NIKAN Schweißtechnik GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Metallkonstruktionen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Ader seit 25.4.2024 | Prokura |
Tomas Keisers seit 11.3.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
RAVAGO BUILDING SOLUTIONS S.A. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ravago Building Solutions Germany GmbHSchkopauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Ravago Building Solutions Germany GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Ravago Building Solutions Germany GmbH, Schkopau - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungs- methoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Ravago Building Solutions Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lage-bericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammen- hang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Leipzig, 26. März 2024 EY
GmbH & Co. KG
Pester, Wirtschaftsprüfer Dietrich, Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023A. Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft ist unter der Firma Ravago Building Solutions Germany GmbH mit Sitz in Schkopau im Handelsregister beim Amtsgericht Stendal unter der Nummer HRB 26279 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Bei der Bilanzierung und Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und planmäßig über den Zeitraum der betrieblichen Nutzungsdauer pro rata temporis abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode pro rata temporis abgeschrieben. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungskosten zwischen 250,01 € und 800,00 €) werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren werden zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. In die Herstellungskosten werden keine Zinsen für Fremdkapital einbezogen. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten mittels der gleitenden Durchschnittsbewertung unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und aus geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden - soweit erforderlich - vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben bzw. Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,82 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung der Deutschen Bundesbank verwendet. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen wurden jährliche Pensionssteigerungen von 2,0 % und Sozialversicherungssteigerungen von jährlich 2,75 % zugrunde gelegt. Für die Fluktuation werden 2,25 % unterstellt. In die Berechnung fließen zusätzlich demographische Parameter wie Sterblichkeit, Invalidität und das Pensionsalter mit ein. Grundlage für die Ermittlung des Rechnungszinses zur Bewertung der Pensionsverpflichtungen ist der 10-Jahres-Durchschnittszins. Im Vergleich zum 7-Jahres-Durchschnittszins (1,74 %) ergibt sich ein Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB. Dieser unterliegt einer Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden, die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen wurden die Differenzen mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Die im Dezember 2023 mit Beschluss des Mindeststeuergesetzes eingeführte Ausnahme in § 274 Abs. 3 HGB bedeutet, dass latente Steuern im Zusammenhang mit Ertragsteuern, die sich aus anwendbaren oder angekündigten Steuervorschriften zur Umsetzung der Modellregeln der Säule 2 ergeben, bei der Ravago Building Solutions Germany GmbH weder erfasst noch ausgewiesen werden. Eine zusätzliche Steuerbelastung aus der Umsetzung der Modellregeln der Säule 2 wird derzeit nicht erwartet. C. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände zum 31. Dezember 2023 haben insgesamt eine Restlaufzeit von unter einem Jahr, analog Vorjahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i. H. v. TEUR 3.197 (Vj.: TEUR 2.306) sowie sonstige Vermögensgegenstände i. H. v. TEUR 19.728 (Vj.: TEUR 22.182). Der Berechnung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz von 28,539 % zugrunde gelegt. Die latenten Steuern resultieren aus folgenden Sachverhalten:
Der Aktivsaldo wurde in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts nicht aktiviert. Unter den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden die Pensionsverpflichtungen saldiert mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Deckung der Pensionsverpflichtungen dienen und dem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind ausgewiesen.
Der Zinsaufwand aus der Aufzinsung der Pensionsverpflichtungen i. H. v. TEUR 310 wird mit dem Zinsertrag des Planvermögens i. H. v. TEUR 2 saldiert. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre resultiert ein Unterschiedsbetrag i. H. v. TEUR 370 (Vj.: TEUR 1.666). Dieser Unterschiedsbetrag unterliegt gemäß § 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen zum 31.12.2023 bestehen im Wesentlichen aus Bonusrückstellungen für Kunden (TEUR 2.188), Jubiläumsverpflichtungen (TEUR 143), Urlaubs- und Überstundenansprüchen (TEUR 201) sowie Zahlungsverpflichtungen im Zusammenhang mit der Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie der Erstellung der Steuererklärungen des laufenden sowie des vergangenen Jahres (TEUR 70). In den sonstigen Rückstellungen sind zudem Verpflichtungen in Höhe von TEUR 317 aus Wertguthaben im Rahmen eines Lebensarbeitszeitkontenmodells enthalten, das den Mitarbeitern den Eintritt in eine bezahlte ruhestandsnahe bzw. vorübergehende Freistellung ermöglicht. Hierfür können definierte Entgelt- und Zeitbestandteile eingebracht werden. Die diesbezüglich gebildeten Rückstellungen sind gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Kapitalanlagen zur Sicherung der langfristig fälligen Verpflichtungen aus dem Wertkontenmodell, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung dieser Verpflichtungen dienen, verrechnet worden. Die fortgeführten Anschaffungskosten und damit der beizulegende Zeitwert i. S. d. § 255 Abs. 4 HGB betragen TEUR 317, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt ebenfalls TEUR 317. Die Zinserträge aus den Wertguthaben in Höhe von TEUR 3 wurden mit Personalaufwendungen aus der Bildung der Rückstellungen verrechnet. Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten ist in folgendem Verbindlichkeitenspiegel dargestellt.
* in Klammern angegebene Werte betreffen
Vorjahreszahlen.
Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch üblichen Eigentumsvorbehalt von Lieferanten besichert. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse i. H. v. TEUR 98.750 verteilen sich nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt:
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge i. H. v. TEUR 28 enthalten. Im Personalaufwand sind unter den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung periodenfremde Erträge i. H. v. TEUR 7 enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen aufgrund verspäteter Rechnungsstellung i. H. v. TEUR 20. E. Sonstige Angaben Herr Tomas Keisers (Oud-Turnhout, Belgien, RBS Business Director) ist alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer im Jahr 2023 wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 114 Arbeitnehmer beschäftigt.
Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Ravago S. A., Luxemburg, einbezogen. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Ravago Building Solutions S. A., Luxemburg. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Ravago S. A., Luxemburg. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB betragen TEUR 442. Es handelt sich dabei um Verpflichtungen aus Leasingverträgen. Für das abgelaufene Geschäftsjahr wird vom Abschlussprüfer ein Gesamthonorar i. H. v. TEUR 44 berechnet. Davon entfallen auf Abschlussprüfungsleistungen TEUR 37 und auf andere Bestätigungsleistungen TEUR 7. Steuerberatungsleistungen und sonstige Leistungen wurden nicht erbracht. F. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. G. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche Auswirkungen auf die Vermögens- Finanz- und Ertragslage haben.
Schkopau, 28. Februar 2024 gez. Tomas Keisers, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Lagebericht für 2023I. Grundlagen des Unternehmens Die Ravago Building Solutions Germany GmbH (RBS) produziert und vertreibt als Tochterunternehmen der luxemburgischen Muttergesellschaft Ravago Building Solutions S. A. an seinen zwei Betriebsstätten in Schkopau (SKP) und Rheinmünster (RHM) Dämmstoff in Platten aus extrudiertem Polystyrol. Das Fertigprodukt wird in zwei Produktklassen gefertigt, "Building" für das Baugewerbe und "Industrial" zur Verwendung in der weiterverarbeitenden Industrie. Der Vertrieb für Fertigprodukte aus eigener Herstellung und Handelswaren der europäischen Verbundunternehmen erfolgt für die Gebiete Deutschland, Österreich und Schweiz von einer zentralen Niederlassung in Oberursel (OBU). Im Weiteren erfolgt der Vertrieb in benachbarte europäische Regionen durch eine dort ansässige konzerneigene Vertriebsorganisation. Verschiedene untergeordnete Unternehmensfunktionen werden innerhalb einer Matrix ähnlichen Organisation an verbundene Unternehmen als Service erbracht oder für die Gesellschaft bezogen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat sich aufgrund der wirtschaftlichen Folgen des Russland-Ukraine-Krieges im Jahr 2023 rückläufig entwickelt und ist durch eine negative Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts im Vergleich zum Vorjahr gekennzeichnet. Weiterhin ist das Bruttoinlandsprodukt höher als im Jahr 2019 vor Beginn der Corona-Pandemie. Fachkräftemangel sowie gestiegene Bau- und Finanzierungskosten führten zu einem Rückgang der Bauinvestitionen (-2,1 %). Im Bereich Ausrüstungsinvestitionen (hierunter auch Anlagen- und Fahrzeugbau) war im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum um 3,0 % zu verzeichnen. Die rückläufige Nachfrage in der Bauindustrie führte zu einer weiteren Erholung des Beschaffungsmarktes für Rohstoffe auf Erdölbasis und somit zu einer Preissenkung im Vergleich zum Vorjahr. 2. Geschäftsverlauf und Lage Im Geschäftsjahr 2023 konnte trotz sinkender Nachfrage ein Jahresüberschuss von 3.336 TEUR erzielt werden. Vor allem die gesunkenen Rohstoffpreise wirkten sich positiv auf das Jahresergebnis aus. Die Absatzmenge konnte im Jahr 2023 gegenüber 2022 gesteigert werden. Dennoch wurde ein Umsatzrückgang von 10 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet. Dieser war somit stärker als antizipiert (-5 %). Diese Entwicklung ist insbesondere auf den kompetitiven Absatzmarkt zurückzuführen. Die Umsatzverteilung nach geographischer Absatzregion stellt sich im abgelaufenen Geschäftsjahr wie folgt dar:
Die Rohstoffversorgung war ganzjährig für beide Produktionsstandorte gesichert. Trotz einer Erhöhung des Gesamtproduktionsvolumens um 7 % sanken die Bezugskosten im Vergleich zum Vorjahr um 16 %. Der Preisrückgang ist vor allem durch den Rückgang der Energiekosten im Vergleich zum Vorjahr begründet, welcher einen Rückgang der Produktionskosten von GPPS (General Purpose Polystyrene) zur Folge hat. Zudem waren Materialengpässe im Vergleich zum Jahr 2022 rückläufig. Die Betriebsstätte SKP hat das budgetierte Produktionsvolumen erreicht und das Vorjahresvolumen übertroffen. Auch in der Betriebsstätte RHM überstieg das diesjährige Produktionsvolumen das Vorjahresvolumen, wenngleich das budgetierte Volumen nicht erreicht wurde, da die Produktion an die vor allem in den Wintermonaten geringere Nachfrage angepasst wurde. Im Jahr 2023 wurde an keinem Standort Kurzarbeit durchgeführt. Die Investitionstätigkeiten in den Produktionsstätten SKP und RHM zielten vor allem auf die Erhöhung der Effizienz und Zuverlässigkeit des Produktionsprozesses ab. Des Weiteren wurde in die Qualitätssicherung investiert. Die Gesellschaft sichert sich mittels einer Kreditversicherung gegen Forderungsausfallrisiken ab. a) Ertragslage
Das Betriebsergebnis des Geschäftsjahres wurde insbesondere durch die im Vergleich zum Vorjahr gesunkenen Energie- und Rohstoffkosten positiv beeinflusst. Daher hat sich das Betriebsergebnis um 1.457 TEUR verbessert. Das Finanzergebnis hat sich um 1.115 TEUR im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Das Finanzergebnis ist maßgeblich durch den Rückgang der Zinsaufwendungen im Zusammenhang mit Pensionsrückstellungen sowie durch die Erhöhung der Zinserträge aus einem innerhalb der Gruppe bestehenden Finanzierungsvertrag in Form einer Kontokorrentvereinbarung geprägt. Die Aufwendungen im Rahmen des Steuerergebnisses haben sich im Einklang mit dem gestiegenen Betriebsergebnis erhöht. b) Finanzlage Die Gesellschaft konnte die Eigenkapitalquote um 5 % auf 34 % erhöhen. Die Ravago Building Solutions Germany GmbH konnte zu jedem Zeitpunkt ihre finanziellen Verpflichtungen erfüllen. Eine Kontokorrentvereinbarung mit einem Verbundunternehmen, sichert kurzfristigen Liquiditätsbedarf bis zu 6.200 TEUR, hiervon hat die Gesellschaft 0 EUR in Anspruch genommen. Im Weiteren liegt eine Patronatserklärung der Gesellschafterin vor. Die Liquidität der Gesellschaft ist jederzeit gesichert. Hierzu verweisen wir auf die nachfolgende verkürzte Kapitalflussrechnung:
Der operative Cash-Flow wurde wesentlich von dem positiven Jahresergebnis sowie der Reduktion des Vorratsvermögens beeinflusst, während vor allem die Auszahlungen aufgrund von Investitionen in das Sachanlagevermögen zu einem negativen Cashflow aus Investitionstätigkeit führten. Im Geschäftsjahr erfolgte ein korrigierter Ausweis von 208 TEUR aus der Geschäftstätigkeit in die Investitionstätigkeit. c) Vermögenslage
Insbesondere durch den investitionsbedingten Anstieg des Anlagevermögens hat sich das Gesamtvermögen um 1.602 TEUR auf 55.308 TEUR erhöht. Das Anlagevermögen ist um 3.184 TEUR zum Vorjahreswert gestiegen. Dabei standen den Neuinvestitionen i. H. v. 5.139 TEUR Abschreibungen i. H. v. 1.780 TEUR sowie Abgänge i. H. v. 175 TEUR gegenüber. Das Umlaufvermögen ist um 1.621 TEUR gesunken. Dabei sank das Vorratsvermögen um 2.237 TEUR. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind dagegen um 320 TEUR gestiegen. Die liquiden Mittel sind um 296 TEUR gestiegen. Der Zunahme der Aktiva in Höhe von 1.602 TEUR stehen auf der Passivseite die Verringerung der Rückstellungen um 922 TEUR sowie die Verringerung der Verbindlichkeiten um 812 TEUR und die Steigerung des Eigenkapitals aufgrund des positiven Periodenergebnisses i. H. v. 3.336 TEUR gegenüber. 3. Leistungsindikatoren a) Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:
Der Umsatz ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (EBITDA) sowie das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sind gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
Ebenso sind die Eigen- und Gesamtkapitalrentabilität gestiegen.
Trotz gesunkener Umsatzerlöse konnte das Ergebnis verbessert werden. Die Eigenkapitalrendite ist ebenfalls gestiegen. Während die Personalaufwandsquote um 1 % gestiegen ist, sank die Materialaufwandsquote aufgrund der Situation an den Rohstoffmärkten um 5 % im Vergleich zum Vorjahr.
Nachfolgend ist die Entwicklung des Working Capitals dargestellt:
Trotz der Verringerung des Umlaufvermögens ist das Working Capital aufgrund der Reduktion der kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten um 718 TEUR gestiegen. b) Nicht Finanzielle Leistungsindikatoren Das Unternehmen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr für die Standorte SKP und RHM das Überwachungsaudit zum Energiemanagement (ISO 50001:2018), zum Umweltmanagement (ISO 14001:2015) sowie zum Qualitätsmanagement (ISO 9001:2015) erfolgreich durchgeführt. Die Geschäftsführung stellt organisatorisch sicher, dass aktuelle Änderungen zum Arbeits- und Umweltschutz sowie zu anderen gesetzlichen Anforderungen erkannt und umgesetzt werden. Regelmäßige Unterweisungen und Gefährdungsbeurteilungen gewährleisten ein sicheres und gesundes Arbeiten. Im Rahmen eines Gesundheitsmanagements wurden den Mitarbeitern regelmäßig Angebote zum Erhalt und Förderung der Gesundheit zur Verfügung gestellt. Am Standort RHM wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr ein meldepflichtiger Arbeitsunfall, am Standort SKP sowie für die Vertriebsorganisation ereigneten sich keine meldepflichtigen Arbeitsunfälle. Zur Verbesserung der Arbeitssicherheit werden ebenfalls Beinaheereignisse verfolgt, analysiert und ausgewertet. Den Mitarbeitern an den Produktionsstandorten wird eine arbeitgebersubventionierte Verpflegung angeboten. Alle Mitarbeiter erhalten eine Erstattung der Verpflegungsmehraufwendungen entsprechend den gesetzlichen Bezugsgrößen. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist für die Geschäftsführung zufriedenstellend. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und die Kontokorrentvereinbarung gedeckt. III. Chancen und Risiken Die verbleibende Unsicherheit über die Normalisierung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die negative konjunkturelle Entwicklung in der Bauwirtschaft werden die geplanten Absatzvolumina stark beeinflussen. Dennoch gehen wir davon aus, dass wir uns mit unseren qualitativ hochwertigen Produkten gegen unsere Mitbewerber behaupten können. Insbesondere die volatilen Rohstoff- und Energiepreise stellen ein Margenrisiko dar. Im Einklang mit dem nach ISO 50001:2018 und ISO 14000:2015 zertifiziertem Managementsystem ist die Geschäftsführung bestrebt, Energieeinsparpotentiale zu identifizieren. Zusätzlich nehmen die Risiken des Margenverlustes durch starke Schwankungen an den fremdwährungsbasierten Beschaffungsmärkten zu. Umfangreiche Bonitätsbeurteilung im Neukundengeschäft sowie laufendes Reporting unserer Stammkunden führen zu einem erheblich reduzierten Risiko von Forderungsausfällen und Bonitätsrisiken. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld bei volatilen Preisen. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir keine Risiken, die unsere Entwicklung beeinträchtigen oder unseren Bestand gefährden. IV. Prognosebericht Für die deutsche Bauwirtschaft wird für das Jahr 2024 eine weiterhin abklingende Konjunktur vorhergesagt. Der ZDB (Zentral Verband des Deutschen Baugewerbes) geht davon aus, dass die Nachfrage nach Bauleistungen aufgrund der Erhöhung von Bau-, Finanzierungs- und Lebenshaltungskosten im Jahr 2024 erneut nachlässt. Dabei prognostiziert der ZDB einen Umsatzrückgang im Bereich Wohnungsbau von 13 %. Im gewerblichen und öffentlichen Bereich wird dagegen ein Zuwachs von je 3 % erwartet. Wir erwarten daher, dass sich die Nachfrage im Jahr 2024 auf einem ähnlichen Niveau wie im Jahr 2023 befinden wird. Die Geschäftsführung geht demzufolge von gleichbleibenden Umsatzerlösen aus. Weiterhin haben sich die Rahmenbedingungen eines wettbewerbsintensiven Absatzmarktes nicht verändert und die weiterhin hohen Energiekosten werden voraussichtlich einen negativen Margeneinfluss haben. Für das Jahr 2024 wird mit einem Umsatz in Höhe von voraussichtlich erneut 99 Mio. EUR geplant, dabei geht die Geschäftsführung von einem EBITDA i. H. v. 5 Mio. EUR (-14 %) aus, da sich steigende Lohnkosten sowie weiterhin hohe Energiekosten negativ auf die Marge auswirken werden. Die Geschäftsführung hat die Auswirkungen des Russland-Ukraine-Krieges auf die Geschäftstätigkeit und die Finanzlage des Unternehmens bewertet. Da der Umfang der Geschäftsaktivitäten in und mit diesen Ländern begrenzt ist, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf die Finanzlage des Unternehmens geben wird. Die indirekten Folgen, wie Nachfragerückgang aufgrund von Kaufkraftverlust sowie die Erhöhung von Produktionskosten wurden bei der Prognose für das Geschäftsjahr 2024 berücksichtigt. Mögliche Engpässe in den Bereichen Energie- und Rohstoffversorgung wurden durch die Geschäftsleitung evaluiert. Aufgrund unseres etablierten Supply Chain Managements gehen wir nicht davon aus, dass unsere Produktion durch Versorgungsengpässe gefährdet wird. An den einzelnen Standorten sind Investitionen zur weiteren Produktivitäts- und Effizienzsteigerung sowie zur Verbesserung des Umweltschutzes geplant. Die Finanzierung soll vollständig aus Eigen- bzw. Konzernmitteln erfolgen. Zusammenfassend geht die Geschäftsführung von einem im Vergleich zum Jahr 2023 verschlechterten Geschäftsverlauf im Jahr 2024 aus. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sollte jedoch weiterhin stabil bleiben.
Schkopau, 28. Februar 2024 gez. Tomas Keisers, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung des Jahresabschlusses gem. § 328 Abs. 1a HGB Ravago Building Solutions Germany GmbH, Schkopau Der Jahresabschluss der Ravago Building Solutions Germany GmbH, Schkopau, zum 31.12.2023 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30. August 2024 festgestellt worden. Das Jahresergebnis wurde auf neue Rechnung vorgetragen. |
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