KENSTON GLOBAL Advisory GmbH

Königsallee 80, 40212 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 88766
Vorher
Stöck GmbH
Eingetragen
20.5.1996
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere Verwertung und Abwicklung von Vermögensgegenständen, Verträgen, Verbindlichkeiten (insbesondere Pensionsverbindlichkeiten) und Beteiligungen, einschließlich der Verwaltung von in diesem Zusammenhang erworbenem oder gehaltenem Vermögen, sowie die entgeltliche und unentgeltliche Beratung anderer Unternehmen, einschließlich verbundener Unternehmen, hinsichtlich der Gegenstände dieser Ziffer.

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Uckermann
seit 21.1.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Sebastian UckermannPVK Pensionsverwaltung GmbH+1
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stöck GmbH

Limburgerhof

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.782,30
B. Anlagevermögen 11.835,00 18.286,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 545,00 3.955,00
II. Sachanlagen 11.290,00 14.331,00
C. Umlaufvermögen 56.669,47 314.218,19
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.791,37 259.312,43
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.878,10 54.905,76
D. Rechnungsabgrenzungsposten 18.287,85 11.713,32
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.096,01 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 110.888,33 356.999,81

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 44.910,41
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 25.564,59
II. Gewinnvortrag 19.345,82 17.595,23
III. Jahresfehlbetrag 56.224,12 -1.750,59
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 24.096,01 0,00
B. Rückstellungen 96.104,36 304.241,00
C. Verbindlichkeiten 13.858,61 6.896,72
D. Rechnungsabgrenzungsposten 925,36 951,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 110.888,33 356.999,81

Anhang


für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Stöck GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 
2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 323.403,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

 

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlust-
 rechnung

3.1 Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer  wurden 15 Jahre festgelegt.

 
3.2 Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

 
3.3 Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das versicherungsmathematische Verfahren nach Projected-Unit-Credit-Methode (PUCM gem. IAS 19) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Dr. Klaus Heubeck "RIchttafeln 2005G
 


Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von Euro 38.908,00. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 I 1 EGHGB wurde nicht Gebrauch gemacht.

Nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden Vermögenswerte in Form von Ansprüchen aus bestehenden Rückdeckungsversicherungen (Planvermögen) mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet.

3.4 Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 13.858,61 (Vorjahr: Euro 6.896,72).

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf:
  

Steuern: Euro 3.096,58 (VJ Euro 3.452,95)

mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr: Euro 3.349,96 (VJ Euro 3.746,16)


 
3.5 Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Als Gründe hierfür sind zu nennen:   Es bestehen keine auszuweisenden Haftungsverhältnisse


4. Sonstige Pflichtangaben

4.1 Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Name
 
ausgeübter Beruf
Herr Thomas Stöck
 
Geschäftsführer


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

4.2 Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

4.3 Unterschrift der Geschäftsleitung


Limburgerhof, 30.6.11
  

Herr Thomas Stöck
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2011 festgestellt.

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