Wärme- und Kältehandel
RAPS Fresh GmbH
Rothenfelder Straße 57, 33775 Versmold, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Kuhlmann seit 7.4.2026 | Prokura |
Petra Seidler seit 11.12.2020 | Prokura |
Udo Dr. Martens seit 26.2.2020 | Geschäftsführer |
Martin Stefan Vonmetz seit 26.4.2019 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 6.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
RAPS GmbH & Co. KGEigenbeteiligung | 94.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RAPS Fresh GmbH(vormals: FLEDI GmbH)VersmoldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr 20151. Grundlagen des Unternehmens
Das Unternehmen wurde 1989 gegründet und entwickelt sich seitdem kontinuierlich weiter. Schwerpunkt des Unternehmens war und ist die Entwicklung und Produktion von frischen, pastösen Würzungen, Halbfertigprodukten bis zur fertigen Sauce oder Füllung für die weiter-verarbeitende Lebensmittelindustrie. Die Produkte werden kundenindividuell hergestellt. Neben Saucen und Dips entwickeln und produzieren wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden eine Vielzahl weiterer, hochwertiger Produkte sowie auch Tiefkühlpellets. Permanente Marktbeobachtung garantiert Neuentwicklungen im Bereich würziger Zwischenprodukte, die dem sich verändernden Nachfrageverhalten gerecht werden. Die Kundenstruktur umfasst die Molkereiindustrie, Salat- und Feinkostindustrie, Saucen-, Marinaden-, Dip-/ Dressingindustrie, Fleischwarenindustrie, Fischindustrie, Backwarenindustrie sowie die Fertigmenü-/ Convenience-Foodindustrie. Unsere Stärken sind nach wie vor Flexibilität, Qualitätsbewusstsein und Umsetzungskraft bei der Produktentwicklung. Durch das moderne Processing unter Beachtung strenger Qualitäts- und Hygienevorschriften wird für unsere Kunden die Produktsicherheit und Lieferfähigkeit stets auf höchstem Niveau sichergestellt.
Relevante Steuerungsgröße für das Unternehmen ist das nach handelsrechtlichen Gesichtspunkten ermittelte EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern). Darüber hinaus werden die folgenden Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung eingesetzt:
Die Erläuterungen der Kennzahlen erfolgt im Wirtschaftsbericht. 2. Wirtschaftsbericht2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die verarbeitende Lebensmittelindustrie in unserem Hauptmarkt Deutschland und den angrenzenden Ländern wird unverändert von einem starken Wettbewerbs- und Preisdruck geprägt. Die hohen Rohstoffpreise verschärfen diese Situation zusätzlich. Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland waren trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Krisen diverser EU-Staaten insgesamt stabil. Vor allem die privaten Haushalte steigerten ihre Konsumausgaben in 2015 (Anstieg um 1,9 % gegenüber 2014). Gemäß dem statistischen Bundesamt war ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für das Jahr 2015 von 1,7 % zu verzeichnen. Davon abgekoppelt ist der Umsatz der Ernährungsindustrie in Deutschland nach vorläufigen Zahlen im Jahre 2015 um 3,4 % gesunken (Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie - BVE). Dabei war der Rückgang sowohl absatz- als auch preisbedingt. Die BVE rechnet für das Jahr 2016 mit einer moderaten Teuerungsrate. In Bezug auf den Absatz werden keine signifikanten Steigerungen erwartet. 2.2. Geschäftsverlauf und Vergleich mit den Prognosen der Vorperiode Auch die RAPS Fresh GmbH konnte sich nicht gegen den allgemeinen Markttrend stellen. Bedingt durch die konjunkturelle Entwicklung in der Lebensmittelindustrie sowie im Vergleich zum Vorjahr einer geringeren Anzahl an Kundenprojekten, war ein Rückgang der Umsätze im Vergleich zum Jahr 2014 um 6,7 % zu verzeichnen. Weiterhin wurde der Umsatzplan des Jahres 2015 um 12,9 % verfehlt, da einige prognostizierte Projekte in der Lebensmittelindustrie nicht umgesetzt werden konnten. In diesem schwierigen Marktumfeld, positioniert sich die RAPS Fresh GmbH durch innovative Produktentwicklungen, hohe Qualität und Verlässlichkeit insbesondere im Service und der technologischen Unterstützung durch ihr qualifiziertes Fachpersonal. Die Ergebnisziele des Jahres 2015 wurden ebenfalls verfehlt, was im Wesentlichen auf den gesunkenen Umsatz zurückzuführen ist. Auch in Bezug auf die Rohertragsmarge konnte aufgrund von Rohstoffpreissteigerungen der geplante Wert nicht erreicht werden. 2.3. Personal- und Sozialbereich Zum 31. Dezember 2015 waren bei der RAPS Fresh GmbH 45 (Vorjahr: 48) Personen, davon 17 (Vorjahr: 22) Mitarbeiter im angestellten Verwaltungsbereich und 28 (Vorjahr: 26) Mitarbeiter im gewerblichen Bereich, beschäftigt. Weiterhin wurden zum 31. Dezember 2015 zwei Auszubildende beschäftigt. 2.4. Forschung und Entwicklung Die IFS Zertifizierung (Version 6.0) wurde in unserem Unternehmen wieder erfolgreich umgesetzt. Erneut konnten wir ein höheres Niveau erreichen. Im Weiteren wurde auch unsere BIO-Zertifizierung durch die jährliche Inspektion bestätigt. Wir haben 2014 bereits begonnen ein System für Energiemanagement zu erstellen, das auf Basis der ISO 50001 zu einer ständigen Verbesserung unseres ökologischen Betriebsverhaltens, des Umweltbewusstseins und der Nachhaltigkeit führen soll, aber natürlich auch als Werkzeug zur Kostenersparnis dient. Dieses System wurde 2015 erfolgreich zertifiziert. Nach wie vor verfügen wir über die EG-Zulassung zur Milch- und Fleischverarbeitung. Im Rahmen eines Kundenprojektes haben wir uns zudem dem KAT-System angeschlossen und auch hier die Erstkontrolle ohne Abweichungen bestanden. Für die betriebsüblichen, laufenden Produktentwicklungen und Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind speziell hierfür angestellte Fachkräfte beschäftigt. Des Weiteren wird die Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung der Muttergesellschaft intensiv forciert und an gemeinsamen Entwicklungs- und Forschungsprojekten gearbeitet. So konnte 2015 ein großes Kundenprojekt gewonnen werden, was für 2016 einen entsprechenden Absatz und Umsatz erwarten lässt. 2.5. Vermögenslage Die Vermögensverhältnisse der RAPS Fresh GmbH sind weiterhin geordnet. Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Mio. EUR von 14,5 Mio. EUR auf 14,9 Mio. EUR gestiegen. Dies ist im Wesentlichen auf den Anstieg der Vorräte um 0,4 Mio. EUR auf 2,6 Mio. EUR zurückzuführen. Unter den Vorräten war insbesondere bei den Rohstoffen ein mengen- und preisbedingter Bestandsaufbau zu verzeichnen. Weiterhin sind die sonstigen Vermögensgegenstände von 0,4 Mio. EUR auf 0,5 Mio. EUR angestiegen, was auf einen Anstieg der Steuerforderungen zurückgeführt werden kann. Auf der Passivseite sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten im Wesentlichen aufgrund von planmäßig geleisteten Tilgungszahlungen um 0,7 Mio. EUR zurückgegangen. Während die sonstigen Rückstellungen aufgrund von höheren personalbedingten Rückstellungen sowie von Rückstellungen für Schadensersatzforderungen um 0,2 Mio. EUR angestiegen sind, sind die Steuerrückstellungen um 0,3 Mio. EUR gesunken. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erhöhten sich um 1,4 Mio. EUR auf 3,2 Mio. EUR, was zum einen auf eine im Geschäftsjahr erfolgte Darlehensaufnahme bei der Muttergesellschaft von 1,0 Mio. EUR sowie zum anderen auf einen im letzten Quartal des Jahres 2015 erfolgten strategischen Bestandsaufbau im Rohwarenbereich zurückzuführen ist. Der Bezug erfolgte dabei über eine Konzerngesellschaft. Die Vermögensstruktur der Gesellschaft zum 31. Dezember 2015 ist nach wie vor durch einen hohen Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme in Höhe von 76,6 % (Vorjahr: 78,8 %) gekennzeichnet. 17,2 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte (Vorjahr: 15,0 %). Unverändert zum Vorjahr haben Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände zum Ende des Geschäftsjahres einen Anteil von 6,0 % an der Bilanzsumme. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Investitionen in Höhe von 0,7 Mio. EUR (Vorjahr: 0,3 Mio. EUR) getätigt. Für das Jahr 2016 sind Ersatzinvestitionen in Höhe von 0,1 Mio. EUR vorgesehen. Für strategische Investitionen im Bereich der Prozesstechnik sind in 2016 mindestens 0,3 Mio. EUR geplant. Das Anlagevermögen ist zu 46,2 % durch Eigenkapital gedeckt (Vorjahr: 46,0 %). 2.6. Finanzlage Die Kapitalstruktur zum 31. Dezember 2015 ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 35,4 % (Vorjahr: 36,2 %) gekennzeichnet. 6,0 % (Vorjahr: 7,0 %) der Bilanzsumme entfallen auf kurzfristiges Fremdkapital bei Kreditinstituten. Seit März 2011 werden zur Sicherung der Liquidität große Teile des Forderungsbestandes im Rahmen eines Factoring-Vertrages an ein Kreditinstitut veräußert. Per Saldo nahmen die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten im Jahr 2015 durch vorgenommene Tilgungen um 0,6 Mio. EUR ab. Gleichzeitig wurde die Betriebsmittelkreditlinie stichtagsbedingt mit 0,3 Mio. EUR in Anspruch genommen (Vorjahr: 0,4 Mio. EUR), so dass sich insgesamt ein Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 0,7 Mio. EUR auf 5,1 Mio. EUR ergab. Zur Finanzierung der Investitionen des Geschäftsjahres sowie zur Finanzierung des Bestandsaufbaus wurde im Geschäftsjahr ein Darlehen bei der Muttergesellschaft in Höhe von 1,0 Mio. EUR aufgenommen. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich auf 0,5 Mio. EUR (Vorjahr: 0,8 Mio. EUR) reduziert, so dass aus diesem die Kredittilgungen und Investitionen nur teilweise bestritten werden konnten. Darüber hinaus wurde im Geschäftsjahr 2015 ein Darlehen gegenüber einem Altgesellschafter vollständig zurückbezahlt. Aufgrund der in Anspruch genommenen Gesellschafterdarlehen von insgesamt 2,7 Mio. EUR sowie aufgrund des im März 2011 abgeschlossenen Factoring-Vertrages ist die Liquidität gegenwärtig sowie künftig als gesichert anzusehen. 2.7. Ertragslage Die Umsätze der RAPS Fresh GmbH werden im Inland sowie im EU-Ausland erzielt. Das hohe Umsatzniveau des Vorjahres konnte im Geschäftsjahr nicht erreicht werden. So verringerten sich die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um 6,7 % (Vorjahr: 0,8 %). Die Erlöse mit Drittkunden aus dem EU-Ausland entwickelten sich seitwärts und betrugen im Jahr 2015 3,3 Mio. EUR (Vorjahr: 3,3 Mio. EUR). Das Unternehmen schloss das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von TEUR 35 (Vorjahr: TEUR 538) ab. Das EBIT beträgt für das Geschäftsjahr 2015 0,3 Mio. EUR (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR). Der Rückgang im operativen Ergebnis ist im Wesentlichen auf die zurückgegangenen Umsatzerlöse und somit auf den um 0,8 Mio. EUR gesunkenen Rohertrag zurückzuführen. Die übrigen Kosten- und Ertragspositionen blieben weitestgehend konstant. Die Rohertragsmarge hat sich von 44,4 % auf 42,2 % reduziert, was auf eine Veränderung des Produktportfolios sowie den Anstieg der Materialeinstandspreise zurückzuführen ist. 2.8. Gesamtaussage Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 konnte sich die RAPS Fresh GmbH in den Kernbereichen frischer pastöser Würzungen wie z.B. aus Knoblauch, Chili, Frischkäse und Kräutern für die weiterverarbeitende Lebensmittelindustrie als zuverlässiger Partner für Kunden im In- und Ausland behaupten. Wir betrachten die wirtschaftliche Lage als zufriedenstellend, sehen in diesem Zusammenhang aber kontinuierlich weitere Maßnahmen als erforderlich an, um den geänderten Marktverhältnissen und Beschaffungssituationen gerecht zu werden und um dadurch die Ergebnis- und Marktposition langfristig zu sichern und weiter auszubauen. Insbesondere im Bereich der Produktions- und Rohstoffsicherheit sind in den kommenden Jahren wesentliche Investitionen erforderlich, um den steigenden Kundenanforderungen gerecht zu werden. Die Liquidität ist durch den bestehenden Factoring-Vertrag, die Darlehensvereinbarungen mit unserer Muttergesellschaft sowie der Kreditlinie unserer Hausbank für die Zukunft gesichert. 3. NachtragsberichtNach dem Schluss des Geschäftsjahres traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. 4. Chancen- und RisikoberichtIm Zuge unserer vielfältigen nationalen und internationalen Aktivitäten sind wir Risiken v.a. im Beschaffungs- und Vertriebsbereich ausgesetzt. Weitere Risiken ergeben sich im Auftragsabwicklungsprozess sowie im Management des Nettoumlaufvermögens. Die größten Chancen der Gesellschaft liegen nach wie vor in dem gemeinsamen Vertrieb zusammen mit unserer Muttergesellschaft, womit wir unsere Verkaufsaktivitäten effektiv bündeln und zielorientiert am Markt platzieren können. Durch die fast vollständige Übernahme der Gesellschaft durch die RAPS-Gruppe und dem damit verbundenen finanziellen Engagement sowie den daraus resultierenden Synergien im Vertrieb, Einkauf, Qualitätssicherung, Controlling und der Entwicklung, sehen wir das Unternehmen für die kommenden Jahre gut gerüstet. Neue wesentliche Geschäftsrisiken sind derzeit nicht erkennbar. Die Aufgaben von Finanz- und Rechnungswesen, Planung und Controlling sind eng verzahnt. Im Rahmen von Ein- bis Dreijahresplanungen, unterjährigen Schätzungen und Hochrechnungen sowie Budgetplanungen werden kontinuierlich Geschäftsverläufe berechnet und hieraus notwendige Maßnahmen abgeleitet. Wesentliche Prozessabläufe sind in Organisations- und Handlungsanweisungen der Geschäftsleitung fixiert. Risiken auf den Beschaffungsmärkten beugen wir durch langfristige Zusammenarbeit mit zuverlässigen Lieferanten mit Qualitätszertifikaten vor. Darüber hinaus stellen steigende Energiekosten und Preissteigerungen bei Rohstoffen die wesentlichen Risiken dar. Dem Risiko von Preisänderungen begegnen wir durch Marktbeobachtung bzw. vorausschauendes Agieren. Die Gesellschaft hat im Rahmen der Fremdfinanzierung Zinssicherungsgeschäfte (Zinsswaps) mit gleicher Laufzeit für die externen Darlehensverbindlichkeiten abgeschlossen. Durch diese Zinsswaps wurde die ursprüngliche variable Verzinsung in eine Festverzinsung umgewandelt. Die Zinsswaps unterliegen während der Laufzeit einem Marktwertänderungsrisiko. Im Rohstoffbeschaffungsbereich und Kundenbereich haben wir ausschließlich Kontrakte auf Euro-Basis abgeschlossen. Forderungsausfallrisiken begegnen wir durch ein konsequentes, dezentral ausgestaltetes Debitorenmanagement. Darüber hinaus haben wir Versicherungen gegen den Ausfall von Kundenkrediten abgeschlossen. Im Geschäftsjahr 2015 war aufgrund einer Insolvenz eines Kunden ein Forderungsausfall von TEUR 15 zu verzeichnen. Liquiditätsrisiken werden kontinuierlich überwacht und gesteuert. Zur Optimierung der Liquidität haben wir große Teile des Forderungsbestandes der RAPS Fresh GmbH im Rahmen eines Factoringvertrages an ein Kreditinstitut veräußert. Liquiditätsengpässe sind aufgrund der aktuellen finanziellen Lage derzeit nicht ersichtlich. Operativen Risiken, wie längeren Produktionsausfällen oder auch dem Ausfall der IT-Systeme, begegnen wir durch detaillierte Arbeitsanweisungen, effektive Mitarbeiterschulungen, vorbeugende Instandhaltung der Anlagen sowie durch die adäquate Vorhaltung von Vorräten. Das Roh- und Fertigwarenbestandsmanagement wird in enger Zusammenarbeit mit der RAPS-Gruppe und mit Hilfe des SAP-Systems kontinuierlich verbessert. Absatzrisiken begegnen wir durch gezielte strategische Maßnahmen, die die Analyse über die Zukunftsaussichten bestehender und neuer Geschäftsfelder einschließen. Der kontinuierlich hohe Preisdruck auf Zutaten und Wareneinsatzkosten belastet seit Jahren die gesamte Lebensmittelbranche. Wir begegnen dem durch frühzeitige antizyklische Aktivitäten, um so den Trends entgegenzuwirken. Weiterhin kann die anhaltende Finanzkrise in der EU Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben. Existenzbedrohende Restrisiken werden durch einen umfassenden Versicherungsschutz abgedeckt. So werden u.a. eine Produkthaftpflichtversicherung und eine Kreditversicherung unterhalten. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Eintrittswahrscheinlichkeit und der potenziellen finanziellen Auswirkung der ermittelten Risiken und auf Basis der Erkenntnisse der operativen Planung werden zum heutigen Zeitpunkt keine gravierenden Risiken für die zukünftige Entwicklung festgestellt, die einzeln oder in Wechselwirkung mit anderen Risiken die Entwicklung und den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten. 5. PrognoseberichtFür das Geschäftsjahr 2016 werden im Umsatzbereich aufgrund bereits kontrahierter Neuproduktkampagnen wieder moderate Steigerungen im Vergleich zum Jahr 2015 erwartet. Gleichzeitig sehen wir nach wie vor noch keine anhaltende Stabilität in der allgemeinen Wirtschaftslage, so dass die prognostizierte Umsatzentwicklung von einer stabilen Konjunktur abhängig ist. Der kontinuierlich hohe Preisdruck auf Zutaten und Wareneinsatzkosten belastet seit Jahren die gesamte Lebensmittelbranche. Zusätzlich sehen wir auch den Klimawandel sowie den gestiegenen Wohlstand in den Ursprungsländern als Ursache für steigende Rohwarenpreise und geringere Rohwarenverfügbarkeiten. Wir haben diese Tendenzen bei unseren weiteren Planungen und Einkaufsaktivitäten zusammen mit unserer Konzernobergesellschaft für 2016 berücksichtigt und versuchen durch frühzeitige antizyklische Aktivitäten den Trends entgegenzuwirken. Es ist daher davon auszugehen, dass auch die Rohertragsmarge nicht auf dem aktuellen Niveau gehalten werden kann. Nach unserer aktuellen Einschätzung wird das EBIT für 2016 nach wie vor durch Abschreibungen und durch Finanzierungskosten für die Betriebserweiterung belastet sein. Es ist dennoch mit einem im Vergleich zum Jahr 2015 wieder leicht verbesserten EBIT zu rechnen, da einige attraktive Neugeschäfte akquiriert werden konnten.
Versmold, den 11. April 2016 Maria-Johanna Schaecher Bilanz zum 31. Dezember 2015Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2015I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussGrundsätzliche Angaben Die Gesellschaft ist eine mittelgroße GmbH im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 Abs. 2 und Abs. 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter, d.h. abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 150,- betragen und EUR 410,- (ohne Umsatzsteuer) nicht überschreiten, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand berücksichtigt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden grundsätzlich mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Unfertige Erzeugnisse und fertige Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne), angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Kosten für die Erstverpackung einbezogen. Fremdkapitalzinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, wurden durch eine angemessene Abwertung berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei unverzinslichen und niedrig verzinslichen Forderungen erfolgt der Bilanzansatz mit dem Barwert. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden in voller Höhe wertberichtigt. Das allgemeine Forderungsrisiko wird durch Pauschalwertberichtigungen unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit ausreichend berücksichtigt. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden jeweils monatsgenau berechnet und mit entsprechenden Werten angesetzt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken ausreichend berücksichtigt. Die Rückstellungsbeträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß § 253 Abs. 2 HGB grundsätzlich abgezinst. Auf die Abzinsung im Geschäftsjahr 2015 wurde auf Grund von Unwesentlichkeit verzichtet. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nominalwert angesetzt. Die Umrechnung von Erträgen und Aufwendungen, die auf fremde Währung lauten, erfolgte zum Zeitpunkt ihres Entstehens zum jeweiligen gültigen Devisenkassakurs. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden bei einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem diesem Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Darin sind, ausgehend von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen, Zuschreibungen und Abschreibungen des Geschäftsjahrs sowie die Abschreibungen in ihrer gesamten Höhe gesondert aufgeführt. 2. Vorratsvermögen Für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit einer gleich bleibenden Menge und einem gleich bleibenden Wert wurde in Höhe von TEUR 86 (Vorjahr: TEUR 87) ein Festwert gebildet. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 8) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände besitzen eine Laufzeit von unter einem Jahr. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit erstrangigen Grundschulden der Betriebsimmobilie in Versmold besichert. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 2.683 (Vorjahr: TEUR 1.683) enthalten. Diese beinhalten Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.683 (Vorjahr: TEUR 1.683). Die übrigen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr der Gesellschaft. IV. Gewinn- und VerlustrechnungIn den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 55 (Vorjahr: TEUR 22) enthalten. Diese resultieren im Wesentlichen aus Auflösungen für Rückstellungen, Mehrerlösen aus Anlagenabgängen, einer Lieferantenbonuszahlung sowie einer Energiesteuererstattung. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 6), die im Wesentlichen aus Mindererlösen aus Anlagenabgängen sowie aus Abweichungen zu im Vorjahr gebildeten Rückstellungen bestehen. In den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen des Jahres 2015 sind keine Erträge bzw. Aufwendungen aus Fremdwährungsumrechnung enthalten. Im Vorjahr betrugen die Erträge bzw. Aufwendungen aus der Fremdwährungsumrechnung TEUR 14 bzw. TEUR 15. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind sonstige Steuern in Höhe von TEUR 20 (Vorjahr: TEUR 20) enthalten. V. Derivative Finanzinstrumente/BewertungseinheitenDie Gesellschaft hat die Zinsrisiken aus den extern in Anspruch genommenen Darlehen durch Zinsswaps abgesichert (Mikro-Hedge) und insoweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet. Zur bilanziellen Abbildung der wirksamen Teile der gebildeten Bewertungseinheiten wird die sog. Einfrierungsmethode (kompensatorische Bewertung) angewendet. Die Höhe der Darlehen, die gegen Zinsänderungsrisiken des Euribor abgesichert sind, belaufen sich zum 31. Dezember 2015 auf insgesamt TEUR 4.800. Der Umfang der Absicherung der Grundgeschäfte liegt bei 100 %. Die Marktwerte der derivativen Finanzinstrumente wurden unter Anwendung bankeigener Bewertungsmodelle, die auf der Barwertmethode basieren, ermittelt. Der negative Marktwert dieser Zinssicherungsgeschäfte beträgt per 31. Dezember 2015 TEUR 286. Die gegenläufigen Zahlungsstromänderungen gleichen sich vollständig aus, da Grund- und Sicherungsgeschäft übereinstimmende Parameter (Währung, Laufzeit, Nominalbetrag, Zinstermin und Zinssatz) zu Grunde liegen. Nach der critical term match-Methode kann die Wirksamkeit der Bewertungseinheit damit sowohl retrospektiv als auch prospektiv ermittelt werden. VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und nicht in der Bilanz enthaltene GeschäfteAus Leasingverträgen sowie Dienstleistungsverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in folgender Höhe:
Die Leasingverträge betreffen den Fuhrpark sowie bestimmte Maschinen. In allen Fällen handelt es sich um so genannte Operating-Lease Verträge, die zu keiner Bilanzierung der Objekte bei der Gesellschaft führen. Zur Gewinnung zusätzlicher Liquidität hat die Gesellschaft mit einem Kreditinstitut am 7. Februar 2011/28. Februar 2011 mit Nachträgen einen Factoringvertrag in Höhe von 1,8 Mio. EUR abgeschlossen. In den Factoringvertrag werden grundsätzlich alle in- und ausländischen - mit Ausnahme explizit ausgeschlossener - Forderungen einbezogen. Das Forderungsmanagement wird weiterhin von der RAPS Fresh GmbH durchgeführt. Zum 31. Dezember 2015 waren Forderungen in Höhe von TEUR 898 (Vorjahr: TEUR 885) abgetreten. VII. Sonstige Pflichtangaben1. Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 46 (Vorjahr: 48) Mitarbeiter beschäftigt, davon waren 27 (Vorjahr: 26) gewerbliche Arbeitnehmer und 19 (Vorjahr: 22) Mitarbeiter im angestellten Verwaltungsbereich. 2.Geschäftsführung:
Die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung unterbleibt aufgrund der Inanspruchnahme der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB. 3. Mutterunternehmen im Sinne des § 285 Nr. 14 HGB ist die RAPS GmbH & Co. KG mit Sitz in 95326 Kulmbach, Adalbert-Raps-Straße 1, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Bayreuth unter HRA 978. 4. Die Angabe des Abschlussprüferhonorars unterbleibt, weil dieses im Konzernabschluss der RAPS GmbH & Co. KG, Kulmbach, enthalten ist.
Versmold, den 11. April 2016 RAPS Fresh GmbH Maria-Johanna Schaecher Anlagespiegel für die Zeit vom 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015
Okay Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB / § 9 Abs. 2, 3 PublG für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der RAPS Fresh GmbH, Versmold, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-,Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Nürnberg, den 11. April 2016 PricewaterhouseCoopers
Marco See, Wirtschaftsprüfer Norbert Heinzelmann, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 wurde am 30. Juni 2016 festgestellt. |
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