Medical WebWare GmbHLiquidiert

40547 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 20023
Eingetragen
25.2.2008
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Gegenstand
ist die Entwicklung von Software und Hardware vorwiegend in der Medizin. Das Unternehmen beschäftigt sich auch mit Entwicklung und Anwendung von telematischen Systemen.

Historie

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Management

NameRolle
Barbara Seibel
seit 3.12.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Barbara Banze
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Barbara Banze
45479 Mülheim, Uhlenhorstweg 6d
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Medical WebWare GmbH

Mülheim an der Ruhr

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 02.10.2013 bis zum 01.10.2014

Bilanz

Aktiva

1.10.2014
EUR
1.10.2013
EUR
A. Umlaufvermögen 386,04 388,26
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 386,04 198,32
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 189,94
B. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 79,73
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 34.616,08
Bilanzsumme, Summe Aktiva 386,04 35.084,07

Passiva

1.10.2014
EUR
1.10.2013
EUR
A. Eigenkapital 386,04 0,00
I. gezeichnetes Kapital 21.209,59 25.000,00
II. Verlustvortrag 59.616,08 57.902,88
III. Jahresüberschuss 38.792,53 -1.713,20
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 34.616,08
B. Rückstellungen 0,00 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 34.084,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 386,04 35.084,07

Anhang



Der Jahresabschluss der Medical WebWare GmbH i. L. wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

 
Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

sonstige Berichtsbestandteile



Mülheim, den 15. Juni 2016
gez. Barbara Banze
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.06.2016 festgestellt.

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