Cap and Co
GmbH
Saarbrücken
Jahresabschluss zum 30.9.2007
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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305
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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151854,36
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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8648,27
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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761,54
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Summe Aktiva
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161569,17
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25000
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-162092,59
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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-105256,42
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B. Rückstellungen
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3000
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C. Verbindlichkeiten
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400918,18
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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161569,17
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ANHANG
DES JAHRESABSCHLUSSES ZUM 30.09.07
1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen
Der Jahresabschluss der Cap and Co GmbH,
Saarbrücken, wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes
zu beachten. Bei der Cap and
Co GmbH, Saarbrücken, handelt es sich um eine
kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des
§ 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss wurde nach den Grundsätzen
ordnungsmäßiger Buchführung erstellt
und vermittelt ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Zum Bilanzstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse, die unter der Bilanz zu
vermerken
sind.
Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr
noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem.
§ 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.
Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte vor
Beschlussfassung über die Ergebnisverwendung.
2. Bewertungsmethoden
Die Bewertungsmethoden sind an den
ertragsteuerrechtlichen Vorschriften ausgerichtet
worden.
3. Erläuterungen zur Bilanz
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten gem. § 255 Abs. 1 HGB angesetzt
und um planmäßige Abschreibungen
vermindert. Degressive Abschreibungen
wurden nicht vorgenommen. Die geringwertigen
Wirtschaftsgüter wurden gemäß § 6
Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung in voller
Höhe abgeschrieben.
Die im Jahresabschluss ausgewiesenen Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände
wurden unter Beachtung der Werthaltigkeit zum
Nominalwert angesetzt. Sie haben
eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Zweifelhafte Forderungen wurden einzelwertberichtigt.
Zur Berücksichtigung des allgemeinen
Ausfallrisikos sowie von Skontoaufwendungen wurde bei
den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen eine
Pauschalwertberichtigung gebildet.
Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte zu
Nennwerten.
Das Eigenkapital ist aufgebraucht. In der Bilanz wird
ein nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag in Höhe von EUR 242.349,01
ausgewiesen . Diese buchmäßige
Überschuldung
führt wegen des Vorliegens einer
Rangrücktrittserklärung seitens des verbundenen
Unternehmens, der Maillet Vêtement SAS, nicht
zu einer insolvenzrechtlichen
Überschuldung.
Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe
des Betrages gebildet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig war.
Die Verbindlichkeiten sind sämtlich mit dem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen entfallen in voller Höhe
auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Sämtliche ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben
eine Restlaufzeit von weniger als einem
Jahr.
4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom
01.10.2006 - 30.09.2007 wurde
nach dem Gesamtkostenverfahren in Staffelform
erstellt. Nach § 326 HGB sind Angaben
zur Gewinn- und Verlustrechnung nicht zu machen.
5. sonstige Angaben
Als verbundene Unternehmen gelten:
Kalikos SARL
111, avenue de Soulac 4, avenue de la Boétie
F - 33320 Le Taillan-Médoc F - 33320 Le
Taillan-Médoc
Zum alleinvertretungsberechtigten
Geschäftsführer der Gesellschaft wurde Herr
Jean-Paul Maillet, Kaufmann, bestellt.
6. Ergebnisverwendungsvorschlag
Der Geschäftsführer schlägt folgende
Ergebnisverwendung vor:
Verlustvortrag 162 092,59
Jahresfehlbetrag 2007 105 256,42
Vortrag auf neue Rechnung 267 349,01
Saarbrücken, den 22. April 2008
Geschäftsführung
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