Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 18278
Eingetragen
28.6.2004
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die Erbringung von Beratungsdienstleistungen, insbesondere Management- und Technologieberatung.

Historie

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Management

NameRolle
Mirko Jerrentrup
seit 10.12.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Mirko Jerrentrup
Neunkirchen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Thibera Consulting GmbH

St. Ingbert

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 52.341,00 6.086,00
I. Sachanlagen 52.341,00 6.086,00
B. Umlaufvermögen 228.441,47 230.439,51
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 224.200,01 155.617,82
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.241,46 74.821,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.517,63 4.413,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 290.300,10 240.938,51

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 137.272,13 166.234,74
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 112.272,13 141.234,74
B. Rückstellungen 36.000,00 25.300,00
C. Verbindlichkeiten 107.127,97 49.403,77
D. Passive latente Steuern 9.900,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 290.300,10 240.938,51

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Im Geschäftsjahr erfolgte die erstmalige Anwendung des BilMoG.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliedrung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden im Erwerbsjahr 2010 sofort abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Eigenkapital

Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach § 249 (1) HGB gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte gem. § 253 (1) Satz 2 HGB, mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Eine Abzinsung wurde gem. § 253 (2) Satz 1 HGB mit dem der Restlaufzeit der Rückstellung entsprechend durchschnittlichen Marktzinssatz der Vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Passive latente Steuern

Bezüglich des Unterschiedes aus den Bilanzansätzen von Handels- und Steuerbilanz wurde gemäß § 274 HGB ein Posten für latente Steuern gebildet. Dabei wurde ein zu erwartender Ertragssteuersatz von 30 % berücksichtigt. Somit wurden die Wahlrechte nach § 274a Nr. 5 sowie § 274 (1) Sätze 2 und 3 HGB nicht in Anspruch genommen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 6.664,78.






Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte durch folgende Personen geführt:

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Jerrentrup Mirko Diplom-Kaufmann einzeln
Marx Christoph Diplom-Kaufmann einzeln





Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

St. Ingbert, den 27. Januar 2012

gez.

Mirko Jerrentrup

Christoph Marx



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