JgenCy Project GmbHLiquidiert

Römerstraße 112, 85609 Aschheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 139381
Eingetragen
12.10.2001
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareEntwicklung und Programmierung von Internetpräsentationen
Gegenstand
Begleitung von internet-basierten Softwareprojekten durch den Transfer von Know-how der Informatik zum Kunden, insbesondere aus den Teilbereichen Software Engineering Process, objektorientierte Modellierung und Programmierung sowie Projektmanagement.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Keichel
seit 3.5.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stefan Keichel
Ulltastraße 16, 85609 Aschheim
12.500 €
50.00%
Rainer Burkhardt
Heidegarten 14, 98693 Martinroda
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

JgenCy Project GmbH

Aschheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 20.275,00 36.857,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.777,00 28.444,50
II. Sachanlagen 2.498,00 8.412,50
B. Umlaufvermögen 229.474,03 202.977,34
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 215.555,68 177.021,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 100.000,00 100.000,00
II. Wertpapiere 3.644,50 4.397,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.273,85 21.557,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 853,22 705,23
Bilanzsumme, Summe Aktiva 250.602,25 240.539,57

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 114.733,48 160.779,52
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -6.250,00 -6.250,00
2. eingefordertes Kapital 18.750,00 18.750,00
II. Verlustvortrag 3.970,48 -78.608,86
III. Jahresüberschuss 99.953,96 63.420,66
B. Rückstellungen 66.326,81 34.160,32
C. Verbindlichkeiten 69.541,96 45.599,73
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 69.541,96 45.599,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 250.602,25 240.539,57

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses (§§ 267, 274 a, 276 und 288 HGB) wird Gebrauch gemacht.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 Abs. 2 und 3 und 275 Abs. 2 HGB sowie § 42 GmbHG; die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Der Anlagespiegel sowie der Kontennachweis sind beigefügt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB).

Der Anhang wird nach den Bestimmungen der §§ 284 ff. HGB auf der Basis der für "Kleine Kapitalgesellschaften" geltenden Vorschriften gefertigt.

Der Jahresabschluss ist gem. §§ 325 ff. HGB offen zu legen.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der generellen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256a HGB sowie - soweit zutreffend - unter Berücksichtigung der besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 270 - 274 HGB) aufgestellt.

Die Bewertung erfolgt unter der Prämisse der Unternehmensfortführung (going concern). Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet, wobei das Vorsichtsprinzip beachtet ist.

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über € 410 entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Ausfallrisiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die Pauschalwertberichtigung beträgt 1% der Netto - Forderungen aus dem Inland.

Fremdwährungsforderungen und - verbindlichkeiten werden im Entstehungszeitpunkt mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Im Zahlungszeitpunkt wird der Zahlungseingang oder -ausgang in fremder Währung mit dem Devisenkassamittelkurs in EURO umgerechnet (§ 256 a HGB).

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256 a HGB bewertet (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB).

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt (§ 274 Abs. 1 Satz 3 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Die flüssigen Mittel (Bank- und Kassenguthaben) sind mit den Nominalwerten ausgewiesen (§ 253 Abs. 1 HGB).

III. Angaben zur Bilanz

1. Aktiva

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagespiegel) ist beigefügt (Anlage IV). Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 HGB).

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 100.000,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: € 100.000,00). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind antizipative Forderungen in Höhe von EURO 421,60 (Vj. 251,10 €) enthalten, diese betreffen erst im Folgejahr abzugsfähige Vorsteuer.

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 106.168,19 (Vorjahr: € 101.176,75).

Bei der Bewertung der sonstigen Wertpapiere wurde das strenge Niederstwertprinzip sowie das Wertaufholungsgebot beachtet.

2. Passiva

Das gezeichnete Kapital entspricht den gesellschaftsvertraglichen Bestimmungen bzw. den Beschlüssen der Gesellschafterversammlung.

Alle Verbindlichkeiten sind somit kurzfristig (Restlaufzeit bis 1 Jahr) und nicht durch Grundpfandrechte gesichert. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt EURO 0,00. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EURO 0,00.

Haftungsverhältnisse (Eventualverbindlichkeiten) bestanden für Bankavale in Höhe von 0,00 Euro.

V. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Stefan Keichel, Diplom - Informatiker

Herrn Dr. Rainer Burkhardt, Diplom - Informatiker

Beide Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Kredite wurden an Mitglieder des Geschäftsführungsorgans in Höhe von 100.000 EURO gewährt, der Zinssatz beträgt 6,0 % p.a.:

01.01.2011 Anfangsbestand 100.000,00 €
Zugang 1.176,75 €
Rückzahlungen 1.176,75 €
31.12.2011 Zugang 6.168,19 €
31.12.2011 Endstand 106.168,19 €

Empfänger war Dr. Rainer Burkhardt. Die Laufzeit ist unbestimmt. Sicherheiten wurden der Gesellschaft nicht gewährt.

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 106.168,19 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 101.176,75 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.12.2012 festgestellt.

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