Mouldtec Kunststoff - GmbH

Wiesenstraße 22, 87600 Kaufbeuren, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 4702
Eingetragen
30.10.1992
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Produktion und der Vertrieb von Kunststofferzeugnissen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Allaart
seit 21.12.2021
Geschäftsführer
Rainer Träger
seit 21.8.2018
Prokura
Christian Wagner
seit 21.5.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert1.27% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Wanzl Beteiligungsgesellschaft mbH
1.27%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wanzl Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
3.950.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mouldtec Kunststoff - GmbH

Kaufbeuren

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Mouldtec Kunststoff - GmbH, Kaufbeuren

PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben den Jahresabschluss der Mouldtec Kunststoff - GmbH, Kaufbeuren - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Mouldtec Kunststoff - GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, 27. Februar 2024

BDO AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Wörl, Wirtschaftsprüfer

Hornischer, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31.12.2023

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 89.522,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 24.688,00 30.536,00
2. technische Anlagen und Maschinen 1.405.109,00 1.779.984,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.422.293,54 1.242.556,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 180.312,69 359.533,24
3.032.403,23 3.412.609,24
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.097.960,74 4.807.203,83
2. unfertige Erzeugnisse 940.557,13 1.191.097,24
3. fertige Erzeugnisse und Waren 1.854.734,08 2.002.764,18
4. Anzahlungen auf Vorräte 0,00 57.063,24
5.893.251,95 8.058.128,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.741,40 34.778,94
2. sonstige Vermögensgegenstände 789.155,54 553.394,63
794.896,94 588.173,57
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 5.656.337,41 2.483.255,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.575,55 11.754,32
15.476.987,08 14.553.921,55
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.045.167,52 2.045.167,52
II. Kapitalrücklage 1.076.871,32 1.076.871,32
III. Gewinnvortrag 6.825.480,61 6.977.830,54
IV. Jahresüberschuss 602.563,48 847.650,07
10.550.082,93 10.947.519,45
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 68.642,16
2. Sonstige Rückstellungen 1.858.568,32 1.747.458,89
1.858.568,32 1.816.101,05
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 634.880,17 729.727,97
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.383.515,56 1.012.532,90
3. Sonstige Verbindlichkeiten 49.940,10 48.040,18
3.068.335,83 1.790.301,05
15.476.987,08 14.553.921,55

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 24.185.221,79 28.238.952,70
2. Veränderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -398.570,21 -68.695,85
3. andere aktivierte Eigenleistungen 179.457,09 278.236,01
4. sonstige betriebliche Erträge 373.939,26 195.768,57
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 12.970.196,58 16.620.290,20
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.069.433,19 855.001,95
14.039.629,77 17.475.292,15
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 5.372.104,71 5.488.432,99
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 1.142.105,83 1.072.608,71
6.514.210,54 6.561.041,70
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.216.626,93 1.440.091,80
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.658.561,38 1.911.925,27
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 531,00 0,00
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 538,00 331,00
davon aus Aufzinsung € 538,00 (i. Vj.: € 331,00)
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 307.212,44 406.811,00
12. Ergebnis nach Steuern 603.799,87 848.768,51
13. sonstige Steuern 1.236,39 1.118,44
14. Jahresüberschuss 602.563,48 847.650,07

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der Mouldtec Kunststoff - GmbH

(1) Allgemeine Angaben

Die Mouldtec Kunststoff - GmbH hat ihren Sitz in Kaufbeuren. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kempten (Allgäu) unter HR B 4702 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Bei der Aufstellung wurden die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (teilweise) in Anspruch genommen.

(2) Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagegüter wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen zwischen 3 und 5 Jahren vermindert. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Soweit erforderlich werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden in die Herstellungskosten nicht einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und nach der linearen Methode vorgenommen. Einbauten in fremde Grundstücke wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer zwischen 10 und 25 Jahren abgeschrieben. Die Nutzungsdauer bei technischen Anlagen und Maschinen beträgt zwischen 2 und 25 Jahren, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 1 und 15 Jahren. Soweit erforderlich werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 250 wurden im Jahr des Zugangs sofort als Aufwand erfasst. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens über einem Wert von € 250 bis € 1.000 wurden über den Pool aktiviert und werden über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Die Anschaffungskosten werden im Rahmen der Gruppenbewertung gemäß § 240 IVHGB nach dem gleitenden Durchschnittsverfahren ermittelt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit, usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen. Fremdkapitalzinsen werden in die Herstellungskosten nicht einbezogen (§ 255 III HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2,75 % gebildet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden verrechnet (§ 274 I 1 HGB). Ein Überhang an aktiven latenten Steuern wird nicht aktiviert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Erwartete Preis- und Kostensteigerungen sind bei der Bewertung berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I HGB).

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Im Zinsergebnis werden die auf das Geschäftsjahr entfallenden Zinsanteile aus der Auf- bzw. Abzinsung von Rückstellungen ausgewiesen. Erträge und Aufwendungen aufgrund von Änderungen des Rechnungszinses werden im Zinsergebnis erfasst.

Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt nach versicherungsmathematischen Grundsätzen. Sie enthalten Aufstockungsbeträge und bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Erfüllungsverpflichtungen der Gesellschaft.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte enthält, wurden diese zum jeweiligen Tageskurs umgerechnet und in Euro eingebucht. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten und deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256a Satz 2 HGB bewertet (§ 284 II Nr. 2 HGB).

(3) Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sowie die Geschäftsjahresabschreibung je Posten sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen wie im Vorjahr weniger als ein Jahr.

Gegenüber verbundenen Unternehmen sind Forderungen in Höhe von 800 € vorhanden (Vj. 0 €).

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital war am Bilanzstichtag noch nicht in Euro umgestellt und beträgt DM 4.000.000.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

2023
in €
Garantien 60.000
Personalkosten 680.859
Abschlusskosten 43.000
Unterlassene Instandhaltungskosten 227.628
Fehlende Kosten aus Ware in Transport 0
Sonstige 847.082

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

davon in 2023
Verbindlichkeiten 31.12.2023
31.12.2022
gesichert
Sicherheiten
aus Lieferungen und Leistungen 634.880 729.728 (4)
davon mit einer Restlaufzeit von
- bis 1 Jahr 634.880 729.728
gegenüber verbundenen Unternehmen 2.383.516 1.012.533 (4)
davon mit einer Restlaufzeit von
- bis 1 Jahr 2.383.516 1.012.533
Sonstige Verbindlichkeiten 49.940 48.040 0 (1)
davon mit einer Restlaufzeit von
- bis 1 Jahr 49.940 48.040
davon aus Steuern 49.233 47.333
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0 0
Summe 3.068.336 1.790.301

1 = keine Sicherheiten

2 = Grundschulden

3 = Sicherheitsabtretung Forderungen

4 = branchenübliche Eigentumsvorbehalte

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr sind nicht vorhanden.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2.371.869 € (Vj. 951.010 €) enthalten.

Außerdem handelt es sich hierbei um Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Kursgewinne von 0 € (Vj. 7 €) enthalten.

In den Personalaufwendungen sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 25.625 € (Vj. 34.028 €) enthalten.

(4) Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Finanzielle Verpflichtungen Restlaufzeit
< 1 Jahr
T€
1-5 Jahre
T€
> 5 Jahre
T€
Gesamt
T€
Verpflichtung aus Mietverträgen 383 0 0 383
Leasing-, Wartungs- u. Lizenzverträge 223 19 0 242
Verpflichtung aus Bestellungen in das Anlagevermögen 260 0 0 260
866 19 0 885
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 504

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Christian Wagner, Geschäftsführer

Peter Allaart, Geschäftsführer

Vergütungen der Geschäftsführer

Hinsichtlich der Geschäftsführergehälter wird die Schutzklausel nach § 286 HGB angewendet.

Honorar des Abschlussprüfers

Auf die Angabe des Honorars des Abschlussprüfers wurde aufgrund der Erleichterungsvorschrift für mittelgroße Unternehmen verzichtet.

Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge, welche von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind, eingetreten.

Konzernzugehörigkeit

Die Mouldtec Kunststoff - GmbH wird in den Konzernabschluss der Wanzl GmbH & Co. Holding KG, Leipheim, einbezogen (größter und zugleich kleinster Konsolidierungskreis). Diese ist auch Muttergesellschaft im Sinne des Mindestbesteuerungsrichtlinie-Umsetzungsgesetzes. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht können im Unternehmensregister eingesehen werden.

Mitarbeiter

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen (inklusive einem Geschäftsführer) waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:

Jahresdurchschnitt 2023 2022
Angestellte 27 29
Gewerbliche Arbeitnehmer 83 84
110 113
Arbeitnehmer ohne Lohnfortzahlung 2 2
Auszubildende 9 9
121 124

 

Kaufbeuren, den 21.02.2024

Christian Wagner

Peter Allaart

Entwicklung des Anlagevermögens

AHK kumuliert 01.01.
EUR
Zugänge Geschäftsjahr
EUR
Abgänge Geschäftsjahr
EUR
Umbuchungen Geschäftsjahr
EUR
Zuschreibungen Geschäftsjahr
EUR
AHK kumuliert 31.12.
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 321.658,19 106.246,73 0,00 0,00 0,00 427.904,92
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 321.658,19 106.246,73 0,00 0,00 427.904,92
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücke 167.834,79 0,00 0,00 0,00 0,00 167.834,79
2. Technische Anlagen und Maschinen 15.834.188,32 168.990,47 -117.512,00 0,00 0,00 15.885.666,79
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 12.818.105,55 484.279,49 -64.297,13 359.533,24 0,00 13.597.621,15
4. Anlagen im Bau und Anzahlungen auf Anlagen 359.533,24 180.312,69 0,00 -359.533,24 0,00 180.312,69
Summe Sachanlagen 29.179.661,90 833.582,65 -181.809,13 0,00 29.831.435,42
Gesamt 29.501.320,09 939.829,38 -181.809,13 0,00 0,00 30.259.340,34
Abschreibungen kumuliert 01.01.
EUR
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Abgänge kumuliert
EUR
Abschreibungen kumuliert 31.12.
EUR
Buchwert 31.12.
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 321.658,19 16.724,73 0,00 338.382,92 89.522,00 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 321.658,19 16.724,73 0,00 338.382,92 89.522,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücke 137.298,79 5.848,00 0,00 143.146,79 24.688,00 30.536,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 14.054.204,32 543.865,47 117.512,00 14.480.557,79 1.405.109,00 1.779.984,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.575.549,55 664.075,19 64.297,13 12.175.327,61 1.422.293,54 1.242.556,00
4. Anlagen im Bau und Anzahlungen auf Anlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 180.312,69 359.533,24
Summe Sachanlagen 25.767.052,66 1.213.788,66 181.809,13 26.799.032,19 3.032.403,23 3.412.609,24
Gesamt 26.088.710,85 1.230.513,39 181.809,13 27.137.415,11 3.121.925,23 3.412.609,24

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Wirtschaftliches Umfeld

Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt.

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. 1 1

Auch die kunststoffverarbeitende Industrie konnte sich diesem schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld nicht entziehen. Der Umsatz der Kunststoff verarbeitenden Industrie ging in diesem wirtschaftlich unruhigen Umfeld im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr um fast sechs Prozent zurück und lag bei rund 72,5 Milliarden Euro. 2 Der Inlandsumsatz ging stärker zurück als der Umsatz mit dem Ausland. Die Folge des Auftragsrückgangs waren für viele Branchenunternehmen Kurzarbeit und Investitionsstopp.

Die Unternehmen aus den Bereichen langlebige Kunststoffprodukte und Mehrwegsysteme aus Kunststoff verzeichneten eine schwierige, aber weitgehend stabile Auftragslage im Jahr 2023. Einem relativ guten ersten Halbjahr 2023 folgte ein eher stagnierendes bis rückläufiges zweites. Die Unternehmen verzeichneten in der Folge insgesamt betrachtet leichte Umsatzrückgänge im Geschäftsjahr 2023, auch wenn die Einschränkungen der Corona-Pandemie besser verkraftet wurden als zunächst erwartet. Die geopolitische Situation infolge des Ukrainekriegs und des Nahost-Konflikts lies nur wenig Planungssicherheit zu, das generelle Marktumfeld war volatil. Nachteilige Auswirkungen hatten die Einbrüche in der Baubranche, obwohl energetische Sanierung und nachhaltiges Bauen Megatrends bleiben.

1 Quelle: Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes vom 15.01.2024
2 Quelle: Rede zur Jahrespressekonferenz von Dr. Helen Fürst, Präsidentin des GKV (Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V.) vom 14.02.2024

Organisatorische und rechtliche Struktur

Unser Unternehmen mit Sitz in Kaufbeuren gehört zur Wanzl-Gruppe und fertigt Einkaufskörbe, Kunststoffteile für das technische Umfeld sowie für die Lebensmittelindustrie. Die gefertigten Produkte werden teilweise bedruckt und zu vollständigen Bauteilen weiterverarbeitet. Unser Portfolio wird durch die Erstellung von Werkzeugen für die Kunststofffertigung abgerundet. Gegenüber dem Vorjahr ergaben sich keine wesentlichen Änderungen.

Geschäftsverlauf

Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes war der Geschäftsverlauf im abgelaufenen Geschäftsjahr zufriedenstellend. Bei einem vorübergehenden Auftragsrückgang wurden die personellen Kapazitäten durch Kurzarbeit angepasst. Im Zeitraum von vier Monaten wurde im Durchschnitt nur an 4 Tagen pro Woche produziert. Dennoch erwirtschafteten wir einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 603 (Vj. T€ 848). Intern konzentrierten wir uns weiterhin auf die Optimierung unserer Prozesse und der Entwicklung künftiger Produkte.

Lage des Unternehmens

Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft.

Ertragslage

Unsere wesentliche Ergebnisquelle besteht in der Herstellung und der Weiterverarbeitung von Kunststoffteilen, die zum überwiegenden Teil an Konzernunternehmen geliefert werden.

Die Umsätze sind im Vergleich zum Vorjahr um 14,4% gesunken. Der erwirtschaftete Auslandsumsatz lag um 13,1% unter dem Niveau des Vorjahres. Er beträgt noch 2,3% (Vj. 2,3%) des Gesamtumsatzes.

Der absolute Rohertrag in Höhe von T€ 10.300 (Vj. T€ 11.169) hat sich um 7,8% reduziert.

Der Materialaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr um 19,7% gesunken. Die Materialquote hat sich aufgrund der gefallenen Rohstoffpreise um 2,8%-Punkte reduziert.

Der Personalaufwand ist um 0,7% gesunken. Die Personalquote hat sich um 3,7 % -Punkte erhöht. Die Kosten für Leiharbeiter sind dem Materialaufwand zugeordnet.

Die Abschreibungen haben sich um T€ 223 auf T€ 1.217 reduziert. Die Investitionen sind von dem niedrigen Niveau im letzten Jahr wieder um T€ 584 auf T€ 940 angestiegen.

Die sonstigen Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnten um T€ 253 auf T€ 1.659 reduziert werden.

Aufgrund unserer guten Eigenkapitalstruktur und unserer moderaten Finanzpolitik sind keine nennenswerten Zinsaufwendungen angefallen. Bedingt durch die negative Zinsentwicklung konnten allerdings auch keine Zinserträge erwirtschaftet werden.

Der Jahresüberschuss beträgt T€ 603 und ist damit im Vergleich zum Vorjahr um T€ 245 gesunken.

Finanzlage

Unsere Finanzlage beurteilen wir als sehr stabil. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist unter Ausnutzung von Skonti zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Unsere Kapitalstruktur ist gleichbleibend gut. Wesentlichen Anteil daran hat unsere konservative Finanzpolitik, aufgrund derer wir Investitionen regelmäßig aus dem freien Cash Flow tätigen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zur Finanzierung unserer Geschäftstätigkeit waren nicht notwendig. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 4,1% (Vj. 5,0%) der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

Im Berichtsjahr haben wir T€ 940 investiert. Die Investitionen betrafen im Wesentlichen technische Anlagen und Software. Für die Zukunft sind weitere Ersatzinvestitionen geplant, um den hohen technischen Stand der Produktion zu erhalten und auszubauen.

Unser Anlagevermögen ist durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten.

Der Bestand an liquiden Mitteln hat sich im Geschäftsjahr von T€ 2.483 auf T€ 5.656 erhöht. Der bestehende Kreditrahmen musste wiederum nicht genutzt werden. Das Unternehmen war jederzeit in der Lage, seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.

Vermögenslage

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft bleibt nach wie vor gut. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil.

Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 923 auf T€ 15.477 gestiegen. Dies hat Auswirkung auf die Entwicklung der Kennzahlen in Prozent.

Das Anlagevermögen ist um T€ 291 auf T€ 3.122 gesunken und beträgt 20,2% (Vj. 23,4%) der Bilanzsumme. Bei den kurzfristigen Vermögenswerten sind die Vorräte mit T€ 5.893 (Vj. T€ 8.058) bzw. 38,1% (Vj. 55,4%) und die liquiden Mittel mit T€ 5.656 (Vj. T€ 2.483) bzw. 36,5% (Vj. 17,1%) von Bedeutung.

Das Eigenkapital ist um T€ 397 auf T€ 10.550 gesunken und beläuft sich auf 68,2% (Vj. 75,2%) der Bilanzsumme. Im Geschäftsjahr wurde eine Ausschüttung in Höhe von T€ 1.000 vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen im Geschäftsjahr T€ 2.384 (Vj. T€ 1.013).

Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung u.a. die Kennzahlen Umsatzrendite, Wareneinsatzquote, die Maschinenauslastung und den Cash Flow heran. Bei den Mitarbeitern ist 1 Geschäftsführer mitgezählt. Die Umsatzrendite berechnen wir seit dem Geschäftsjahr 2015 mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den Cash Flow aus der Summe aus Jahresergebnis und Abschreibungen.

Die Umsatzrendite des Geschäftsjahres ist um 0,7 %-Punkte gefallen. Der Cash Flow beträgt T€ 1.819 und liegt somit 20,5% unter dem Vorjahreswert (T€ 2.288).

Gesamtaussage

Die für das Jahr 2023 gesetzten Ziele wurden trotz des schwierigen Umfelds in Hinblick auf das Ergebnis vollumfänglich erreicht. Der geplante EBIT von T€ 595 wurde ebenso übertroffen wie die Planumsatzrendite (EBIT zu Nettoumsatz). Ein wichtiger Einflussfaktor dieser Entwicklung war die positive Entwicklung der Materialeinsatzpreise im Laufe des Jahres 2023. Insgesamt sind wir in der Planung für das Jahr 2023 aufgrund der wirtschaftlichen Gegebenheiten von einem konservativen Ergebnisansatz ausgegangen. Wie auch im Vorjahr waren Unsicherheiten auf den Beschaffungsmärkten für wichtige Rohmaterialien ein Problem für unsere Firma. Durch ein aktives Beschaffungsmanagement konnte dieser negative Effekt jedoch abgeschwächt werden. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden.

Chancen- und Risikobericht

Branchenspezifische Risiken:

Laut einer Umfrage der Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) sind die größten Herausforderungen für die Branche im Jahre 2024 die teilweise drastisch gestiegenen Kosten, insbesondere für Energie und Löhne. Als mögliche Auswirkungen dieser Probleme gaben 58 Prozent an, dass ein Abbau von Arbeitsplätzen dann unausweichlich sei, gefolgt von Kurzarbeit und der Verlagerung von Produktion ins Ausland. Erstmals wurden die Unternehmen in der jährlichen Befragung in der kunststoffverarbeitenden Industrie auch nach ihrer Einschätzung bezüglich des Ausmaßes der Kosteneffekte auf ihre Wettbewerbsfähigkeit befragt. Die Befragungsergebnisse machen deutlich, dass die Kosten für Strom, Löhne und Gas die Unternehmen deutlich stärker belasten als zuvor, gefolgt von den Bürokratiekosten.

Die schwierige Suche nach adäquatem Personal ist ein Thema, das die gesamte Branche beschäftigt. 72% der Unternehmen verzeichnen einen Mangel an Fachkräften und Auszubildenden. 3 Auch für uns liegt ein Schwerpunkt im Personalbereich auf dem Ausbau der Arbeitgeberattraktivität. Die Besetzung aller angebotenen Ausbildungsstellen für das Jahr 2023 zeigt den Erfolg dieser Ausrichtung.

Die tariflichen Löhne und Gehälter sind für das kommende Geschäftsjahr durch einen Haustarifvertrag bis zum 31.05.2024 fixiert. Eine Entgeltsteigerung über einen neuen Haustarifvertrag wurde in der Planung für 2024 berücksichtigt.

3 Quelle: Rede zur Jahrespressekonferenz von Dr. Oliver Möllenstädt, Hauptgeschäftsführer des GKV (Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V.) vom 14.02.2024

Ertragsorientierte Risiken

Den überwiegenden Teil unseres Umsatzes generieren wir weiterhin innerhalb des Konzernverbundes. Dadurch besteht eine hohe Sicherheit. Dies bedeutet jedoch gleichzeitig eine hohe Abhängigkeit von der Auftragslage des Konzerns, welche wir nur sehr begrenzt beeinflussen können. Unser Unternehmen ist jedoch so flexibel ausgerichtet, dass wir schnell auf sich ändernde Marktsituationen reagieren können.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlich beeinflussen könnten, sind nicht vorhanden. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten.

Chancenbericht

Unsere Qualitätsansprüche werden wir konsequent fortführen. Interne Qualitätskontrollen sowie eine Abstimmung mit unseren Kunden zur Verbesserung bilden die Kernpunkte unserer Qualitätspolitik. Darin sehen wir die Chance, konzernfremde Kunden langfristig an unser Unternehmen zu binden, konzerninterne Qualitätsvorgaben zu erfüllen und so die Umsatzziele zu erreichen.

Die Eruierung neuer Materialien am Markt der Kunststoffe sowie der Einsatz von Recyclingmaterial werden weitere Schwerpunkte unserer Entwicklungstätigkeit sein. Damit wollen wir uns Wettbewerbsvorteile sichern und die Rohstoffversorgung gewährleisten.

Dem Wettbewerb am Markt, insbesondere dem stetig zunehmenden Kostendruck, werden wir weiterhin durch Maßnahmen zur Kostenoptimierung, Flexibilisierung, Automatisierung und Weiterentwicklung des bestehenden Produktsortiments begegnen. Dies gilt gleichermaßen für konzerninterne und konzernfremde Produkte.

Intern sehen wir Chancen in der Digitalisierung der Produktion und der internen Abläufe. Aus diesem Grund wurde im Geschäftsjahr 2023 ein Manufacturing Execution System in der Produktion eingeführt. Mit diesem System werden alle Betriebs- und Maschinendaten automatisch erfasst und in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Durch die schnellen Reaktionsmöglichkeiten auf Produktionsstörungen erwarten wir eine Steigerung der Produktivität in den folgenden Jahren.

Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir, wie bereits im Vorjahr, in der jederzeitigen Gewährleistung der Materialversorgung, den hohen Energiekosten und dem Fachkräftemangel.

Diesen Risiken treten wir mit einem aktiven Beschaffungsmanagement, einem etablierten Energiemanagementsystem und Investitionen in die Arbeitgeberattraktivität entgegen.

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Umsetzung der Chancen und für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

Ausblick

Mit eher negativen Erwartungen an die wirtschaftliche Entwicklung gehen die Unternehmen der kunststoffverarbeitenden Industrie in das Jahr 2024. 45 Prozent der Unternehmen erwarten einen Umsatzrückgang, im Durchschnitt um 8 Prozent. Auch bei den Ergebniserwartungen sind viele Unternehmen zurückhaltend. Lediglich eine Minderheit von 28 Prozent der befragten Unternehmen erwartet eine Verbesserung des Betriebsergebnisses in 2024. 1

Wir sind in unserer Planung für 2024 mit einer höheren Auslastung der Produktionskapazitäten und einem höheren Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Jahr 2023 ausgegangen.

Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin die Zusammenarbeit mit unseren bestehenden Kunden, insbesondere den Konzernunternehmen, intensivieren. Es sind keine grundsätzlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Zur Sicherung der Auslastung unserer Kapazitäten wollen wir mittelfristig, sowohl innerhalb des Konzerns als auch außerhalb, zusätzliche Absatzmöglichkeiten generieren.

Den weiterhin vorhandenen Risiken von Lieferengpässen begegnen wir durch sehr enge Abstimmung mit unseren Lieferanten, einer vorausschauenden Beschaffungspolitik sowie dem Führen strategischer Bestände.

Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht nachzukommen.

Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten bei Lieferanten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm, der aus konzernfremden und Konzerngesellschaften besteht. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen unter Ausnutzung von Skonto gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend mittels Bankguthaben und Lieferantenkrediten. Es bestehen ausreichend freie Kreditlinien, um unerwartete Spitzen jederzeit kurzfristig abdecken zu können.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Risiken aus dem laufenden Geschäftsbetrieb sind durch branchenübliche Versicherungen abgedeckt.

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit erstellt das Unternehmen einen Liquiditätsplan, der laufend aktualisiert wird und als Grundlage für unsere Geldmitteldisposition dient. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden und Lieferanten. Risiken, die sich aus den Marktpreisschwankungen der Rohstoffe ergeben, werden durch eine vorausschauende Beschaffungspolitik sowie dem Führen von strategischen Bestände minimiert.

Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

Forschungs- und Entwicklungsbericht

Die Schwerpunkte unserer Entwicklungstätigkeit sind die Weiterentwicklung bestehender Produkte und die Umsetzung neuer Projekte. Dies erfolgt grundsätzlich in Zusammenarbeit und Abstimmung mit unseren Kunden.

Neben der Weiterentwicklung bestehender und der Entwicklung neuer Produkte fokussieren wir uns auf die Optimierung der Verfahrensabläufe zur Verbesserung unserer Kostensituation.

 

Kaufbeuren, den 21.02.2024

Christian Wagner

Peter Allaart

Rechtliche, wirtschaftliche und steuerliche Verhältnisse

Rechtliche Verhältnisse

Firma: Mouldtec Kunststoff - GmbH
Sitz: 87600 Kaufbeuren
Handelsregister: Amtsgericht Kempten (Allgäu), HRB Nr. 4702
Gründung: 24. September 1992
Geschäftsjahr: Kalenderjahr
Gesellschaftsvertrag: Fassung vom 24. September 1992 (mit letztem Nachtrag vom 16. Dezember 1997)
Kapitalverhältnisse: Das voll einbezahlte Stammkapital in Höhe von EUR 2.045.167,52 (DM 4.000.000,00) wird zu 100 % von der Wanzl Beteiligungsgesellschaft mbH, Leipheim, gehalten.
Geschäftsführung: Die Gesellschaft wird durch Herrn Peter Allaart und Herrn Christian Wagner vertreten. Die Gesellschaft kann nur durch die Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten werden.
Gesamtprokura: Herr Rainer Träger Vertretungsberechtigung besteht jeweils mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen.
Gesellschafterbeschlüsse: Mit Gesellschafterbeschluss vom 13. Juli 2023 ist (1) der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 festgestellt worden, (2) die Entlastung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2022 beschlossen worden, (3) die Bestellung der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, als Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 beschlossen worden.
Wesentliche Verträge: Es besteht ein Pacht- und Betriebsüberlassungsvertrag mit der Wanzl GmbH & Co. KGaA, Leipheim. Die jährlichen Pachtzahlungen betragen TEUR 384. Es wurde von einer unbeschränkten Laufzeit ausgegangen.

Wirtschaftliche Verhältnisse

Geschäftstätigkeit: Gegenstand des Unternehmens ist die Produktion und der Vertrieb von Kunststofferzeugnissen aller Art.
Die Gesellschaft ist berechtigt, die Geschäfte vorzunehmen und die Maßnahmen zu ergreifen, die mit dem Zweck des Unternehmens zusammenhängen oder die unmittelbar oder mittelbar erforderlich erscheinen.
Sie kann im In- und Ausland Zweigniederlassungen errichten und/oder andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, verwalten oder sich an solchen Unternehmen beteiligen.

Steuerliche Verhältnisse

Die Gesellschaft wird unter der Steuernummer 125/132/70001 beim Finanzamt Kaufbeuren geführt.

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

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