Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 1101
Vorher
PLATINA Dämmbaustoffe Brandt GmbH
Eingetragen
8.10.1990
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
industrielle Herstellung und Vertrieb von Baustoffen, insbesondere Leichtbauplatten, anderen Dämmbaustoffen und Schalelementen; Metallbearbeitung einschließlich Formen- und Vorrichtungsbau

Historie

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Management

NameRolle
Albert Fr. Brandt
seit 6.11.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

PLATINA BRANDT GmbH

Thermalbad Wiesenbad

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen 719.783,61 663.172,90
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 719.782,61 663.171,90
B. Umlaufvermögen 719.642,55 818.888,56
I. Vorräte 63.143,65 60.600,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 107.454,92 226.616,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 549.043,98 531.671,58
Summe Aktiva 1.439.426,16 1.482.061,46

PASSIVA

   
  Gesamtjahr/Stand
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 1.381.241,43 1.423.024,27
B. Rückstellungen 9.695,21 12.455,79
C. Verbindlichkeiten 22.453,60 21.016,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten 471,33 0,00
Summe Passiva 1.439.426,16 1.482.061,46

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die PLATINA BRANDT GmbH hat ihren Sitz in Thermalbad Wiesenbad. Sie ist beim Amtsgericht Chemnitz unter der Nummer HRB 1101 in Handelsregister eingetragen.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Gegenstand des Unternehmens ist die industrielle Herstellung und der Vertrieb von Baustoffen, insbesondere Leichtbauplatten, anderen Dämmstoffen und Schalelementen, die Metallverarbeitung einschließlich Formen- und Vorrichtungsbau.

Die Gesellschaft verfügt über ein gezeichnetes Kapital in Höhe von 25.564,59 € (DM 50.000,00), welches in voller Höhe eingezahlt ist.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde die Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Reglungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurden insgesamt in der Bilanz aufgeführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Gliederung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 erfolgte unter Beachtung der Gliederungs- vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 266, 275 HGB).

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 497.668,33.

Dieser ergibt sich aus dem Buchwert der Wirtschaftsgüter, welche zum 01.07.1990 nach DMBilG eingelegt wurden.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen zum Bilanzstichtag 14.267,90 €.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Angabe zu Res tlaufzeitvermerken

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 22.453,60 (Vorjahr: Euro 21.016,81).

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Geschäftsführer: Albert Fr. Brandt
ausgeübter Beruf: Kaufmann in Thermalbad Wiesenbad

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Das an den Geschäftsführer vergebene Darlehen hat zum Bilanzstichtag einen Stand von 69.365,45 €. Es wird mit 3,0% p.a. verzinst.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 02.11.2011 festgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Das Jahresergebnis wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Albert Fr. Brandt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.11.2011

Nachrichten & Medien

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