Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 4973
Eingetragen
1.7.2004
Branche
Herstellung von Arbeits- und BerufsbekleidungHerstellung von sonstiger Bekleidung und Bekleidungszubehör a. n. g.Herstellung von Oberbekleidung für Damen und Mädchen
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Bekleidung sowie von Dekorationen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Karl Rundholz
seit 27.12.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wachtendonk
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Studio Rundholz GmbH

Wachtendonk

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 26.994,00 39.788,00
II. Sachanlagen 2.423.602,36 2.758.313,36
III. Finanzanlagen 524.821,10 447.898,02
2.975.417,46 3.245.999,38
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 3.131.957,47 3.296.048,62
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.613.170,52 5.168.744,94
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 12.534.514,13 11.320.568,39
21.279.642,12 19.785.361,95
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 446.389,70 91.251,05
24.701.449,28 23.122.612,38

PASSIVA

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 20.073.116,59 18.756.692,30
III. Jahresüberschuss 1.655.667,66 1.316.424,29
21.753.784,25 20.098.116,59
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.231.730,21 1.394.963,33
C. VERBINDLICHKEITEN 1.715.934,82 1.629.532,46
24.701.449,28 23.122.612,38

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

2023 Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Rohergebnis 8.656.794,25 8.493.386,72
- davon aus der Währungsumrechnung: EUR 97.558,80 (Vj.: EUR 364.013,69)
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.540.714,72 2.544.851,11
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 417.997,02 416.971,25
und für Unterstützung 2.958.711,74 2.961.822,36
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 504.459,98 515.829,09
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.969.964,20 3.104.183,07
- davon aus der Währungsumrechnung: EUR 113.793,45 (Vj .: EUR 428.342,72)
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 325.662,41 60.106,84
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 2.862,69 4.470,35
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 889.976,39 645.754,06
8. Ergebnis nach Steuern 1.656.481,66 1.321.434,63
9. Sonstige Steuern 814,00 5.010,34
10. Jahresüberschuss 1.655.667,66 1.316.424,29

Anhang für 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Studio Rundholz GmbH mit Sitz in Wachtendonk ist im Handelsregister beim Amtsgericht Kleve unter der Nummer HRB 4973 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde unter Beachtung der Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRuG) erstellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend der Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren), bewertet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Die Abschreibungen werden unverändert nach der linearen Abschreibungsmethode entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bemessen. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens gemäß § 6 Abs. 2 EStG werden sofort abgeschrieben.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert.

Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich angemessener Gemeinkosten angesetzt. Um Risiken der Verwertbarkeit abzudecken, werden angemessene Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert bewertet.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, die ursprünglich auf fremde Währungen lauten, werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gemäß § 256a HGB bewertet.

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens für das laufende Geschäftsjahr ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen folgende Gesellschaften:

die im Geschäftsjahr 2014 mit einem Eigenkapital von CHF 20.000 gegründete Rundholz GmbH, Bern/Schweiz. Die Tochtergesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 ein Jahresergebnis von CHF 28.886 erzielt, sie weist zum 31. Dezember 2023 ein Eigenkapital von CHF 203.591 aus.

die im Geschäftsjahr 2016 mit einem Eigenkapital von SEK 25.000 gegründete Rundholz AB, Göteborg/Schweden. Die Tochtergesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 ein Jahresergebnis von SEK -304.138 erzielt, sie weist zum 31. Dezember 2023 ein Eigenkapital von SEK -329.895 aus.

die im Geschäftsjahr 2019 mit einem Eigenkapital von EUR 25.000 gegründete Rundholz SARL, Paris/Frankreich. Die Tochtergesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 ein Jahresergebnis von EUR 267.639 erzielt, sie weist zum 31. Dezember 2023 ein Eigenkapital von EUR 12.500 aus.

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben T€ 28 (Vorjahr: T€ 25) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von T€ 4.007 (Vorjahr: T€ 3.884) enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Tantiemen sowie Kosten für ausstehende Eingangsrechnungen.

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von T€ 250 (Vorjahr: T€ 473) sowie gegenüber dem Gesellschafter von T€ 66 (Vorjahr: T€ 40) enthalten.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Umsatzerlöse wurden im Geschäftsjahr zu rund 37 % im Inland erzielt.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Miet- und Frachtkosten sowie vertriebsabhängige Kosten.

V. Sonstige Pflichtangaben

Die Gesellschaft hat für eine begrenzte Anzahl von Gegenständen der Betriebs- und Geschäftsausstattung Leasingverträge abgeschlossen. Die daraus resultierenden Verpflichtungen in den nächsten Jahren liegen im betriebsüblichen Rahmen.

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 57 Angestellte.

Als Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Carsten Rundholz, Kaufmann, im Handelsregister eingetragen. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Wachtendonk, den 8. Mai 2025

Carsten Rundholz

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Software 224.024,08 10.870,00 0,00 234.894,08
SACHANLAGEN
Grundstücke und Bauten 144.210,74 0,00 0,00 144.210,74
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.088.832,23 146.084,98 22.309,23 7.212.607,98
7.233.042,97 146.084,98 22.309,23 7.356.818,72
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 447.898,02 76.923,08 0,00 524.821,10
7.904.965,07 233.878,06 22.309,23 8.116.533,90
ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023 Zuführungen Abgänge 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Software 184.236,08 23.664,00 0,00 207.900,08
SACHANLAGEN
Grundstücke und Bauten 48.897,74 9.619,00 0,00 58.516,74
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.425.831,87 471.176,98 22.309,23 4.874.699,62
4.474.729,61 480.795,98 22.309,23 4.933.216,36
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
4.658.965,69 504.459,98 22.309,23 5.141.116,44
BUCHWERTE
31. Dez. 2023 31. Dez. 2022
EUR EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Software 26.994,00 39.788,00
SACHANLAGEN
Grundstücke und Bauten 85.694,00 95.313,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.337.908,36 2.663.000,36
2.423.602,36 2.758.313,36
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 524.821,10 447.898,02
2.975.417,46 3.245.999,38

Lagebericht für 2023

A. Wirtschaftsbericht

I. Entwicklung und Lage der Branche

Der Modeeinzelhandel konnte im Nach-Corona-Jahr wieder Wachstum generieren. Der Wegfall sämtlicher Zutrittsbeschränkungen machte sich im stationären Modehandel positiv bemerkbar.

II. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2023

Zur Steuerung und für die kurz- und mittelfristige Planung der Gesellschaft werden verschiedene finanzielle Leistungsindikatoren herangezogen, die wichtigsten sind Umsatzlöse und das Jahresergebnis.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der Studio Rundholz GmbH weist einen von der Geschäftsleitung erwarteten erneuten Umsatzanstieg (8,2 %) aus. Gleichzeitig stiegen die Kosten des Wareneinsatzes als Folge der globalen Krisen leicht überproportional um etwas mehr als 10 % zum Vorjahr.

Die Personalkosten blieben nahezu unverändert, während sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen als Folge reduzierter Instandhaltungsaufwendungen geringfügig um 4,3 % verringerten. Die gestiegenen Zinserträge (T€ 266) und die höheren ergebnisabhängigen Ertragsteuern (T€ 244) hatten kumuliert betrachtet nur eine unwesentliche Auswirkung auf das Jahresergebnis. Insgesamt konnte der Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahr um T€ 339 auf T€ 1.656 gesteigert werden. Die Geschäftsleitung ist mit diesem Ergebnis zufrieden.

III. Lage des Unternehmens

Aufgrund laufender Abschreibungen ergab sich im Geschäftsjahr ein Rückgang beim Sachanlagevermögen. Das Umlaufvermögen stieg um T€ 1.494. Dabei stand dem stichtagsbedingten Rückgang bei den Vorräten (- T€ 164) ein Anstieg bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen (+ T€ 444) und bei den liquiden Mitteln (+ T€ 1.214) gegenüber. Der Anstieg bei den liquiden Mitteln steht in direktem Zusammenhang mit dem erzielten Jahresüberschuss, da wie in der Vergangenheit auch im Berichtsjahr keine Gewinnausschüttungen beschlossen wurden.

Unsere Finanzlage ist sehr stabil. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Liquiditätslage der Gesellschaft ist zufriedenstellend.

Unser Eigenkapital ist auf T€ 21.754 gestiegen, zum Bilanzstichtag ergab sich eine Eigenkapitalquote von 88,1 % (im Vorjahr: 86,9 %).

Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden.

IV. Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft betreibt in Antwerpen/Belgien einen Store, der als Zweigniederlassung geführt wird. Die Ergebnisse dieser Betriebsstätte sind in den vorliegenden Jahresabschluss einbezogen worden.

B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war das Geschäftsjahr 2024 bereits abgeschlossen. Die globalen Krisen und die volatile politische Situation führten zu einem Nachfragerückgang, sowohl auf Händler- als auch auf Konsumentenseite. Die Zurückhaltung im Vorordergeschäft ist spürbar. Demzufolge geht die Geschäftsleitung für das Jahr 2024 von leicht rückläufigen Umsätzen sowie einem entsprechend sinkenden Jahresergebnis aus.

II. Risikobericht

1. Allgemeiner Risikobericht

Authentizität, Kreativität und Qualität sind unsere Prämissen. Unsere Kunden danken es uns durch ihr hohes Maß an Vertrauen und Ihrer Identifikation mit unserer Marke. Unser Bestreben ist es, dem Anspruch unserer Kunden jedes Jahrs aus Neue gerecht zu werden.

Sowohl auf Kunden- als auch auf Lieferantenseiten setzen wir primär auf langjährige Partnerschaften. Jedoch gerade im Hinblick auf die Weiterentwicklung unseres Unternehmens setzen wir auch gezielt auf neue Kooperationen.

Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, reduzieren wir durch die Nutzung von Fremdwährungskonten und Devisenfixierungen.

2. Spezieller Risikobericht

Unsere Liquiditätslage ist zufriedenstellend, so dass Engpässe nicht zu erwarten sind. Verbindlichkeiten begleichen wir generell innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen.

Unsere Forderungsausfälle bewegen sich auf niedrigem Niveau. Zum Geschäftserfolg unserer Stammkunden können wir mit unseren Produkten positiven Einfluss nehmen. Generell sichern wir uns über eine Kreditversicherung ab. Nicht versicherte Kunden müssen grundsätzlich Vorkasse leisten.

Durch unser eigenes Debitorenmanagement stehen wir stets in engem Kontakt mit unseren Kunden. Aufgrund der persönlichen Kommunikation entwickeln wir bei Liquiditätsengpässen unserer Kunden im Rahmen langjähriger Partnerschaften individuelle Lösungen.

III. Prognosebericht

Wir sind ein weltweit agierendes Unternehmen auf der Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebsseite. Globale Krisen können unsere Geschäftsentwicklung negativ beeinflussen, so dass verlässliche Prognosen gerade in der jetzigen Zeit schwierig zu erstellen sind. Durch Innovationen in vielen Bereichen unserer Wertschöpfungskette gilt es für uns, Risiken zu minimieren.

Der stetige Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit unseren Stammkunden sowie die Bindung neuer, langjähriger Kunden lässt uns weiterhin positiv in die Zukunft blicken.

Wir gehen davon aus, dass wir auch zukünftig immer in der Lage sein werden, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

 

Wachtendonk, im Mai 2025

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Studio Rundholz GmbH, Wachtendonk

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Studio Rundholz GmbH, Wachtendonk, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Studio Rundholz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit §317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 23. Mai 2025

BTS Brune Timmer Schlüter GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Zander, Wirtschaftsprüfer

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