Jürgens-Pool Kommanditgesellschaft
Selbe AdresseWagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Hein Jürgens seit 26.2.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% | |
| 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
i-brain consulting group GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015BilanzAktiva
sonstige BerichtsbestandteileA. Erläuterungen der rechtlichen Verhältnisse 1. Allgemeines
B. Angaben zum Jahresabschluss sowie zum Unternehmen I. Allgemeine Angaben über die Aufstellung des Jahresabschlusses Die Gesellschaft ist eine Kleinstkapitalgesellschaftt im Sinne des § 267a HGB. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 der i-brain consulting group GmbH wurde gem. § 264 Abs. 1 HGB in Verbindung mit § 267a HGB auf den Grundlage der Rechnungsvorschriften des HGB und den Sondervorschriften des GmbH Gesetzes erstellt. Bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 276 sowie § 275 Abs. 5 HGB kein Gebrauch gemacht. In der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet. Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den größenabhängigen Erleichterungen gem. §§ 288, 286 Abs. 4 HGB vollständig Gebrauch gemacht. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang vorzunehmen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt. In gleicher Weise wurde hinsichtlich der "Davon"-Vermerke verfahren. Die Angabe der Restlaufzeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten findet sich ebenfalls im Anhang. II. Angaben und Erläuterungen zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Sofern bei einzelnen Vermögensgegenständen Abweichungen von den folgenden Feststellungen bestehen, wurden sie bei der jeweiligen Bilanzposition erläutert. 1. Immaterielle Vermögensgegenstände Sie wurden nur aktiviert, sofern ihr Erwerb derivativ erfolgte, ihr Ausweis erfolgte dann zu Anschaffungskosten. Planmäßige Abschreibungen wurden nur vorgenommen, sofern der immaterielle Vermögensgegenstand seiner Natur nach einer begrenzten Nutzungsdauer unterliegt. 2. Sachanlagevermögen Es wurde mit Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Es wurde für die geringwertigen Wirtschaftsgüter gem. § 6 IIa EStG bei einem Wert zwischen 150 EUR und 1.000 EUR ein Sammelposten gebildet und im Berichtsjahr sowie in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils 1/5 abgeschrieben. Die betriebliche Nutzungsdauer der einzelnen Wirtschaftsgüter wurde wie folgt festgelegt:
3. Forderungen Sie wurden einzeln bewertet. Die Bewertung erfolgte zum Nominalwert. Die Personen der Schuldner und die Beträge der ihnen gegenüber bestehenden Einzelforderungen ergeben sich aus einer Saldenliste. 4. Kassenguthaben sowie Guthaben bei Kreditinstituten Sie wurden - soweit vorhanden - mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. Ihre Höhe ist durch vorliegende Kassenabrechnungen bzw. Kontoauszüge zum Bilanzstichtag belegt. 5. Rückstellungen Die Dotierung der Rückstellungen erfolgte auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des voraussichtlichen Kostenanfalls unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. 6. Verbindlichkeiten Sie wurden mit ihrem Rückzahlungs- bzw. Nennbetrag angesetzt. Die Personen der Schuldner und die Beträge der ihnen gegenüber bestehenden Einzelverbindlichkeiten ergeben sich aus einer Saldenliste. III. Sonstige Angaben zum Jahresabschluss sowie zum Unternehmen 1. Ergebnisverwendung Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen. 2. Haftungsverhältnisse Nicht aus der Bilanz ersichtliche Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB haben am Bilanzstichtag nicht bestanden. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen haben am Bilanzstichtag nicht bestanden.
München, den 20.12.2016 gez. Daniel Jürgens, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2016 festgestellt. |
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