Druck-Service Brink GmbHLiquidiert

32425 Minden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 4665
Vorher
Druckservice Brink & Sühs GmbH
Eingetragen
28.12.1994
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVerlegen von ZeitungenVerlegen von Büchern
Gegenstand
Betrieb einer Druckerei. Die Gesellschaft kann Unternehmen mit gleichem oder ähnlichem Unternehmenszweck erwerben und sich an solchen beteiligen. Die Gesellschaft kann auch Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Joachim Brink
seit 18.2.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Druck-Service Brink GmbH.

Minden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 37.579,28 80.903,52
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 13.827,00 19.013,00
III. Finanzanlagen 23.749,28 61.887,52
B. Umlaufvermögen 86.409,72 204.588,89
I. Vorräte 33.823,47 63.920,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 51.099,00 138.881,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.487,25 1.787,68
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 145.707,72 170.622,90
Bilanzsumme, Summe Aktiva 269.696,72 456.115,31

Passiva

   
  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 154.444,17 186.602,19
III. Jahresfehlbetrag 17.263,55 10.020,71
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 145.707,72 170.622,90
B. Rückstellungen 93.457,36 119.368,95
C. Verbindlichkeiten 176.239,36 336.746,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 269.696,72 456.115,31

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Bei der Gesellschaft handelt es sich unter Berücksichtigung der Bilanzsumme, der Umsatzerlöse und der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitnehmer um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. von § 267 Abs. 1 HGB, für deren Bilanz keine Prüfungspflicht besteht.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ist nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB gegliedert.

Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag buchmäßig überschuldet. Die Geschäftsleitung wurde auf die Insolvenzantragspflicht gem. § 64 Abs. 1 Satz 2 GmbHG sowie auf die Folgen der Verletzung dieser Pflicht nach § 84 GmbHG hingewiesen und ausführlich aufgeklärt.

Aufgrund der derzeitigen Situation und nach dem Stand der Buchführung ist für die Berichtsfirma eine positive Fortführungsprognose denkbar.

Die Rückführung der lfr. Bankverbindlichkeiten erfolgte entsprechend den getroffenen Vereinbarungen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Im Einzelnen waren das folgende Grundsätze und Methoden:

1. Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten aktiviert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu 150,00 Euro wurden im Berichtsjahr in voller Höhe abgesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten von über 150,00 Euro bis max. 1.000,00 Euro wurden in einen Sammelposten eingestellt und über eine Laufzeit von fünf Jahren linear abgeschrieben.

2. Finanzanlagen

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten, bei Ausleihungen abzüglich der Tilgung angesetzt.

3. Vorräte

Die Bewertung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgt höchstens zu Anschaffungskosten.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigung angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigung berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die übrigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Die Forderungen gegen Gesellschafter (Besitzunternehmen) betragen 8.792,25 Euro.

5. Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Aufwendungen für nachfolgende Wirtschaftsjahre.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen decken in angemessenem Umfang die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie wurden aufgrund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Erkenntnissen in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeitvon mehr als fünf Jahrenbestehen in Höhe von 36.552,36 Euro.

III. Haftungsverpflichtungen

Nicht bilanzierte Bürgschaften der Hausbank für Verpflichtungen der Druck-Service Brink GmbH bestehen nicht.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr 2008 erfolgte die Geschäftsführung der Druck-Service Brink. GmbH durch den Geschäftsführer:

Hans Joachim Brink, Geschäftsführer

 

Minden, den 14.04.2010

Hans Joachim Brink, Geschäftsführer

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