Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 109642
Eingetragen
20.9.2017
Branche
Großhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und LeuchtenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Holz, Baustoffen, Anstrichmitteln und Sanitärkeramik, ohne Spezialisierung auf eine der Produktgruppen
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit Dekorationsund Renovierungsprodukten sowie Wandund Bodenbelägen, jeweils für den Innenund Außenbereich, mit Möbeln und Innenausstattungsprodukten, Sanitärprodukten, Gartenartikeln sowie Produkten für den Bastelbedarf und allen Produkten für den Bau-, Heimwerker- und Gartenbedarf. Die Produktion und der Verkauf von Rohstoffen sowie allen fertigen und halbfertigen Produkten im Zusammenhang mit dem vorbezeichneten Handel. Die Produktion und der Verkauf von Gussformen für alle Arten von Materialien.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Yves Algan
seit 20.9.2017
Geschäftsführer
Moktar Mejladi
seit 20.9.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert66.66% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
DECORS DE FERRYVILLE, Société par actions simplifiéeFRA
33.33%
SOMEFYN, Société civileFRA
33.33%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
DECORS DE FERRYVILLE, Société par actions simplifiée
France
10.000 €
33.33%
SOMEFYN, Société civile
France
10.000 €
33.33%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RESINENCE GmbH

Eschborn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 35.144,00 11.079,00
I. Sachanlagen 35.144,00 11.079,00
B. Umlaufvermögen 1.308.809,41 1.123.564,71
I. Vorräte 576.486,38 307.044,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 618.774,05 676.357,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 113.548,98 140.163,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 17.259,19 10.226,12
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 606.938,75 370.684,20
Summe Aktiva 1.968.151,35 1.515.554,03

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Verlustvortrag 400.684,20 463.664,71
III. Jahresfehlbetrag 236.254,55 -62.980,51
IV. Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 606.938,75 370.684,20
B. Rückstellungen 32.937,58 35.245,79
C. Verbindlichkeiten 1.935.213,77 1.480.308,24
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.840.213,77 1.385.308,24
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 95.000,00 95.000,00
Summe Passiva 1.968.151,35 1.515.554,03

Anhang

Resinence GmbH

Anhang für das Geschäftsjahr 2021

I. Allgemeine Angaben
Die Resinence GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2021 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.
Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesell-schaften mit beschränkter Haftung (GmbHG), des Körperschafts- und Einkommensteuergesetz sowie der Regelungen des Gesellschaftsvertrags der Gesellschaft aufgestellt.
Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden
1. Allgemeine Angaben
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten
Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermö-gens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer ent-sprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbe-ne EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrie-ben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter 150; diese wer-den sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminde-rung vorgenommen.
Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linea-rer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wurde im Wirtschaftsjahr 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 250 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, de-ren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuer-betrag, mehr als € 250 und bis zu € 1.000 betragen, wurde ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmin-dernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit 1. Januar 2009 han-delsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstel-lung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen.
Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus über-durchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaf-fungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden ent-sprechende Abwertungen vorgenommen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Ein-bringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorge-nommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.
3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten
Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwen-digen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu Bilanzposten
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Eigenkapital
Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt 30.000,00 €.

Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
IV. Sonstige Angaben
Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr 2021 waren 14 Arbeitnehmer beschäftigt.
Geschäftsführung
Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2021
Herr Yves Algan, Bad-Soden - Deutschland
Herr Moktar Mejladi, Cepoy - Frankreich
Gewinnverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust von T€ 636, der sich aus dem Jahresfehl-betrag von T€ 236 und dem Verlustvortag von T€ 400 ergibt, auf neue Rechnung vorzutragen.
Resinence GmbH

Eschborn, den 21. Juni 2022

____________________________ _________________________
Yves Algan Moktar Mejladi

sonstige Berichtsbestandteile

Eschborn, 21.06.2022
gez. Yves Algan, Geschäftsführer gez. Moktar Mejladi, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2022 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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