GuideWerk
GmbH i.L.
Essen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 03.12.2012
Bilanz
Aktiva
|
|
3.12.2012
EUR |
1.1.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.648,50 |
13.706,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
899,00 |
3.069,00 |
| II.
Sachanlagen |
6.749,50 |
10.637,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
525,88 |
1.084,10 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
500,00 |
500,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
25,88 |
584,10 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
308,00 |
713,34 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
24.164,44 |
14.868,07 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
32.646,82 |
30.372,01 |
Passiva
|
|
3.12.2012
EUR |
1.1.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
39.868,07 |
39.868,07 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
9.296,37 |
0,00 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
24.164,44 |
14.868,07 |
| B.
Rückstellungen |
0,00 |
550,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
32.646,82 |
29.822,01 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
10.546,82 |
2.222,01 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
32.646,82 |
30.372,01 |
Anhang
I. ALLGEMEINE ANGABEN
(§ 284 Abs.1 HGB)
I.1. Die
Firma GuideWerk GmbH, 45128 Essen,
Hendrik-Witte-Straße 9 wurde mit notarieller Urkunde
vom 05.01.2007 (Urk.-Nr. 05/2007 des Notars Jörg
G.Massenberg in Essen) gegründet.
I.2. Die
Handelsregistereintragung erfolgte am 27. Februar
2007 beim Amtsgericht Essen unter HRB 19740.
Mit notarieller Urkunde vom 16.01.2008
(Urk.-Nr. 13/2008 des Notars Karl-Dietrich Poth in Essen)
wurde die Firma der Gesellschaft von MediGuide24 GmbH auf
GuideWerk GmbH geändert und am 31. März 2008 in
das Handelsregister eingetragen. Mit notarieller Urkunde
aus 2011 des Notars Siegfried Flügel wurde der Sitz
der Gesellschaft zur Manderscheidtstr.23, 45141 Essen
verlegt.
Sitz der Gesellschaft ist
45141 Essen.
I.3. Die Gesellschaft ist seit dem 04.12.2012 in
Liquidation. Der vorliegende Jahresabschluss per
03.12.2012 ist der letzte Jahresabschluss der
werbenden Gesellschaft.
I.4. Der
Gegenstand der Gesellschaft ist die Entwicklung von
Sach- und Dienstleistungsportalen im Internet,
Immobilienvermarktungen, Qualitätsprüfungen sowie
genehmigungsfreie Kleintransporte.
Der Gegenstand des Unternehmens erstreckt sich auch auf
alle Hilfs- und Nebengeschäfte, die mit dem Hauptzweck
in wirtschaftlichem Zusammenhang stehen.
Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten und
andere Unternehmen erwerben oder sich an solchen
beteiligen.
I.5. Das
Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00
EURO und war zum Bilanzstichtag vollständig
eingezahlt.
I.6.
Gesellschafter ist seit dem 05.01.2007:
a. Thomas Schrader, geb. 12.06.1974,
Hendrik-Witte-Str.9, 45128 Essen; 100 v.H. Kapitalanteil
I.7.
Geschäftsführer der Gesellschaft ist
a. Thomas Schrader, geb. 12.06.1974,
Hendrik-Witte-Str.9, 45128 Essen
Der Geschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit und
alleinvertretungsberechtigt.
I.8.
Prokuristen sind nicht bestellt.
I.9. Die
Gesellschafterversammlung ist beschlussfähig,
wenn alle Gesellschafter erschienen bzw. vertreten sind
oder nach fristgerechter Ladung zur
Gesellschafterversammlung mindestens 90% des
Gesellschaftskapitals anwesend sind.
Je 1.000 EUR eines Geschäftsanteils
gewähren eine Stimme.
Alle Gesellschafterbeschlüsse sind mit einfacher
Mehrheit zu fassen, soweit nicht nach Gesetz oder Satzung
ausdrücklich etwas anderes gilt.
I.10. Das
Geschäftsjahr ist gleich dem Kalenderjahr.
I.11. Gemäß den Kriterien des § 267
Abs.1 HGB liegt eine
kleine Kapitalgesellschaft vor.
Die größen-abhängigen Erleichterungen
gemäß § 274a HGB, § 276 HGB und §
288 HBG finden Anwendung.
I.12. Das Unternehmen wird beim Finanzamt
Essen-NordOst (St.-Nr. 111/5736/1638) steuerlich
geführt.
I.13. Das Unternehmen besitzt kein
Grundvermögen.
II. ERLäUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSMETHODEN
(§ 284 Abs.1 HGB)
II.1. Neben den für alle Kaufleute
geltenden Vorschriften der §§ 238 f. HGB sind die
ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264f.
HGB zu beachten.
II.2. Die Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung und
Bilanzierung gemäß § 252 Abs.1 HGB wurden
beachtet.
Bei der Bilanzierung und Bewertung der
Vermögensgegenstände und Schulden wurden die
geltenden Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches beachtet.
II.3. Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im
Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß
§ 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
II.4. In den Anhang werden diejenigen Angaben
aufgenommen, soweit sie in Ausübungen eines
Wahl-rechtes nicht in der Bilanz oder Gewinn- und
Verlustrechnung erfolgten.
II.5. Haftungsverhältnisse sind
vollständig auf der Passivseite der Bilanz vermerkt;
sonstige finanzielle Verpflichtungen aus
Dauerschuldverhältnissen, Dauermietverhältnissen,
begonnenen Investitionsvorhaben, künftige
Großreparaturen, Umweltschutzmaßnahmen bestehen
nicht.
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung wurden die folgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
II.6. Sachanlagen werden gemäß § 253
Abs.3 HGB mit den Anschaffungskosten vermindert um die
planmäßigen Abschreibungen bewertet.
Die Abschreibungen wurden unter
Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer im Rechnungsjahr 2012 linear vorgenommen.
Den
Abschreibungen der beweglichen Wirtschaftsgüter
liegen Nutzungsdauern zwischen drei und sechs Jahren
zugrunde. Nach Entfall der Vereinfachungsregel des
Abschnittes 44 Abs. 2 EStR wurde die Abschreibung jeweils
monatsgenau (pro rata temporis) berechnet.
II.7.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem
Anschaffungswert bis 410,00 EUR netto wurden
nach § 6 Abs.2 EStG im Wirtschaftsjahr
vollständig abgeschrieben.
Der in den Vorjahren gebildete Sammelposten wurde weiter
planmäßig abgeschrieben.
II.8.
Unfertige Erzeugnisse bzw. unfertige Leistungen
waren zum Bilanzstichtag nicht zu berück-sichtigen.
II.9. Waren- und Materialbestände und Roh-,
Hilfs- und Betriebsstoffe wurde mit den Anschaffungs-kosten
bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert i.S. § 253
Abs.4 HGB angesetzt.
Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen
wurden nach kaufmännisch sorgfältiger
Würdigung ange-messen berücksichtigt.
II.10.Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
wurden mit den Anschaffungskosten (Nennwert) vermindert um
pauschale Wertberichtigungen bewertet.
Für zweifelhafte Forderungen werden soweit
notwendig Einzelwertberichtigungen gebildet.
Im Wirtschaftsjahr waren jedoch keine
Einzelwertberichtigungen notwendig.
II.11.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten gemäß
§ 250 Abs.1 HGB umfassen im Wirtschaftsjahr gezahlte
Geldleistungen, die Aufwand für spätere
Rechnungsperioden darstellen.
II.12.
Steuerrückstellungen werden in Höhe der
sich ergebenden Nachzahlungen für Gewerbesteuer,
Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag
berechnet.
Die Steuerrückstellungen entsprechen nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung den zu
er-wartenden Ausgaben.
Für das Geschäftsjahr 2012 waren
keine Rückstellungen zu bilden.
II.13. Sonstige Rückstellungen sind
gemäß § 249 Abs.1 HGB in Höhe des
Betrages angesetzt, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um die zu
erwartenden Ausgaben zu decken. Im Rechnungsjahr 2012 wurde
eine Rückstellung für Abschluss- und
Prüfungskosten berücksichtigt.
II.14. Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten werden mit der jeweiligen Restvaluta
zum Bilanz-stichtag ausgewiesen.
Bei der Darlehensauszahlung abgesetzte
Disagiobeträge werden in einen aktiven
Rechnungsabgrenzungsposten aufgenommen und zeitanteilig
aufgelöst.
Im Rechnungsjahr 2012 waren weiterhin keine
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zu
berücksichtigen.
II.15. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.
II.16. Sonstige Verbindlichkeiten umfassen
Aufwendungen des Rechnungsjahres, die erst in der kommenden
Rechnungsperiode gezahlt wurden.
II.17. Das Gesellschafter-Darlehen wurde
zunächst unverzinst gewährt.
II.18. Der Jahresabschluss vermittelt einen den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden
Einblick in die
Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der
Gesellschaft.
III. GEWINNVERWENDUNGSBESCHLUSS
III.1. Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung des
Jahresergebnisses (§ 268 I HGB).
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der
Jahresfehlbetrag in Höhe von
9.296,37 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen.
| Verlustvortrag per
31.12.2011: |
- 39.868,07 EUR |
| Jahresfehlbetrag
2012: |
- 9.296,37 EUR |
|
Vortrag auf neue Rechnung:
|
- 49.164,44 EUR
|
III.2. Eine
Gewinnausschüttung für das Rechnungsjahr
2012 wurde nicht beschlossen.
Essen, den
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2012 -
3.12.2012
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 22.100,00 EUR.
1.1.2012 -
1.1.2012
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 27.600,00 EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Die Gesellschaft befindet sich in Liquidation.
Weitere Erläuterungen vgl. Anhang.
Essen, den 27.07.2016
gezeichnet Thomas Schrader
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.07.2016 festgestellt.
|