Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 260742
Vorher
Eble & Oltersdorf GmbH
Eingetragen
1.2.1991
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiGlasergewerbe
Gegenstand
Betrieb eines Gipser- und Stukkateurgeschäftes.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Christian Johann Eble
seit 24.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Emmendingen
49.500 DM
99.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Eble & Oltersdorf GmbH

Teningen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

51,00

110,00

II. Sachanlagen

24285,25

33516,25

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

219913,92

140780,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

182919,44

176958,75

III. Wertpapiere

0,00

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

24195,59

7158,13

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1396,97

2713,92

Summe Aktiva

452762,17

361237,05



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25564,59

25564,59

II. Kapitalrücklage

0,00

0,00

III. Gewinnrücklagen

0,00

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

62263,94

77208,96

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

1418,38

-14945,02

B. Rückstellungen

85828,80

79715,25

C. Verbindlichkeiten

277686,46

193693,27

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

0,00

Summe Passiva

452762,17

361237,05

ANHANG

ANHANG ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 2014

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss 2014 der Eble & Oltersdorf GmbH wurde nach

den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff.) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) i.d.F. vom 31.07.2009 (Bilanzrechtsmoderni-sierungsgesetz) aufgestellt. Die Gesellschaft wird wie eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB behandelt.

Die Wertansätze der Bilanz zum 31.12.2013 wurden unverändert übernommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahres-vergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Steuerliche Bewertungswahlrechte wurden im Geschäftsjahr nicht in Anspruch genommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlust-rechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkosten-verfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

1.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die bislang angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten, soweit Regelungen des Bilanzrechts-modernisierungsgesetzes dem nicht entgegenstehen.

Von Dritten entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegen-stände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer planmäßig linear abge-schrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungs-kosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer teilweise linear oder teilweise degressiv vorgenommen. Bei den Zugängen wurde die Jahresabschreibung zeitanteilig mit 1/12 je Monat verrechnet.

Der Übergang von der degressiven zur linearen AfA erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabrechnung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Jahre des Zugangs 2014 voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde in 2008 und 2010 ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

In Vorjahren vorgenommene Abschreibungen und Abwertungen wurden bei allen Vermögensgegenständen beibehalten.

Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Unter Berücksichtigung von Altersstruktur und Gängigkeit wurden den Risiken der Lagerhaltung (Zerstörung, Schwund) durch Pauschalabwertung Rechnung getragen.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert.

In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt und sind durch Saldenlisten in der Finanzbuchhaltung nachgewiesen.

Die Prüfung der Werthaltigkeit der Forderungen war nicht Gegenstandes meines Auftrages.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Salden der Bank- und Kassenbestände sind durch Kontoauszüge bzw. das Kassenbuch nachgewiesen.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind in der erforderlichen Höhe gebildet worden.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

1.

Angaben zur Bilanz

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und G u V-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Forderungen i.H.v. 138.842,29 €.

Ergänzende Angaben

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses.

In der Gesellschaftsversammlung vom 01. Februar 2016 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Der Jahresabschluss wurde am 01. Februar 2016 festgestellt.

79312 Emmendingen, den 01. Februar 2016

gezeichnet, Christian Eble, Geschäftsführer

 

Emmendingen, den 01. Februar 2016

gez. Christian Eble

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.02.2016

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