Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 354017
Eingetragen
21.1.2002
Branche
Herstellung von KüchenmöbelnHerstellung von BüromöbelnVeredlung von Holzwaren
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: die Ausführung von Schreinerarbeiten, die Montage von Bauelementen sowie die Herstellung, der Handel und die Montage von Küchen-einrichtungen, Möbeln und Särgen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kurt Ruf
seit 10.1.2007
Geschäftsführer
Ingo Ruf
seit 10.1.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
55.00%
45.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ingo Ruf
Eningen
55.000 €
55.00%
Kurt Ruf
Eningen
45.000 €
45.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ruf GmbH

Reutlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 140.659,45 101.789,87
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 135.036,00 96.293,26
III. Finanzanlagen 5.622,45 5.495,61
B. Umlaufvermögen 837.478,87 992.860,19
I. Vorräte 322.870,08 528.840,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 160.321,84 189.537,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 354.286,95 274.482,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.292,00 1.222,00
Aktiva 979.430,32 1.095.872,06

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 302.037,07 281.710,83
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Bilanzgewinn 202.037,07 181.710,83
B. Rückstellungen 32.471,93 45.762,33
C. Verbindlichkeiten 644.921,32 768.398,90
Passiva 979.430,32 1.095.872,06

Anhang


Die Ruf GmbH hat ihren Sitz in Reutlingen und ist beim Registergericht Stuttgart unter der HRB 354017 eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den im § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft und somit offenlegungspflichtig.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 276, 286, 288, 325, 326 und 327 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Beim vorliegenden Jahresabschluss kamen die Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) zur Anwendung.

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlauf-vermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen  nach der linearen Methode bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Vermögensgegenstandes. Die planmäßigen Nutzungsdauern lagen zwischen 3 und 33 Jahren.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800 €) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Hinsichtlich der Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens und der einzelnen Wertansätze sowie der angewandten AfA-Methoden wird auf den Anlagenspiegel verwiesen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Der Warenbestand wurde zu Einkaufspreisen bewertet.

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel und das Eigenkapital wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht vorhanden. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch angemessene pauschale Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Ausgaben, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, wurden als aktive Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen 644.921,32 €.
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 318.525,00 €.
Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Waren.

4. Sonstige Angaben

Personal

Während des Geschäftsjahrs waren im Unternehmen 9 Arbeitnehmer beschäftigt.

Bilanzgewinn

Im Bilanzgewinn von 202.037,07 € ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 181.710,83 € enthalten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind und auch keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden am Abschlussstichtag wie folgt:

aus Miet- und Pachtverträgen: 48.000,00 € (Jahresbetrag). 

sonstige Berichtsbestandteile

 

Reutlingen, 18.12.2024

gez. Kurt Ruf, Ingo Ruf


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt.

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