Furness Controls GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Prüfmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinz-Joachim Langmatz seit 13.1.2010 | Prokura |
Frank Schön seit 13.1.2010 | Geschäftsführer |
Masanobu Tada seit 13.1.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Hitachi Medical Systems Europe Holding AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ALOKA GmbHWillichJahresabschluss zum 31. Dezember 2009 und Lagebericht 2009LageberichtI. Geschäft und RahmenbedingungenGeschäftsfelder und Vertriebsstruktur Die ALOKA GmbH vertreibt in Deutschland bildgebende Ultraschallsysteme für die Anwendung in der Human- und Veterinärmedizin. Das Produktportefeuille im Jahre 2009 umfasste alle in dieser Wirtschaftsbranche relevanten Systemklassen. Derzeit verfügt die Gesellschaft über zehn ausgereifte eigene Produktlinien, beginnend mit tragbaren schwarz-weiß Geräten über so genannte Mittelklassegeräte bis hin zu großvolumigen "Premium-High-End" Systemen. Im Laufe des Jahres 2009 kam ein hochwertiges und voll ausgestattetes digitales Mittelklasse Farbdoppler Ultraschallsystem hinzu, von dem im Laufe der Geschäftsjahre 2010 bis 2013 steigende Absätze vorwiegend im Direktgeschäft mit niedergelassenen Ärzten sowie diese Gruppe beliefernde Fachhändler erwartet werden. Die Vertriebsaktivität der Gesellschaft setzt sich aus zwei Bereichen zusammen. Im Bereich "Indirekter Verkauf" werden Medizintechnik-Fachhändler sowie OEM-Großkunden mit Systemen aller Geräteklassen beliefert, welche durch diese an Endkunden in den Markt gebracht werden. Für den Bereich "Direkter Verkauf" ist ein eigener Vertriebsaußendienst im Direktgeschäft mit niedergelassenen Ärzten und Arztpraxen sowie Kliniken beschäftigt. Das Unternehmen ist im Markt als Lieferant für Qualitäts- und Spezialprodukte anerkannt und konnte dieses Image in 2009 vor allem in den Bereichen Neurochirurgie sowie Chirurgie wie geplant ausbauen. Branche und Konjunktur Das vom Zentralverband der Elektroindustrie (ZVEI) bis zum Bilanzstichtag gemeldete Umsatzvolumen der ZVEI-Mitgliedsunternehmen im Bereich der Bundesrepublik Deutschland, zeigt ein konstantes Umsatzvolumen. Die Volumenverteilung hat sich im Vergleich zum Vorjahr wiederum zugunsten preiswerter Systeme verschoben. Der hierdurch normalerweise zu erwartende Gesamtumsatzrückgang wurde durch erhöhte Stückzahlen in diesem Bereich kompensiert. In den obersten vom Industrieverband ermittelten Preiskategorien, sind wiederum nur noch geringe Stückzahlen zu verzeichnen, der Rückgang betrug wiederum ca. 30%. Diese Tendenz setzte sich 2009 wie in den Jahren 2006 bis 2008 fort und wird 2010 sicherlich weiter anhalten. Verstärkt wurde der Preisdruck in dem Geschäftsfeld der Einstiegsklasse- und Mittelklasse-Systemen durch eine weiter zunehmend stärkere Präsenz von Anbietern aus Fernost, vorwiegend China, und deren Bemühungen um eine Festigung ihrer Marktposition sowie durch Etablierung eigener Direktvertriebstrukturen. Wie sich der gestiegene Aufwand dieser Unternehmen auf ihr Marktverhalten auswirken wird bleibt abzuwarten. Bemerkenswert ist jedoch auch, dass einige etablierte Großunternehmen sich offen in einen Wettbewerb mit den vorgenannten Unternehmen begeben und dabei offensichtliche Marktverzerrungen in Kauf nehmen. Weiterhin ist der bereits 2008 beobachtete Preisverfall im Segment der "High-End" Systeme für Standardanwendungen und ein Rückgang der Stückzahlen zu verzeichnen. Befördert wird dies durch Aktivitäten großer Anbieter, Marktanteile zu binden. Der Markt leidet nach übereinstimmender Meinung der Gesellschaft und anderer im gleichen Geschäftsbereich tätiger Unternehmen unter den nach wie vor anhaltenden strukturellen Unsicherheiten im Gesundheitswesen. Das Investitionsverhalten in Kliniken und Arztpraxen kann weiterhin als preisbewusst zuungunsten von qualitätsbewusst bezeichnet werden und zeichnet sich durch großen Sparwillen und die Bereitschaft zu weiteren Abstrichen bei der Qualität aus. Allerdings zeigt sich besonders im Krankenhausmarkt eine Tendenz zugunsten höherwertiger "Universal" Produkte und damit verbunden auch verstärkte Anstrengungen, die benötigten Mittel bereitzustellen; die Bereitschaft zur Finanzierung ist weiterhin deutlich gestiegen. Weiterhin erwarten wir im Krankenhaussegment ein verstärktes Interesse an Technologiepartnerschaften mit Leasingcharakter und darin integrierten Full-Service Vereinbarungen. Unter Berücksichtigung der geschilderten Probleme und Veränderungen wird das Geschäftsjahr 2009 im Marktsegment Ultraschalldiagnostiksysteme von den ZVEI-Mitgliedsunternehmen als insgesamt problematisch bewertet. II. ReorganisationZum 31. März 2009 wurde der Bereich Internationaler Service und der Bereich Export aus der Aloka GmbH herausgelöst und auf die Aloka Holding Europe AG ("AHE AG") übertragen. In diesem Zusammenhang wurden Vorräte in Höhe von € 2,3 Millionen an die Betriebsstätte der AHE AG veräußert. Von der AHE wurde am Standort Metzingen ein europäisches Zentrallager eingerichtet. Neun Mitarbeiter sind im Rahmen der Umstrukturierung von der Aloka GmbH in die AHE AG gewechselt. Bei der Aloka GmbH ergab sich infolge der Übertragung der oben genannten Bereiche auf die AHE AG ein Umsatzrückgang von rund € 3,5 Millionen. Zur weiteren Kostenreduktion wurden im Zuge dieser Reorganisationsmaßnahmen fünf weitere Arbeitsplätze bei der Aloka GmbH abgebaut. Zudem wurden zum 1. April 2009 neue, günstigere Büroräume am neuen Standort der Gesellschaft in Willich bezogen. III. ErtragslageDie Ertragslage der Gesellschaft hat sich - trotz der ungünstigen Rahmendaten - insgesamt verbessert. Die Umsatzerlöse sind zwar gegenüber dem Vorjahr um 27 % gesunken, jedoch hauptsächlich aufgrund oben genannter Umstrukturierung. Trotz eines im Vergleich zum Vorjahr um T€ 411 gesunkenen Rohertrages konnte das Jahresergebnis aufgrund von Kosteneinsparungen im positiven Bereich gehalten werden. Bei der Beurteilung der Ertragssituation der Gesellschaft sind darüber hinaus noch folgende Aspekte zu berücksichtigen: In Anerkennung der extrem schwierigen Marktsituation hat unser Hauptlieferant, trotz steigender Yen Kurse, einer Reduzierung unserer Einkaufspreise zugestimmt. Der Ertragszuwachs bei gleichzeitigem Gesamtumsatzrückgang wurde mit einem zum Vorjahr um 30% geringeren Personalstand erreicht. Trotz der geschilderten schwierigen Marktsituation ist es ALOKA gelungen, einen Jahresgewinn von T€ 148 zu erwirtschaften. Entgegen dem allgemeinen Markttrend zu geringwertigen Systemen ist dabei der Anteil der verkauften hochwertigen Systeme bei ALOKA konstant geblieben. Im Vergleich zu den Vorjahren ist der Anteil des direkten ALOKA Geschäftes angestiegen, während der Händlerumsatz stagniert. Dies kann durch eine bessere Ausrichtung des Vertriebsaußendienstes wie auch durch die bereits angeführten allgemeinen Marktprobleme begründet werden. IV. Vermögens- und FinanzlageDer Bestand an Handelswaren ist um T€ 1.841 gesunken. Der Grund hierfür liegt in der geänderten Lagerhaltung und der damit einhergehenden Zentralisierung der Bestände bei der Muttergesellschaft AHE AG. Bei der Aloka GmbH wurden hauptsächlich Demobestände und Servicematerial beibehalten, um eine bessere Kundenanbindung zu schaffen. Die Läger der Bereiche International Service und Export wurden in die Aloka Holding Europe integriert. Hier wurde zum 1. Mai 2009 ein europäisches Zentrallager geschaffen. Die liquiden Mittel belaufen sich zum Abschlusstag auf T€ 949. Die Liquidität der Gesellschaft ist durch die zur Verfügung gestellte Kreditlinie und bei Bedarf, die Konzernfinanzierung sichergestellt. Aufgrund des im Berichtsjahr erzielten Jahresüberschusses von T€ 148 sowie der Ausgliederung der Bereiche International und Export mit entsprechender Übertragung der Vorräte und der damit gesunkenen Bilanzsumme, hat sich die Eigenkapitalquote auf 41 % (Vorjahr 24 %) erhöht. Das Eigenkapital beträgt T€ 1.664 (Vorjahr T€ 1.516). Die Finanzierung der geschäftlichen Aktivitäten erfolgt im Wesentlichen durch Eigenkapital und Konzernverbindlichkeiten aufgrund von Lieferungen und Leistungen. Allein durch diese beiden Posten sind mehr als 59,60 % der Aktiva abgedeckt. V. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem BilanzstichtagVon den zur Verfügung gestellten Kreditlinien wurde eine gekündigt. Diese Kündigung hat auf das Fortbestehen der Gesellschaft keinen Einfluss, da diese zuletzt nicht mehr benötigt wurde und eine Finanzierung ggfs. über den Konzernverbund in Form von kurzfristigen Lieferantenkrediten erfolgen kann. VI. RisikoberichtTrotz der geschilderten schwierigen Situation des Gesundheitsmarktes und der daraus resultierenden Investitionszurückhaltung sieht die Gesellschaft derzeit keine gravierenden Risiken für die Weiterentwicklung der Geschäftstätigkeit. Die mittelbaren Effekte, die sich aus der jeweiligen komplexen wirtschaftlichen Situation der Kunden (Ärzte und Kliniken) ergeben, führen derzeit nicht zu einer unverhältnismäßigen Beeinträchtigung des Geschäftsverlaufes der Gesellschaft. Durch die Fortführung des europaweiten monatlichen Berichtswesens der ALOKA Holding Europe AG sowie regelmäßiger Sitzungen/Besprechungen war die Gesellschaft jederzeit in der Lage, Marktänderungen zeitnah zu erkennen und kurzfristig auf diese zu reagieren. Die Anpassung der Vertriebskapazitäten in 2009 im Zuge der Reorganisation in der Aloka Gruppe hat das Ziel, ein positives Betriebsergebnis zu erreichen, wirkungsvoll unterstützt. Es ist geplant, im Jahr 2010 diese Kapazitäten teilweise neu aufzubauen, um einer umsatzrelevanten personellen Unterdeckung des Vertriebsbereiches vorzubeugen. VII. AusblickDem Trend zur wirtschaftlichen Konzentration im Krankenhausumfeld hat die Gesellschaft durch Einführung eines intensivierten Key-Account Managements erfolgreich Rechnung getragen und wird diese Aktivitäten verstärkt fortführen. Das aktuelle Produktportefeuille ist weiterhin Garant für Kontinuität im bestehenden Geschäft, das zum überwiegenden Anteil im Bereich hochwertiger Spezialanwendungen angesiedelt ist und durch das in 2009 neu eingeführte Produkt auf den Mid-Range Bereich ausgeweitet werden wird. Der Zielmarkt hierbei ist das Handelsgeschäft für niedergelassene Ärzte sowie der gestiegene Bedarf extrem leistungsfähiger und preiswerter Mid-Range Geräte im Kliniksegment. Besondere Beachtung kommt einem Ausbau des Bereiches des intraoperativen Ultraschalls zu. Speziell im Bereich der Chirurgie und Neurochirurgie wird hat sich ALOKA weiter etablieren können. Für das Jahr 2010 ist eine Umsatzsteigerung um 15% geplant. Die vorgesehene Verstärkung des Vertriebes sowie der intensivierte indirekte Bereich werden mit einer Umsatzsteigerung einhergehen. Wir erwarten für 2010 wieder ein leicht positives Ergebnis. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine ErläuterungenDer Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 ist nach den geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und des GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gliederung entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie dem § 42 GmbHG. Von den Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht. II. Angaben zur Bilanzierung und BewertungDer Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 269 bis 274, 279 bis 283 HGB) aufgestellt. Die Bewertungsmethoden stellen sich im Einzelnen wie folgt dar: 1. Aktiva Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und auf Sachanlagen werden nach der linearen Methode berechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 150 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Die Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 werden entsprechend den Regelungen des § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten aktiviert und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Die von der Gothaer Lebensversicherung AG, Göttingen, und der SLPM Schweizer Leben PensionsManagement GmbH, München, zum 31. Dezember 2009 bestätigten Aktivwerte der Rückdeckungsversicherungen zu den Pensionsverpflichtungen wurden unter den Finanzanlagen ausgewiesen. Die Waren sind zu mit ihren durchschnittlichen Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Forderungen werden zum Nominalwert angesetzt und um notwendige Einzel- sowie um pauschal ermittelte Wertberichtigungen vermindert. Die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. 2. Passiva Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Pensionsrückstellungen werden unter Anwendung international anerkannter versicherungsmathematischer Methoden (IAS19) ermittelt und mit ihrem Barwert angesetzt. Im Vorjahren erfolgte die Ermittlung des Barwertes in Anlehnung an US-GAAP (Statement of Financial Accounting Standards No. 158). Zur Vereinheitlichung der Ermittlungsmethode im Konzern, die im Berichtsjahr von US-GAAP auf IAS umgestellt wurde, erfolgte auch für handelsrechtliche Zwecke eine entsprechende Anpassung. Wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben sich durch diese Umstellung nicht ergeben. In den sonstigen Rückstellungen sind alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen enthalten. Gewährleistungsverpflichtungen werden in Höhe von 1,5% des garantiebehafteten Umsatzes gebildet. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremden Währungen werden aufgrund ihrer kurzfristigen Fälligkeit aus Vereinfachungsgründen mit den Stichtagskursen bewertet. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der BilanzDie Zusammensetzung des Anlagevermögens und dessen Entwicklung im Geschäftsjahr 2009 sind auf den nachfolgenden Seiten dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens
Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen gezahlte Reisekostenvorschüsse in Höhe von T€ 17 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen gebildet für Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern (T€ 226) und gegenüber Kunden (T€ 189). Sämtliche Verbindlichkeiten sind - wie im Vorjahr - innerhalb eines Jahres fällig und nicht besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin und verbundenen Unternehmen entfallen - wie im Vorjahr - im vollen Umfang auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Steuerverbindlichkeiten in Höhe von T€ 278 (Vorjahr T€ 88). IV. Sonstige Pflichtangaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen bestehen Verpflichtungen in folgender Höhe:
2. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr die Kaufleute:
Hinsichtlich der Angabe der Geschäftsführerbezüge wird von der Schutzklausel des § 286 HGB Gebrauch gemacht, da nur ein Geschäftsführer ein Gehalt von der Gesellschaft bezieht. 3. Durchschnittliche Mitarbeiterzahl Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2009 durchschnittlich 33 Mitarbeiter.
4. Mutterunternehmen und Konzernabschluss Das Mutterunternehmen der Kapitalgesellschaft, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die ALOKA CO., LTD., Tokio/Japan. Der Konzernabschluss wird in Tokio/Japan offen gelegt und ist auch über unsere Gesellschaft erhältlich. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Aloka Holding Europe AG Zug. Dieser Konzernabschluss wird in Zug/Schweiz offen gelegt und ist ebenfalls über unsere Gesellschaft erhältlich.
Willich, den 26. Februar 2010 ALOKA GmbH Die Geschäftsführung Frank Schön Masanobu Tada Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ALOKA GmbH, Willich, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 26. Februar 2010 PricewaterhouseCoopers
ppa. Paul Wieschebrock, Wirtschaftsprüfer ppa. Thomas Deerberg, Wirtschaftsprüfer |
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