Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 24291
Eingetragen
29.6.2009
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenEinzelhandel mit sonstigen medizinischen und orthopädischen ArtikelnGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
der Betrieb eines Augenoptik- und Hörgeräteakustikgeschäftes

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Matthias Schlieper
Hochstraße 13, 56355 Nastätten
15.000 €
50.00%
Uwe Thierfelder
Lerchenweg 4 A, 64390 Erzhausen
15.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LeiTS GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 3.583,00
II. Sachanlagen 0,00 50.065,00
0,00 53.648,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 0,00 21.439,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.562,58 16.239,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.454,99 19.824,22
23.017,57 57.503,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.204,00 3.204,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 43.222,32
26.221,57 157.578,02

PASSIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Verlustvortrag - 73.222,32 0,00
III. Jahresüberschuss 64.178,86 - 73.222,32
nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 43.222,32
buchmäßiges Eigenkapital 20.956,54 0,00
B. Rückstellungen 2.050,00 3.050,00
C. Verbindlichkeiten 3.215,03 154.528,02
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 3.215,03 (EUR 154.528,02)
26.221,57 157.578,02

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

I. ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt worden.

Durch die vorschriftsmäßige erstmalige Anwendung des BilMoG auf den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 kam es - abgesehen von kleinen unwesentlichen Ausnahmen - zu keiner Durchbrechung der Darstellungs- und Methodenstetigkeit.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Immaterielle Vermögensstände

Immaterielle Vermögensstände sind, soweit sie entgeltlich erworben sind, mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die Abschreibung erfolgt linear und bei den Zugängen pro rata temporis.

Sachanlagen

Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu historischen Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear unter Ansatz der steuerlich jeweils zulässigen Höchstsätze. Die Abschreibung erfolgt bei Zugängen pro rata temporis.

Bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 150,00 werden die Anschaffungskosten sofort als Betriebsausgaben erfasst. Für Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis über EUR 150,00 bis zu EUR 410,00 wird von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht und die Abschreibung im Zugangsjahr in voller Höhe vorgenommen. Im Anlagespiegel werden die historischen Anschaffungskosten als Abgang gezeigt.

Umlaufvermögen

Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Der Ansatz der übrigen Rückstellungen erfolgt mit dem Betrag der voraussichtlichen Inanspruchnahme nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und trägt den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten ausreichend Rechnung.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, sind die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von über 5 Jahren bestehen am Abschlusstag nicht.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Ausleihungen, Forderungen, Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Ausleihungen, Forderungen oder Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Geschäftsführung

Gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren sind Herr Uwe Thierfelder und Herr Matthias Schlieper. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

2. Vorschüsse, Kredite und Haftungsverhältnisse zugunsten von Geschäftsführern

Vorschüsse, Kredite und Haftungsverhältnisse zugunsten der Liquidatoren bestehen nicht.

 

64390 Erzhausen, 14. Dezember 2011

Uwe Thierfelder, Liquidator

Matthias Schlieper, Liquidator

Die Feststellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses zum 31.12.2010 erfolgte durch die Gesellschafterversammlung am 14.12.2011.

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