Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 705534
Eingetragen
12.2.2004
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von sonstigen harten Stoffen
Gegenstand
Die Herstellung von, der Handel mit und der Vetrieb von Erzeugnissen aus Metall, Kunststoff und anderen Werkstoffen sowie die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der kaufmännischen Buchführung und von Ingenieurs - Dienstleistungen im Bereich des Maschinenbaus. Das Unternehmen ist befugt, alle Leistungen zu erbringen, die dem vorgenannten Gesellschaftszweck dienen und für die eine behördliche Konzession oder Erlaubnis nicht notwendig ist. Soweit eine behördliche Konzession oder Erlaubnis notwendig ist, wird das Unternehmen soweit möglich die entsprechende Konzession oder Erlaubnis vor Auftragsannahme beantragten bzw. einholen. Sollte die entsprechende Konzession oder Erlaubnis nicht erteilt werden können, werden die entsprechenden Arbeiten an Subunternehmer vergeben, die über die entsprechenden Qualifikationen verfügen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

JMS - GmbH Metall- und Kunststofferzeugnisse

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 30.902,70 42.572,09
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.325,50 4.463,38
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.577,20 38.108,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 30.902,70 42.572,09

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 24.432,51 26.063,28
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.063,28 3.240,53
III. Jahresfehlbetrag 1.630,77 2.177,25
B. Rückstellungen 3.300,00 2.100,00
C. Verbindlichkeiten 3.170,19 14.408,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 30.902,70 42.572,09

Anhang

Grundsätze und Methoden zum Jahresabschluss

Formelle Grundsätze

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn - und Verlustrechnung wurde, wie in den Vorjahren, die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs.2 HGB gewählt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen der Steuergesetze zu beachten.

Anstatt eines Kontennachweises mit Erläuterungen im Anhang wurde ein Erläuter-ungsbericht mit Anlagen erstellt.

Materielle Grundsätze

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Finanzanlagen, Wertpapiere sowie Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu Anschaffungskosten bewertet: Ausleihungen zum Nennwert. Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Anteilige Verwaltungskosten wurden nicht aktiviert. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken einzeln bewertet und mit dem Nominalwert angesetzt. Ebenso die flüssigen Mittel.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Betriebsgröße

Die Betriebsgröße nach § 267 HGB hat wesentlichen Einfluss auf die Berichts- und Prüfungspflicht der Kapitalgesellschaft. Die Berichtsfirma zeigt folgende Größenmerkmale auf (Beträge in EUR):

  2011 2010 2009
Anzahl der Arbeitnehmer 1,00 1,00 1,00
Umsatzerlöse 0,00 0,00 0,00
Bilanzsumme 30.902,70 42.572,09 46.485,74

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Jan Schlottermüller

Herrn Martin Schlottermüller

Sonstiges

Da die Bewertung nach handelsrechtlichen Vorschriften zum selben Ergebnis wie die Bewertung nach steuerrechtlichen Vorschriften führt, wurde eine Steuerbilanz erstellt.

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