Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 38408
Eingetragen
11.3.1938
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVermietung von Baumaschinen und -geräten
Gegenstand
Vermietung von Immobilien.

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Bauer
seit 28.4.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Christoph Bauer
Hardtwiesenstraße 7, 51643 Gummersbach
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bauer GmbH

Gummersbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 45.266,52 48.422,52
I. Sachanlagen 42.452,16 45.608,16
II. Finanzanlagen 2.814,36 2.814,36
B. Umlaufvermögen 46.387,22 57.880,24
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.390,73 40.003,07
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.996,49 17.877,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.584,96 1.583,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 93.238,70 107.886,03

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 88.154,00 101.836,33
I. gezeichnetes Kapital 66.467,94 66.467,94
II. Bilanzgewinn 21.686,06 35.368,39
B. Rückstellungen 4.000,00 4.200,00
C. Verbindlichkeiten 441,32 1.206,32
D. Rechnungsabgrenzungsposten 643,38 643,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 93.238,70 107.886,03

ANHANG für das Geschäftsjahr 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft ist gem. § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens zugrunde gelegt.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 haben sich die bisherige Form der Darstellung sowie die angewandten Bewertungsmethoden teilweise geändert. Gem. Art 67 Abs. 8 EGHGB brauchen die Vorjahreszahlen nicht angepasst zu werden.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals werden nicht bilanziert.

Rückstellungen werden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten werden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten werden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410 EUR werden sofort abgeschrieben.

2. Finanzanlagen

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

4. Rückstellungen

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen zum 31.12.2010 haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betrugen 28.470,15 €.

2. Verbindlichkeiten

Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Davon betragen die Verbindlichkeiten aus Steuern 441,32 € (Vj. 882,64 €).

IV. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung der Bauer GmbH durch Herrn Dirk Bauer.

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Gummersbach, den 15. November 2011

Bauer GmbH

Dirk Bauer

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 17.11.2011.

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