Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 47670
Eingetragen
3.4.2002
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
die Ausführung von Dachdeckerarbeiten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Irene Scholz
seit 16.4.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scholz GmbH

Kürten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 70.239,00 29.041,00
I. Sachanlagen 70.239,00 29.041,00
B. Umlaufvermögen 166.108,95 160.051,35
I. Vorräte 48.473,27 72.175,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 117.635,68 87.875,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.592,78 608,08
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 12.194,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 239.940,73 201.894,77

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 15.524,52 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 9.475,48 37.194,34
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 12.194,34
B. Rückstellungen 13.800,00 14.300,00
C. Verbindlichkeiten 204.616,21 187.594,77
D. Passive latente Steuern 6.000,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 239.940,73 201.894,77

Anhang


Scholz GmbH
Krämersgasse 15, 51519 Odenthal
  
I. Allgemeines
Der Jahresabschluß der Scholz GmbH, Odenthal, für das Geschäftsjahr 2011 ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Regelungen des GmbHG; sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.
Die Gesellschaft zählt zu den kleinen Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 HGB. Die größenklassenabhängigen Erleichterungen wurden in Anspruch genommen.
Die Gesellschaft ist an keinen anderen Unternehmen zu mindestens 20 % beteiligt. Sie ist bei keinem anderen Unternehmen unbeschränkt haftender Gesellschafter. Sie ist nicht Teil eines Konzerns.
Da der Jahresabschluß ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt, sind zusätzliche Angaben hierzu nach § 264 Abs. 2 HGB nicht erforderlich.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet.

Geringwertige Anlagegegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis € 410,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Für vor dem 01.01.2010 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten von € 410,00 bis € 1.000,00 wird gemäß den steuerlichen Vorschriften der bereits gebildete Sammelposten fortgeführt und entsprechend abgeschrieben. Wegen der geringen Größenordnung des Sammelpostens werden die steuerlichen Ansätze auch handelsrechtlich ohne Einzelbetrachtung übernommen. Die im Berichtsjahr angeschafften Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 410,0 bis € 1.000,00 werden über die jeweilige Laufzeit abgeschrieben.

Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Die Vorräte sind aufgrund der körperlichen Bestandsaufnahme erfaßt und mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren Teilwert bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert angesetzt. Mindernd wurden Einzelwertberichtigungen und eine Pauschalwertberichtigung abgesetzt. Die Restlaufzeiten betragen bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Restlaufzeiten betragen bis zu einem Jahr. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen von € 36.225,24 (Vorjahr € 30.886,04).

Ausgaben vor dem Abschlußstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Der Bilanzgewinn wird mit dem bestehenden Bilanzverlustvortrag verrechnet.

Alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten sind im Zeitpunkt der Bilanzerstellung in den Rückstellungen enthalten. Sie wurden nach vernünftiger, kaufmännischer Beurteilung ermittelt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt € 158.367,59 (Vorjahr € 174.167,68).

Fremdkapitalzinsen wurden nicht bei der Ermittlung der Herstellungskosten berücksichtigt.

III. Sonstige Angaben
Zur Geschäftsführung sind bestellt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit:
Frau Irene Scholz, Krämersgasse 15, 51519 Odenthal, Maler- u. Lackiererin, Steuerfachgehilfin
Odenthal, den 22.10.2012
gez. Irene Scholz.  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.10.2012 festgestellt.

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