ beeinflusst. Die Autobranche sieht sich aktuell mit einer Vielzahl an Problemen konfrontiert, welche Anpassungen an geopolitische und ökonomische Bedingungen und gestiegene Umweltauflagen erfordern. In der Elektromobilität wird der deutsche Markt weiter zurückfallen, in 2023 waren lediglich 2,08% am gesamten PKW-Bestand in Deutschland Elektrofahrzeuge, das heißt lediglich jedes 50. Fahrzeug, eine Zahl welche auch in 2024 voraussichtlich nicht wachsen wird, auch oder gerade wegen gestrichener Förderungen und noch immer hoher Anschaffungskosten. Ziel ist es dennoch, gerade durch Steigerung des Werkstattgeschäftes mit positiven Deckungsbeiträgen die Gesamtrentabilität auch durch Hinzuziehung von punktuellen Hilfsmaßnahmen zu verbessern. Der Fokus liegt auch weiterhin auf einer besseren Umschlagshäufigkeit der Bestände und auf gezielten Kostenreduzierungen sowie Energieeinsparungen. Durch kontinuierliche Verbesserung unserer internen Prozesse und deren genauen Beobachtung werden wir in der Lage sein, Profitabilität und Rentabilität weiterhin zu steigern. Insofern erwarten wir auch für 2024 eine Verbesserung der Umsatzrentabilität. Nach der erfreulichen Entwicklung der Kundenzufriedenheit im Berichtsjahr gehen wir auch für 2024 davon aus, dass eine hohe bis sehr hohe Kundenzufriedenheit erreicht werden wird. Unterschrift der Geschäftsführung
Aachen, 20. September 2024 gez. Jens Zimmermann, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss 1. Vorbemerkungen Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Gliederungsschemata der §§ 266, 275 HGB erstellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung - wie bisher - das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung kommt. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach sorgfältiger, kaufmännischer Prüfung Rechnung und wurde gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungen auf Vorführwagen beruhen auf der Basis einer Nutzungsdauer von sechs Jahren. Der Fahrzeugbestand wurde zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Sofern erforderlich, wurden Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Als Verbrauchsfolgeverfahren wurde die First in - First out - Methode angewandt. Forderungen und Wertpapiere wurden grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Risikobehaftete und uneinbringliche Forderungen werden einzeln wertberichtigt bzw. abgeschrieben. Das allgemeine Ausfallrisiko wird bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch eine Pauschalwertberichtigung bzw. Einzelwertberichtigung in angemessener Höhe berücksichtigt. Liquide Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. 3. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Zur Aufgliederung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den beigefügten Anlagespiegel verwiesen. Umlaufvermögen Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 400. Sämtliche Verbindlichkeiten sind grundsätzlich kurzfristig fällig. Innerhalb der sonstigen Verbindlichkeiten haben Verbindlichkeiten i.H.v. TEUR 2.118 eine unbefristete Laufzeit. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben TEUR 212 eine Restlaufzeit größer ein Jahr und TEUR 0 eine Restlaufzeit größer 5 Jahren. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten solche aus Steuern i. H. v. TEUR 3 und solche aus sozialer Sicherheit i.H. v. TEUR 2. Mithaftung für Verbindlichkeiten Bei der Volkswagen / Skoda Bank bestehen Kreditlinien in Höhe von 400 TEUR für Kontokorrentkonten, sowie 2.250 TEUR für Neu-und Gebrauchtwagenbestände. Der Volkswagen / Skoda Bank stehen für diese Kreditlinien Sicherheiten der Gesellschafter in Höhe von TEUR 600 zur Verfügung. Ansonsten verfügt die Gesellschaft nur über im Haben geführte Kontokorrentkonten ohne Sicherheiten. Besicherungen Die Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten und Lieferanten sind besichert durch Sicherheitsübereignungen des Finanzierungsbestandes an Lager- und Vorführwagen, des Gebrauchtwagenbestandes und des Bestandes an Ersatz- und Austauschteilen und Zubehör gemäß Raumsicherungsübereignungsvertrages. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es besteht ein Mietvertrag über die Immobilie Düren (Sitz der Gesellschaft). Der Mietvertrag beginnt am 1.10.2016 und endet am 31.12.2023. Hieraus ergibt sich bis zum Vertragsende ein Verpflichtungsbetrag von TEUR 90 netto. Es besteht ein Mietvertrag über die Immobilie Simmerath. Der Mietvertrag beginnt am 1.02.2017 und endet am 30.04.2026. Hieraus ergibt sich bis zum Vertragsende noch ein Verpflichtungsbetrag von TEUR 114 netto. Es besteht ein Mietvertrag über die Immobilie Eschweiler. Der Mietvertrag beginnt am 15.04.2021 und endet am 15.04.2026. Hieraus ergibt sich bis zum Vertragsende noch ein Verpflichtungsbetrag von TEUR 338 netto. 5. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Für mit 251 (VJ.: 251) Kunden abgeschlossene Leasingverträge über Fahrzeuge besteht eine Rücknahmeverpflichtung der Gesellschaft nach Ablauf der Vertragslaufzeit; die Gesamtverpflichtung beläuft sich auf TEUR 2.534 (VJ.: TEUR 2.534). Daneben bestehen 112 (Vj.: 112) mit Kunden abgeschlossene Finanzierungsverträge mit einer Gesamtverpflichtung in Höhe von TEUR 759 (VJ.: TEUR 759). Im Fall einer Inanspruchnahme aus Garantiezusagen würden die betreffenden Fahrzeuge in das Eigentum des Unternehmens übergehen. Risiken aus der Verwertung sind auf Basis historischer Erfahrungswerte vernachlässigbar. 6. Sonstige Angaben Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag, über die zu berichten wäre, lagen nicht vor. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsleitung gem. § 285 S. 1 Nr. 9a HGB wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter beträgt 60 (VJ.: 60) zuzüglich 7 geringfügig Beschäftigte. Die Geschäftsführung wurde im Kalenderjahr von Herrn Jens Zimmermann wahrgenommen. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Aachen, im August 2024 gez. Jens Zimmermann, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.09.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die P. Jacobs Automobile GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der P. Jacobs Automobile GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der P. Jacobs Automobile GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter www.idw.de eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Aachen, den 20. September 2024 REVISCON GMBH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dipl.-Kfm. Stephan Wurdack, Wirtschaftsprüfer |
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