Solarpark Speichersdorf Verwaltungsgesellschaft mbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
4 von 5 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Neckar Netze GmbH & Co. KGEsslingen am NeckarJahresabschluss der Neckar Netze GmbH & Co. KG, Esslingen am Neckar für das Geschäftsjahr 2023A. Bilanz der Neckar Netze GmbH & Co. KG, Esslingen am Neckar, zum 31. Dezember 2023
B. Gewinn- und Verlustrechnung der Neckar Netze GmbH & Co. KG, Esslingen am Neckar, vom 01. Januar - 31. Dezember 2023
C. AnhangC.I. AnlagenspiegelNeckar Netze GmbH & Co. KG, Esslingen am Neckar, Entwicklung des Anlagevermögens 2023 (in EUR)
C.II. Allgemeine GrundlagenDie Neckar Netze GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Esslingen am Neckar und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart (Reg.Nr. HRA 727377). Der Jahresabschluss der Neckar Netze GmbH & Co. KG, Esslingen am Neckar (Neckar Netze), zum 31. Dezember 2023 ist entsprechend den Bestimmungen des HGB und den Vorgaben des Gesellschaftsvertrags erstellt und in Euro ausgewiesen. Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Nach dem Gesellschaftsvertrag gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die zur übersichtlicheren Darstellung in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefassten Posten sind im Anhang gesondert aufgeführt und erläutert.Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Die Gesellschaft ist ein verbundenes Unternehmen der Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe (EnBW AG), im Sinne von § 271 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss der Neckar Netze wird in den Konzernabschluss der EnBW AG einbezogen, der im Bundesanzeiger offengelegt wird. Der Konzernabschluss der EnBW AG wird entsprechend § 315e Abs. 1 HGB zu den am Bilanzstichtag verpflichtend in der Europäischen Union anzuwendenden International Financial Reporting Standards (IFRS) des International Accounting Standards Board (IASB) aufgestellt. C.III. Bilanzierung und Bewertung Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, planmäßig abgeschrieben. Zinsen für Fremdkapital sind nicht einbezogen. Die Sachanlagen werden nach der Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Orientierung an den amtlichen AfA-Tabellen abgeschrieben. Bewegliche Vermögensgegenstände werden nach der linearen Methode abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgen die Abschreibungen zeitanteilig (pro rata temporis). Die mit Vertrag vom 15. März 2013 und 24. März 2014 eingebrachten Sachanlagen wurden zu fortgeführten Buchwerten eingebracht und werden unverändert abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG werden aufgrund der untergeordneten Bedeutung aus Vereinfachungsgründen im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung voll aufwandswirksam berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Das Kommanditkapital und die Rücklagen sind zum Nennbetrag angesetzt. Die noch nicht ertragswirksam gewordenen Baukostenzuschüsse (BKZ) wurden überwiegend von Kunden für Investitionen im Strombereich gezahlt. Die Auflösung der vereinnahmten Baukostenzuschüsse erfolgt linear und wird den Umsatzerlösen zugerechnet. Der Auflösungszeitraum entspricht der Nutzungsdauer des bezuschussten Vermögensgegenstandes. Die noch nicht ertragswirksam gewordenen Kapitalzuschüsse wurden für bestimmte Investitionen (u. a. Verlegung von Freilandkabel wegen Straßenbaumaßnahmen; Kostentragung wegen technischer Entflechtung des Verteilnetzes) zweckgebunden durch den Antragsteller bezahlt. Die Auflösung der vereinnahmten Kapitalzuschüsse erfolgt linear und wird unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Der Auflösungszeitraum orientiert sich an der Nutzungsdauer der Investition. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Aufgrund von Bewertungsunterschieden zwischen Handels- und Steuerrecht ergibt sich eine aktive latente Steuer, die mit 13,4 % berechnet wurde. Aufgrund des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 HGB wird dieser Posten nicht aktiviert. C.IV. Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen Die Gliederung des Anlagevermögens und seine Entwicklung gehen aus dem in Punkt C.I dargestellten Anlagenspiegel hervor. (2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um weitergeleitete Ertragszuschüsse der Netze BW in Höhe von 1.727.403,83 €. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich um Steuererstattungsansprüche aus Umsatzsteuer in Höhe von 1.298.087,18 € (Vj. 1.062.345,14 €). Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. (3) Eigenkapital Die Veränderung des Eigenkapitals von 49.711.266,35 € um 224.780,30 € auf 49.936.046,65 € ergibt sich aus der Ausschüttung des Jahresüberschusses 2022 in Höhe von 5.605.276,35 € und dem Jahresüberschuss 2023 in Höhe von 5.830.047,65 €. Die Neckar Netze Verwaltungsgesellschaft mbH, Esslingen am Neckar, ist persönlich haftende Gesellschafterin der Neckar Netze. Das gezeichnete Kapital der Komplementärin beträgt 100.000,00 €. Als Kommanditisten sind zum Bilanzstichtag beteiligt: · Neckar Netze Bündelgesellschaft A GmbH & Co. KG, Esslingen, mit einer Kommanditeinlage von 351.505,00 € (32,38 %) · Neckar Netze Bündelgesellschaft T GmbH & Co. KG, Esslingen, mit einer Kommanditeinlage von 202.100,00 € (18,62 %) · Netze BW GmbH, Stuttgart, mit einer Kommanditeinlage von 531.895,00 € (49,00 %). (4) Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen beinhalten Rückstellungen für Gewerbesteuer von 223.577,51 € (Vj. 152.819,98 €). Die sonstigen Rückstellungen betreffen Rückstellungen für ausstehende Lieferantenrechnungen in Höhe 1.900,00 € (Vj. 16.076,63 €). (5) Verbindlichkeiten
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich im Wesentlichen um Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 16.185,19 € (Vj. 16.039,63 €, des Weiteren gab es im Vorjahr Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Netze BW GmbH in Höhe von 5.351.482,57.) und Verbindlichkeiten aus Konzernclearing gegenüber der EnBW AG in Höhe von 12.465.749,08 € (Vj. 2.537.412,70 €), die Fristigkeit liegt unter einem Jahr. Im Weiteren bestehen Darlehen gegenüber der EnBW AG in Höhe von 32.900.000,00 € (Vj. 17.900.000 €) mit einer Laufzeit von bis zu 3 Jahren. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen aus Verbindlichkeiten gegenüber der Neckar Netze Bündelgesellschaften. Im Berichtsjahr wurde neben dem bestehenden Darlehen in Höhe von 5.000.000,00 € gegenüber der Neckar Netze Bündelgesellschaft A GmbH & Co.KG ein weiteres Darlehen in Höhe von 5.000.000,00 € von den Neckar Netze Bündelgesellschaften aufgenommen, welches sich mit 1.700.000,00€ von der Neckar Netze Bündelgesellschaft A GmbH & Co.KG und mit 3.300.000,00 € von der Neckar Netze Bündelgesellschaft T GmbH & Co.KG aufteilt. Darüber hinaus bestehen Zinsverbindlichkeiten aus diesen beiden Darlehen in Höhe von 28.625,00 €. Die Laufzeit der Darlehen gegenüber den Bündelgesellschaften liegt bei bis zu 3 Jahren. Durch den mit der EnBW AG abgeschlossenen Cash-Pool-Vertrag werden die in das Cash-Pooling-System einbezogenen Konten der Neckar Netze durch einen valutagerechten Saldenübertrag an die EnBW AG glattgestellt. Diese werden valutagerecht seit dem 1. Januar 2023 wie folgt verzinst: Ein Forderungssaldo der Neckar Netze gegenüber der EnBW AG wird auf Basis €STR flat verzinst (im Vorjahr: Eonia-Zinssatz flat, kein negativer Zinssatz möglich), wobei eine negative Verzinsung ausgeschlossen ist. Ein Verbindlichkeitssaldo der Neckar Netze gegenüber der EnBW AG wird auf Basis €STR flat verzinst (im Vorjahr: Eonia-Zinssatz +0,6% Marge; negativer Zinssatz nicht möglich; Zinsminimum +0,6%), wobei eine negative Verzinsung ausgeschlossen ist. Weist der €STR-Zinssatz einen negativen Wert aus, fließt dieser mit dem Wert Null in die Berechnung ein. Die anfallenden Zinsen werden zum Quartalsultimo abgerechnet und kapitalisiert. C.V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (6) Umsatzerlöse
(7) Sonstige betriebliche Erträge Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen handelt es sich um Erträge aus dem Abgang von Sachanlagevermögen in Höhe von 10.208,41 € (Vj. 22.130,60€) sowie aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 627,00 € (Vj. 441,73 €) und um Erträge aus der Auflösung von Kapitalzuschüssen 14.394,60 € (Vj. 14.956,60 €). (8) Abschreibungen Die Position umfasst die planmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen. (9) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Fremdleistungen für Verwaltung in Höhe von 204.235,13 € (Vj. 191.764,29 €) und Prüfungskosten für den Jahresabschluss in Höhe von 14.100,00 € (Vj. 13.300,00 €). Des Weiteren umfassen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen auch Mietaufwendungen in Höhe von 11.688,60 € (Vj. 11.688,60 €), Handelskammerbeiträge in Höhe von 3.874,61 € (Vj. 11.479,96 €) und 8.220,11 € (Vj. 39.625,00 €) Aufwand aus dem Abgang aus Sachanlagevermögen. Darüber hinaus entstanden periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 10.863,56 € (Vj. 10.607,79 €). (10) Zinsergebnis
(11) Steuern vom Ertrag Diese Position beinhaltet den Aufwand aus Gewerbesteuer für das laufende Geschäftsjahr sowie periodenfremden Gewerbesteuerertrag. C.VI. Sonstige Angaben Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigt kein eigenes Personal. Geschäftsführer Geschäftsführerin ist die Komplementärin Neckar Netze Verwaltungsgesellschaft mbH. Das gezeichnete Kapital der Komplementärin beträgt 100.000,00 €. Sie wird vertreten durch ihre Geschäftsführer: Daniel Jundt, Stuttgart, Leiter Konzessionsmanagement bei der Netze BW GmbH, Mario Dürr, Neckarwestheim, Geschäftsführer des Neckar-Energieverbands, Esslingen (NEV) Die Geschäftsführung bezog in 2023 keine Bezüge von der Gesellschaft. Aufsichtsrat Mitglieder des Aufsichtsrats im Berichtsjahr sind: Ingo Rust, wohnhaft in Esslingen am Neckar, Finanz-Bürgermeister in Esslingen am Neckar (Vorsitzender) Tilman Kabella, wohnhaft in Schwäbisch Gmünd, Leiter Kommunale Beteiligungen bei der EnBW AG (stellv. Vorsitzender) Dr. Hendrik Adolphi, wohnhaft in Karlsruhe, Leiter Technisches Anlagenmanagement bei der Netze BW GmbH Ralf Barth, wohnhaft in Neuhausen, Bürgermeister in Denkendorf Tilmann Bauer, wohnhaft in Stuttgart, Manager Geschäftsführungen & Kooperationen bei der EnBW AG Philipp Katz, wohnhaft in Westerheim, Leiter kfm. Funktionen bei der Netze BW GmbH Marita Funk, wohnhaft in Göppingen-Bartenbach, Bürgermeisterin in Lorch Lars Grunder, wohnhaft in Mannheim, Leiter Regionalzentrum Mittlerer Neckar Katharina Türk, wohnhaft in Aichwald, Teamleiterin Zentrales Konzessionsmanagement bei der Netze BW GmbH Thomas Csaszar, wohnhaft in Güglingen, Bürgermeister in Brackenheim Nico Lauxmann bis 19.10.2023, wohnhaft in Schwieberdingen, Bürgermeister in Schwieberdingen Sabine Rotermund ab 20.10.2023, wohnhaft in Gemmingen, Bürgermeisterin in Schwaigern Verena Meixner, wohnhaft in Denkendorf, Leiterin Systemplanung Gas bei der Netze BW GmbH Matthias Wittlinger, wohnhaft in Uhingen, Bürgermeister in Uhingen Siegmund Ganser, wohnhaft in Hülben, Bürgermeister in Hülben Die Mitglieder des Aufsichtsrats bezogen im Geschäftsjahr 2.350,00 € (Vj. 2.000,00 €) an Vergütung. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neckar Netze nimmt am Cash-Pool-Verfahren der EnBW AG teil. Insoweit besteht gegenüber der Cash-Pool-führenden Bank eine gesamtschuldnerische Haftung der Neckar Netze. Die übrigen finanziellen Verpflichtungen bestehen im Rahmen des normalen Geschäftsverkehrs. Abschlussprüferhonorar Auf eine Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB wird verzichtet, da der Jahresabschluss der Gesellschaft in den Konzernabschluss der EnBW AG einbezogen wird. Gewinnverwendungsvorschlag Über die Verwendung des Jahresüberschusses 2023 in Höhe von 5.830.047,65 € (Vj. 5.605.267,35 €) wird gemäß Gesellschafterbeschluss vom 19. Oktober 2023 abweichend von den Regelungen zur Ergebnisverwendung im Gesellschaftsvertrag der Gesellschaft gesondert mit der Feststellung des Jahresabschlusses 2023 Beschluss gefasst. C.VII. Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (EnWG) Nach dem Gesetz über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (EnWG) sind Energieversorgungsunternehmen verpflichtet, für die in § 6b Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 6 EnWG aufgeführten Tätigkeiten einen Tätigkeitsabschluss aufzustellen. Die Geschäftstätigkeit der Neckar Netze umfasst ausschließlich die Elektrizitätsverteilung, dies entspricht somit dem Jahresabschluss 2023. Die ergänzenden Angaben gemäß den Festlegungen nach § 6b Abs. 6 EnWG sind in der Anlage 1 gesondert aufgeführt. Gemäß § 6b Abs. 2 EnWG sind Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen sowie assoziierten Unternehmen, wenn sie aus dem Rahmen der gewöhnlichen Energieversorgungstätigkeit herausfallen und für die Beurteilung der Vermögens- und Ertragslage von wesentlicher Bedeutung sind, gesondert auszuweisen. Im Geschäftsjahr 2023 waren dies: · Pachtvertrag mit der Netze BW GmbH über 12 Mio. € Pachterlöse · Darlehensvertrag mit der EnBW AG über 32,9 Mio. € Verbindlichkeit ab dem 25.06.2021. Dem gegenüber stehen Zinsaufwendungen aus langfristigen Verbindlichkeiten in Höhe von 619.258,34 € für den Zeitraum 01.01.2023 bis 31.12.2023. Die EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH (EKB) übernimmt für die Neckar Netze die kaufmännischen Funktionen Rechnungswesen und Steuern, Controlling, Recht und Informationsverarbeitung. Die Leistungen werden anhand eines detaillierten Leistungsverzeichnisses mittels vertraglich festgelegter Verrechnungspreise abgerechnet. C.VIII. Nachtragsbericht Vorgänge, die für die Beurteilung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Neckar Netze von besonderer Bedeutung wären, sind nach dem 31. Dezember 2023 nicht eingetreten. Ergebnisverwendungsbeschluss Die Gesellschafter beschließen, den Bilanzgewinn 2023 i.H.v. 5.830.047,65 € nach den Regelungen zur Ergebnisverwendung gemäß §22 Gesellschaftsvertrag auf die jeweiligen Verrechnungskonten der Gesellschafter gutzuschreiben.
Esslingen am Neckar, 15. April 2024 Neckar Netze GmbH & Co. KG Mario Dürr Daniel Jundt Feststellung JahresabschlussDie Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.05.2024 |
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