Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 3988
Eingetragen
6.4.2005
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Bau- und Baustoffmaschinen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Baustoffen und ähnlichen Produkten.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Sylvi Bierholdt
seit 6.4.2005
Geschäftsführer
Wolfgang Bierholdt
seit 6.4.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bierholdt GmbH

Schleife

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 182.255,00 205.085,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 1.142,00
II. Sachanlagen 182.248,00 203.943,00
B. Umlaufvermögen 302.681,63 315.570,16
I. Vorräte 163.576,35 149.313,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 136.426,24 164.442,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.679,04 1.814,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.672,15 1.672,15
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 584.580,03 530.933,30
E. sonstige Aktiva 1.291,05 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.072.479,86 1.053.260,61

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 556.497,89 362.881,94
III. Jahresfehlbetrag 53.646,73 193.615,95
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 584.580,03 530.933,30
B. Rückstellungen 288.605,08 251.198,08
C. Verbindlichkeiten 783.874,78 802.062,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.072.479,86 1.053.260,61

Anhang Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bierholdt GmbH, Gewerbegebiet 1, 02959 Schleife

Inhaltsverzeichnis

Bilanz zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

  EUR Geschäftsjahr 2010
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00  
II. Sachanlagen 182.248,00 182.255,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 163.576,35  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 136.426,24  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.679,04 302.681,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.672,15
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   584.580,03
Sonstige Aktiva   1.291,05
Summe AKTIVA   1.072.479,86

Passiva

   
  EUR Geschäftsjahr 2010 EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59  
II. Jahresfehlbetrag -53.646,73  
III. Verlustvortrag auf neue Rechnungen -556.497,89 -584.580,03
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   584.580,03
    0,00
B. Rückstellungen   288.605,08
C. Verbindlichkeiten   783.874,78
Summe PASSIVA   1.072.479,86

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

II. Bilanzierungsmethoden

III. Bewertungsmethoden

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

II. Aktivposten

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

IV. Rückstellungen

V. Verbindlichkeiten

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

D. Sonstige Verpflichtungen

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von den Gliederungsgrundsätzen wurde im Vergleich zum Vorjahr nicht abgewichen.

Von der Darstellungsstetigkeit erfolgte gegenüber dem Basisjahr keine Abweichung.

Betreffende Jahresabschlussposten wurden aus Gründen der Klarheit zusammengefasst und ordnungsgemäß entsprechend der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) gegliedert.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- & Verlustrechnung hat sich im Vergleich zum Basisjahr nicht verändert.

Die Positionen der Bilanz und der Gewinn- & Verlustrechnung bleiben im Hinblick auf die Daten des Bj vergleichbar.

Verbindlichkeiten als Kapitalersatz sind, sofern zutreffend, gemäß HGB ordnungsgemäß gegliedert und ausgewiesen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. und soweit erforderlich nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen, soweit zulässig & notwendig, nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden, sofern zutreffend, als sogenannte "Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter" erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Absatz 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Angaben und Erläuterungen zu Ausleihungen sind am Stichtag nicht zu treffen.

Angaben oder Erklärungen zu Beteiligungen waren am Bilanzstichtag nicht vorzunehmen.

Angaben bezüglich von Wertpapieren des Anlagevermögens sind soweit bekannt bzw. ausgewiesen worden, nicht vorzunehmen.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, wurde auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde insoweit ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch entsprechende Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zu ihrem höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen wurden nach gemäß versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 6 % p. a. bilanziert.

Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

e Werte, die nach Art. 28 Abs. 3 EGHGB nicht bilanzierte Anwartschaften aus Pensionszusagen betreffen und die vor dem 01.01.1987 erteilt worden sind, lagen am Bilanzstichtag nicht vor.Soweit erforderlich wurden Fremdwährungsverbindlichkeiten zu Wechselkursen am Entstehungstag angesetzt, soweit ein höherer Briefkurs am Bilanzstichtag nicht eine Höherbewertung der Fremdwährungsverbindlichkeiten erforderte.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Angaben sowie Erläuterungen zu der Mitzugehörigkeit von Schulden und/oder Vermögensgegenständen zu anderen Bilanzposten (§ 265 Absatz 3 Satz 1 HGB) sind im BZR nicht vorzunehmen.

Aktivposten

Ein entgeltlich erworbener Firmen- und/oder Geschäftswert liegt im Berichtszeitraum nicht vor.

Angaben und Erklärungen über Forderungen gegenüber Gesellschaftern (i. S. des § 42 Absatz 3 GmbHG) waren nicht zu treffen.

Erläuterungen bzw. Angaben, nach denen der nach steuerlichen Vorschriften zu ermittelnde Gewinn niedriger oder höher gewesen ist, als das handelsrechtliche Ergebnis (§ 274 Absatz 2 Handelsgesetzbuch), sind vorzunehmen.

Diesbezügliche aktivische Rechnungsabgrenzungsposten für latente Steuern sind im BZR nicht auszuweisen.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Angaben oder Erläuterungen gemäß § 274 Abs. 2 Handelsgesetzbuch (HGB) zu passiven RAP bzw. latenten Steuerrückstellungen sind nicht zu treffen gewesen.

Angaben und Erläuterungen hinsichtlich der in anderen Rücklagen eingestellten Beträge aus Wertaufholungen & aus in der Handelsbilanz nicht mehr zulässigen steuerlichen SoPo (§ 29 Abs. 4 S. 2 GmbHG) waren nicht vorzunehmen.

Angaben zu Sonderposten, einschließlich solcher mit Rücklageanteil (§ 273 Absatz 2 HGB), sind zu treffen.

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen wurden gebildet, nach den Vorschriften des HGB ordnungsgemäß gegliedert und ausgewiesen.

Rückstellungen gemäß § 274 Absatz 1 Satz 1 Handelsgesetzbuch (HGB) waren nicht zu bilden und abzugrenzen.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode im Wege des Teilwertverfahrens ermittelt.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Zinssatz 6,00 p. a. %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen   %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 G  

Nicht passivierte Rückstellungen für laufende Pensionen; Anwartschaften auf Pensionen oder ähnlichen Verpflichtungen (Artikel 28 Absatz 2 EGHGB) waren nicht zu bilden.

Verbindlichkeiten

Angaben und Erläuterungen zu Schuldposten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Absatz 3 GmbHG) sind vorschriftsgemäß gebildet, gegliedert und ausgewiesen worden.

Angaben und Erklärungen hinsichtlich Saldierungsgebot - Verrechnung von Schuldposten und Vermögensgegenständen (§§ 285 Nr. 24; 314 Abs. 1 Nr. 17 HGB), sind soweit zutreffend, vorgenommen worden.

Angaben bzw. Erläuterungen zu Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr.1a HGB), sind soweit zutreffend; erfolgt.

Angaben zu Gesamtbeträgen von Schulden, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, waren im BZR nicht zu treffen.

Angaben und Erläuterungen zu Bewertungseinheiten (§ 254 Handelsgesetzbuch) entfielen im BZR.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft hat zum Zweck periodengerechter Abgrenzung bzw. Gewinnermittlung über Eventualverbindlichkeiten keine Angaben und Erläuterungen zu treffen.

Am Abschlussstichtag bestanden, soweit bekannt, folgende Haftungsverhältnisse:

Bezeichnung EUR
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 0
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Bierholdt Sylvi Geschäftsführer Lt. Satzung Spremberger Straße 52 02959 Schleife

Sonstige Verpflichtungen

Der Jahresabschluss wurde noch nicht gebilligt, genehmigt und festgestellt.

Der Geschäftsführung wurde noch keine Entlastung erteilt.

Gemäß Vorschlag der Geschäftsführung wird in Kürze die Durchführung eine ordentliche Gesellschafterversammlung einberufen.

Entsprechend dieses Vorschlages soll die Ergebnisverwendung für den BZR vorgenommen werden.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.