Dr. Stier GmbHLiquidiert

84130 Dingolfing, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 4594
Eingetragen
23.3.1998
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und Altenpflegebedarf
Gegenstand
Handel mit nicht apothekenpflichtigen Sanitätsartikeln und medizinischtechnischen Geräten.

Historie

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Management

NameRolle
Werner Jodlbauer
seit 12.3.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Dr. Stier GmbH

Dingolfing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.600,00 738,00
I. Sachanlagen 1.600,00 738,00
B. Umlaufvermögen 181.082,49 156.739,99
I. Vorräte 23.375,66 29.755,98
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 157.054,30 126.248,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 652,53 735,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 275,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 182.957,49 157.477,99

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 42.594,69 37.816,91
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 17.030,10 12.252,32
B. Rückstellungen 5.553,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 134.809,80 119.661,08
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 134.809,80 119.661,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 182.957,49 157.477,99

Anhang für das Geschäftsjahr 2010


I. Allgemeine Angaben

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung der DR. STIER GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 sind nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff HGB) unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) sowie der Sondervorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Die Gliederung der Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB vorgenommen.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 2 HGB.

Den einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde der entsprechende Betrag des vorhergehenden Geschäftsjahres gemäß § 265 Absatz 2 HGB gegenübergestellt. Die Vorjahreszahlen sind gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht dem aktuellen Rechtsstand nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz angepaßt worden.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB.

II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Der Jahresabschluß der Kapitalgesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Im einzelnen ist zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen nach § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB folgendes zu berichten:

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten erfaßt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände durchwegs in linearer Form vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von €uro 150,oo werden im Jahr des Zugangs aufwandswirksam voll abgeschrieben. Anlagegüter bis €uro 1.000,oo sind entsprechend steuerlichen Vorschriften im Rahmen einer Poolbildung erfaßt und werden planmäßig als Bewertungseinheit entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten oder zu den am Bilanzstichtag niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände  werden mit ihren Nominalwerten angesetzt und bewertet. Erkennbare Einzelrisiken und allgemeine Kreditrisiken werden nach vernünftigen kaufmännischen Grundsätzen in Form von erforderlichen Einzel- bzw. Pauschal-wertberichtigungen berücksichtigt.

Der Ansatz der flüssigen Mittel erfolgt mit dem Nennwert.

Ausgaben vor dem Abschlußstichtag werden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, mit dem Nennbetrag unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert.

Die Ermittlung latenter Steuern erfolgt nominal mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz für den temporären Differenzbetrag, welcher sich aus den unterschiedlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden in Handels- und Steuerbilanz ergibt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden  alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Dotierung sind die voraussichtlichen Verpflichtungen bzw. Kosten zugrundegelegt, die nach vernünftiger kaufmännischer  Beurteilung zur Erfüllung notwendig sind.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB

Die Erfassung der Geschäftsvorfälle im Rahmen der Buchführung erfolgte in €uro. Auf Deutsche Mark lautende Beträge werden mit dem seit 01.01.1999 gültigen €uro-Referenzkurs (1 € = 1,95583 DM) umgerechnet.

III. Angaben zur Bilanz

1. Entwicklung des Anlagevermögens

Die horizontale Entwicklung des Anlagevermögens ist einschließlich der im Geschäftsjahr
2010 vorgenommenen Abschreibungen in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt.

2. Vorräte

Das Vorratsvermögen umfaßt Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie zum Vertrieb bestimmte Waren.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen oder sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig und enthalten im Wesentlichen Leistungsabrechnungen sowie sonstige Zahlungsansprüche.

4. Liquide Mittel

Die flüssigen Mittel sind mit den Nennwerten aufgenommen und durch gleichlautende Saldenmitteilungen dokumentiert.

5. Rechnungsabgrenzungsposten

Vorausbezahlte Werbekosten und sonstige Aufwendungen für das Berichtsfolgejahr sind aktivisch als Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

6. Gezeichnetes Kapital

Der Ausweis betrifft das Stammkapital der Gesellschaft zum Nennbetrag mit 50.000,00 DM (Deutsche Mark)  gemäß § 42 Absatz 1 GmbHG und Gesellschaftsvertrag.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen enthalten Steuerrückstellungen für die voraussichtlichen Gewerbesteuer-abschlußzahlungen des Geschäftsjahres 2010 und die sonstigen Rückstellungen für voraussichtliche Kosten der gesetzlich normierten Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen, der Urlaubsrückstände der Mitarbeiter, der Gewährleistungsverpflichtungen in Form von Service-, Kulanz- und Nachbetreuungsleistungen sowie der Jahresabschlußarbeiten.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit T€ 135 innerhalb eines Jahres fällig. Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Bürgschaften durch Gesellschafter gegeben. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

9. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Eventualverbindlichkeiten und sonstige Haftungsverhältnisse im Sinne von  § 251 HGB sind nicht anzugeben.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die gewöhnliche Geschäftstätigkeit der Unternehmung erstreckte sich auf den Unternehmensgegenstand, insbesondere den Handel mit nicht apothekenpflichtigen Sanitätsartikeln und medizinisch-technischen Geräten sowie den Diabetesfachhandel.

Außerordentliche bzw. periodenfremde Erträge oder Aufwendungen, die für die Beurteilung der Ertragslage von wesentlicher Bedeutung sind, enthält die Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres nicht.

V. Sonstige Pflichtangaben

1. Mitglieder der Geschäftsführungsorgane

Die Geschäftsleitung des Unternehmens oblag im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 nachstehenden Geschäftsführern:

Frau Christine Angerstorfer, Kauffrau (Geschäftsführerin  seit 26.10.2000)
Herr Werner Jodlbauer, Kaufmann (Geschäftsführer  seit 26.10.2000)

Die vorgenannten Geschäftsführer sind jeweils alleinvertretungsberechtigt.

2. Weitere Angaben

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer werden in Ausübung des Wahlrechts nach § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben.

Vorschüsse oder Kredite sind der Geschäftsleitung nicht gewährt; zugunsten der Geschäfts-führungsorgane sind auch keine Haftungsverhältnisse eingegangen.

3. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Rechte und Pflichten im Sinne von § 42 Abs. 3 GmbHG gegenüber Gesellschafter bestehen nicht.

gez. Werner Jodlbauer, Geschäftsführer
gez. Christine Angerstorfer, Geschäftsführerin
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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