Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 12340
Vorher
Bäckerei-Konditorei, Cafebetriebe Balletshofer GmbHBäckerei-Konditorei Balletshofer GmbH
Eingetragen
4.3.1992
Branche
Einzelhandel mit Back- und SüßwarenHerstellung von Backwaren, ohne DauerbackwarenHerstellung von Dauerbackwaren
Gegenstand
Betrieb einer Bäckerei und Konditorei.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ruth Balletshofer
seit 20.7.2020
Geschäftsführer
Nicole Balletshofer
seit 21.10.2015
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Thomas Balletshofer
seit 5.1.2007
Geschäftsführer
Johann Balletshofer
seit 6.8.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Christian Balletshofer
Augsburg
7.500 €
25.00%
Michael Balletshofer
Augsburg
7.500 €
25.00%
Thomas Balletshofer
Augsburg
7.500 €
25.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Balletshofer GmbH

Augsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

A. Wirtschaftsbericht

I. Das Unternehmen

1. Sitz, Geschäftsjahr, Dauer und Gegenstand

Die Balletshofer GmbH ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach deutschem Recht. Sitz ist Augsburg. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Augsburg unter der Nummer B 12340 eingetragen. Das Geschäftsjahr läuft vom 1. Januar bis 31. Dezember des gleichen Jahres. Die Dauer der Gesellschaft ist nicht auf eine bestimmte Zeit beschränkt. Das Unternehmen wird seit dem 30.12.1991 als GmbH betrieben.

Satzungsgemäßer Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben einer Bäckerei und Konditorei sowie ähnliche Geschäfte.

2. Gründung der Balletshofer GmbH

Die Balletshofer GmbH wurde mit Gründungsurkunde vom 30.12.1991 gegründet.

3. Unternehmensstruktur

Die Balletshofer GmbH stellt verschiedene Back- und Konditoreiprodukte her und vertreibt diese über Filialen. Absatzgebiet ist das Inland, davon vor allem der Großraum Augsburg. Zunehmend werden größere Kaffeehäuser eröffnet. Mit dem Grill ́n Chill wird seit Mai 2011 eine Filiale betrieben, welche zusätzlich Grillprodukte anbietet und sich im Abendbetrieb zu einem vollwertigen Grillrestaurant wandelt.

Die von der Balletshofer GmbH genutzten Immobilien am Kurzen Geländ 18 a in Augsburg, in der Ulmer Straße in Augsburg, am Dreieck in Neusäß, die Filiale Philipp-Häring-Str. in Augsburg-Pfersee, sowie die Filiale Lechring 2 in Untermeitingen, befinden sich im Eigentum der Gesellschafter. Sämtliche anderen Filialen sind fremd angemietet.

II. Der Markt

Die Krisen der letzten Jahre sind am Wirtschaftszweig "Herstellung von Backwaren" nicht spurlos vorbeigegangen. Eine Verknappung und Verteuerung von Rohstoffen sowie Energie, aber auch der steigende Mindestlohn belastet die Rentabilität. Darüber hinaus wird der Strukturwandel zu Ungunsten der eher teuer produzierenden Handwerksbetriebe forciert. Chancen bieten sich dem Wirtschaftszweig insbesondere im Außer-Haus-Geschäft, im Cafébetrieb und in einer Premiumstrategie. Dass im Vergleich der letzten fünf Jahre zuletzt ein Umsatzrekord erzielt wurde, ist vor allem auf die Tatsache zurückzuführen, dass sich die Preise im Wirtschaftszweig deutlich erhöht haben. Gleichwohl sorgt die Entwicklung des Brotkonsums, der im zuletzt ausgewerteten Getreidewirtschaftsjahr 2021/2022 überraschend stark gestiegen ist, für ein gewisses Maß an Stabilität. Grundsätzlich können die Produkte des Wirtschaftszweigs jedoch durch andere Lebensmittel ersetzt werden. Vor allem die Getreidemärkte sind durch den Krieg in der Ukraine im Jahr 2022 stark unter Druck geraten und haben teils bis ins Jahr 2023 angehalten. Zwar sind die Preisspitzen, die kurz nach Ausbruch des Krieges ermittelt wurden, in den Monaten danach nicht mehr erreicht worden. Gleichwohl haben sich die Rohstoffe im Wirtschaftszweig der Bäckereien und Konditoreien auf einem hohen Niveau eingependelt. Das drückt auf die Rentabilität der Unternehmen. Gleiches gilt auf der Seite der Personalkosten durch den zuletzt vergleichsweise stark gestiegenen branchenübergreifenden Mindestlohn, wie auch gestiegene Tariflöhne.

III. Das Geschäftsjahr

1. Ertragslage/Geschäftsergebnis

Im Jahr 2023 wurden keine neuen Standorte eröffnet. Da die Auslastung der Produktion schon bei ca. 80 % lag, wurde im Jahr 2022 entschieden, dass zwei Standorte in Dachau und zwei Standorte in München geschlossen werden und im Gegenzug die gewonnen, wie auch restlichen Ressourcen für die Ausweitung im Augsburger Gebiet verwendet werden um die Kostenstruktur zu optimieren. Im Dezember 2022 wurde eine Preiserhöhung vollzogen, die sich positiv auf das Jahr 2023 ausgewirkt hat. Zudem wurden drei Filialen renoviert. Somit konnte trotz dem Rückzug aus dem Münchner Raum der Umsatz um TEUR 315 gesteigert werden. Zwei Neueröffnungen sollen die nächsten zwei Jahre noch folgen.

Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresgewinn von TEUR 2.244 ausgewiesen, der TEUR 422 über dem Jahresergebnis des Vorjahrs von TEUR 1.822 liegt. Die Rohertragsquote liegt über dem Branchendurchschnitt. Der gestiegene Gewinn, trotz fast gleichbleibendem Umsatz, ist der Preiserhöhung, wie auch der Beruhigung am Rohstoffmarkt zu verdanken. Die Umsatzrentabilität konnte gesteigert werden. Die Kostenstruktur ist ausgeglichen.

Der EBITDA - Kennziffer des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen - beträgt TEUR 3.854 (Vorjahr: TEUR 3.529).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen TEUR 5.149 (Vorjahr: TEUR 5.600). Die wesentlichen sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Raumkosten i. H. v. TEUR 3.093 (Vorjahr: TEUR 3.031).

2. Vermögens- und Finanzlage

Die Gesellschaft weist bei einem Jahresgewinn von TEUR 2.244 ein positives Eigenkapital von TEUR 3.513 aus, was einer Eigenkapitalquote von 46 % (Vorjahr: 48 %) entspricht.

Die übrigen wesentlichen passiven Bilanzpositionen sind die Pensionsrückstellungen mit TEUR 865 sowie die sonstigen Verbindlichkeiten mit TEUR 1.088.

Das Aktivvermögen der Gesellschaft ist im Wesentlichen gekennzeichnet durch das Anlagevermögen mit TEUR 4.095, dem Vorratsvermögen mit TEUR 272 sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von TEUR 1.777.

3. Liquiditätslage

Die Liquiditätslage zum 31. Dezember 2023 ist unter Berücksichtigung des Kassenbestandes, Bankguthaben, Vorratsvermögens und der kurzfristig fälligen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i. H. v. TEUR 1.551 sowie der kurzfristigen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Verbindlichkeiten i. H. v. TEUR 1.088 als zufriedenstellend zu bezeichnen. So beträgt der Anteil der liquiden Mittel und der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände an der Gesamt-Bilanzsumme zum Bilanzstichtag rund TEUR 3.274. In dem Forderungsbestand sind keine materiellen Risiken erkennbar.

Für das Jahr 2024 sind voraussichtlich Investitionen in Höhe von TEUR 900 geplant. Die Investitionen betreffen den Ladenbau, wie auch Maschinenanschaffungen. Eine Filiale soll renoviert und erneuert werden. Eine Produktionsmaschine und neue Ladenbacköfen sollen angeschafft werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Neuinvestitionen ohne Fremdfinanzierung getätigt werden können.

Wesentliche nicht finanzielle Leistungsindikatoren, die für das Verständnis des Geschäftsverlaufs und der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, sind nicht vorhanden.

4. Mitarbeiter

Die Balletshofer GmbH hat am Jahresende neben den Geschäftsführern 103 Beschäftigte in Vollzeit, 408 Teilzeitangestellte sowie 13 Auszubildende am Standort Augsburg, sowie in den Filialen in Augsburg, Stadtbergen, Gersthofen, Neusäß, Bobingen, Meitingen und Untermeitingen.

IV. Nachtragsbericht

Nach dem Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die zu einer anderen als der oben erfolgten Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt hätten.

Der Ukrainekrieg, der Nahost-Konflikt, die Energiekrise, wie auch die Inflation, haben zu Veränderungen in der Kostenstruktur geführt. Zudem hat es Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Kunden gehabt. Es gab eine gewisse Kaufzurückhaltung, die aber langsam nachlässt. Es wird davon ausgegangen, dass vor allem das Cafegeschäft, eine gewisse Steigerung zulässt. Die Lage im Rohstoffeinkauf hat sich entspannt. Im Bereich Personalbeschaffung war es schwierig Fachkräfte, aber vor allem Vollzeitkräfte zu finden. Eine Lohnanpassung war zudem für die Personalbeschaffung erforderlich. Durch eine Preisanpassung von 7 % im Jahr 2024 kann die Lohnanpassung, wie auch weitere gestiegene Kosten abgefangen werden.

Die leidtragenden der Verteuerung werden die Bioläden sein, da diese hochpreisige Ware verkaufen und diesbezüglich die Akzeptanz abnehmen wird.

B. Risiken- und Chancenbericht

I. Risikobericht

1. Unternehmensbezogene Risiken

Die Balletshofer GmbH betreibt eigene Standorte und beliefert nebenbei kleine bis große Kunden. Allerdings beläuft sich die Umsatzquote sämtlicher Lieferkunden auf 2,36 % des Gesamtumsatzes. Es besteht somit keine Abhängigkeit von Großkunden. Da überwiegend über Theke verkauft wird, ist der laufende Finanzfluss gewährleistet.

2. Marktbezogene Risiken

a) Abhängigkeit von der Rohstoffbörse

Ansteigende Preise auf den Rohstoffmärkten können vom Unternehmen nicht immer unmittelbar an die Kunden weitergegeben werden. Deshalb ist ein Einfluss auf die Ertragslage durch eine Erhöhung der Einkaufspreise nicht auszuschließen. Vor allem bei den Löhnen entsteht derzeit die größte Kostensteigerung. Gerade die Lohnanpassungen anderer Branchen wirkt sich entsprechend auf unsere Branche aus. Durch Preisanpassungen unsererseits können diese Kosten abgefangen werden und wird vom Kunden aktuell noch akzeptiert. Vergleichbare Bäckereien in Augsburg haben die Preise im Vorfeld schon angehoben. Die stark steigende Inflation verlangt eine permanente Prüfung aller Kosten und eine entsprechende Anpassung der Preise. Zudem ist durch den Krieg in der Ukraine die Verfügbarkeit der Rohstoffe zu beobachten. Derzeit sehen wir diesbezüglich keine Risiken.

Steigende Zinsen haben auf den Markt und die Entwicklung des Unternehmens keine Auswirkungen.

b) Mitbewerber

Der Augsburger Markt verfügt über genügend Potenzial, dass eine Überversorgung durch die ansässigen Bäcker nicht zu erwarten ist. Eine übermäßige Expansion der Mitbewerber ist ebenfalls nicht ersichtlich, wie auch die Expansion auswärtiger Bäckereien. Branchennahe Mitbewerber, wie Supermärkte, bauten Ihr Bäckereisortiment erfolgreich aus. Nach anfänglicher guter Markteinführung neuer Konzepte lassen die großen Ketten diese allerdings wieder schleifen und vernachlässigen diese Sparte. Zudem ist zu erkennen, dass hochwertige Backwaren vom Bäcker wieder mehr gefragt sind. Lediglich das Liefergeschäft leidet unter dem Preisdruck. Krankenhäuser und Kantinen versorgen sich vorzugsweise über Teiglinge, die sie selbst aufbacken. Zudem ist das Liefergeschäft für Bäcker zunehmend unrentabler geworden.

c) Finanzsituation

Die derzeitige Versorgung der Gesellschaft mit Liquidität ist durch Krieg, Energiekrise und Inflation nicht gefährdet. Es wird erwartet, dass der Finanzbedarf trotzdem durch den Cash-Flow und den Finanzreserven gedeckt werden kann und eine Fremdfinanzierung nicht erforderlich ist. Zudem wird davon ausgegangen, dass die derzeitigen negativen Einflüsse abschwächen. Der Krieg wird, abgesehen vom Rohstoffeinkauf, moderate Auswirkungen auf die Geschäftslage haben. Die Kaufzurückhaltung durch Energiekrise und Inflation schwindet.

3. Risikomanagement

a) Berichtswesen

Das interne Berichtswesen führt zu einer laufenden Information der Geschäftsführung des Unternehmens.

Durch regelmäßige monatliche Vorjahresvergleiche, unterjährige Forecast-Rechnungen, einem fortlaufendem BAB, monatlicher BWA und durch den Einsatz verschiedener Analysemethoden können Risiken früh erkannt und verringert werden. Durch ein straffes monatliches Berichtswesen, Controlling und die Beobachtung regionaler Marktentwicklung ist es möglich, schnell auf Veränderungen zu reagieren, insbesondere durch Kostenkontrolle.

Die laufenden Risikoanalysen sind darauf ausgerichtet, Gefahren für das Vermögen, den Ertrag sowie die langfristige Beschäftigungslage möglichst frühzeitig zu erkennen, um schnellstmöglich Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

b) Organisationsaufbau und Personalmanagement

Um den Umsatz weiter zu steigern, wird es notwendig sein im Bereich Verkauf, sowie der Produktion weiteres qualifiziertes Personal hinzuzugewinnen. Die Branche leidet grundsätzlich unter dem Mangel an Fachpersonal und ist ebenfalls von der derzeitigen verschärften Entwicklung betroffen. Durch attraktivere Arbeitsbedingungen soll neues Fachpersonal gewonnen werden.

Regelmäßige interne Schulungen des Personals werden durchgeführt.

Weitere Effizienzsteigerung ist vorrangiges Ziel.

Die Kompetenz und das Engagement der Mitarbeiter tragen zu einem positiven Geschäftsergebnis bei und begründen die Voraussetzung für Wachstum. Die Weiterbildung der leitenden Mitarbeiter in Menschenführung und Motivation der Mitarbeiter ist hierbei wichtig und wird gefördert.

II. Chancen

Die Marktchancen des Unternehmens haben sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Von einem leichten, aber gleichbleibenden Wachstum wird auch für die Zukunft ausgegangen. Nach der Krisenzeit wird von einer normalen Umsatzentwicklung ausgegangen.

Die Balletshofer GmbH hat 2023 in den Bestandfilialen wieder Kunden hinzugewonnen. Vor allem das Filialgeschäft birgt Wachstumschancen. Hier werden derzeit zwei neue Filialen für die nächsten drei Jahre in Betracht gezogen, wie auch zwei Filialerneuerungen.

Das Unternehmen sieht durch die Qualität seiner Produkte zuversichtlich in die Zukunft.

III. Nachhaltigkeit

Die Balletshofer GmbH will besonders in Verbindung auf Regionalität nachhaltig produzieren und verkaufen. Kurze Vertriebswege, regionale Produktion der Rohstoffe und vertrauenswürdige Lieferanten sind uns wichtig. Daher wurden vier Standorte im Münchner Raum geschlossen, die durch Augsburger Standorte ersetzt werden sollen. Die Auswahl der Verkaufsverpackungen richtet sich in erster Linie nach Recyclingfähigkeit. Auch die Vermeidung von Verpackung, vor allem Kaffeebecher, soll weiter vorangetrieben werden. Mehrwegvarianten werden angeboten.

Auch im Bereich Tierwohl wird der Wareneinkauf entsprechend angepasst. Die Frühstückseier werden von freilaufenden Hühnern gelegt, die in einem Hühnermobil auf dem Feld gehalten werden.

C. Prognosebericht

Für das Jahr 2024 rechnet die Firma mit einer guten Umsatzsteigerung auf die Bestandsfilialen. Gesamtbetrieblich wird davon ausgegangen, dass der Umsatz aus dem Jahr 2023 um 7% gesteigert werden kann. Kumuliert auf das Jahr wird ein Umsatz von TEUR 27.100 erwartet. Es wird mit einem Gewinn von TEUR 2.000 gerechnet.

Es sind keine Umstände bekannt, die gegen die Going-Concern-Prämisse sprechen würde.

 

Augsburg, im März 2024

Balletshofer Michael

Balletshofer Christian

Balletshofer Thomas

Balletshofer-Leichnitz Nicole

Balletshofer Johann

Balletshofer Ruth

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 4.095.897,19 3.864.614,49
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14,00 275,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1,00 1,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 13,00 274,00
II. Sachanlagen 2.921.721,96 2.798.127,10
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 14.714,00 15.468,00
2. technische Anlagen und Maschinen 602.453,00 693.599,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.304.554,96 2.083.482,50
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 5.577,60
III. Finanzanlagen 1.174.161,23 1.066.212,39
B. Umlaufvermögen 3.274.210,31 3.504.213,35
I. Vorräte 272.233,30 297.193,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.777.186,47 2.215.416,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.224.790,54 991.603,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 29.248,69 52.661,96
D. Aktive latente Steuern 187.059,68 233.045,19
Summe Aktiva 7.586.415,87 7.654.534,99

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.513.140,81 3.668.425,51
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Kapitalrücklage 129.969,63 129.969,63
III. Gewinnrücklagen 2.000,00 2.000,00
IV. Bilanzgewinn 3.351.171,18 3.506.455,88
B. Rückstellungen 2.323.264,99 2.400.819,93
C. Verbindlichkeiten 1.750.010,07 1.585.289,55
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 94.512,94 29.034,49
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 567.405,67 535.652,78
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.088.091,46 1.020.602,28
Summe Passiva 7.586.415,87 7.654.534,99

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 20.556.601,89 20.512.381,50
2. Personalaufwand 11.552.776,80 11.351.903,84
a) Löhne und Gehälter 9.533.721,95 9.341.996,06
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.019.054,85 2.009.907,78
3. Abschreibungen 549.454,75 554.435,10
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 549.454,75 554.435,10
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.149.408,59 5.631.396,14
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 9.968,01 8.842,74
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 31.873,72 42.566,52
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 24.695,75 257.558,57
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 30.020,99 41.542,99
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.039.928,15 977.897,66
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 45.985,51
10. Ergebnis nach Steuern 2.252.158,59 1.749.056,46
11. sonstige Steuern 7.443,29 -73.123,08
12. Jahresüberschuss 2.244.715,30 1.822.179,54
13. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.106.455,88 1.684.276,34
14. Bilanzgewinn 3.351.171,18 3.506.455,88

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Balletshofer GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Augsburg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Augsburg
Register-Nr.: HRB 12340

Der Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - der Balletshofer GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 wurde unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften, der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags sowie unter Beachtung des GmbHG erstellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Die Wertpapiere wurden einzelbewertet. Bei Wertpapieren mit einem Buchwert i. H. v. 1.173.752,33 EUR hatten zum Stichtag einen Zeitwert von 1.198.556,98 EUR. Es wurde vom Wahlrecht, auch bei nicht vorübergehenden Wertminderung auf den niedrigeren Wert abzuschreiben, Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Für die Vorräte in den Filialen wurde ein Festwert gebildet.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 865.372,00 EUR.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:

Die Festwerte im Anlagevermögen und in den Vorräten wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte 2023
EUR
2022
EUR
Forderungen 453.958,67 447.025,25
Verbindlichkeiten 567.405,67 535.652,78

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von 1.106.455,88 EUR einbezogen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 191.668,37 EUR.

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre EUR
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 0,69
Aktivierung latenter Steuern 187.059,68
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert 4.608,00
Gesamtbetrag 191.668,37

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgend nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:

Personalrückstellungen per 31.12.2023

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die PUC-Methode angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Bewertungsmethode PUC-Methode
Rechnungszins gem. individueller Restlaufzeit
Zinssatz 1,62 %
Rententrend Altersrente: 1,00 %
Rententrend Hinterbliebenenrente: 1,00 %
Biometrische Annahmen Richttafeln Heubeck RT2018G

Der Aufwand aufgrund des geänderten Diskontierungszinssatzes wurde beim Zinsaufwand berücksichtigt.

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 4.608,00 EUR.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 1 Jahre und der Sicherungsrechte

Davon mit einer Restlaufzeit
Gesamtbetrag 31.12.2023
EUR
bis zu einem Jahr
EUR
größer einem Jahr
EUR
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstituten 94.512,94 94.512,94
Vj. 29.034,49 29.034,49
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 575.069,11 575.069,11
Vj. 544.029,34 544.029,34
Verbindlichkeiten gg. Gesellschaftern 567.405,67 567.405,67
Vj. 535.652,78 535.652,78
Sonstige Verbindlichkeiten 513.022,35 512.302,35 720,00
-davon aus Steuern 144.487,44 144.487,44
(Vj. 127.738,60 EUR)
-davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (Vj. 25.023,37 EUR) 26.795,78 26.795,78
Vj. 476.572,94 472.612,94 3.960,00
Summe Verbindlichkeiten 1.750.010,07 1.181.884,40 568.125,67
Vorjahr 1.585.289,55 1.045.676,77 539.612,78

Bilanzierte Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht vorhanden.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verbunden:

- Selbstschuldnerische Bürgschaften der Gesellschafter

- Verpfändung von Wertpapieren

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 400.000,00 EUR (Vorjahr: 400.000,00 EUR).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
EUR
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 155.643,00
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert
davon Altersversorgung
davon gegenüber verbundenen Unternehmen
davon gegenüber assoziierten Unternehmen
gesichert durch: Bankbürgschaften 155.643,00
Summe 155.643,00

Die vorstehenden Haftungsverhältnisse werden aus folgenden Gründen nicht bilanziert:

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen, da keine Schäden an den Mietobjekten vorliegen.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 4.088.755,36 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen. Die Verträge haben unterschiedliche Laufzeiten von einem Monat bis unbefristet.

Gesonderter Ausweis zusätzlicher Posten

Die nachfolgenden Angaben vervollständigen die in der Form der mittelgroßen Kapitalgesellschaft erstellte Bilanz.

Aktive latente Steuern

Stand 01.01.2023 233.045,19 EUR
Im Laufe des Geschäftsjahres gebuchte Änderungen - 45.985,51 EUR
Stand 31.12.2023 187.059,68 EUR

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterung zu den Umsatzerlösen

Es wurde auf die Aufteilung der Umsatzerlöse nach § 286 (2) HGB verzichtet.

Erläuterung zu den Personalaufwendungen

Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung mit EUR 79.282,70 (Vorjahr EUR 88.901,84) enthalten.

Erläuterung zu den Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere des Umlaufvermögens

In diesem Posten sind außerplanmäßige Abschreibungen mit EUR 24.695,75 (Vorjahr EUR 257.558,57) enthalten.

Erläuterung zu den Zinsaufwendungen

Im Zinsaufwand sind Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen mit EUR 6.845,00 (Vorjahr EUR 21.351,00) enthalten.

Erläuterung zu den Steuern auf Einkommen und vom Ertrag

In diesem Posten sind Aufwendungen aus der Auflösung zu latenten Steuern mit EUR 45.985,51 (Vorjahr EUR 81.356,47 Erträge aus Zuführung) enthalten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 524,00
leitende Angestellte 6,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 530,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 122,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 408,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Balletshofer Johann ausgeübter Beruf: Geschäftsführer Produktion
Weitere Geschäftsführer: Balletshofer Ruth ausgeübter Beruf: Kaufmännische Geschäftsführerin
Weitere Geschäftsführer: Balletshofer Michael ausgeübter Beruf: Kaufmännischer Geschäftsführer
Weitere Geschäftsführer: Balletshofer Christian ausgeübter Beruf: Geschäftsführer Marketing
Weitere Geschäftsführer: Balletshofer Thomas ausgeübter Beruf: Geschäftsführer Produktion
Weitere Geschäftsführer: Balletshofer-Leichnitz ausgeübter Beruf: Geschäftsführerin Verkauf
Nicole

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird nach § 286 (4) HGB verzichtet.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 2.244.715,30 EUR.

Auf neue Rechnung werden 2.244.715,30 EUR vorgetragen.

 

Augsburg, 28.03.2024

Balletshofer Michael

Balletshofer Christian

Balletshofer Thomas

Balletshofer-Leichnitz Nicole

Balletshofer Johann

Balletshofer Ruth

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 11.218,34 0,00 0,00 0,00 11.218,34
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 57.667,62 0,00 0,00 0,00 57.667,62
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 68.885,96 0,00 0,00 0,00 68.885,96
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 83.641,60 2.786,55 10.364,70 0,00 76.063,45
2. technische Anlagen und Maschinen 1.449.854,01 14.634,51 30.471,10 5.577,60 1.439.595,02
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.074.937,34 696.497,55 315.169,26 0,00 5.456.265,63
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 5.577,60 0,00 0,00 -5.577,60 0,00
Summe Sachanlagen 6.614.010,55 713.918,61 356.005,06 0,00 6.971.924,10
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.332.066,12 81.997,05 110.551,44 0,00 1.303.511,73
2. Genossenschaftsanteile 300,00 0,00 0,00 0,00 300,00
Summe Finanzanlagen 1.332.366,12 81.997,05 110.551,44 0,00 1.303.811,73
Summe Anlagevermögen 8.015.262,63 795.915,66 466.556,50 0,00 8.344.621,79
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 11.217,34 0,00 0,00 0,00 11.217,34
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 57.393,62 261,00 0,00 0,00 57.654,62
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 68.610,96 261,00 0,00 0,00 68.871,96
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 68.173,60 3.539,55 10.363,70 0,00 61.349,45
2. technische Anlagen und Maschinen 756.255,01 110.357,11 29.470,10 0,00 837.142,02
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.991.454,84 435.297,09 275.041,26 0,00 3.151.710,67
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 3.815.883,45 549.193,75 314.875,06 0,00 4.050.202,14
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 266.153,73 24.695,75 8.919,17 0,00 281.930,31
2. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 266.153,73 24.695,75 8.919,17 0,00 281.930,31
Summe Anlagevermögen 4.150.648,14 574.150,50 323.794,23 0,00 4.401.004,41
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 1,00 1,00
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 13,00 274,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 14,00 275,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 14.714,00 15.468,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 602.453,00 693.599,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 2.304.554,96 2.083.482,50
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 5.577,60
Summe Sachanlagen 0,00 2.921.721,96 2.798.127,10
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 152.279,81 1.173.861,23 1.065.912,39
2. Genossenschaftsanteile 0,00 300,00 300,00
Summe Finanzanlagen 152.279,81 1.174.161,23 1.066.212,39
Summe Anlagevermögen 152.279,81 4.095.897,19 3.864.614,49

sonstige Berichtsbestandteile

 

Augsburg, 10.06.2024

gez. Geschäftsführer Johann Balletshofer

gez. Geschäftsführerin Ruth Balletshofer

gez. Geschäftsführer Michael Balletshofer

gez. Geschäftsführer Thomas Balletshofer

gez. Geschäftsführer Christian Balletshofer

gez. Geschäftsführerin Nicole Balletshofer-Leichnitz

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.06.2024 festgestellt.

BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERS

An die Balletshofer GmbH, Augsburg

Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht

Wir haben den Jahresabschluss der Balletshofer GmbH, Augsburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Balletshofer GmbH, Augsburg, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Die in Abschnitt B. III des Lageberichts enthaltenen Ausführungen zur Nachhaltigkeit haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss mit Ausnahme der Auswirkungen des im Abschnitt "Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht" beschriebenen Sachverhalts in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit einem den deutschen gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf die oben genannten nicht inhaltlich geprüften Bestandteile des Lageberichts.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für das eingeschränkte Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und für das Prüfungsurteil zum Lagebericht

Unsere Prüfung hat mit Ausnahme der folgenden Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt. Entgegen der Vorschrift des § 285 Satz 1 Nr. 9 Buchstabe a HGB wurden im Anhang die Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung nicht angegeben.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und unser Prüfungsurteil zum Lagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die im Abschnitt "Eingeschränktes Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und Prüfungsurteil zum Lagebericht" genannten, nicht inhaltlich geprüften Bestandteile des Lageberichts, aber nicht den Jahresabschluss, nicht die inhaltlich geprüften Angaben im Lagebericht und nicht unseren dazugehörigen Bestätigungsvermerk.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

• wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zu den inhaltlich geprüften Angaben im Lagebericht oder zu unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

• anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten zu dem Schluss gelangen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Augsburg, den 07.06.2024

HLB Augsburg Schwaben GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Jörn Nagel, Wirtschaftsprüfer

Fadil Bunjaku, Wirtschaftsprüfer

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