Polymer Technik Segbers GmbHLiquidiert

Kleemeisterweg 12, 88524 Uttenweiler, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 650283
Eingetragen
23.1.1996
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Kunststoffen in Primärformen
Gegenstand
Herstellung, Vertrieb und Verarbeitung von Polymer- und Reaktionsgrundstoffen

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Polymer Technik Segbers GmbH

Uttenweiler

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 18.781,50 24.206,50
I. Sachanlagen 18.781,50 24.206,50
B. Umlaufvermögen 51.027,68 163.971,63
I. Vorräte 3.853,60 1.461,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.151,03 54.561,60
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.020,58 5.165,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 19.023,05 107.948,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 971,50 762,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 70.780,68 188.940,13

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 40.139,20 79.090,56
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 53.525,97 41.912,45
III. Jahresfehlbetrag 38.951,36 -11.613,52
B. Rückstellungen 25.845,33 64.745,00
C. Verbindlichkeiten 4.796,15 45.104,57
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.796,15 45.104,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 70.780,68 188.940,13

A n h a n g   H a n d e l s b i l a n z

 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Zum 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

II. Angaben zur Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Angaben zur Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibung wurde beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Die Zugänge bei den Geringwertigen Wirtschaftsgütern bis 150,00 Euro wurden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagespiegel als Abgang ausgewiesen.

Die Zugänge bei den Geringwertigen Wirtschaftsgütern ab 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden im Geschäftsjahr in den Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird auf 5 Jahre linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken wurden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Für die Bewertung der Pensionsrückstellungen wurden von den jeweiligen Versicherungsgesellschaften versicherungsmathematische Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen angefordert. Die darin ausgewiesenen Beträge wurden übernommen.

Die zur Finanzierung der Pensionsverpflichtungen abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen wurden mit den Pensionsrückstellungen nur saldiert und verrechnet, insoweit die Ansprüche aus den Rückdeckungsversicherungen an den jeweiligen Altersversorgeberechtigten insolvenzsicher abgetreten sind.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) ist beigefügt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Beträge für Vermögensgegenstände ausgewiesen, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Aktive latente Steuern

Kleine Kapitalgesellschaften sind von der Verpflichtung zur Ermittlung und zum Ausweis der latenten Steuern nach § 274a Abs. 5 HGB n.F. befreit.

IV. Sonstige Angaben

1. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis 2010 in Höhe von ./. 38.951,36 € auf neue Rechnung vorzutragen. 

2. Geschäftsführung

 Geschäftsführer war während des Geschäftsjahres:
 Bernhard Segbers
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.01.2012 festgestellt.

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