KHAZAAL RESTPOSTEN IMU. EXPORT GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 8427 HL
Eingetragen
4.8.2008
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit TextilienGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Gegenstand
Der Im- und Export von Restposten aller Art, soweit dieses nicht einer besonderen behördlichen Erlaubnis bedarf und alle damit zusammenhängenden Geschäfte und Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Mohamad Akram
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Mohamad Akram
Kirchweg 32, 23611 Bad Schwartau
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KHAZAAL RESTPOSTEN IM- u. EXPORT GmbH

Bad Schwartau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen   6.640,00   8.356,00
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   4.404,00   25.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   4.862,99   392,71
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   3.060,17   37,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00   99,41
Summe Aktiva   18.967,16   34.385,90

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00   25.000,00
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   2.124,03   -17.691,57
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -20.600,64   19.815,60
B. Rückstellungen   1.450,00   2.386,00
C. Verbindlichkeiten   10.993,77   4.875,87
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   18.967,16   34.385,90

ANHANG zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Eröffnungsbilanz auf den 1. Januar 2010 wurde gem. § 252 I Nr. 1 HGB aufgestellt. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Der Jahresabschluss 2010 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft erfüllt im Geschäftsjahr 2010 erneut die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 I HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 II nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Einzelne Sachverhalte, die im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden könnten, sind im Jahresabschluss der Gesellschaft auf den 31. Dezember 2010 nicht enthalten.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden gemäß § 6 II Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Das Wahlrecht zur Bildung eines Sammelpostens soweit die Anschaffungskosten über € 150,00 lagen und den Betrag von € 1.000,00 nicht überschritten wurde nicht in Anspruch genommen.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rechnungsabgrenzung

Ein Posten für aktive Rechnungsabgrenzung zum Zwecke der periodengerechten Zuordnung einzelner Aufwandspositionen war in diesem Geschäftsjahr nicht zu bilden.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von € 9.126,63 vor.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Der Bestand der Rückstellungen hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:

Rückstellungsart 01.01.2010
Auflösung
Verbrauch
Zuführung
31.12.2010
Steuerrückstellungen KSt. und SolZ 2009/2010 484,00 484,00 0,00 0,00 0,00
Gewerbesteuer 2009/2010 452,00 0,00 452,00 0,00 0,00
  936,00 484,00 452,00 0,00 0,00
Sonstige Rückstellungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Offenlegung 150,00 0,00 150,00 150,00 150,00
Abschlusskosten 1.300,00 0,00 1.300,00 1.300,00 1.300,00
  1.450,00 0,00 1.450,00 1.450,00 1.450,00
Summen 2.386,00 484,00 1.902,00 1.450,00 1.450,00

Eigenkapital, Ergebnisverwendung und

Rücklagenentwicklung

Der Jahresabschluss weist einen Jahresfehlbetrag in Höhe von € 20.600,64 aus. Unter Berücksichtigung des Gewinnvortrages aus dem Vorjahr in Höhe von € 2.124,03 ergibt sich ein Bilanzverlust von € 18.476,61.

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Die Gesellschaft ist somit nicht überschuldet.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 II HGB unterlassen.

Außerordentliche und periodenfremde Aufwendungen und Erträge sind im Geschäftsjahr 2010 nicht entstanden.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

V. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - durch Herrn Akram Merheb, Kaufmann geführt. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 IV HGB.

VI. Angaben gem. § 42 Absatz 3 GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 4.862,99 (Vorjahr: T€ 0).

 

Akram Merheb

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29.11.2011

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