Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 33304
Vorher
TECHNOGYM WELLNESS & BIOMEDICAL GmbH
Eingetragen
4.5.1994
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und ZubehörGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
Der Groß- und Einzelhandel mit Einrichtungen, Maschinen, Zubehör und allen anderen Produkten für jede Art von sportlicher Tätigkeit, Freizeitgestaltung, Physiotherapie und der muskulären und artikularen Rehabilitation sowie der Import, die technische Assistenz und die Reparatur dieser Produkte. Darüber hinaus hat die Gesellschaft zum Gegenstand die Projektierung, die Produktion, den Verkauf, die Vermietung, den Handel mit Produkten der Datenverarbeitung, Datenverarbeitungsanlagen und Zubehör hierfür, Ton- und Bildmaterial sowie Programme für Computer, eingeschlossen die Analyse, die Programmierung, die Installation von und den Service für solche Anlagen. Desweiteren den Betrieb von Fitnesscentern, Gesundheits- und medizinischen Centren, den Handel mit der hierzu benötigten Hard- und Software, die Beratung in medizinischen- und Gesundheits-Angelegenheiten jeder Art im Rahmen der einschlägigen Gesetze sowie die Fertigung von technischen Entwürfen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andrej Murnik
seit 23.10.2024
Geschäftsführer
Mauro Enrico Nava
seit 25.7.2024
Geschäftsführer
Giovanni Simoni
seit 29.2.2024
Geschäftsführer
William Marabini
seit 22.3.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
TECHNOGYM S.p.A.ITA
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
TECHNOGYM S.p.A.
Italy
3050000
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Technogym Germany GmbH

Neu-Isenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2018

Technogym ist ein international führender Anbieter hochwertiger Fitness- und Wellnessgeräte, die auf der Basis neuester medizinischer Forschung, unter Einsatz modernster Technologien und mit anspruchsvollem Design entwickelt wurden. 35 Millionen Anwender in aller Welt, gewerbliche und private, nutzen bereits unsere Geräte. Die deutsche Tochtergesellschaft, Technogym Germany GmbH, betreut in Deutschland sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden; sie ist im Handelsregister unter HR B 33304, Amtsgericht Offenbach eingetragen.

Darstellung Geschäftsverlaufs und Rahmenbedingungen

Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland

Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat sich in 2018 fortgesetzt und ist nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamts (Destatis) gegenüber dem Vorjahr um 1,5% des preisbereinigten Bruttoinlandsproduktes gewachsen. Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr in Folge gewachsen, das Wachstum hat aber an Schwung verloren.

Die Wachstumsimpulse kamen im Jahr 2018 vor allem aus dem Inland von Konsum und Investitionen. Die Zuwächse fielen jedoch deutlich niedriger aus als in den letzten drei Jahren. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche haben positiv zur wirtschaftlichen Entwicklung in 2018 beigetragen. Erstmalig lag die konjunkturelle Dynamik im Produzierenden Gewerbe unter der im Dienstleistungsbereich.

Im Jahresdurchschnitt erbrachten knapp 44,8 Millionen Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland ihre Wirtschaftsleistung. Demnach waren circa 1,3% oder 562 000 mehr Personen erwerbstätig.

Auch der staatliche Haushalt erzielte einen Rekordüberschuss in Höhe von 59,2 Milliarden EUR (2017: 34,0 Milliarden EUR), was einer Überschussquote von 1,7% entspricht (Quelle: Destatis Pressemitteilung Nr. 018 vom 15.01.2019).

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Berlin, ein Gremium der wirtschaftswissenschaftlichen Politikberatung erwartet für das Jahr 2019 eine jahresdurchschnittliche Zuwachsrate des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,8% (Quelle: Konjunkturprognose 2018 und 2019 vom 21.03.2018).

Fitnessmarkt

In 2018 wurde der Wachstumskurs der Fitnessbranche fortgesetzt. Die Mitgliedschaften stiegen auf 11,09 Millionen in 9.343 Fitnessanlagen (im Vorjahr 10,61 Millionen Mitglieder in 8.988 Fitnessanlagen). Im europäischen Vergleich zählt Deutschland vor Grossbritanien und Frankreich die meisten Mitgliedschaften. Weltweit rangiert Deutschland nach USA und Brasilien auf Platz 3. Fitness und Gesundheit wird den Menschen immer wichtiger.

Die Finanzierungen statt Kauf von neuen Geräten wird für die Fitnessbranche eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Auch Investoren interessieren sich für Fitnessketten mit erfolgreichen Konzepten, zum Beispiel um eine Expansion zu unterstützen. Auch quereinsteigende Investoren sind an Beteiligungen in der Fitnessbranche interessiert.

Dieser Investitionsappetit, kombiniert mit dem gesellschaftlich stetig wachsenden Interesse an dem Thema Fitness und Gesundheit, trägt dazu bei, dass man der Entwicklung der Branche und des Marktes weiterhin positiv entgegen sehen kann.

Die Fitness- und Gesundheits-Anlagen fokussieren sich weiterhin auf ihre Kernkompetenzen, um den Bedarf der Zielgruppen nach qualifizierter Dienstleistung im Gesundheitssektor nachhaltig zu bedienen. Dabei setzen sie weiter auf die Schwerpunkte Gesundheit und Training. Die Stimmung innerhalb der Branche ist weiterhin optimistisch, was auch die positive Entwicklung der bedeutendsten Branchenkennzahlen im Jahr 2018, wie oben beschrieben, widerspiegeln.

Für Mitglieder wird es immer wichtiger, für sein Geld einen fairen Gegenwert zu erhalten. Daher steht nicht nur die Technik im Vordergrund, sondern auch ein exzellenter Kundenservice. Jetzt schon nimmt eine bedeutende Rolle die vermehrte Umstellung auf die Digitalisierung der Fitnesskonzepte mittels App-basierenden Lösungen ein; dabei werden die Trainingsgeräte digital über eine App gesteuert.

Auftrags- und Umsatzentwicklung

Im Vergleich zum Vorjahr hat Technogym seinen Umsatz in 2018 um T€ 610 auf eine Gesamthöhe von Mio. € 43,9 erhöht.

Der Umsatz der Gesellschaft wird in vier verschiedene Segmente unterteilt; die Kernsegmente sind Club und HCP (Health, Corporate & Public) als die beiden stärksten Bereiche. Die Segmente Home und Hospitality sind die etwas weniger starken Segmente.

Die Bereiche After Sales und Digital haben eine positive Auftragsentwicklung und sind strategisch wichtige Säulen zum Ausbau des Umsatzes.

Ein wachsender Fitness-Markt lässt vermuten, dass sich dies im Umsatz widerspiegelt. Doch in 2018 haben Softwareprobleme der neuen Biocircuit-Reihe zu Verzögerungen bei der Umsatzrealisierung geführt. Für 2018 blieb die Umsatzentwicklung hinter den Erwartungen zurück. Für 2019 erwarten wir jedoch dementsprechend höhere Umsatzerlöse für dieses Produkt. Ein entscheidendes Kriterium ist, dass die Motivation der Kunden für Technogym und seine innovativen und hochwertigen Produkte unverändert positiv ist.

Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage

Die Bilanzsumme von Technogym hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.486 und damit um 16,3 % auf T€ 17.742 erhöht.

Dafür war auf der Aktivseite als wesentliche Veränderungen eine Erhöhung der Warenvorräte um T€ 1.973 verantwortlich bedingt durch die Entscheidung, gängige Produkte auf Lager verfügbar zu haben, um schneller an die Kunden Ware ausliefern zu können. Gleichzeitig stiegen die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um T€ 2.479, einerseits durch das umsatzstarke Dezembergeschäft und andererseits durch die SAP-Umstellung bedingten Kontenklärungen. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind um T€ 2.426 niedriger, da eine Anpassung nach Transfer-Preis-Dokumentation für 2018 nicht erforderlich war. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Steuervorauszahlungen für Vorjahre und aktuelles Jahr sowie eine Kaution.

Auf der Passivseite waren die Veränderung eine Erhöhung im Eigenkapital um T€ 1.147 bedingt durch den Gewinnvortrag aus Vorjahr in Höhe von T€ 1.738 und den laufenden Gewinn in Höhe von T€ 1.147. Die sonstigen Rückstellungen sind um T€ 871 höher als im Vorjahr, mehrheitlich aufgrund von Wettbewerbsvereinbarungen mit ausgeschiedenen Mitarbeitern und zu erwartenden Ausgleichsansprüchen von Kunden.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind um T€ 1.132 gegenüber dem Vorjahr gesunken, die Anlaufschwierigkeiten durch die Umstellung des internen Genehmigungsverfahrens sind nun bereinigt. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind um T€ 680 höher als im Vorjahr, im Wesentlichen verursacht durch einen Anstieg der kreditorischen Debitoren.

Die Umsatzerlöse für das Jahr 2018 waren mit einer Steigerung von 1,03% prognostiziert, die Erwartungen wurden mit einer Steigerung von 1,4% leicht übertroffen. Die Umsätze 2018 liegen mit T€ 43.904 um T€ 610 über denen des Vorjahres. Die sonstigen betrieblichen Erträge liegen mit T€ 403 (Vorjahr T€ 1.655) deutlich niedriger als im Vorjahr.

Die Materialaufwendungen liegen T€ 2.983 unter dem Wert des Vorjahres, somit liegt die Materialquote bei 49,9% gegenüber dem Vorjahr mit 57,5%.

Aufgrund der im Geschäftsjahr mehrheitlich im Vertrieb und im Service gestiegenen Mitarbeiteranzahl sowie aufgrund der Änderungen im bestehenden Incentive-Model hat sich der Personalaufwand um 25,3 % gegenüber dem Vorjahr erhöht.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 1.288 höher, bedingt durch höhere Einzelwertberichtungen auf Forderungen, höhere Veranstaltungskosten und höhere externe Dienstleistungskosten.

Bedingt durch das niedrigere Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sind die Steuern vom Einkommen und Ertrag niedriger als im Vorjahr.

Die Prognose für den Gewinn war ein in etwa gleiches Ergebnis wie im Vorjahr zu erzielen. Gegenüber den Vorjahr wurde in 2018 ein um T€ 591 niedrigerer Jahresüberschuss erzielt und damit die Erwartungen nicht erfüllt. Der Jahresüberschuss für 2018 liegt um 34% unter dem Vorjahr.

Durch die bestehende Einbindung der Technogym Germany GmbH in das Liquiditäts- und Finanzmanagement der Alleingesellschafterin ist jederzeitige Liquiditätsbedarfsdeckung gegeben.

Die Eigenkapitalquote ist von 33,0% im Vorjahr auf 34,9% gestiegen. Dies resultiert bei einer um T€ 2.486 gestiegen Bilanzsumme aus dem ebenfalls um T€ 1.147 gestiegenen Eigenkapital.

Personal - Soziales

Die Bereitschaft wesentliche Investitionen in Trainings- und Fortbildungsmaßnahmen zu tätigen ist zum Vorjahr unverändert.

Wichtig ist, dass die Maßnahmen nicht nur den Kenntnisstand der Mitarbeiter erweitern, sondern dass sie auch nachhaltig die Fähigkeiten fördern, die den Mitarbeitern dabei helfen, ihre Effektivität zu steigern.

Die Mitarbeiter konnten zwischen Vertriebs- / Führungsschulungen, Sprachunterricht und Persönlichkeit entwickelnde Trainings auswählen. Auch in 2018 wurden zusätzliche Schulungen in dem ERP-System SAP durchgeführt.

Die Maßnahme zur NEO (Netto Entgelt Optimierung) wird seit 2016 für alle Mitarbeiter zur Verfügung gestellt und auch von neuen Mitarbeitern positiv angenommen.

Als Firmen Fitness Programm bieten wir ein bundesweites Fitnesskonzept für alle Mitarbeiter, wobei Technogym bis maximal € 20,00 pro Monat und je Mitarbeiter übernimmt. Fitness und Gesundheit wird bei Technogym großgeschrieben, so dass jedem Mitarbeiter die Möglichkeit jederzeit zu trainieren ermöglicht wird. Hiermit liefert die Firma einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Wellness Philosophie, die es sich zum Ziel gesetzt hat, so vielen Menschen wie möglich einen Wellness Lifestyle zu ermöglichen. Zum Stichtag 31. Dezember 2018 waren bei Technogym Germany GmbH 103 Vollzeit Mitarbeiter (im Vorjahr 87) beschäftigt.

Forschung und Entwicklung

Sämtliche Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten werden durch die Konzerngesellschaft in Italien wahrgenommen. Die Hauptgeschäftsaktivität der Technogym Germany GmbH besteht im Verkauf vorgenannter Produkte und Leistungen sowie Services.

Risikobeurteilung

Zur Sicherung des Unternehmenserfolgs ist das aktive Management der unterschiedlichen Risiken innerhalb der operativen Segmente ein wichtiges Werkzeug. Hierzu haben wir Früherkennungssysteme zu einem Risikomanagementsystem zusammengefasst und erweitert. Das Risikomanagementsystem ist integraler Bestandteil des gesamten Planungs-, Steuerungs- und Reporting Prozesses und zielt auf die systematische Identifikation, Beurteilung, Kontrolle und Dokumentation von Risiken.

Als integriertes laufendes Führungs- und Steuerungswerkzeug schafft es die Entscheidungsgrundlagen dafür, auftretende Risiken bewusst zu akzeptieren oder durch das Ergreifen von Gegenmaßnahmen abzuwenden, bzw. ihre möglichen Auswirkungen zu minimieren.

Risikobericht

Es ist uns nicht möglich, die Risiken und deren Eintrittswahrscheinlichkeiten zu quantifizieren. Wir haben die Risiken daher in absteigender Bedeutung für die Gesellschaft aufgeführt.

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Die Vorhersagen verschiedener Behörden und Wirtschaftsinstitute in Bezug auf die Entwicklung des Bruttoinlandprodukts (BIP), fallen für das Jahr 2019 verhalten optimistisch aus. Das statistische Bundesamt Berlin prognostiziert dem BIP eine Steigerung von 1,0%.

Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zeigt sich der Arbeitsmarkt weiterhin robust mit insgesamt steigenden Beschäftigungszahlen und steigenden privaten Einkommen. Darüber hinaus werden die Nachfrageimpulse und die Investitionsbereitschaft durch das extrem niedrige Zinsniveau zusätzlich gesteigert. Die aussichtsreichen Vorhersagen lassen für die Fitness- und Gesundheitsbranche im Jahr 2019 weitere Wachstumspotenziale erwarten (Deloitte, Eckdaten 2019 DSSV).

Die Konjunktur wurde im vergangenen Jahr durch aussenwirtschaftliche Rahmenbedingung und binnenwirtschaftliche Sondereffekte gedämpft. Die Handelskonflikte in 2018 mit USA und China, Strafzölle auf Stahl und Aluminium auch für Europäer, ein verpatzterG7-Gipfel in Kanada, eine angeschlagene Welthandelsorganisation (WTO); dies sind einige Beispiele, was im zurückliegenden Jahr schief gelaufen ist. Für 2019 wird es neue Verhandlungen geben, deren Ausgang heute noch unsicher und ungewiss ist.

Nachdem die neuen Brexit-Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU in 2018 gescheitert sind, bleibt weiterhin ungewiss, was zukünftige Vereinbarungen für alle Beteiligten bringen werden. Auch die wirtschaftlichen Auswirkungen für Deutschland sind heute noch ungewiss. Man geht weiterhin davon aus, dass die Auswirkungen hauptsächlich das Vereinigte Königreich treffen werden.

Ein ebenfalls grosses Risiko stellen die Entwicklungen in vielen Ländern dar: zum Beispiel der Nahe Osten, rechtspopulistische Strömungen in mehreren Staaten, Flüchtlinge suchen nach einem Ausweg aus diversen Krisengebieten in das sichere Europa, was europäischen Ländern zu schaffen macht.

Obwohl weltweite Unruhen und politische Machtverhältnisse neu definiert werden, ist Europa immer noch ein Garant für Stabilität und Wirtschaftswachstum.

Man darf davon ausgehen, dass die politischen Einflüsse auch das Jahr 2019 bestimmen werden. Für die Fitnessbranche gehen wir davon aus, dass diese Risiken nur indirekte Auswirkungen haben werden. Dennoch bleiben sie Risiken.

Unterschiedliche Produktionsfaktoren

Unverändert besteht das Risiko, dass Wettbewerber an Produktionsstandorten fertigen lassen, die im Vergleich zu Deutschland und Italien niedrigere Lohnkosten aufweisen und die Auswirkungen auf die Ertragslage haben könnte.

Technogym als Premium-Marke setzt weiterhin auf das Prinzip von hoher Qualität und europäischer Produktion mit geringen Transportwegen.

Weiterentwicklung des Wellness- und Fitnessmarkts/Innovation und Flexibilität

Die Risiken für Technogym als Premium-Anbieter liegen teilweise im Wachstum der Discounter, die mit Standardprodukten und günstigen Preisen den Kunden ansprechen. Ein weiteres Risiko stellen die online Fitness Anbieter für die Branche dar. Zwar mobilisieren sie teilweise neue Zielgruppen und bilden eine online "Community", die sich bei Interesse auch bei einem offline Studio anmelden, aber vorerst nur online aktiv sind und dafür sogar bereit sind zu zahlen.

Wesentliche Minimierung des Risikos sind Massnahmen zur Weiterentwicklungen der Produkte hinsichtlich Digitalisierung und Trainingsgeräte für Spezialbetreuung - hin zu mehr Formate als nur reine Geräte.

Finanzielle Risiken

Mögliche finanzielle Risiken werden durch Anzahlungsvereinbarungen bei Auftragsannahme und Analyse der Kundenbonität minimiert. Ein mehrstufiges Mahnverfahren ist implementiert und hilft die Kundenforderungen zu überwachen und beizutreiben.

Kapazitäts- und Ressourcen-Allokation

Ferner bestehen Risiken aus der zeitgerechten Verfügbarkeit von Kapazitäten und Ressourcen, welche mit jedem unternehmerischen Handeln verbunden sind.

Gesamtbeurteilung der Risiken

Das Risiko von Technogym ist im Berichtszeitraum annähernd gleich geblieben. Aus der Einschätzung der Gesamtrisikosituation sind aus heutiger Sicht keine wesentlichen Risiken erkennbar, die alleine oder in Kombination den Fortbestand von Technogym in Deutschland gefährden könnten.

Chancenbericht

Es ist uns nicht möglich, die Chancen und deren Eintrittswahrscheinlichkeiten zu quantifizieren. Wir haben die Chancen ebenso in absteigender Bedeutung für die Gesellschaft aufgeführt:

Stabile Entwicklung des deutschen Marktes

Die europaweite Studie "European Health & Fitness Market Report" von April 2019 zeigt, dass der Fitnessmarkt in Deutschland im Ländervergleich innerhalb von Europa führend ist. Die Prognosen für die Marktentwicklung sind weiterhin positiv.

Die Penetrationsquote der Mitglieder zur Bevölkerung liegt in Deutschland mit 13,4 % im Europavergleich niedriger als zum Beispiel Schweden mit 21,6% oder Norwegen mit 21,4%. Das spricht für weiteres Wachstumspotential im Fitnessmarkt und damit auch für Technogym.

Die Investitionsbereitschaft in Deutschland ist nach wie vor positiv, insbesondere durch eine stabile Wirtschaft und positive Wirtschaftsprognosen für die nächsten Jahre.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Unverändert eröffnet die zunehmende Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements und die immer stärker werdenden Bemühungen vieler Unternehmen ihren Mitarbeitern attraktive Angebote in der betrieblichen Gesundheitsförderung zur Verfügung zu stellen weitere Marktchancen mit entsprechenden Wachstumsraten im Segment Corporate.

Wachstum im After-Sales-Bereich

Ferner sehen wir im konsequenten Ausbau unseres bereits erfolgreich zum Unternehmensergebnis beisteuernden After-Sales-Bereichs eine weitere Chance zur Erhöhung unseres Ergebnisses.

Demographische Entwicklung

Die wirtschaftlich ungünstige demografische Entwicklung mit Geburtendefizit und Alterung der Bevölkerung hat im Umkehrschluss einen positiven Effekt für die Wirtschaftsbranche. Gesundheit hat einen immer höheren Stellenwert, gerade auch mit zunehmendem Alter.

Prognosebericht

Fitness und Wellness Markt

Der Fitness-Markt wächst seit Jahren stetig weiter, was sich in der steigenden Anlagezahl, der steigenden Mitgliederzahl und den steigenden Umsatzzahlen widerspiegelt. Die Prognosen für das Wirtschaftswachstum sind auch für die nächsten Jahre weiterhin positiv.

Wachstumsmöglichkeiten für den Fitnessmarkt liegen in der Digitalisierung, mehr Formate anstatt nur reine Geräte, geführte Programme in Fitness-Studios und in Physio-Studios sowie die Integration von Wellness und Fitness im Alltag im Home-Segment. Auch das betriebliche Gesundheitsmanagement kommt mehr in den Fokus der Unternehmen, die in ihre Mitarbeiter und deren Gesunderhaltung investieren.

Gute Betreuung und Spezialangebote werden für die Kunden immer wichtiger, so dass sich am Markt ein Trend abzeichnet, dass immer mehr Kunden als Selbstzahler in Physio-Studios mit Spezialbetreuung gehen, oft unter einer sogenannten Zweit-Mitgliedschaft.

Dabei stehen heute Fitness, Wellness, Gesundheit im Fokus der Mitglieder, aber auch immer mehr der bisherigen "Nicht-Sportler", die meist spezielle Trainerbetreuung brauchen. Die Umkehr von Körperkult und Bodybuilding hin zu Beweglichkeit, funktionalem Training und Mobilität bis ins hohe Alter nimmt zu. Sowohl im Digitalisierungsmarkt, als auch bei Spezial-Trainingsformaten liegen für Technogym als Premiumanbieter die Chancen.

Technogym Germany GmbH

Für 2019 stehen die Prognosen auf Umsatzwachstum, trotz zunehmendem Preisdruck der Studiobetreiber. Die Stimmung am Markt ist positiv. Europa nimmt mit einem Branchenumsatz von Mrd. EUR 27,2 (+1,2% gegenüber Vorjahr) und die führende Position im Fitnessmarkt vor den USA ein und ist zum grössten Fitnessmarkt der Welt geworden.

Angesichts der konjunkturellen Einschätzungen zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts geht Technogym Germany GmbH für 2019 im Umsatz von einer Umsatzsteigerung von 29,6 % gegenüber Vorjahr und einem deutlich geringeren Gewinn als im Vorjahr aus.

 

Neu-Isenburg, den 16. Oktober 2019

Technogym Germany GmbH

Die Geschäftsführung

Geschäftsführer

Andreas Mayer

Andreas Alghisi

Ken Briffa

Davide Pasqualini

Bilanz zum 31. Dezember 2018

Aktiva

31.12.2018
31.12.2017
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Software 145.302,26 165.861,20
II. Sachanlagen    
Betriebs- und Geschäftsausstattung 394.897,20 407.631,93
  540.199,46 573.493,13
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
Waren 4.511.172,02 2.538.186,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 11.448.563,86 8.969.984,09
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.924,50 2.431.543,05
(davon gegenüber der Alleingesellschafterin € 0,00; Vorjahr € 2.416.543,05)    
3. Sonstige Vermögensgegenstände 857.458,31 234.019,00
  12.311.946,67 11.635.546,14
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 9.430,36 3.755,52
  16.832.549,05 14.177.488,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 43.708,85 37.989,44
D. Aktive latente Steuern 325.122,58 466.503,40
  17.741.579,94 15.255.474,59

Passiva

   
31.12.2018
31.12.2017
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 1.559.440,24 1.559.440,24
II. Gewinnvortrag 3.479.810,96 1.742.187,53
III. Jahresüberschuss 1.146.971,48 1.737.623,43
  6.186.222,68 5.039.251,20
B. Rückstellungen    
1. Steuerrückstellungen 0,00 224.405,78
2. Sonstige Rückstellungen 3.937.788,86 3.066.615,55
  3.937.788,86 3.291.021,33
C. Verbindlichkeiten    
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 592.938,86 40.279,92
(davon mit Restlaufzeit kleiner gleich 1 Jahr: € 592.938,86)    
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.877.628,31 3.009.741,35
(davon mit Restlaufzeit kleiner gleich 1 Jahr: € 1.877.628,31    
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.353.647,68 0,00
(davon mit Restlaufzeit kleiner gleich 1 Jahr: € 1.353.647,68    
4. Sonstige Verbindlichkeiten 2.495.154,46 1.814.761,50
(davon aus Steuern € 1.307.017,00; Vorjahr € 1.174.997,24)    
(davon mit Restlaufzeit kleiner gleich 1 Jahr: € 2.495.154,46)    
  6.319.369,31 4.864.782,77
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.298.199,09 2.060.419,29
  17.741.579,94 15.255.474,59

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2018

2018
2017
1. Umsatzerlöse 43.904.326,26 43.294.786,11
2. Sonstige betriebliche Erträge 402.601,49 1.654.783,19
(davon aus der Währungsumrechnung € 1.948,59; Vorjahr € 107,12)    
  44.306.927,75 44.949.569,30
3. Materialaufwand    
Aufwendungen für bezogene Waren -21.896.300,37 -24.879.668,83
  22.410.627,38 20.069.900,47
4. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter -7.767.734,39 -6.148.286,41
b) Soziale Abgaben -1.057.649,77 -895.804,07
  -8.825.384,16 -7.044.090,48
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -125.286,27 -90.858,48
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -11.860.922,97 -10.573.112,32
(davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung € 2.759,68; Vorjahr € 1,45)    
  1.599.033,98 2.361.839,19
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7.890,34 980,74
(davon aus verbundenen Unternehmen € 300,14; Vorjahr €352,45)    
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag -449.245,90 -618.206,25
9. Ergebnis nach Steuern 1.157.678,42 1.744.613,68
10. Sonstige Steuern -10.706,94 -6.990,25
11. Jahresüberschuss 1.146.971,48 1.737.623,43

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018

I. Allgemeine Erläuterungen

Die Gesellschaft ist unter der Firma Technogym Germany GmbH mit Sitz in Neu-Isenburg unter der Nummer HRB 33304 beim Amtsgericht Offenbach am Main eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte wie in den Vorjahren nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB werden in Anspruch genommen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Den Abschreibungen liegt eine voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis sieben Jahren zugrunde.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Den Abschreibungen liegt eine voraussichtliche Nutzungsdauer von drei bis dreizehn Jahren zugrunde, Mietereinbauten werden über den Mietzeitraum abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgen die Abschreibungen zeitanteilig.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen.

Vorräte

Die Bewertung der Neugeräte erfolgt zu Anschaffungskosten oder niedrigeren beizulegenden Werten am Bilanzstichtag. Für Demo- und Leihgeräte werden Wertberichtigungen von 25 % pro Jahr vorgenommen. Gebrauchtgeräte werden basierend auf den Rückkaufpreisen mit dem gewichteten Durchschnittspreis oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegen s tände

Die Bilanzierung von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt zu Nennwerten bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert. Spezielle Kreditrisiken werden durch Bildung von Einzelwertberichtigungen abgedeckt.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden mit Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen verrechnet, sofern dies nicht dem Saldierungsverbot nach § 246 Abs. 2 S. 1 HGB entgegensteht.

Beträge in fremder Währung werden am jeweiligen Stichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten

Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihrem Nominalwert bewertet; in 2018 wurde die Kassenführung eingestellt, so dass es zum 31.12.2018 keine Kassenbestände mehr gibt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite betrifft Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Eigenkapital

Das Eigenkapital ist zum Nominalwert bewertet.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden gemäß § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr werden Rückstellungen mit einem der Restlaufzeit entsprechendem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten ab.

Verbindlichkeiten

Diese werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Auf der Passivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Latente Steuern

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die Bewertung der Differenzen erfolgt mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen. Die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung werden nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht.

III. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, der als Anlage zum Anhang beigefügt ist.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen aus erbrachten Leistungen in Höhe von T€ 6. Im Vorjahr resultierten die Forderungen gegen verbundene Unternehmen aus einem Guthaben aus dem Cash-Pooling in Höhe von T€ 3.892, aus erbrachten Leistungen in Höhe von T€ 1.812 sowie saldierten Verbindlichkeiten aus bezogenen Waren in Höhe von T€ 3.274.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Mietkautionen von T€ 49 (im Vorjahr T€ 49) und Reisekosten-Dauervorschüsse von T€ 23 (im Vorjahr T€ 26) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Alle anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Eigenkapital

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 08.05.2019 wurde der für das Jahr 2017 ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von T€ 1.738 auf neue Rechnung vorgetragen. Aufgrund der Aktivierung aktiver latenter Steuern liegt in Höhe von T€ 325 eine Ausschüttungssperre vor (im Vorjahr T€ 467).

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für ausstehende Verpflichtungen aus Serviceverträgen (T€ 957, Vorjahr: T€ 1.310), Mitarbeiterprovisionen (T€ 498, Vorjahr: T€ 646), Ausgleichsansprüche von Handelsvertretern (T€ 209, Vorjahr: T€ 501), Garantierückstellungen (T€ 255, Vorjahr: T€ 256), sowie für ausstehende Beiträge/Abgaben und Personalkostenaufwendungen.

Aus der Umstellung der langfristigen Rückstellungen für Handelsvertreterausgleichsansprüche sowie Rückbauverpflichtungen aufgrund der geänderten Bewertung durch das BilMoG resultierte zum 1. Januar 2010 eine Überdeckung von T€ 23. Da der eigentlich aufzulösende Betrag bis spätestens zum 31. Dezember 2024 wieder zugeführt werden müsste, wird von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB Gebrauch gemacht und die Rückstellung beibehalten. Der Betrag der Überdeckung beläuft sich zum 31. Dezember 2018 auf T€ 6 (Vorjahr: T€ 7).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultierten aus Verbindlichkeiten aus bezogenen Waren und Leistungen in Höhe von T€ 2.162 sowie saldierten Guthaben aus dem Cash-Pooling in Höhe von T€ 808.

Alle Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse resultieren aus dem Vertrieb von Premium-Fitness-Geräten im Inland sowie aus damit im Zusammenhang stehenden Service-Leistungen.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 401 (Vorjahr: T€ 2).

Materialaufwand

Der Materialaufwand setzt sich überwiegend aus Wareneinkäufen und der Veränderung des Warenbestandes zusammen.

Personalaufwand

Wegen der Erweiterung mehrheitlich im Vertrieb und im Service sowie zusätzlichen Änderungen im Incentive Modell hat sich der Personalaufwand gegenüber dem Vorjahr um 25,3% erhöht.

Sonstiger betrieblicher Aufwand

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Service- und Installationskosten, Fracht- und Lagerkosten sowie Marketing und Beratungskosten. Es sind periodenfremde Aufwendungen aus Forderungsverlusten in Höhe von T€ 34 (Vorjahr: T€ 46) enthalten.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen im Wesentlichen das laufende Geschäftsjahr. Ferner enthalten die Steuern vom Einkommen und Ertrag einen Steueraufwand in Höhe von T€ 141 aufgrund der Verminderung des aktiven latenten Steuerpostens (Vorjahr T€ 77).

IV. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen aufgrund von Miet- und Leasingverträgen bestehen in Höhe von T€ 488 bis einem Jahr, in Höhe von T€ 337 größer ein bis fünf Jahre, insgesamt also T€ 825.

Bei diesen Verpflichtungen handelt es sich im Wesentlichen um Raummieten und Leasingverträge für Firmenfahrzeuge. Die Verpflichtungen wurden vor allem eingegangen, um die Zahlungsströme an die tatsächliche Nutzung anzupassen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt.

Im Jahresdurchschnitt wurden von der Gesellschaft 108 Mitarbeiter (Vorjahr 94) beschäftigt; davon 97 Vollzeit- und 11 Teilzeitkräfte.

Es sind folgende einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer bestellt:

Christian Dietrich, Kaufmann, Bad Soden (bis 31. Dezember 2018)

Stefano Zanelli, Kaufmann, Cesena, Italien (bis 1. April 2019)

Michele De Vincenzo, Kaufmann, Cattolica, Italien (bis 31. Dezember 2018)

Enrico Bracesco, Kaufmann, Treviso, Italien (bis 31. Dezember 2018)

Andreas Mayer, Country Manager Germany, Frankfurt am Main (ab 1. Januar 2019)

Andreas Alghisi, Chief Corporate Officer, Tortona Alessandria, Italien (ab 1. Januar 2019)

Ken Briffa, Subsidiary Operations & Services Director, Cesena, Italien (ab 1. Januar 2019)

Davide Pasqualini, Human Resources Director, Cresenatico, Italien (ab 1. Januar 2019)

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da nur ein Geschäftsführer von der Gesellschaft Bezüge erhält.

Konzernverhältnisse

Die Technogym Germany GmbH ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Technogym Spa., Cesena/Italien. Der vorliegende Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Technogym Spa., Cesena/Italien, einbezogen.

Angaben zum Wirtschaftsprüferhonorar

Von der Befreiungsklausel hinsichtlich der Angabe des Abschlussprüferhonorars wird gemäß § 285 Nr. 17 HGB i. V. m. § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB Gebrauch gemacht.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Gemäß Gesellschafterbeschluss von 08.05.2019 wurde beschlossen im Jahr 2019 eine Dividende in Höhe von T€ 3.100 auszuschütten.

Nachtragsbericht

Wesentliche Ereignisse nach dem Geschäftsjahresschluss haben sich sonst nicht ergeben.

 

Neu-Isenburg, den 16. Oktober 2019

Geschäftsführer

Andreas Mayer

Andreas Alghisi

Ken Briffa

Davide Pasqualini

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2018

Anschaffungskosten
01.01.2018
Zugänge
Abgänge
31.12.2018
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Software 184.606,93 8.766,92 0,00 193.373,85
II. Sachanlagen        
Betriebs- und Geschäftsausstattung 779.274,13 83.225,68 0,00 862.499,81
  963.881,06 91.992,60 0,00 1.055.873,66
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2018
Zugänge
Abgänge
31.12.2018
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene Software 18.745,73 29.325,86 0,00 48.071,59
II. Sachanlagen        
Betriebs- und Geschäftsausstattung 371.642,20 95.960,41 0,00 467.602,61
  390.387,93 125.286,27 0,00 515.674,20
Restbuchwerte
31.12.2018
31.12.2017
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Software 145.302,26 165.861,20
II. Sachanlagen    
Betriebs- und Geschäftsausstattung 394.897,20 407.631,93
  540.199,46 573.493,13

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Technogym Germany GmbH, Neu-Isenburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Technogym Germany GmbH, Neu-Isenburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Technogym Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 9. September 2019

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Stefan Hartwig, Wirtschaftsprüfer

ppa. Markus Grave, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2018 wurde am 21.10.2019 festgestellt.

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