Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Berry Superfos Opfenbach GmbH
Mannsnetterstraße 1, 88145 Opfenbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sören Rohleder seit 22.7.2020 | Geschäftsführer |
Mark William Miles seit 30.10.2019 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Global Closure Systems Germany GmbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Berry Superfos Opfenbach GmbHOpfenbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Berry Superfos Opfenbach GmbH ist ein Verarbeiter von Kunststofffolien im Thermoformverfahren und Hersteller von Thermoformwerkzeugen. Wir erzeugen aus vorgefertigten Folien tiefgezogene Teile, die ihren Einsatz in der Verpackung, Lagerung oder anderweitigem Schutz diverser Güter finden. Hauptkunden sind die deutschen Lebensmittelhersteller. Für die Herstellung benannter Produkte werden Thermoformwerkzeuge am Standort kundenspezifisch konstruiert, gefertigt, repariert und gewartet. 2. Forschung und Entwicklung Unsere Forschung und Entwicklung findet in erster Linie in der Optimierung des Fertigungsverfahrens "Thermoform" statt. Hier erarbeiten wir, durch neue Werkzeugtechnologien eine bessere Qualität mit schnelleren Zykluszeiten zu erzielen. Ebenfalls widmen wir uns der besseren Ausnutzung von recyclingfähigen Materialien und dem Einsatz alternativer Rohstoffe. In Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten und Intercompany-Unternehmen unterstützen wir unsere Kunden in der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitspolitik. Umstellung von PET/PE auf PP, PET Mono oder Materialeinsparung (Dicke) am bestehenden Produkt, und die Verwendung von Materialien mit hohem Recyclingmaterialanteil sind Beispiele dafür. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die kunststoffverarbeitende Industrie und hier vor allem der Bereich der Lebensmittelverpackungen unterliegen stetig neuen Herausforderungen. Man ist von den Entscheidungen seines Kunden und dieser von der Strategie des Handels und gesetzlichen Vorgaben abhängig. Die Kunden sind angesichts der fortwährenden Kunststoff- und Nachhaltigkeitsdiskussionen sehr verhalten was Neuprojekte betrifft. Der im Berichtszeitraum zweitweise aufgetretene Materialmangel, Liefer- und Transportverzögerungen konnten durch umsichtigen Einkauf und Kommunikation mit den Kunden bewerkstelligt werden sodass wir allen Bedarfe unserer Kunden decken konnten. 2. Geschäftsverlauf Die Umsatzentwicklungen im Thermoforming waren im Berichtszeitraum rückläufig. Treibende Faktoren dafür waren Produkte die durch die Coronapandemie einen Zuwachs erzielen konnten und nach Beendigung dieser wieder weggefallen sind. Ein zweiter Faktor sind die hohen Transportkosten die Kunden dazu bewegten Lieferanten zu bevorzugen die in nächster Nähe zu Ihrem Produktionsstandort sind. Alle anderen Geschäftsbereiche entwickelten sich gemäß Planung. Die Intercompany-Kundenbeziehung im Bereich Werkzeugwartung hat sich gefestigt und ist ein fester planbarer Teil des Geschäftsbereichs Werkzeugbau geworden. Die dort geplante Umsatzentwicklung ist stabil. Die Konstruktion und Fertigung von Neuwerkzeugen für Intercompany-Kunden hat sich etabliert und wird weiter ausgebaut werden. Der Jahresfehlbetrag (vor Verlustübernahme) beträgt 526.708,45 €. 3. Lage Die Auftragslage war angepasst auf die Maschinenreduzierung stabil. Im Berichtszeitraum wurde im Rahmen einer Restrukturierung Personalbestand und der Maschinenpark drastisch reduziert. Maschinen wurden zugunsten einer höheren Auslastung teils innerhalb der Gruppe verlagert. Der Standort Opfenbach wird sich auf den Werkzeugbau als Kernkompetenz ausrichten. Zur Entwicklung, Produktion und Bemusterung wird die Thermoformtechnologie am Standort im kleinen Rahmen weiterbetrieben. Die eingetragenen Geschäftsführer am Abschlusstichtag sind Mark W. Miles, Jason K. Greene, Sören Rohleder. a) Ertragslage Die Materialaufwandsquote beträgt im Berichtsjahr 44,6 % nach 51,8 % im Vorjahr. In der Folge ist die Rohertragsquote bei 60,4 % nach im Vorjahr 49,7 %. Die Personalaufwendungen betragen im Berichtsjahr 3.321 TEUR. Die Personalaufwandsquote beträgt im Berichtsjahr 35,6 % nach 20,7 % im Vorjahr. Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 56 MA (Vorjahr 71 MA) beschäftigt. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten vor allem die Kosten der Warenabgabe (TEUR 680; Vj. TEUR 832), Intercompany-Leistungen (TEUR 365, Vj. TEUR 210), Restrukturierungskosten (TEUR 122; Vj. TEUR 205), Fahrzeugkosten (TEUR 57; Vj. TEUR 60), Raumkosten (TEUR 386; Vj. TEUR 331), Werbe- und Reisekosten (TEUR 12; Vj. TEUR 15), Versicherungen, Beiträge und Abgaben (TEUR 40; Vj. TEUR 47) sowie Reparaturen und Instandhaltungen (TEUR 169; Vj. TEUR 119). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Jahresergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen) beträgt -289.430,77 €. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Fristen beglichen. Die vorhandenen Kapazitäten sollten für die nächsten Jahre ausreichend sein. Die Liquiditätslage ist ausreichend und wird über Kreditlinien im Konzernverbund abgesichert. Das Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 2.500 wurde zum 31. März 2022 verlängert und sieht eine endfällige Tilgung bis zum 01.04.2025 vor. Der Bestand an flüssigen Mitteln beträgt inklusive des Cash-Pools-Kontos zum Bilanzstichtag TEUR 1.290 und hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.642 verbessert. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.095 auf TEUR 6.658 verringert. Das Anlagevermögen beträgt zum 30.09.2023 TEUR 2.554 nach TEUR 2.784 zum 30.09.2022. Der Rückgang um TEUR 229 resultiert aus Abschreibungen in Höhe von TEUR 271 bei Investitionen in Höhe von 170 TEUR und Buchwertabgängen von TEUR 128. Die Vorräte betragen TEUR 1.475 und machen 22,0 % der Bilanzsumme aus. Die Kundenforderungen sind aufgrund der Geschäftsentwicklung gegenüber dem Vorjahresstichtag um TEUR 1.401 auf TEUR 327 gesunken. Die Eigenkapitalquote beträgt 30,5 % nach 23,4 % im Vorjahr. Das Eigenkapital ist aufgrund der Verlustübernahme durch die Gesellschafterin aufgrund des geschlossenen Gewinnabführungsvertrags absolut betrachtet unverändert zum Vorjahr. Unter Berücksichtigung des Jahresfehlbetrags vor Verlustübernahme beträgt die Eigenkapitalquote 22,7 % (Vorjahr: 42,6 %). Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind durch das Umlaufvermögen gedeckt. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den Finanziellen Leistungsindikatoren ist der Schwerpunkt auf Umsatz und EBIT als auch produzierte Tonnen. Diese dienen auch der internen Unternehmenssteuerung. 5. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als stabil ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr schätzen wir als geplant als stabil wenn auch rückläufig ein. Der Restrukturierungsprozess wirkt sich auf die Ergebnisse in der Phase der Abwicklung aus. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr unsere finanziellen Verpflichtungen fristgerecht bedienen. III. Prognosebericht Zum Zeitpunkt der Berichtserstellung befinden wir uns noch immer in einer Umstrukturierung die eine drastische Reduzierung der Produktionskapazität mit einhergehendem Personalabbau zur Folge hat. Innerhalb des Berichtzeitraumes konnten wir die Produktion durch viele präventive Maßnahmen zur Sicherung und Aufrechterhaltung sicherstellen, und alle Kundenbedarfe erfüllen. Materialengpässe konnten durch präventiven Einkauf vermieden werden. Die Auslastung des Werkzeugbaus durch Intercompanyaufträge (Wartung und Neuwerkzeuge) war im Berichtszeitraum rückläufig durch die rückläufige Umsatzentwicklung im Konzern. Eine Anpassung des Leistungsumfanges ist in Planung und basiert zum größten Teil auf Intercompanyaufträge. Die Aktivitäten im Werkzeugbau, und eine Produktion für überwiegend Regionale Kunden wird der Schwerpunkt unserer künftigen Aktivitäten sein. Für das kommende Geschäftsjahr planen wir mit einem deutlich geringeren Umsatz gemäß Planung mit dem reduzierten Maschinenpark. Das EBIT wird sich demzufolge ebenso sehr stark verringern. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Allgemeine Risiken Ein grundsätzliches wirtschaftliches Risiko 2024 sind die hohen Energiekosten und die Unsicherheit am Markt in neue Projekte zu investieren und die Kosteneinsparungen in der berry-Gruppe. Die Inflation führte zu einem veränderten Verbraucherverhalten mit einhergehenden Rückgängen im Markenartikelsortiment das wir beliefern. Durch die erfolgte Verlagerung von Thermoformmaschinen und die Konzentration auf den Werkzeugbau als kompetenten Intercompanypartner reagiert das Management Berry Superfos auf weiterhin rückläufige Auslastung der Thermoformmaschienen und die steigenden Kosten am Standort. Branchenspezifische Risiken: Die anhaltende Umweltdiskussion zum Einsatz von Kunststoffen und gesetzten gesetzlichen Rahmenbedingungen führt zu neuen Konzepten. Hohe Energiekosten führen zu einem Wettbewerbsnachteil und führen dazu das Produktionen in "kosteneffizientere" Regionen verlagert werden. Eine hohe Recyclingquote ist das Ziel. Lösungen aus Monopolymerverpackungen und die Möglichkeit "Light Weight" - Produkte durch Materialersparnis oder Kombiverpackungen aus Karton und Kunststoff auszuloben sind nach wie vor vorrangige Trends. Ertragsorientierte Risiken: Da wir generell nur auftragsbezogene Preise offerieren, gleichen wir unser Risiko durch steigende Rohstoffpreise aus. Die Auftragslage im Berichtszeitraum war weitestgehend stabil, angepasst an die Maschinenreduktion. Finanzwirtschaftliche Risiken: Unsere Liquidität ist zufriedenstellend und lässt uns den nötigen Spielraum, um unseren Zahlungen termingerecht nachkommen zu können. Währungsrisiken haben wir keine, da wir generell in Euro fakturieren. Mögliche Ausfallrisiken werden im Jahresabschluss berücksichtigt. 2. Chancenbericht Die Berry Gruppe bietet uns durch erweiterte Geschäftskontakte gute Chancen für Neuprojekte. Der Werkzeugbau ist als guter Intercompany-Lieferant für Thermoformwerkzeuge, Ersatzteile und deren Instandhaltung etabliert. Der Werkzeugbau als zukünftiges Kerngeschäft der Berry Superfos Opfenbach ist Grundlage für eine weiterhin positive Entwicklung. 3. Gesamtaussage Der Werkzeugbau verfügt über einen modernen und breitgefächerten Maschinenpark und großer Erfahrung und sehr guten Fachkräften im Bereich Thermoformingwerkzeuge. Wir sehen uns durch die Neuausrichtung und die Konzentration auf den Werkzeugbau für die Zukunft gut aufgestellt. Risiken für einen rückgängigen Markt bestehen angesichts der unplanbaren Entwicklungen durch das Kriegsgeschehen in der Ukraine mit einhergehenden massiven Preissteigerungen und Materialengpässen in allen Bereichen. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Guthaben bei Kreditinstituten. Forderungsausfälle sind äußerst selten. Sollten Ausfallrisiken erkennbar werden, werden diese unmittelbar wertberichtigt. Durch unser Finanzmanagement werden alle Liquiditätsrisiken rechtzeitig erfasst und abgesichert.
Opfenbach, im Dezember 2023 Berry Superfos Opfenbach GmbH Gez. Die Geschäftsleitung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß § 242 ff., 264 ff. HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Berry Superfos Opfenbach GmbH, hat ihren Sitz in Opfenbach. Sie ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Kempten unter HRB 6630 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen GmbH gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren beibehalten. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso, wie die Vermerke die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, im Anhang geführt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren im Einzelnen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Herstellungskosten enthalten alle aktivierungspflichtigen Kostenbestandteile. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Anlagengegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen. Zugänge des Geschäftsjahres werden pro-rata-temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagengüter mit einem Wert größer Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 werden in einem Sammelposten erfasst und linear mit 20% abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet, wobei bei der Bewertung der fertigen Erzeugnissen eine retrograde Wertermittlung erfolgte und ausgehend von den Verkaufspreisen durch Rückrechnung die Herstellungskosten berechnet wurden. Für das Werkstattmaterial wurde ein Festwert gebildet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Für zweifelhafte Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag angesetzt. Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen zum Erfüllungsbetrag bewertet. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. 3. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind der Seite 3 zu entnehmen. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 526.708,45 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Rechtlich am Abschlussstichtag noch nicht entstandene Vermögensgegenstände (§ 268 Abs. 4 S. 2 HGB)
Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Pensionsrückstellungen wurden nach den PUC-Methode ermittelt. Auf die Einbeziehung von Fluktuationswahrscheinlichkeiten wurde verzichtet. Als Sterbetafel kam die Richttafel 2018 von Klaus Heubeck zum Ansatz. Als Rechnungsgrundlage wurde ein Zinssatz in Höhe von 1,81 % (10 Jahresdurchschnitt) und eine Rentendynamik in Höhe von 2,5 % angenommen. Angaben gemäß § 253 Abs. 6 HGB
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden gebildet für Verpflichtungen aus dem Personalbereich, den Jahresabschlusskosten, den Prüfungskosten, aus Gewährleistungen und Restrukturierungskosten. Verbindlichkeiten Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Fälligkeiten
** Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 2.500.000,-. ** Sonstige Verbindlichkeiten - davon aus Steuern Euro 73.092,53 (Vorjahr Euro 93.662,76) - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00) Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251, 268 Abs.7 HGB und die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB stellen sich wie folgt dar: Haftungsverhältnisse Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00) durch Pfandrechte der Gesellschaft gesichert. Die Pfandrechte betreffen Grundschuldbestellungen auf dem Grundbesitz in Opfenbach in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 30. September 2023 bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen, sowie Wartungsverträgen für Maschinen und maschinelle Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Software und arbeitsschutzrechtliche Themen in Höhe von TEuro 30 jährlich. Die Gesamtverpflichtung bis zum 30.9.2028 beträgt TEuro 63. Daneben bestehen jährliche Verpflichtungen für Konzernumlagen. Im Geschäftsjahr 1.10.2023 bis 30.9.2022 werden diese in Höhe von TEuro 195 erwartet. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten außergewöhnliche Erträge aus Anlagenabgängen in Höhe von TEUR 398. Personalaufwand Unter der Position Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von Euro -4.573,71 (Vorjahr Euro 33.511,76) enthalten. Der Personalaufwand beinhaltet außergewöhnliche Aufwendungen aus Abfindungen in Höhe von TEUR 739. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten außergewöhnliche Aufwendungen aus Konzernumstrukturierungen in Höhe von TEUR 122. Zinsen und ähnliche Erträge Der Zinsertrag gegen verbundene Unternehmen beträgt im Berichtsjahr Euro 28.120,55 (Vorjahr 0,00). Zinsen und ähnliche Aufwendungen Der Zinsaufwand aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen beträgt im Berichtsjahr Euro 14.138,00 (Vorjahr Euro 15.209,00). Der Zinsaufwand gegenüber verbundenen Unternehmen beträgt im Berichtsjahr Euro 139.004,46 (Vorjahr 111.995,17). Steuern vom Einkommen und Ertrag Auf den Ausweis aktiver latenter Steuern wurde unter Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 HGB verzichtet. Sonstige Steuern Die sonstigen Steuern beinhalten außergewöhnliche Aufwendungen aus Konzernumstrukturierungen in Höhe von TEUR 105. 5. Sonstige Angaben Ausschüttungssperre In Höhe des Unterschiedsbetrages gem. § 253 Abs. 6 HGB aufgrund der Bewertung der Pensionsrückstellungen besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von Euro 21.860,00. Beschäftigte Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte neben der Geschäftsführung und ohne Auszubildende im Wirtschaftsjahr 2022/2023 durchschnittlich 56 Mitarbeiter (Vorjahr 71 Mitarbeiter). Hierbei handelt es sich um 38 gewerbliche Mitarbeiter (Vorjahr 51 Mitarbeiter) und 18 Angestellte (Vorjahr 20 Angestellte). Nachtragsbericht Zum Zeitpunkt der Berichtserstellung befindet sich die Gesellschaft in einer Umstrukturierung, die eine drastische Reduzierung der Produktionskapazität mit einhergehendem Personalabbau zur Folge hat. Wir verweisen auf die Angaben im Lagebericht. Ergebnisverwendung Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2022/2023 vor Ergebnisabführung beträgt Euro -526.708,45. Aufgrund des Gewinnabführungsvertrags wird der Jahresfehlbetrag auf das Verrechnungskonto der Gesellschafterin gebucht und von dieser übernommen. Sonstige Pflichtangaben Geschäftsführer Zu Geschäftsführern der Gesellschaft im Berichtsjahr waren bestellt: Dieter Wiedemann, Kaufmann, bis 13.10.2023 Sören Rohleder, Kaufmann Mark William Miles, Kaufmann Jason Kent Greene, Kaufmann Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsbefugt und vom § 181 BGB befreit. Bezüge der Geschäftsführung Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer gemäß § 285 Abs. 9a HGB betragen TEuro 143. Sonstige Gesellschaftsorgane (Beirat, Gesellschafterausschüsse etc.) bestanden im Berichtsjahr nicht. Konzernzugehörigkeit Das Mutterunternehmen, das zum Abschlussstichtag den Konzernabschluss für den größten Kreis der Unternehmen aufstellt, ist die Berry Global Group Inc., Evansville/Indiana/USA. Der Konzernabschluss ist am Sitz des Unternehmens erhältlich. sonstige Berichtsbestandteile
Opfenbach, den 13. Dezember 2023 gez. Sören Rohleder, Geschäftsführer gez. Mark William Miles, Geschäftsführer gez. Jason Kent Greene, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.01.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: An die Berry Superfos Opfenbach GmbH, Opfenbach Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Berry Superfos Opfenbach GmbH, Opfenbach, - bestehend aus der Bilanz zum 30.09.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Berry Superfos Opfenbach GmbH, Opfenbach, für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30.09.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Augsburg, 13. Dezember 2023 drei6null
Zirch & Partner mbB
Paul Hairbucher, Wirtschaftsprüfer |
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