Bauträger für Wohngebäude
Novaled AGLiquidiert
01307 Dresden, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
JinWook Lee seit 13.11.2013 | Vorstandsmitglied |
Gerd Georg Günther seit 21.4.2010 | Vorstandsmitglied |
Harry Böhme seit 26.1.2007 | Vorstandsmitglied |
Gildas Sorin seit 16.3.2006 | Vorstandsmitglied |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
Cheil Industries Inc. | 50.09% |
Samsung Electronics Europe Holding Coöperatief U.A. | 40.00% |
SVIC No. 18 New Technology Business Investment L.L.P. | 4.95% |
SVIC No. 20 New Technology Business Investment L.L.P. | 4.95% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Novaled AGDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Lagebericht für 2012Geschäftsfeld Die Novaled AG ist ein Technologieunternehmen, das im Bereich der Forschung, Entwicklung und Vermarktung von Technologien und Materialien tätig ist, die u.a. für die Anwendung in organischen Leuchtdioden (OLEDs) geeignet sind. Die Novaled AG kommerzialisiert ihre Novaled PIN OLED® Technologie sowie spezielle organische Materialien (Dotanten, Transportmaterialien und Auskopplungsmaterialien) für die Anwendung in OLEDs und anderen Produkten der Organischen Elektronik. Die Novaled PIN OLED® Technologie und organische Materialen der Novaled AG werden in der Herstellung der nächsten Generation von Flachbildschirmen (Displays) eingesetzt. In diesem Bereich verbessert der Einsatz von OLEDs vor allem Videoanwendungen und großflächige Farbdisplays. Durch den Einsatz der Novaled PIN OLED Technologie® und organischen Materialien der Novaled AG erzielen die Hersteller OLED-Displays mit wesentlich höherer Leistungseffizienz. Die daraus insgesamt resultierende gesteigerte Energieeffizienz und höhere Lebensdauer von Produkten sind wesentliche Voraussetzungen für die erfolgreiche Einführung der nächsten Displaygeneration. Die Anwendungen reichen vom Mobiltelefon über MP3 Player, PDA, Digitalkamera und Automobil bis zu TV. Laut DisplaySearch, einem unabhängigen Marktforschungsinstitut, ist der Anteil von OLED Flachbildschirmen am Markt für Flachbildschirme von USD 0,6 Milliarden, oder 1%, im Jahr 2008 auf USD 6,8 Milliarden, oder 6%, im Jahr 2012 angestiegen. Es wird prognostiziert, dass weltweite Umsätze mit OLED Flachbildschirmen sich von USD 12,2 Milliarden im Jahr 2013 auf USD 38,3 Milliarden im Jahr 2018 erhöhen werden. Darüber hinaus werden die Novaled PIN OLED® Technologie und die organischen Materialien der Novaled AG bei der Entwicklung von Anwendungen im Beleuchtungssektor eingesetzt. Es wird erwartet, dass der Einsatz von OLEDs in diesem Bereich zu einem Paradigmenwechsel führen wird. Im Gegensatz zur traditionellen punktförmigen Lichtquellen (z.B. einer Glühbirne oder einer LED) ermöglicht der Einsatz von OLEDs die Beschichtung größerer Flächen, die zur Lichtemission geeignet sind. Weitere Möglichkeiten ergeben sich im Bereich flexibler oder transparenter Leuchtquellen. An dieser Entwicklung partizipiert Novaled vor allem über Verkäufe organischer Materialien. Nachdem die Novaled AG in den vergangenen Jahren im Wesentlichen Umsätze über Materialverkauf spezifischer Dotanten und Transport- Materialien, Lizenzeinnahmen, Know-How Transfer und Sampling von Materialien für Entwicklungsprojekte ihrer Kunden erzielt hat, hat sich auch im Geschäftsjahr 2012 die Bedeutung des Materialverkaufs gegenüber den anderen Umsatzarten verstärkt. Darüber hinaus erzielte die Novaled AG weiterhin Umsätze durch industrielle Auftragsforschung, insbesondere aus der Chemie, Display- und Beleuchtungsindustrie. Branchenentwicklung 2012 Im Displaybereich hat das Jahr 2012 eine erneut deutlich stärkere Verbreitung der OLED-Technologie in Konsumentenprodukten gebracht. Dies betrifft zunächst eine Vielzahl von Mobiltelefonen, insbesondere sog. Smartphones mit Displays bis zu einer Größe von 5 Zoll. Hier ist vor allem die Galaxy-Reihe des Anbieters Samsung zu nennen. Darüber hinaus haben einzelne Hersteller, vor allem Samsung und LG, ihre Pläne zur Markteinführung von großflächigeren OLED-Displays in Fernsehgeräten bekräftigt, wenngleich dies einherging mit einer Verschiebung des Markteintritts in Richtung Ende 2013/Anfang 2014. Die Wahrnehmung der OLED-Technologie als qualitativ hochwertige Technologie, deren Markteintritt sich gerade vollzieht, hat dadurch erneut zugenommen. Der OLED-Anteil am gesamten Flachbildschirmmarkt lag im Jahre 2012 bei ca. 6,0 Prozent bzw. USD 6,8 Milliarden, im Vergleich zu einem Prozent bzw. USD 0,6 Milliarden im Jahr 2008. Die Display Industrie produziert fast ausschließlich in Asien, somit sind die Kunden für das Display-bezogene Angebot von Novaled durchweg in Asien angesiedelt, so z.B. die großen Elektronikhersteller in Korea, Japan und Taiwan. Es wird erwartet, dass die Display Industrie auch in Zukunft nachhaltig wachsen wird. So wird prognostiziert, dass weltweite Umsätze mit OLED Flachbildschirmen sich von USD 6,8 Milliarden im Jahr 2012 auf USD 38,3 Milliarden im Jahr 2018 erhöhen werden. Erneut hat der Beleuchtungssektor auch im Jahre 2012 eine hohe Aufmerksamkeit erfahren. Weiterhin ist die Nachfrage nach energieeffizienten Beleuchtungstechnologien groß. Dieses führt zur Erweiterung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten z.B. der EU, an denen auch Novaled teilnimmt. Gleichwohl hat sich der mittelfristige Ausblick für die Durchsetzung von OLED-Beleuchtung am Markt etwas eingetrübt. Dies ist vor allem auf die Fortentwicklung und die starke Verbreitung konventioneller LED-Technologie zurückzuführen. Die Novaled AG schätzt daher vorsichtig, dass der im Entstehen begriffene OLED Beleuchtungsmarkt sich bis zum Jahr 2018 zu einem weltweiten Markt von USD 1 Milliarde entwickelt haben wird. Marktforschungsinstitute prognostizieren weiterhin eine Entwicklung über den gleichen Zeitraum zu einem weltweiten Markt von USD 6 Milliarden bis 9,9 Milliarden. Geschäftsverlauf 2012 Die Vertriebs- und Marketingaktivitäten waren im Jahre 2012 im Wesentlichen geprägt von der starken Nachfrage an Materialien durch einen Kunden in Südkorea, der die Massenproduktion von Bildschirmen für sog. Smartphones unter Nutzung eines Dotantenmaterials von Novaled aufgenommen hat. 61% des Gesamtumsatzes des Unternehmens wurden somit im Bereich Materialverkauf erzielt. Daneben konnte mit diesem Kunden ein langfristiger Lizenzvertrag über die Nutzung der Novaled OLED-Technologie abgeschlossen werden, der mit einer hohen Einmalzahlung im Geschäftsjahr verbunden war, was den Anteil der Lizenzeinnahmen am Gesamtumsatz auf 31% gehoben hat. In dem Maße, wie Novaled-Materialien Eingang in die Produktion bei den Kunden finden, gehen dann Umsätze aus Entwicklungspartnerschaften, die den Beginn einer Massenproduktion vorbereiten sollen, zurück. Erneut war Novaled im Jahre 2012 auf allen maßgeblichen Displaymessen weltweit vertreten, um sich Kunden und interessierten Partnern zu präsentieren. Schließlich war das Geschäftsjahr 2012 maßgeblich von den Vorbereitungen der Gesellschaft auf einen geplanten Börsengang an der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq geprägt. Die Gesellschafter haben auf der Hauptversammlung 2012 entsprechende Beschlüsse gefasst, mit denen das Unternehmen auf diesen Börsengang vorbereitet werden sollte. Am 19. März 2012 wurde ein Prospekt bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht, welcher am 11. Mai 2012 und am 17. September 2012 in überarbeiteter Form erneut eingereicht wurde. Im Zuge der Vorbereitungen hat das Unternehmen die Jahresabschlüsse für die Jahre 2009 bis 2011 auf IFRS umgestellt sowie Quartalsberichte für die ersten beiden Quartale der Jahre 2011 und 2012 nach IFRS aufgestellt. Die Eintrübung des Börsenklimas nach dem schlecht verlaufenen Börsengang des Unternehmens Facebook an der Nasdaq im Mai 2012 sowie, nach zwischenzeitlicher Erholung, ein deutlicher Kursverlust bei der an der Nasdaq notierten Universal Display Corporation (UDC), welche ebenfalls Materialien und Technologien für den OLED-Sektor vertreibt, als Folge einer von Samsung angekündigten Verzögerung des Zeitplans für die Nutzung von OLED in TV-Geräten haben dazu geführt, dass der geplante Börsengang im Jahre 2012 nicht durchgeführt wurde. Die SEC-Registrierung wird gegenwärtig weiter geführt, um die bisherigen Vorbereitungen möglicherweise im Jahre 2013 für einen Börsengang nutzen zu können. Der Gesamtumsatz des Unternehmens (handelsrechtliche Erlöse und sonstige betriebliche Erträge) steigerte sich im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr um 33,5 % auf EUR 27,6 Millionen. Größter Umsatzposten waren hierbei die Erlöse aus Materialverkäufen mit insgesamt EUR 16,2 Millionen, wobei ein Anteil von EUR 13,6 Millionen auf die Lieferung von Materialien für die Massenproduktion von Displays eines Kunden entfiel. Daneben wurden Lizenzeinnahmen in Höhe von EUR 8,48 Millionen erzielt, die im Wesentlichen aus dem vorgenannten langfristigen Lizenzvertrag mit einem Kunden in Südkorea resultieren. Im Bereich Development Contracts musste ein Rückgang der Umsätze gegenüber dem Vorjahr verzeichnet werden. Die Umsätze sanken um 70 % auf EUR 654.000, was im Wesentlichen darauf beruht, dass zunehmend Kunden, mit denen in der Vergangenheit Umsätze aus gemeinsamen Entwicklungsprojekten erzielt wurden, nunmehr eine Pilot- oder Massenproduktion aufnehmen, und folglich keine Entwicklungsleistungen mehr verlangen, sondern Materiallieferungen. Im Bereich "Contracted Research" konnten lediglich Umsätze in Höhe von EUR 1,2 Millionen erzielt werden. Hier wirkt sich zum einen die Zurückhaltung öffentlicher Fördergeber als Folge der allgemein eher schlechten wirtschaftlichen Lage der öffentlichen Haushalte aus. Zum anderen geht aber auch die Anzahl von Förderprojekten mit zunehmender Reife der OLED-Technologie zurück, so dass die Akquisition von Förderprojekten schwieriger wird. Insgesamt war das Jahr 2012 für Novaled wiederum ein erfolgreiches Jahr. Es ist erneut gelungen, die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Maßgeblicher Faktor waren hier wiederum die Materialumsätze, wobei diese im Geschäftsjahr auch von einem starken Lizenzumsatz begleitet wurden. Im Ergebnis wurde, nachdem im Jahr 2011 ein Gewinn erzielt wurde, im Berichtsjahr ein Verlust von TEUR ./. 578 verwirklicht, als Folge der Aufwendungen für die Börsengangsvorbereitungen. Ohne diese Aufwendungen wäre auch im Geschäftsjahr 2012 ein Gewinn erwirtschaftet worden. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnte gegenüber dem Vorjahr erheblich von TEUR 1.535 auf TEUR 3.140 gesteigert werden. Die Gesamtkosten des Unternehmens inklusive Abschreibungen (ohne Zinsen) lagen bei EUR 29,0 Millionen, von denen EUR 3,7 Millionen auf Aufwendungen im Zusammenhang mit der Vorbereitung des Börsengangs entfielen. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung betrugen im Berichtsjahr EUR 9,3 Millionen, wobei der größte Teil davon auf Löhne und Gehälter der Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung entfiel. Der Barmittelbestand betrug zum Ende der Periode EUR 7,6 Millionen und hat sich damit erneut gegenüber dem Beginn der Periode um EUR 2,0 Millionen erhöht. Die Erhöhung resultiert aus dem Zufluss von Mitteln aus einer geringfügigen Erhöhung der Beteiligung der SVIC sowie aus Zuflüssen aus Fremdfinanzierungen von Investitionen. Die Liquidität war im Geschäftsjahr 2012 durch diese Zuflüsse gesichert. Die Vermögenslage des Unternehmens hat sich zum 31.12.2012 im Vergleich zum Vorjahresstichtag erneut verbessert. Die Bilanzsumme erhöhte sich um 18,8 % auf EUR 21,3 Millionen. Geschäftsausblick 2013 und 2014 Für das Geschäftsjahr 2013 erwarten wir, basierend auf den uns verfügbaren Informationen zur Kapazitätsausweitung unserer Kunden und maßgeblich getrieben durch die dadurch erhöhte Nachfrage nach den von uns entwickelten Materialien, erneut eine deutliche Steigerung des Umsatzes, die sich auch im Jahre 2014 fortsetzen soll. In beiden Jahren wird dabei der Materialumsatz den überwiegenden Teil des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmachen. Wir erwarten für die Jahre 2013 und 2014 ein deutlich positives Jahresergebnis aus dem operativen Geschäft. Die Kosten werden im Jahre 2013 nicht deutlich ansteigen. Wir planen, die Entwicklung von Materialien für unsere Display-Kunden zu verstärken, wollen dies jedoch durch eine Fokussierung auf einzelne besonders umsatzträchtige Bereiche erreichen. Für das Jahr 2014 planen wir einen Umzug in neue Geschäftsräume, was zum einen erhöhte einmalige Aufwendungen und darüber hinaus dauerhaft höhere Mietaufwendungen nach sich ziehen wird. Die Investitionen in Sachanlagen werden sich im Jahre 2013 auf einem vergleichbaren Niveau wie 2012 bewegen. Erst im Jahre 2014 ist wieder mit deutlich höheren Investitionen in Sachanlagen zu rechnen. Dieser Anstieg ist als Folge eines notwendigen Umzugs in neue Geschäftsräume geplant. Der Umzug in neue Räume bringt die Errichtung neuer Labor- und Reinraumbereiche mit, die den wesentlichen Anteil der geplanten Investitionen ausmachen. Der Mietvertrag in den bestehenden Geschäftsräumen, in denen auch eine weitere Expansion nicht möglich ist, endete zum Ende des Jahres 2012. Der Vermieter hat einer weiteren Nutzung der Geschäftsräume bis zur Anmietung neuer Flächen zugestimmt. Die Finanzlage wird sich im Jahre 2013 auf der Basis gesteigerter Umsätze weiter verbessern. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Unsere wirtschaftlichen Chancen ergeben sich vor allem aus dem erwarteten Wachstum des Displaymarktes, in dem wir unsere etablierten Geschäftsbeziehungen zu den maßgeblichen Produzenten von OLED-Bildschirmen nutzen wollen. Wir sind gegenwärtig das einzige Unternehmen weltweit, das organische Materialien für die elektrische Dotierung von Transportschichten in OLEDs für die Massenproduktion von OLED-Bildschirmen verkauft sowie die entsprechende Technologie lizensiert. Unsere Geschäftsbeziehung zu den beiden führenden Herstellern, Samsung Mobile Display (SMD) und LG Display (LGD), verschafft uns eine gute Ausgangsbasis, um von der Ausweitung der Produktion auf andere Anwendungen wie zum Beispiel Tablet PCs, wo diese bereits begonnen hat, und Fernseher, zu profitieren. Weitere Chancen ergeben sich aus der Nutzung der OLED-Technologie im Beleuchtungssektor. OLEDs als flächige, potenziell biegsame und hocheffiziente Lichtquelle erlauben beispielsweise eine neue Qualität der Beleuchtung: statt wie bisher Punktlichtquellen aufwendig zu verteilen, kann das Licht unmittelbar so erzeugt werden, wie es benötigt wird, und praktisch jede Fläche leuchtend gestaltet werden. Zudem sind neue Ansätze wie transparente Lichtquellen möglich, die im ausgeschalteten Zustand wie Glasplatten wirken. Durch unsere Entwicklungspartnerschaften mit führenden Lampenherstellern wie Astron-FIAMM und Philips sowie maßgeblichen Produzenten von OLED-Leuchten wie Acuity Brands und Trilux treiben wir nachdrücklich die Einführung unserer Technologie und Materialien in den sich entwickelnden OLED-Beleuchtungsmarkt voran. Die Erkennung und Bewertung von Risiken im Rahmen eines Risikomanagementsystems erfolgt sowohl auf Ebene des Vorstands, als auch dezentral auf der Ebene der Bereichsleiter. Neu erkannte oder veränderte Risiken werden zeitnah an den Vorstand gemeldet. Der Vorstand seinerseits informiert sich je nach Bedarf über die Risikosituation im Unternehmen. Hierbei stellen kurze Informationswege, eine offene Kommunikationskultur und flache Hierarchien sicher, dass wichtige Risikoinformationen umgehend an den Vorstand gelangen. Neben der Beobachtung allgemeiner geschäftlicher Risiken findet eine Analyse möglicher Abweichungen von der Unternehmensplanung durch das Controlling statt. Hierbei werden monatlich die Planzahlen mit den tatsächlichen Ergebnissen verglichen und Abweichungen erläutert; diese Erläuterungen werden auch dem Aufsichtsrat in monatlichen Berichten zur Kenntnis gebracht. Risiken sieht das Novaled Management in a) einer Verzögerung der OLED Marktakzeptanz b) der gegenwärtigen Abhängigkeit von dem Großkunden SMD c) der Tatsache, dass das Unternehmen seine Materialien zum Weiterverkauf aus einer einzigen Quelle bezieht Diese Punkte stellen sich im Einzelnen wie folgt dar: zu a): Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die allseits früher erwartete Durchsetzung der OLED-Technologie für den Displaybereich sich mehrfach verzögert hat. Gegenwärtig haben lediglich SMD und LGD die Fertigung von OLED-Displays für Mobiltelefone aufgenommen. Darüber hinaus werden von verschiedenen Herstellern Kapazitäten für eine Massenproduktion größerer Displays, z.B. für Tablet PCs und Fernseher, geplant. Entscheidend wird aber sein, inwieweit Endverbraucher diese neue Technologie in den Produkten akzeptieren, und auch gegebenenfalls bereit sind, für ein qualitativ besseres Produkt einen höheren Preis, der sich zumindest am Anfang der Marktentwicklung ergeben wird, zu zahlen. zu b): Im Jahre 2012 resultierte ein Großteil unseres Umsatzes aus dem Verkauf eines einzigen Materials an den Hersteller von OLED-Bildschirmen SMD in Südkorea, und wir gehen davon aus, dass auch in den kommenden Jahren unser Umsatz erheblich vom steigenden Verkauf von SMD's OLED-Bildschirmen und dem daraus resultierenden Kauf des entsprechenden Dotierungsmaterials von uns abhängen wird. Dabei besteht keine Verpflichtung von SMD, in der Zukunft Materialien von uns zu kaufen. zu c): BASF ist gegenwärtig unsere einzige Quelle für die Produktion bestimmter Materialien, die wir an SMD, LGD und andere OLED-Hersteller verkaufen. Unsere Strategie beruht auch in der Zukunft darauf, dass wir die Materialien, die wir an unsere Kunden verkaufen, nicht selbst produzieren, sondern durch Dritte produzieren lassen. Sollten BASF oder wir unsere Vertragsbeziehung im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten beenden, bedarf es der Qualifizierung einer neuen Quelle für die Materialien, was im Rahmen der vertraglich vereinbarten Fristen möglich, aber mit nicht unerheblichem finanziellen Aufwand verbunden ist. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Im Januar 2013 hat das Unternehmen eine Kapitalerhöhung um 0,5% des Grundkapitals (EUR 30.711,00) auf EUR 6.172.921,00 durchgeführt, um dem Verlangen des Gesellschafters Samsung Ventures Investment Corporation (SVIC) nach Übertragung weiterer Aktien aus dem Beteiligungsvertrag vom 7. September 2011 nachzukommen. SVIC hat diese Aktien gezeichnet und den Ausgabebetrag von insgesamt EUR 589.958,31 an die Gesellschaft gezahlt. Die Kapitalerhöhung ist am 21. Februar 2013 in das Handelsregister eingetragen worden.
Dresden, 7. Mai 2013 Gildas Sorin, CEO Harry Böhme, CFO Gerd Günther, CMO Bilanz zum 31. Dezember 2012Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2012
Anhang für 2012Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der Jahresabschluss ist in EUR aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die von der Gesellschaft erworbenen Patente werden über eine Laufzeit von 15 Jahren und die Geschmacksmuster über eine Laufzeit von 10 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt; das allgemeine Kreditrisiko wurde durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Sonstige Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Erläuterungen zur BilanzBruttoanlagespiegel Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Mietkautionen in Höhe von TEUR 15 enthalten, welche eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr aufweisen. Im Übrigen weisen alle anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr auf. Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 914 resultieren aus dem Anspruch der Gesellschaft gemäß § 62 AktG auf Erstattung von Aufwendungen aus der Vorbereitung eines geplanten Börsenganges an der US Technologiebörse NASDAQ. Eigenkapital Das zum 31. Dezember 2012 gemäß § 152 Abs. 1 Satz 1 AktG als gezeichnetes Kapital auszuweisende Grundkapital der Gesellschaft beträgt entsprechend § 5 Abs. 1 der Satzung EUR 6.142.210,00. Das genehmigte Kapital beträgt zum 31. Dezember 2012 EUR 110.279,00. Das bedingte Kapital beträgt zum 31. Dezember 2012 EUR 549.696,00. Das Grundkapital der Aktiengesellschaft wird in:
jeweils mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je EUR 1,00 eingeteilt. Kapitalmaßnahmen Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen Das Grundkapital der Gesellschaft wurde in zwei Schritten von EUR 6.099.052,00 um insgesamt EUR 43.158,00 auf EUR 6.142.210,00 mittels Bareinlagen erhöht. Mit Beschluss des Vorstands vom 23.11.2010 und Beschluss des Aufsichtsrates vom 25. Januar 2012 wurde das Kapital um EUR 12.600,00 unter Ausnutzung des genehmigten Kapitals 3 erhöht (Stammaktien). Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 31. Januar 2012. Mit einem Beschluss der Hauptversammlung vom 28. März 2012 wurde das Kapital um EUR 30.558,00 erhöht. Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 27. Juni 2012. Bedingtes Kapital Zum Bilanzstichtag beträgt das bedingte Kapital insgesamt EUR 549.696. Genehmigtes Kapital Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 26. April 2007 ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 31. März 2012, gegen Bareinlage einmal oder mehrmals um insgesamt Euro 12.600,00 zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen ist (Genehmigtes Kapital 3). Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage hat sich wie folgt entwickelt:
Sonderposten für Investitionszuschüsse Erhaltene Investitionszuschüsse werden unter Erweiterung der Bilanzgliederung als separater Posten auf der Passivseite ausgewiesen und entsprechend des Abschreibungsverlaufs der damit finanzierten Anlagegüter aufgelöst. Der Auflösungsbetrag wird unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen aus Rückstellungen für Bonuszahlungen an Mitarbeiter und Vorstand mit TEUR 377 (Vorjahr TEUR 557), aus Rückstellungen für eine Endvergütung aus dem Vertrag über eine Stille Beteiligung mit der tbg Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft mbH über TEUR 360 (Vorjahr EUR 315), aus Rückstellungen für Resturlaubsansprüche über TEUR 121 (Vorjahr TEUR 92), aus Rückstellungen für Kosten der Abschlussprüfung über TEUR 119 (Vorjahr TEUR 29) sowie aus Rückstellungen für Aufsichtsratsvergütungen über TEUR 115 (Vorjahr EUR 0). Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel in EUR
Die nachfolgende Darstellung zeigt die Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten:
Haftungsverhältnisse und sonstige finanziellen Verpflichtungen Die Mietverpflichtungen betreffen die Anmietung von Laboren und Büroräumen am Tatzberg 49 von der TechnologieZentrumDresden GmbH. Der Mietvertrag hatte eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2012 und wurde formal nicht verlängert. Derzeit verhandelt die Novaled AG mit dem gleichen Vermieter über die Anmietung neuer Labor- und Büroräume an einem anderen Standort. Mit dem Einverständnis des Vermieters setzt die Novaled AG die Nutzung der Mieträume gegen Zahlung einer Vergütung in Höhe des letzten vertraglich vereinbarten Mietzinses fort. Daher besteht eine erwartete zu zahlende Nutzungsentschädigung für 2013 in Höhe von ca. TEUR 366. Darüber hinaus bestehen Leasingverpflichtungen in Höhe von TEUR 112 für 2013 bis 2015, d. h. jährlich von ca. TEUR 37. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungSonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 5 sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 21 enthalten. Steuern vom Einkommen und Ertrag Auf Lizenzerträge aus Verträgen mit Kunden in der Republik Korea in Höhe von TEUR 8.478 sind gemäß Art. 12 des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Korea 10 % des Ertrages als Quellensteuer einbehalten worden. Diese Ertragsteuern sind auf deutsche Ertragsteuern anrechenbar. Mangels positiven Jahresergebnisses fallen keine deutschen Ertragsteuern an, sodass diese abgeführten Steuern nicht angerechnet, sondern als Betriebsausgabe abgesetzt werden können. Außerordentliches Ergebnis In 2012 sind für die Vorbereitung eines Börsenganges an der US Technologiebörse NASDAQ außerordentliche Aufwendungen von TEUR 3.622 entstanden. Diesen Aufwendungen steht ein Anspruch nach § 62 AktG auf Rückerstattung von Aufwendungen in Höhe von TEUR 917 gegen die Gesellschafter gegenüber, welche bei dem geplanten Börsengang Anteile an der Gesellschaft veräußern wollten. Die Wertberichtigungen in Höhe von TEUR 177 auf diese Erstattungsansprüche sind ebenfalls in den außerordentlichen Aufwendungen erhalten. Sonstige AngabenAufsichtsrat Der Aufsichtsrat setzt sich wie folgt zusammen:
Die Bezüge des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2012 betrugen TEUR 123. Vorstand Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
Gesamtbezüge des Vorstands Die Bezüge des Vorstands für das Geschäftsjahr 2012 betrugen TEUR 624. Forderungen gegen den Vorstand Die Gesellschaft hat Forderungen gegenüber dem Vorstand in Höhe von TEUR 6 (Vorjahr TEUR 11), welche aus gewährten Reisekostenvorschüssen resultieren und mit zukünftigen Ansprüchen auf Reisekostenerstattung verrechnet werden. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der im Geschäftsjahr 2012 bei der Gesellschaft beschäftigten Arbeitnehmer (Angestellte) beträgt 130 (Vorjahr: 111).
Dresden, 7. Mai 2013 Gildas Sorin - Vorstand - Harry Böhme - Vorstand - Gerd Günther - Vorstand - Entwicklung des Anlagevermögens 2012
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Novaled AG, Dresden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dresden, 17. Mai 2013 Ernst & Young GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mandler, Wirtschaftsprüfer Uhlig, Wirtschaftsprüfer |
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