Lister GmbH
Am Mühlenberg 3, 58509 Lüdenscheid, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Graeve seit 18.3.2010 | Geschäftsführer |
Holger Jaschultowski seit 18.3.2010 | Prokura |
Uwe Jabs seit 13.10.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Uwe Jabs | 29.50% |
J*** G**** | 6.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Lister GmbHEigenbeteiligung | 64.50% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lister GmbHLüdenscheidJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31. Dezember 2022AKTIVA
PASSIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 20221. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Lister GmbH hat ihren Sitz in Lüdenscheid und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Iserlohn (HRB Nr. 3821). Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) in Verbindung mit den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen des HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Von der Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB wird abgesehen. Das Sachanlagevermögen und die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögens¬gegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibung wird dabei nach der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen und linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu jährlich € 250,00 wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben und als Abgang ausgewiesen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 250,00 bis € 1.000,00 wird ein Sammel¬posten gebildet und linear über 5 Jahre aufgelöst. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die Vorräte sind mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert, der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Forderungen in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungs¬forderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird Gebrauch gemacht. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-Unit-Credit-Methode) in Übereinstimmung mit IAS 19 und IDW HFA 30 errechnet. Die übrigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungs-verbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. 3. Erläuterungen zur Bilanz 3.1 Umlaufvermögen Das Umlaufvermögen enthält Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 95.916,59. 3.2 Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde die aufgrund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen und Anwartschaften auf Pensionen erforderliche Zuführung mit einem Fünfzehntel berücksichtigt. Der noch zuzuführende Betrag gem. Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt am Abschlussstichtag € 29.002,00. Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind zum Teil durch Guthaben bei Kreditinstituten besichert. Diese Guthaben dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.
Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 38.464,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 Abs. 6 Satz 2 HGB). 3.3 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von € 728.629,10 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, in Höhe von € 94.201,75 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und enthalten in Höhe von € 338,67 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von € 500.000,00 durch Grundpfandrechte an den Geschäftsimmobilien sowie Sicherungsübereignungen von Produktionsmaschinen gesichert. Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. 3.4 sonstige finanzielle Verpflichtungen Wesentliche finanzielle Verpflichtungen für Leasing- und Mietverträge bestehen zum 31.12.2022 in Höhe von insgesamt T€ 330, wovon T€ 117 auf das Geschäftsjahr 2023 entfallen. 4. Sonstige Angaben Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)
Lüdenscheid, den 06.07.2023 gez. Geschäftsführung Nachrichtlich: Der Jahresabschluss wurde am 19.10.2023 festgestellt. |
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