Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 210147
Eingetragen
15.2.1966
Branche
Herstellung von Heizkörpern für ZentralheizungenBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Wärmepumpen
Gegenstand
Die Herstellung von Heizungen und sanitären Anlagen. Die Gesellschaft darf brancheähnliche Unternehmen erwerben, sich an solchen beteiligen und alle Rechtsgeschäfte vornehmen, die im Interesse der Gesellschaft liegen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Stucke
seit 19.7.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stucke GmbH

Sinzheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 481.113,08 468.803,16
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 7,00
II. Sachanlagen 2.993,00 4.143,00
III. Finanzanlagen 478.113,08 464.653,16
B. Umlaufvermögen 1.352.373,58 1.699.486,21
I. Vorräte 641.044,64 991.504,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 323.949,95 489.107,63
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -13.313,46 -25.849,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 387.378,99 218.874,40
C. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 1.005,12  
Aktiva 1.834.491,78 2.168.289,37

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 879.747,88 755.368,67
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 854.183,29 729.804,08
davon Gewinnvortrag 729.804,08 426.638,42
B. Rückstellungen 137.908,00 235.072,96
C. Verbindlichkeiten 816.835,90 1.177.847,74
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 816.835,90 1.177.847,74
Summe Passiva 1.834.491,78 2.168.289,37

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Stucke GmbH hat ihren Sitz in Sinzheim und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim unter der HRB 210147.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenklasse einer kleinen GmbH im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Abschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Abs. 1, § 276, § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) werden in Anspruch genommen.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Ab­nutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit ab­nutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände  bis zu einem Wert von Euro 250,00 werden im Wirtschaftsjahr in voller Höhe als Betriebsausgabe abgesetzt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als Euro 250,00 aber nicht mehr als Euro 800,00 werden im Jahr ihres Zugangs gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch eine Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Flüssige Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten weist ausschließlich Aufwand für das nächste Wirtschaftsjahr aus.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung ist nach dem Projected-Unit-Credit-Verfahren (PUC-Verfahren) berechnet werden. Bei der Festlegung der laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes  wurde von dem Wahlrecht gem. § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht, den Rechnungszinssatz pauschal mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abzuzinsen, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der verwendete Rechnungszinssatz zum 31.12.2023 beträgt 1,82% (im Vorjahr: 1,78%). Der Berechnung der Pensionsverpflichtungen liegen die Wahrscheinlichkeitswerte nach den "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB wurde das vorhandene Deckungsvermögen, soweit es dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist, mit dem Zeitwert angesetzt und mit der Pensionsrückstellung verrechnet.

Bei der Bewertung wurde als unternehmensspezifischer Parameter für die langfristige Gehaltssteigerung eine Rate von 0% sowie eine Rentenanpassung für Anwartschaften in Höhe von 0% berücksichtigt.

Der Anspruch aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von Euro 215.740,00 sowie die Anlagen des Union Investment Depot i. H. v. Euro 55.465,12 wurden gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit der Pensionsrückstellung von Herrn Andreas Stucke in Höhe von Euro 270.200,00 verrechnet. Die Rückdeckungsversicherung wurde zu Anschaffungskosten bewertet, welche dem beizulegenden Wert entsprechen. Für die Pensionen fiel ein Zinsaufwand in Höhe von Euro 4.830,00 an. Dieser wurde mit den Erträgen aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von Euro 10.851,49 und den Aufwendungen in Höhe von Euro 3.820,00 verrechnet.

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre folgender Unterschiedsbetrag, welcher der Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 S. 2 HGB unterliegt.


2023
2022

Rückstellung (mit einem 7-Jahres-Durchschnittszins in Höhe von 1,74%;
Vorjahr: 1,44%)
274.696,00
281.569,00
Euro
Rückstellung (mit dem 10-Jahres-Durchschnittszins in Höhe von 1,82% ;
Vorjahr: 1,78%)
270.200,00
261.550,00
Euro
Unterschiedsbetrag (ausschüttungsgesperrt § 253 Abs. 6 S. 2 HGB)
4.496,00
20.019,00
Euro


Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 816.835,90 (Vorjahr: Euro 1.177.847,74).

Sonstige Verpflichtungen

Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB)

Pachtvertrag Immobilien (jährlich)
14.400,00
Euro
Altersversorgungsverpflichtungen
15.859,01
Euro
Wartungsverträge Hard- und Software
881,94
Euro


Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wur­de ein Ge­winnvortrag von Euro 729.804,08 einbezogen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Keine Angaben nach § 325 Abs. 1 HGB.

Sonstige Pflichtangaben

Mitarbeiterzahl

Jahresdurchschnitt:
2023
2022
Arbeitnehmer Gesamt
4
5


Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Perso­nen geführt:

Geschäftsführer: Andreas Stucke, Dipl. Ing. (FH)

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
31.12.2023
31.12.2022

Euro
Euro
Forderungen aus Verrechnungskonto Andreas Stucke
2.421,54
2.087,06
Forderungen aus Verrechnungskonto Einzelfirma Andreas Stucke
14.516,64
--,


Die täglich fällige Verrechnungsforderung/-verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer wurde mit 2 % verzinst.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Sinzheim, den

Ort, Datum
gez. Andreas Stucke, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025 festgestellt.

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