Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 381174
Eingetragen
15.2.1990
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen HaushaltsgerätenEinzelhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Handel mit Elektrogeräten und -artikeln sowie mit Geräten und Artikeln der Unterhaltungselektronik. Die Installation und Wartung von Elektroanlagen. Die Gesellschaft kann sich an Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Selke
seit 20.12.2024
Prokura
Thomas Betz
seit 22.1.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Tübingen
25.600 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Betz GmbH

Tübingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 51.236,00 61.845,00
I. Sachanlagen 38.136,00 48.745,00
II. Finanzanlagen 13.100,00 13.100,00
B. Umlaufvermögen 2.436.094,58 2.141.973,22
I. Vorräte 1.515.164,54 1.422.652,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 503.840,19 577.694,25
III. Wertpapiere 83.988,23 78.487,32
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 333.101,62 63.138,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 395,00
Aktiva 2.487.330,58 2.204.213,22

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 531.568,28 505.041,11
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 479.441,11 574.021,27
III. Jahresüberschuss 26.527,17 -94.580,16
B. Rückstellungen 807.905,96 710.347,03
C. Verbindlichkeiten 1.147.856,34 988.825,08
Summe Passiva 2.487.330,58 2.204.213,22

Anhang


für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der er­gänzen­den Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Bilanz ist entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB aufge­stellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für den Anhang für kleine Kapitalgesellschaften wur­de Ge­brauch ge­macht.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Elektro Betz GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Tübingen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: 381174

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, ab­züg­lich plan­mäßiger, nutzungsbedingter Abschreibungen. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Ab­schrei­bungsmethode zur Anwendung. Die betriebsgewöhnli­che Nutzungsdauer beträgt zwi­schen 3 und 18 Jahren. Geringwertige Wirt­schafts­gü­ter mit Anschaffungs- oder Her­stellungs­ko­sten bis 250,00 Euro wer­den di­rekt als Aufwand er­fasst. Geringwertige Wirt­schafts­gü­ter mit An­schaf­fungs- oder Her­stel­lungs­ko­sten zwi­schen mehr als 250,00 Euro und 800,00 Euro wer­den im Jahr des Zu­gangs voll ab­ge­schrie­ben. Die ge­ring­wer­ti­gen Wirt­schaftsgü­ter wer­den im Zu­gangs­jahr als Ab­gang be­han­delt.

Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Wertever­zehr hin­ausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.Wurden in Vorjah­ren außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen und sind die Grün­de für die Wertminderung in der Zwi­schenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den fortgeführten Anschaffungskosten.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie fertige Erzeugnisse und Waren werden zu Anschaffungs­ko­sten unter Einbeziehung von Anschaffungsnebenkosten und unter Berücksichtigung von An­schaffungspreisminderungen bewertet.

Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse enthalten neben den Einzelko­sten angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nennwert angesetzt. Erkennba­re Ein­zelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Aus­fall- und Kredit­risiko werden durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren bei­zulegenden Wert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Zur Erfüllung von Pensionsverpflichtungen sind entsprechende Mittel als Deckungsvermögen an­ge­legt. Dieses Deckungsvermögen ist dem Zugriff aller übrigen Gläu­bi­ger ent­zo­gen. Die Be­wer­tung er­folgt zum beizulegenden Zeitwert; dieser wird mit der zugrunde lie­gen­den Ver­pflich­tung ver­rech­net. Er­gibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser unter den Rück­stel­lun­gen er­fasst. Über­steigt der bei­zule­gende Zeitwert des Deckungsvermögens den Be­trag der Ver­pflich­tung, er­folgt der Aus­weis auf der Aktivseite der Bilanz unter dem Posten "Aktiver Un­ter­schieds­betrag aus der Ver­mö­gensverrechnung".

Die Rückstellungen für Pensionen werden versicherungsmathematisch unter Zu­grun­de­le­gung bio­me­trischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2018 G) nach der Projected-Unit-Credit-Me­thode ermittelt. Bei der Ermittlung der Rückstellun­gen werden jährli­che Lohn- und Ge­halts­steige­rungen von 0,0 % und Rentensteigerungen von 2,0 % unterstellt.

Die Rückstellungen werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundes­bank im Monat Dezem­ber ver­öf­fentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ab­ge­zinst, der sich bei einer angenommenen Rest­laufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die­ser Zins­satz be­trägt 1,82 %.

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Markt­zinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt zum Bilanzstichtag TEuro 10,4.

Der Unterschiedsbetrag unterliegt der Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Ri­si­ken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmän­nischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem Ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der ver­gangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Die Pensionsrückstellung deckt die Versorgungsverpflichtungen gegenüber einem noch tätigen Mit­arbeiter ab. Diese Verpflichtungen sind teilweise durch Wertpapiere ge­si­chert (Deckungsvermögen). Diese Wertpapiere dienen ausschließlich der Erfüllung der Pen­sions­ver­pflich­tung und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen.

Die Wertpapiere werden mit dem bei­zu­le­genden Zeitwert angesetzt:



Die Rückstellung für die Pension ermittelt sich wie folgt:




Stand


31.12.2023


Euro
Erfüllungsbetrag Pensionsrückstellung

1.073.705,00
abzüglich beizulegender Zeitwert des Deckungsvermögens

327.048,73
Nettowert der Pensionsrückstellung

746.656,27


Die Verbindlichkeiten der Gesellschaft gliedern sich nach Gläubiger und Fristigkeit wie im nach­ste­henden Verbindlichkeitsspiegel dargestellt:


Gesamt
Restlaufzeit


bis 1 Jahr
über 1 Jahr
über 5 Jahre


Euro
Euro
Euro
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
844.544,59
844.544,59
0,00
0,00
(Vorjahr)
(538.028,75)
(538.028,75)
(0,00)
(0,00)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
122.931,70
122.931,70
0,00
0,00
(Vorjahr)
(252.484,73)
(252.484,73)
(0,00)
(0,00)
sonstige Verbindlichkeiten
180.380,05
180.380,05
0,00
0,00
(Vorjahr)
(198.311,60)
(198.311,60)
(0,00)
(0,00)


In den Verbindlichkeiten sind, wie im Vorjahr, keine Verbindlichkeiten ent­hal­ten, die durch Vermögen der Gesellschaft gesichert sind.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 169.160,78 (Vorjahr: Euro 138.281,46) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 1.897,88 (Vorjahr: Euro 2.125,98).

Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Ar­beitnehmer betrug 22.

sonstige Berichtsbestandteile


Tübingen, den 02. Juni 2025

gez. Thomas Betz


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.06.2025 festgestellt.

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