Standbauhaus GmbH Obstfelder
Schöneck
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
5.242,00 |
12.183,00 |
| I.
Sachanlagen |
5.242,00 |
12.183,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
46.185,51 |
51.888,85 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
3.313,04 |
1.644,91 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
42.872,47 |
50.243,94 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
668,34 |
914,81 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
52.095,85 |
64.986,66 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
47.477,04 |
59.436,66 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
33.872,07 |
27.946,88 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
11.959,62 |
-5.925,19 |
| B.
Rückstellungen |
478,30 |
4.354,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
4.140,51 |
1.196,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
4.140,51 |
1.196,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
52.095,85 |
64.986,66 |
Anhang
B.
Rechtliche Verhältnisse - Angaben gem. §§
284-295 HGB
Gründung: Gesellschaftsvertrag vom 17.06.1998
Notar Dr. Werner Kunze, Bad Vilbel
Nummer 487 der Urkundenrolle für 1998
Eintragung im HR: Amtsgericht Hanau, HRB Nr. 6221
Firma: Standbauhaus GmbH Obstfelder
Sitz der Gesellschaft: Schöneck
Stammkapital: € 25.564,59 (DEM 50.000,00)
Es ist in voller Höhe eingezahlt.
Gesellschafter: Volkmar Obstfelder
Geschäftsführer: Volkmar Obstfelder
Der Geschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit
Gegenstand des Unternehmens ist der Standbau auf
Veranstaltungen, Messen und Events sowie Planung und
Entwurf; Vermietung von Standbaumaterial und Möbel,
Innenausbau, grafische und werbetechnische Arbeiten.
Geschäftsjahr: 01. Juli bis 30. Juni
sonstige Berichtsbestandteile
C.
Gesetzliche Grundlagen / Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der
Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz
oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk in der Bilanz gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten oder Herstellungskosten angesetzt und,
soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen
vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten oder
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
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