a & d Consult GmbHLiquidiert

10318 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 86161
Eingetragen
16.7.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungHerstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Gegenstand
Die Forschung und Entwicklung, Projektierung und Produktion von Kommunikationssystemen sowie deren Vertrieb; die Durchführung von Schulungen für Unternehmen sowie deren Beratung und Betreuung bei der Entwicklung und Durchführung von nationalen und internationalen Projekten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

a & d Consult GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.345,00 1.903,00
I. Sachanlagen 1.345,00 1.903,00
B. Umlaufvermögen 94.744,85 139.548,90
I. Vorräte 32.497,66 3.780,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 55.131,34 128.454,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.115,85 7.314,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 823,79 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 96.913,64 141.451,90

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 36.298,69 8.427,14
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 16.572,87 -18.311,48
III. Jahresüberschuss 27.871,56 -34.884,34
B. Rückstellungen 3.531,86 3.706,60
C. Verbindlichkeiten 57.083,09 129.318,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 96.913,64 141.451,90

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Anlagewerte wurden nicht erworben .

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Vorräte

Es bestanden zum keine Vorräte.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Eine Betriebsaufspaltung bestand nicht.

Allgemeines

Es existieren keine Vermögensgegenstände bzw. Schulden die gemäß § 265 Abs. 3 HGB zu anderen Bilanzpositionen zugehörig sind.

Aktivposten

Forderungen an Gesellschafter gemäß § 42 Abs. 3 GmbH bestehen nicht.

Forderungen gegen Personal bestehen in Höhe von 131,29 Euro.

Ein Abgrenzungsposten für latente Steuern gemäß § 274 Abs.2 S. 2 HGB war nicht zu bilden.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Sonderposten mit Rücklagenanteil wurden nicht gebildet.

Rückstellungen

Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen oder latente Steuern waren nicht zu bilden.

Verbindlichkeiten

Es bestanden keine Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter.

Sonstige Verbindlichkeiten resultieren aus eine Betriebsprüfung und betreffen Sozialversicherungsbeiträge.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Trutt Werner Geschäftsführer allein

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 20.09.2012 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt.

Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschluss 2011

Berlin, 20.09.2012

Werner Trutt

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