Schmidt
& Schmidt GmbH
Olsberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2023
EUR |
31.3.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
174.111,57 |
164.757,57 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
3.894,00 |
10.187,00 |
| II.
Sachanlagen |
170.217,57 |
154.570,57 |
| B.
Umlaufvermögen |
2.147.352,63 |
1.976.469,99 |
| I.
Vorräte |
535.903,41 |
443.308,16 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
232.260,36 |
297.085,39 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.379.188,86 |
1.236.076,44 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
11.920,00 |
12.056,00 |
| Summe
Aktiva |
2.333.384,20 |
2.153.283,56 |
Passiva
|
|
31.3.2023
EUR |
31.3.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.274.111,68 |
1.197.006,04 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
1.031.006,04 |
1.015.015,85 |
| III.
Jahresüberschuss |
217.105,64 |
155.990,19 |
| B.
Rückstellungen |
698.628,13 |
677.497,08 |
| C.
Verbindlichkeiten |
360.644,39 |
278.780,44 |
| Summe
Passiva |
2.333.384,20 |
2.153.283,56 |
1. Anhang
1.1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
sowie unter Beachtung der Generalnorm, ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Gesellschaft zu vermitteln, aufgestellt.
Registerbericht
Die Schmidt & Schmidt GmbH hat ihren Sitz in
59939 Olsberg, Elleringhauser Straße 38 und ist
eingetragen im Handelsregister Amtsgericht Arnsberg, HRB
3647.
1.2. Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.
Anlagevermögen
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die
planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als
Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.
Die Gegenstände des Sachanlagevermögens
wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten
abzüglich planmäßiger Abschreibung
bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevemögen sowohl degressiv als auch linear
vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur
linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis EUR 800 wurden im Erwerbsjahr
voll abgeschrieben.
Umlaufvermögen
Die unfertigen Erzeugnisse werden zu
durchschnittlichen Anschaffungs- und Herstellungskosten in
Anlehnung an den Bautenzustand zum Bilanzstichtag bewertet.
Die Bewertung der fertigen, nicht abgerechneten Arbeiten
sind mit Hilfe der nach dem Bilanzstichtag erteilten
Schlussrechnung retrograd betragsmäßig durch den
Geschäftsführer aufgestellt worden. Erhaltene
Anzahlungen werden in Höhe des Nettobetrages von den
Vorräten offen abgesetzt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetz. Erkennbare Einzelrisiken
wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch
nicht veranlagte Steuern des Geschäftsjahres und zu
erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
1.3. Sonstige Pflichtangaben
Zahl der Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer
beträgt:
Angaben zu den Mitgliedern der
Geschäftsführung
|
Geschäftsführung: |
Name |
seit |
|
Sigrid Schmidt |
19.10.2018 |
|
Marius Schmidt |
31.03.2021 |
|
Katharina Schmidt |
19.10.2018 |
Olsberg, den 23. April
2024
.................................................................................(Sigrid
Schmidt, Geschäftsführer)
.................................................................................(Katharina
Schmidt, Geschäftsführerin)
.................................................................................(Marius
Schmidt, Geschäftsführerin)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am 23.4.2024.
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